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	<title>www.gutenmorgen.cc &#187; Guten Morgen!</title>
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	<description>Wenn du aufwachst, hast du schon gewonnen!</description>
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		<title>Das Glücks 1&#215;1</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 18:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Grunde wünschen wir Menschen uns alle ein und das Selbe. Wir wollen, dass es uns gut geht. Die Wege zu diesem Empfinden sind so individuell wie wir Menschen, so lässt den Einen beruflicher Erfolg glücklich sein, einem Anderen geht es schon gut, weil er &#8220;nur&#8221; gesund ist und der Nächste ist glücklich, wenn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/12/calvin_hobbes_reich-an-glueck.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-751" title="calvin_hobbes_reich an glueck" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/12/calvin_hobbes_reich-an-glueck-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Im Grunde wünschen wir Menschen uns alle ein und das Selbe. Wir wollen, dass es uns gut geht. Die Wege zu diesem Empfinden sind so individuell wie wir Menschen, so lässt den Einen beruflicher Erfolg glücklich sein, einem Anderen geht es schon gut, weil er &#8220;nur&#8221; gesund ist und der Nächste ist glücklich, wenn er eine harmonische Beziehung führt oder es seiner Familie gut geht.</p>
<p>Wie auch immer wir unser persönliches Glück definieren, interessant ist jedenfalls, wie wir uns verhalten um zu diesem Glück zu kommen.</p>
<h2>Ich will glücklich sein, deshalb tue ich nichts dafür.</h2>
<p>&#8230;klingt wie ein Widerspruch? Richtig und darauf werde ich noch zurückkommen&#8230; Im täglichen Leben, sind wir Menschen meistens recht geschickt und verstehen logische Abfolgen. Wenn ich in Urlaub fahren will, ist mir klar, ich muss Geld verdienen um mir den Urlaub finanzieren zu können. Deshalb bringe ich im Job meine Leistung und bekomme Geld dafür. Wenn wir wollen, dass uns jemand hilft, bemühen wir uns um Freundlichkeit, weil wir wissen, dass wir Hilfe nicht bekommen werden, wenn wir schon im Vorhinein undankbar und unfreundlich sind. Wenn ich ein Glas Wasser will, werde ich vermutlich aufstehen müssen um es mir zu holen, denn selten habe ich bisher gefüllte Wassergläse durch Wohnungen fliegen sehen&#8230; Irgendwie sonnenklar solche Dinge oder?</p>
<p>Wenn es aber ums Glück geht &#8211; darum uns gut und wohl zu fühlen &#8211; wird &#8220;Logik&#8221; auf ein Mal zu einem Fremdwort. Urplötzlich stehen wir da wie &#8211; wir in Tirol würden sagen &#8220;geistige Nockabazln&#8221; &#8211; und verhalten uns der Art kontraproduktiv, dass wir &#8211; würden wir tagtäglich so agieren &#8211; keine Minute überleben würden. Wir würden verhungern und verdursten <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Da kann es glatt vorkommen, dass Menchen auf einen Schlag komplett vergessen, dass sie üblichenfalls gsunde Hände und Beine haben und ein Hirn, dass sie nützlich einsetzen könnten&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Ein Beispiel:</strong></p>
<p>Bis vor ein paar Wochen lag mir eine Freundin Monatelang in den Ohren mit ein und dem selben Thema. Ihr Freund soll sich ändern. Das ist an sich schon ein lustiges Thema, aber das würde den Artikel ins Unermessliche ausdehnen. Sie will jedenfalls, dass er dies und jenes anders macht, mehr zu ihr steht, ihr manchmal Blumen bringt, auch mal seinen Hintern bewegt um zu putzen etc.</p>
<p>Kurz gesagt: <span style="text-decoration: underline;">&#8220;Er ist einfach zu faul und desinteressiert für <strong>ALLES </strong>und das war schon <strong>immer </strong>so und es wird <strong>ständig </strong>schlimmer&#8221;</span>.</p>
<p>Ich fragte sie: &#8220;Was hast du denn gemacht, um die Situation zu verändern?&#8221;, und erntete darauf einen komplett verduzten Blick, der mit den Worten: &#8220;Tja was soll ICH denn da machen&#8221;, untermalt wurde. Darauf fiel mir im ersten Moment eigentlich nur eines ein, nämlich: &#8220;Naja, wieso sollte er sich denn verändern, wenn sich nichts verändert?&#8221; Und meine Freundin holte aus: &#8220;Ja also ich hab ihm schon hunderttausend Mal gesagt, dass das so nicht mehr geht. Ich streite ja eh ständig mit ihm. Ich sage ihm seit Monaten was mich stört und dass ich ihn verlassen werde, wenn er sich nicht ändert. Also wenn ich mich nicht um alles kümmern würde, dann wäre sein Leben noch chaotischer als es ist und das hab ich ihm auch schon gesagt! Ich habe auch schon mit seinem besten Freund geredet und der weiß genau was ich meine, aber auf ihn hört er auch nicht. Da kann ich nichts mehr tun, oder hast du einen Vorschlag?&#8221; &#8220;Ich hab keinen Vorschlag, aber eine Frage: Wenn ich dir jetzt in einer Minute ins Gesicht schlage, wirst du mir dann morgen noch helfen meine Flyer zu falten?&#8221; &#8230;</p></blockquote>
<p>Weißt du was ich meine? Sie möchte, dass ihr Freund sich ändert und was tut sie dafür? Sie beschimpft ihn und liefert ihm &#8220;hunderdtausend&#8221; Gründe, warum es bestimmt keinen Sinn hat, sich zu ändern. Anstatt sich selbst an der Nase zu nehmen und darüber nachzudenken, dass sie mit ihrem eigenen Verhalten sein Verhalten vielleicht nur noch verstärkt, schiebt sie die Verantwortung vollständig auf ihren Freund. Das war nur eine von vielen Situationen, die ich täglich erlebe und weil sich solche Geschichten in letzter Zeit häufen, möchte ich dies zum Anlass nehmen um zumindest denjenigen, die es interessiert, ein paar Empfehlungen zu geben. Dinge, die uns das Leben leichter machen und die dazu beitragen werden, dass es uns gut geht.</p>
<p>Normalerweise habe ich ja die Angewohnheit, die Dinge positiv darzustellen. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass es manchmal plakative Übersetzungen ins Negative braucht, damit Dinge verstanden werden. Deshalb die folgenden Tipps mit Übersetzung:</p>
<h1>1. Erkenne das Gute und du bekommst mehr davon!</h1>
<h3><span style="color: #993366;"><strong>Übersetzt: Hör auf zu schimpfen, das wird nur dazu führen, dass es noch schlimmer wird!</strong></span></h3>
<p>Wie öft höre ich Menschen schimpfen über dies und jenes. Hier ein Idion, da ein Unfähiger, dort eine blöde Kuh und an der nächsten Ecke lauert bestimmt schon der nächste Schwachkopf. Wer seinen Chef, seine Eltern, seinen Freund oder gar jemanden, den er gar nicht gut kennt etc. als bescheuert, dumm und/oder unfähig bezeichnen tut sich selbst nicht nur &#8220;nichts Gutes&#8221;, sondern <strong>sichert </strong>sich mit diesem Verhalten schlechte Laune. Natürlich, jeder darf seine eigene Meinung haben über jeden und alles, aber ich kann dir nur eines sagen: Wenn du dich so verhältst, brauchst du dich nicht darüber beschweren, wenn du tatsächlich &#8220;bescheuerte&#8221; Dinge erlebst. Wer seinen Fokus derart auf alles Negative ausrichtet, wird das Positive nicht mal bemerken, wenn es direkt vor der Nase steht. Wer ein Mal den Eindruck hat, im Moment seien viele Schwangere unterwegs, der wird sich bei jeder Schwangeren, die er sieht denken &#8220;Na schon wieder eine! Ein richtiger Babyboom!&#8221;, dabei laufen nicht mehr werdende Mütter herum als sonst. Als sich meine Cousine einen weißen Audi A3 gekauft hatte (wunderschönes Auto), dachte ich mir plötzlich: &#8220;Wow, wie viele eigentlich mit einem weißen Audi rumfahren!&#8221; und dabei war das auch schon Monate zuvor der Fall, nur war mein Fokus nicht darauf ausgerichtet. Was ich dir damit sagen will ist: <strong>Du bemerkst &#8211; und erlebst &#8211; tatsächlich immer das, worauf dein Fokus ausgerichtet ist!</strong> Nicht anders ist es zu erklären, dass einer meiner letzten Chefs &#8211; nach einem groben Fehler meiner Kollegin &#8211; ständig nur das sah, was sie falsch machte und nicht, was sie richtig machte. Ich war diejenige, die den damaligen Fehler &#8220;ausbaden&#8221; musste, und ich war auch diejenige, die danach dennoch sehr gut mit ihr klarkam und sie sehr schätzte für ihre sonst sehr gute Arbeit. Ganz anders mein Chef, der generell gerne dazu tendierte, eher die Fehler zu sehen als die Erfolge. Bei all dem Geschimpfe, das man so täglich hört, denke ich immer wieder an den Begriff &#8220;Jammergesellschaft&#8221; und natürlich fällt auch mir jetzt vermehrt auf, wie viele Menschen nahezu ständig jammern. Auch das ist ein gutes Beispiel für &#8220;Fokus und Ausrichtung&#8221;. Versuche jetzt nicht EIN MAL ein gutes Wort über deinen Kollegen zu verlieren oder EIN MAL zu erkennen, welche tollen Leistungen er erbringt und du musst auch nicht alles was er offensichtlich &#8220;falsch&#8221; macht gutheißen. Aber versuche ab heute ganz bewusst das Gute zu sehen. Nicht ein Mal, sondern ständig! Erwarte das Positive! Für diejenigen, die einfach gerne schimpfen: Mach weiter so, offensichtlich bist du mit deinem Leben äußerst zufrieden, kein Grund etwas zu ändern.</p>
<h1>2. Verhalte dich zweckmäßig!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Glaubst du, du hast Arme, Beine und ein gesundes Hirn bekommen um damit NICHTS zu tun?</span></h3>
<p>Ich habe es oben schon kurz angesprochen und möchte es nun wieder tun: <strong>Das Leben ist weder ungerecht noch hart. Es ist einfach nur logisch.</strong> Das bedeutet, es gibt immer eine Ursache und eine Wirkung. Was jemand tut/denkt/fühlt/sagt, wird in jedem Fall eine nächste Aktion als Konsequenz haben. Das heißt auch, wenn du nun ein bestimmtes Ergebnis haben möchtest, dann solltest du ein Verhalten wählen, dass dieses Ergebnis  möglich macht. Wenn du morgen früh aufstehen musst und du weißt, dass du mindestens 7 Stunden Schlaf brauchst um fit zu sein, dann wirst du heute eben früh genug schlafen gehen müssen. Und wenn du eine Gehaltserhöhung bekommen möchtest, dann solltest du dich so verhalten wie jemand, dem man gerne eine Gehaltserhöhung gibt. Wenn du dir mehr Zärtlichkeiten von deinem Freund wünschst, dann verhalte dich wie jemand, mit dem man gerne Zärtlichkeiten austauscht und wenn du gesund werden möchtest, dann bitte verhalte dich einfach wie jemand, der auf seine Gesundheit achtet. Ignoriert sojemand den Schmerz? Vermeidet sojemand Arzttermine? Würde jemand, der auf seine Gesundheit achtet, nicht versuchen alle möglichen Therapien zu probieren und (jedes Mal)  mit einer positiven Einstellung an die Sache herangehen? Doch, würde er. Nur jemand, der lieber jammert oder eigentlich gar kein gutes Ergebnis will (aus verschiedenen Gründen) verhält sich jeweils kontraproduktiv. Spannenderweise gibt es ja Leute, die meinen &#8220;Ich bleib wie ich bin, ich verändere mich nicht nur weil jemand anders&#8230;&#8221; und dazu kann ich wirklich nur sagen: &#8220;Wenn du willst, dass sich etwas verändert, wirst du dein Verhalten ändern MÜSSEN, denn sonst gibt es auf der anderen Seite ebenfalls keine Veranlassung irgendetwas umzustellen!&#8221; Und auch das ist <strong>einfach logisch</strong>. Wir alle haben Arme, Beine, Augen, Ohren etc. nicht bekommen um sie nicht einzusetzen, sondern wir haben das alles bekommen um das zu erschaffen, was wir erschaffen wollen. Und wann immer wir etwas wollen, sollten wir die Instrumente die wir bekommen haben, für den guten Zweck einsetzen, statt zu warten dass dies VIELLEICHT jemand anders für einen tut.</p>
<h1>3. Sei flexibel und lebe im Heute!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Es gibt keine Sicherheit im Leben, denn es kann jederzeit das Unmögliche eintreten.</span></h3>
<p>Jeder von uns dürfte mittlerweile begriffen haben, dass das Leben ziemlich spontan und flexibel ist. Plötzlich wird einer krank und das Konzert fällt aus. Auf ein Mal beginnt es aus Tonnen zu regnen und die Grillfeier fällt ins Wasser. Einer verliebt sich in eine Freundin und beendet plötzlich seine Beziehung. Die Aktien, die gestern noch Unsummen wert waren, geben heute nur noch einen Bruchteil her&#8230; und auch die andere Richtung ist möglich: Ohne Vorahnung wird man befördert. Von heute auf morgen tritt ein besonderer Mensch ins Leben und alles verändert sich. Man bekommt ein wertvolles Geschenk ohne besonderen Anlass. Plötzlich findet man die verschollene Sonnenbrille wieder. Die Reparatur des Autos kostet viel weniger als vermutet etc. Es gibt unendlich viele Beispiele für die Spontanität des Lebens! Was wir daraus lernen können ist vorrangig eines: Es gibt jederzeit eine Vielzahl an Chancen und je offener wir dafür sind, desto eher können wir sie erkennen und nutzen. Wer sich immer auf das beruft was vereinbart und/oder versprochen war, was vorhergesagt wurde und irgendwann ein Mal geplant war, der wird auf kurz oder lang enttäuscht werden. Nicht, weil man sich auf nichts verlassen kann, sondern weil es einfach stets möglich ist, dass etwas anderes passiert. Aber &#8220;anders&#8221; bedeutet nicht &#8220;schlechter&#8221;. &#8220;Anders&#8221; heißt nur, dass sich plötzlich eine NEUE Möglichkeit ergeben hat. Probleme damit haben nur diejenigen, die Sicherheit <strong>brauchen</strong>. Wem bewusst ist, dass es manchmal anders kommen kann als gedacht und dem spontanen Leben mit Freude begegnet, der wird sich zwar gerne auch ein Mal auf etwas verlassen, aber nicht aus allen Wolken fliegen, wenn es anders kommt. Genau WEIL das Leben so flexibel und spontan ist, ist es auch so wichtig, dass wir im Heute leben und den Moment genießen. Wie das geht? Ganz einfach: Reiß dich am Riemen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Du erlebst gerade einen schönen Moment, denkst aber schon daran wann er vorbei ist? Dann atme tief durch und entscheide dich dazu, dich jetzt fallen zu lassen. Lass dich auf den Moment, den Menschen, die Situation ein, frage dich wie es dem anderen dabei gerade wohl geht, unterhalte dich über den schönen Moment, beschäftige dich mit den Einzelheiten des Moments &#8211; ganz gleich was du machst, widme dich ausschließlich dem schönen Moment. Wenn du das tust, wirst du keine Zeit mehr für etwas anderes haben.</p>
<h1>4. Sei dankbar!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Hör damit auf die Dinge als selbstverständlich anzusehen. Oder hast du dein Leben, die Sonne, deine Eltern etc. etwa selbst gekauft?</span></h3>
<p>Eine der Volkskrankeiten schlechthin ist Undankbarkeit. Undankbarkeit ist aber nicht nur eine Krankheit, weil jemand sie als moralisch verwerflich bezeichnet, sondern eine Krankheit zeichnet sich weitgehend dadurch aus, dass sie irgendeine Funktion verschlechtert oder sich unangenehm auswirkt. Wie wirkt sich Undankbarkeit nun negativ aus? Ganz einfach: Undankbarkeit bringt uns dazu, Menschen, Dinge, Geschenke nicht zu wertzuschätzen und weil wir sie nicht wertschätzen, mangelt es uns an Freude darüber. Wenn alles selbstverständlich wird, verspüren wir keine Freude mehr. Dabei ist es schon ein Geschenk, dass wir am Leben sein dürfen! Wir haben zu Essen, zu Trinken, wir haben liebende Freunde um uns, vielleicht eine Familie um die wir uns kümmern dürfen, wir haben bestenfalls einen Job, der uns Geld bringt etc. Dankbarkeit verursacht aber nicht nur Freude über das wofür wir dankbar sind, sondern wir richten uns mit Dankbarkeit auch noch auf MEHR VOM SELBEN aus! Ein ganz banales Beispiel: Wenn ich meinem Freund heute aus tiefstem Herzen dafür dankbar bin, dass er an mich gedacht hat und mir eine Überraschung mitgebracht hat und ich meine Dankbarkeit mit voller Freude ausdrücke, dann wird er bestimmt wieder ein Mal an mich denken und mich überraschen! Das geht mir selbst doch ganz gleich! Wenn sich einer nicht über das freut, was ich ihm schenke, werde ich es wohl nicht wieder schenken. Dankbarkeit soll deshalb kein Mittel zum Zweck werden, aber tatsächlich ist es das ganz automatisch, weil jedes Gefühl, jeder Gedanke etc. gleichzeitig Ursache ist für etwas, das ihm folgt. Menschen, die dankbar sind für das was sie bekommen &#8211; und Menschen, die auch dankbar sind für das, was sie aus unangenehmen Situationen lernen &#8211; sind weitaus glücklicher als jene, an denen die schönen Dinge des Lebens einfach so vorbeiziehen!Fakt ist: Alles was du bei deiner Geburt bekommen hast, ist ein Geschenk und nur wenn du es als Geschenk betrachtest, wirst du Freude empfinden können über das, was dir gegeben ist.Du kannst ruhig glauben, ein Anrecht zu haben auf etwas. Du kannst meinen Anrecht auf Geld, das Erbe, Gesundheit, gute Behandlung etc. zu haben, aber in Wahrheit hast du nur ein Recht auf das, was du selbst auch in ähnlicher Form gibst. Wie du zu einem dankbaren Menschen wirst? Sag &#8220;Danke&#8221;, lächle und umarme! Und du wirst die Freude des Gegenübers ebenso spüren, wie deine eigene.</p>
<h1>5. Mach dich glücklich!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Hör einfach auf Dinge zu tun, die dir nicht gut tun!</span></h3>
<blockquote><p>Berni: &#8220;Ich bin heute so demotiviert.&#8221;Max: &#8220;Was würde dich motivieren?&#8221;<br />
Berni: &#8220;Ein knusprig paniertes Wiener Schnitzel.&#8221;<br />
Max: &#8220;Dann iss halt eines.&#8221;<br />
Berni: &#8220;Stimmt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Tja, manche Dinge sind ziemlich einfach nicht wahr? Was ich damit sagen will ist: Wenn du weißt was dich glücklich macht, dann mach das einfach. Wenn du das was dich am glücklichsten machen würde, nicht machen kannst, dann mach zumindest etwas, dass dich &#8211; wenn auch nicht im selben Außmaß, aber AUCH &#8211; glücklich macht. Du fühlst dich gut nach einer Dusche? Dann ab unter die Brause. Du magst Erdbeereis auch im Winter? Dann lauf los zum Supermarkt. Du fühlst dich krank und brauchst Erholung? Was bitte machst du dann um 2 Uhr nachts in der Bar? Du hast Kopfschmerzen? Dann schalte den Fernseher aus und mach etwas anderes, kann ja sein, dass sie aufhören!? <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Weißt du es ist oft wirklich sehr einfach und es ist gar keine Zauberei nötig um sich gut zu fühlen. Es muss auch kein Wunder passieren. Mag sein, dass nicht immer alles glatt läuft, aber auch wenn &#8220;alles&#8221; schief läuft, hast du zumindest noch immer die Möglichkeit SELBST etwas zu tun, was glatt läuft. Wenn der Tag im Eimer ist und lauter unangenehme Dinge passiert sind, was hindert dich dann daran, aus eigener Kraft jetzt etwas Gutes zu schaffen? Mal ein Bild, koch was Gutes oder mach dir selbst ein Geschenk! Was hindert dich daran, GENAU JETZT aufzustehen und das zu tun, was dir gut tut?</p>
<h1>6. Umgib dich mit angenehmen Menschen!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Schau dich um? Tun dir die Menschen gut, mit denen du dich umgibst?</span></h3>
<p>Dazu möchte ich Eines vorausschicken: Dein Umfeld ist Spiegel deiner Seele.</p>
<p>Das heißt, wenn du dich ein Mal im Kreis drehst &#8211; dir anschaust wo du lebst, welche Menschen da sind, wie dein Job so ist etc., dann weißt du im Grunde ganz genau, wie es in dir drinnen aussieht. Für den einen klingt das jetzt sehr gemein, für den anderen ist es ein Kompliment. Schon allein das sagt doch einiges aus, findest du nicht? Bleiben wir aber mal nicht stecken bei der Frage: &#8220;Wie ist es jetzt?&#8221; sondern gehen wir weiter zu: &#8220;Wie wünsche ich es mir?&#8221; Wie möchte ich, dass es mir geht? Wie soll mein Leben aussehen? Wenn es dir wirklich gut geht, dann lass es wie es ist, denn dann ist alles gut so <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wenn du aber das Gefühl hast, dass sich etwas grob verändern sollte, dann achte ein Mal auf die Menschen, mit denen du dich umgibst. Wie gehen sie mit dir um? Sind sie liebevoll, lustig, angenehm? Schätzen sie dich als das was du bist? Wenn das alles nicht so ist, dann gibt es Gründe dafür &#8211; auch wenn dir das nicht gefällt. Und in jedem Fall sollten wir uns mit diesen Gründen beschäftigen. Dennoch kann es ein wirksames Glücksmittel sein, wenn wir gleichzeitig das Umfeld wechseln. Stellt sich dabei nämlich keine Veränderung der inneren Geisteshaltung ein, werden wir ohnehin wieder in das alte Umfeld zurückkommen. Wenn wir ein Umfeld wechseln, dann bedeutet das nicht, dass das aktuelle &#8220;schlecht&#8221; ist oder die Menschen &#8220;schlecht&#8221; sind, aber tatsächlich solltest du &#8211; wenn du etwas erreichen möchtest, dich (auch) mit Menschen umgeben, die ähnliches erreichen wollen oder schon erreicht haben. In einem Umfeld, das meistens schimpft und sich über andere auslässt, das ständig über dies und jenes klag, einem Umfeld, das die schönen Dinge des Lebens nicht sieht&#8230; wird es schwer sein, deine Ziele zu erreichen. Ob wir nämlich wollen oder nicht, wir sind alle &#8220;in Beziehung&#8221; zu einander und tauschen wechselseitig Energie aus. Welche Energie willst du erfahren?</p>
<h1>7. Tu mal so, als ob du glücklich wärst!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Wenn du so tust, als gehe es dir schlecht, dann geht es dir auch schlecht.</span></h3>
<p>Schon Kant wusste: Nachahmung führt zu innerer Übereinstimmung. Was uns das sagen soll? Wenn du lange genug so tust als ob du glücklich wärst, dann bist du irgendwann glücklich. Das klingt in der ersten Betrachtung vielleicht simpel oder gar irrsinnig, aber im Grunde ist das wieder eines der ganz logischen Dinge des Lebens.Dazu möchte ich ein Mal eine Frage in den Raum stellen: Was unterscheidet eine originalgetreue Immitation vom Original? Es werden die selben Materialien verwendet, die selben Farben, alles gleich&#8230; Der Unterschied liegt ausschließlich beim Schöpfer und beim Grundgedanken. Und wie ist das mit der Immitation von Glück, wenn Glück originalgetreu immitiert wird? Was unterscheidet einen glücklichen Menschen, von jenem, der ihn perfekt immitiert? Nur eine Sache: Der hat sich bereits selbst davon überzeugt glücklich zu sein und der andere ist noch dabei. Denn tatsächlich ist es so: Jeder glückliche Mensch ist glücklich, weil er Glückliches erlebt hat. Das können Gefühle sein, Gedanken, Dinge, Erfahrungen etc. Jemand der glücklich werden möchte, der muss nur eines tun: Absichtlich Glückliches erschaffen, sich absichtlich Glücklichem aussetzen! Was jetzt hier irgendwie sehr theoretisch klingt, solltest du in der Praxis ein Mal austesten und du wirst sehen wie schnell es dir gut geht, nur weil du eine Zeit lang so tust, als würde es dir gut gehen. Und damit meine ich nicht ein &#8220;vor Anderen so tun&#8221;, sondern ein wahrliches Immitieren eines glücklichen Menschen. Du darfst diese Rolle also auch für dich selbst sehr überzeugend spielen&#8230; Was tut wohl jemand der glücklich ist? Was würdest du tun, wenn du glücklich wärst? Dann los! Tu es einfach <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich kann wirklich nur eines sagen: Urteile nicht, bevor du es nicht mit voller Kraft versucht hast!</p>
<h1>8. Füttere dich mit guter Energie!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Hör auf Schmarren zu essen und zu trinken!</span></h3>
<p>Das ist mal ein ganz nüchterner und einfacher Tipp und er ist wirklich wertvoll. Mag sein, dass du schon weißt, dass es geschickt wäre, dich &#8220;gesund&#8221; zu ernähren und ja, das stimmt auch. Aber hier geht es nicht etwa nur um &#8220;gesund&#8221; aus körperlicher Sicht, sondern auch aus geistiger. Was Ernährung mit dem Geist zu tun hat? Oh, sehr sehr viel. Die Basics: Wenn wir ein Mal beim körperlichen Aspekt bleiben, dann gibt es ein paar ganz einfache Grundregeln, die wir uns nur ein Mal vor Augen führen sollten. Es sind wieder mal ganz logische Dinge, die wir leider nur zu oft einfach nicht beachten. Wenn wir unseren Körper betrachten, dann liegt auf der Hand, dass er in der Lage ist, nahezu alles zu verdauen, was es an ungiftigen Lebensmitteln gibt. Alles, was für den menschlichen Magen verdaubar UND nährwerthaltig ist, kann als Lebensmittel bezeichnet werden (Lebens-Mittel). Nun gut, dann gibt es aber auch Dinge, auf die unser Magen bzw. unser gesamtes Energiesystem NICHT ausgerichtet ist. Das heißt, es gibt Dinge, die entweder unverdaulich sind, oder deren schädliche Stoffe überwiegen, weshalb sie mehr Schaden anrichten, als dass sie nutzen. Ein ganz einfaches Beispiel dafür ist Alkohol. Unser Körper ist in keiner Weise darauf ausgerichtet, Alkohol nützlich zu verwerten. Nicht umsonst treten bei gesunden Menschen Gesichtsröte, Anstieg der Herzfrequenz und irgendwann Magenprobleme auf. Das ist so, weil wir keinerlei Nutzen aus Alkohol ziehen können und die Stoffe nicht nützlich verwerten können&#8230; Jetzt geht ja in Bezug auf Alkohol auch die Meinung um, dass er in geringen Dosen auch &#8220;gesund&#8221; sein kann. zB. Weil er zB. dazu führen kann, dass die Gefäße nicht so leicht verstopfen, was wiederum das Risiko für diverse Herzerkrankungen mindert. Woran dabei aber nicht gedacht wird ist, dass ersten dieses Risiko auch anders eingedämmt werden kann &#8211; und zwar Nebenwirkungsfrei &#8211; und zweitens auch ein erhöhtes Herzerkrankungsrisiko wieder auf fehlerhafte Ernährung und einen ungünstigen Lebenswandel zurückzuführen ist. Bevor man also zu Alkohol als Heilmittel greift, sollte man sich vielleicht eher überlegen, mal ganz allgemein an seinem Lebenswandel zu arbeiten <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Meine Lieben, ich bin 25 Jahre alt, ich trinke auch ab und an Alkohol  (wobei ich auch schon ein Jahr darauf verzichtet habe um zu sehen ob es  mir schwer fällt) und ich lebe noch. Und das recht glücklich. Und dennoch ist es mir ein Anliegen zu sagen, dass sich das was wir essen und trinken auch auf unser Gemüt auswirkt. Wir kennen doch alle die Auswirkungen eines Rausches und wir wissen, wie wir uns am nächsten Tag &#8211; und oft auch noch die Tage danach &#8211; fühlen. Unser Körper merkt sich das und unser Körper gewöhnt sich an bestimmte Dinge. Es kann nur nützlich und gut für uns sein, wenn wir ihn an Angenehmes gewöhnen, anstatt an Unangenehmes.</p>
<p>Aber das betrifft keinesfalls nur Alkohol, sondern viele andere Dinge auch, die wir tagtäglich essen. zB. auch Zucker. Bevor ich aber auch hier noch aushole: Was wir zu uns nehmen, das wirkt. Und so ist das mit allen Lebensmitteln. Es macht einen Unterschied, ob wir hochwertiges Fleisch essen aus guter Tierhaltung, oder ob wir zum Billigsten greifen &#8211; und das eben nicht nur aus &#8211; wie viele jetzt vielleicht meinen &#8220;energetischer&#8221; Sicht, sondern aus ganz nachvollziehbaren und greifbaren Gründen. Vielen Studien können wir entnehmen, dass Lebensmittel gesünder sind, die eine gesunde Behandlung erfahren haben und deshalb qualitativ hochwertiger sind. Seinen Körper mit Fertigprodukten, Aromen und minderwertigen Lebensmitteln vollzustopfen wird sich auf Dauer auch emotional und psychisch niederschlagen. Dies wird deutlich, wenn sich jemand auch nur ein wenig mit den Zusammenhängen von körperlichen Hormonen und deren Wirkung auf die Psyche und somit das Verhalten auseinandergesetzt hat&#8230;</p>
<p>Ich schreibe über diesen Punkt so ausführlich, weil das nun wirklich das Einfachste ist, was wir tun können: Uns &#8220;gut&#8221; zu ernähren und auf unseren Körper zu hören. Eine ausgewogene Ernahrung mit genügend Vitaminen, Mineral- und Spurenelementen etc. ist die Basis für körperliches Wohlbefinden und wir alle wissen, dass auch das zum Gesamtwohlgefühl beiträgt.</p>
<p>(Du könntest zB. JETZT aufstehen und ein Glas Wasser trinken. Würde dir gut tun <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h1>9. Sei authentisch!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Fang damit an du selbst zu sein und steh zu dir!</span></h3>
<p>Authentisch zu sein, bedeutet nicht etwa &#8220;ehrlich&#8221; zu sein, wenngleich auch das natürlich tendenziell eine ziemlich positive Sache ist. Authentischsein bedeutet ECHT zu zu sein und &#8220;ein Original&#8221; zu sein. Authentischsein bedetuet also auch, dich nicht für andere zu verstellen, sondern jederzeit das zu sein, was du entscheidest sein zu <strong>wollen</strong>. Authentizität ist Freiheit. Nun, wir Menschen verstellen uns ja sehr oft. Um zu erreichen, dass uns jemand mag, um etwas Bestimmtes zu bekommen oder einfach nur, weil wir meinen es sei &#8220;angebracht&#8221; sich jetzt so oder so zu verhalten&#8230; Ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden: Klar werden wir uns immer wieder verstellen, auch wenn wir weitgehend authentisch sind. Aber Fakt ist, dass wir uns oft nur verstelllen, weil wir MEINEN, es sei angebracht, obwohl wir gut und gerne einfach so sein sollten, wie wir sind! Statt jemandem etwas vorzugaukeln, ist es meistens sinnvoller einfach mit der eigenen Meinung herauszurücken. Und weißt du was die Konsequenz sein wird: Du wirst dich mutig fühlen! Klar wirst du das, denn es IST auch mutig zu dir zu stehen. Es ist mutig zu sagen was du denkst. Mit Authentizität drückst du vorrangig Einese aus und das ist: &#8220;Ich bin in Ordnung so wie ich bin.&#8221; Und wer das ausdrückt, der fühlt sich ganz automatisch einfach gut!</p>
<h1>10. Nimm&#8217;s leicht!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Mach dir dein Leben doch nicht absichtlich schwer!</span></h3>
<p>Klingt einfach? Ja und das ist es auch. Wir machen uns unser Leben nämlich nur zu oft selbst so richtig schwer und diese Kunst beherrschen wir ziemlich gut. Manche haben das sogar bis zur Perfektion getrieben indem sie zB. in allem was man ihnen sagt, nur das Negative sehen bzw. eigentlich Negatives hineininterpretieren! Achte ein Mal an einem Tag an dem du viel unter Menschen bist, wie diese auf andere oder Aussagen anderer reagieren. Du wirst bestimmt schmunzeln. Da passiert etwas und schon interpretiert jemand. Kaum einer weiß, dass man alles so oder so auslegen kann und die Art WIE jemand etwas auslegt, verrät sehr viel über ihn <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Tatsächlich, aber können wir die Dinge auslegen, wie wir <strong>wollen</strong>! Und ganz gleich wie wir es tun, für uns wird es immer aussehen wie die Wahrheit. Bestimmte Sorgen sind für den Einen ganz furchtbar, für den anderen eine Kleinigkeit. Warum ist das so? Weil der Andere ein leichteres Leben hat? Bestimmt nicht, denn jeder hat sein Packerl zu tragen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber wir können dieses Packerl absichtlich mit Steinen beschweren, indem wir es mit negativen Gedanken, Ärger und Missgunst, Eifersucht und Neid füttern. Deshalb kann ich dir wirklich nur ans Herz legen: Wann immer du die Gelegenheit hast, etwas Schönes zu sehen oder eine Aussage positiv auszulegen: TU ES! Es wird sich weit besser anfühlen&#8230;<strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Lichtblicke für 2011 &#8211; der neue Kalender</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 16:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor langer Zeit habe ich begonnen Notes zu zeichnen und sie für diverse &#8211; meist private Zwecke weiterzuverarbeiten.  Notes sind Botschaften, die in den verschiedensten Situationen an das Wesentliche erinnern. In einer Welt in der wir überflutet werden mit Informationen, fällt es uns oft gar nicht so leicht noch einzuschätzen, welche davon für uns relevant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_733" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/11/kalenderbeispieljan.jpg"><img class="size-medium wp-image-733" title="kalenderbeispieljan" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/11/kalenderbeispieljan-190x300.jpg" alt="Kalenderblatt Jänner" width="190" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kalenderblatt Jänner</p></div>
<p>Vor langer Zeit habe ich begonnen Notes zu zeichnen und sie für diverse &#8211; meist private Zwecke weiterzuverarbeiten.  Notes sind Botschaften, die in den verschiedensten Situationen an das Wesentliche erinnern.</p>
<p>In einer Welt in der wir überflutet werden mit Informationen, fällt es uns oft gar nicht so leicht noch einzuschätzen, welche davon für uns relevant sind und welche nicht. Nahezu ständig sind wir in Gedanken ganz und gar nicht dort, wo wir uns körperlich gerade aufhalten. Damit passiert es, dass wir vergessen wo wir sind und vergessen es zu genießen, dass wir hier sind. Wir vergessen das Leben zu feiern, vergessen uns ausgelassen über unsere Erfolge zu freuen und wir vergessen oft sogar zu lachen, obwohl es wirklich viel zu lachen gäbe. Und oft passiert es, dass wir sogar vergessen was wir fühlen, wer wir sind und wie wir sein wollen.</p>
<h3>Wir vergessen, dass wir frei sind.</h3>
<p>Um regelmäßig an das Wesentliche zu erinnern, habe ich meine Notes nun verarbeitet. In Shirts, Tassen, Bildern und nun auch in einem Wandkalender für das kommende Jahr 2011.</p>
<h1>&#8220;Kalender kann jeder brauchen&#8221;</h1>
<p>Vor einigen Wochen sagte mir eine Freundin, der ich ein Bild gemalt hatte, in welchem enige Notes verarbeitet waren, dass sie sich immer wieder freue, wenn sie im Wohnzimmer sitze und mein Bild betrachte. Sie fühle sich wieder motiviert und sie besinne sich dadurch wieder auf das hier uns jetzt. Ich freute mich natürlich sehr, dass mein Bild eine solche Wirkung auf sie hatte, denn für sie war es eigentlich als schönes Dekoelement gedacht. Sie bat mich darum noch ein Bild zu malen, denn sie wolle es in ihrem Büro aufhängen um auch in der Arbeit ihrem Geist zu helfen, klar zu werden und sich auf das Schöne auszurichten. &#8220;Weißt du, ich würde mich gerne jeden Tag zumindest ein einziges Mal daran erinnern, nicht ständig im Morgen zu leben oder mir Sorgen zu machen. Ich vergesse das einfach viel zu oft.&#8221; sie meinte weiters scherzhaft &#8220;sag, kannst mir nicht täglich eine SMS schicken, damit ich das nicht immer vergesse?&#8221;</p>
<p>Eigentlich war das ja eine recht gute Idee, aber mit meinen gemalten Notes hätte das wieder wenig zu tun. Also fragte ich mich, was von all den Deko-Sachen könnten Menschen tatsächlich gebrauchen? Wie könnte ich Nutzen mit Schönem verbinden in einem Gegenstand, der in jeden Haushalt passt? Was haben wohl nahezu alle Menschen zuhause? &#8220;Es&#8221; sollte praktisch, schön und erschwinglich sein und etwas, das man sich regelmäßig bewusst ansieht&#8230;</p>
<h5>&#8220;Ein Kalender&#8230; Natürlich!&#8221;</h5>
<p>Auf diese Idee hinauf setze ich mich mit Stift und Blatt an meinen Schreibtisch und begann einfach zu zeichnen. Ich dachte an den Jänner und es ergab sich eine Note, an den Februar, März und so weiter und so fort. Nachdem ich die Notes digitalisiert hatte und in den entsprechenden Monaten platziert, fütterte ich noch einige Tage jedes Monats noch mit ein paar kleinen Erinnerungen, die man nun zwischen den Feiertagsinfos &#8211; willkührlich verteilt &#8211; finden kann. Und schon war er fertig, der Lichtblick-Kalender 2011.</p>
<p>Es handelt sich dabei um einen Wandkalender in der Größe 27,9 cm x 21,6 cm, der ab sofort um EUR 16,00 bei mir bestellt werden kann. Die Versandkosten belaufen sich auf EUR 4,&#8211; (auch wenn mehrere Kalender bestellt werden).</p>
<p>Wer Interesse hat, der bestelle den Kalender einfach unter Angabe von Namen und Anschrift per Mail an <strong>pea@gutenmorgen.cc</strong></p>
<p>Hier noch ein paar Ansichten:</p>
<p>
<a href='http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/lichtblicke-fur-2011-der-neue-kalender/attachment/kalenderbeispieljan' title='kalenderbeispieljan'><img width="150" height="150" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/11/kalenderbeispieljan-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kalenderblatt Jänner" title="kalenderbeispieljan" /></a>
<a href='http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/lichtblicke-fur-2011-der-neue-kalender/attachment/kalenderbeispieltitel' title='kalenderbeispieltitel'><img width="150" height="150" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/11/kalenderbeispieltitel-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="kalenderbeispieltitel" title="kalenderbeispieltitel" /></a>
<a href='http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/lichtblicke-fur-2011-der-neue-kalender/attachment/kalenderbeispielsept' title='kalenderbeispielsept'><img width="150" height="150" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/11/kalenderbeispielsept-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="kalenderbeispielsept" title="kalenderbeispielsept" /></a>
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		<title>Jeder Tag zählt &#8211; wir sollten leben</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 03:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[das leben ist kostbar]]></category>
		<category><![CDATA[HEUTE]]></category>
		<category><![CDATA[jeder tag zählt]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[nutze dein leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal zieht das Leben regelrecht an uns vorbei. Wir wissen oft schon gar nicht mehr, was wir gestern getan haben oder vorgestern. Weil es&#8230; irgenwie nicht aufregend war, nicht besonders und ohne bemerkenswerte Höhepunkte &#8211; zumindest nicht anders als sonst. Wir stehen auf, essen vielleicht etwas, wir gehen zur Arbeit und vielleicht haben wir auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_708" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/11/jedertagzählt2.jpg"><img class="size-medium wp-image-708 " title="jedertagzählt2" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/11/jedertagzählt2-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">von pea niedermoser, anklicken zum vergrößern</p></div>
<p>Manchmal zieht das Leben regelrecht an uns vorbei. Wir wissen oft schon gar nicht mehr, was wir gestern getan haben oder vorgestern. Weil es&#8230; irgenwie nicht aufregend war, nicht besonders und ohne bemerkenswerte Höhepunkte &#8211; zumindest nicht anders als sonst. Wir stehen auf, essen vielleicht etwas, wir gehen zur Arbeit und vielleicht haben wir auch einen recht netten Tag. Wir kommen nach Hause und irgendwann werfen wir uns ins Bett. Manchmal ist auch Wochenende und wir haben frei. Und hin und wieder tun wir an diesen Tagen Dinge, die wir sonst nicht tun. Aber nur dann und wann. Wird meistens schon vorher geplant, sowas.</p>
<p>Währendessen werden wir älter. Jeden Tag, jede Stunde, Minute, Sekunde&#8230; eigentlich ganz normal, geht schließlich jedem so. Macht also nichts.<br />
<code><script type="text/javascript">// <![CDATA[
 google_ad_client = "pub-7233524318348235"; /* GUMO_oben_200x200, Mai2010 */ google_ad_slot = "9428117320"; google_ad_width = 200; google_ad_height = 200;
// ]]&gt;</script></code></p>
<h5>Ganz nebenbei sind da die Dinge, die wir gerne tun. Hin und wieder lässt sich das einrichten. Ganz nebenbei. Und da sind irgendwo schöne Gefühle, die wir fühlen. Dann und wann. Wünsche sind auch da, sie fallen uns ein. Manchmal &#8211; zwischendurch. Und da sind auch noch andere Menschen. Manche davon lieben wir. Und wir beachten sie. Hin und wieder, dann und wann &#8211; und ganz nebenbei&#8230;</h5>
<p>Und während wir all die schönen und angenehmen Dinge so ganz nebenbei tun&#8230;</p>
<h1>Was machen wir eigentlich sonst so &#8211; den ganzen Tag?</h1>
<p><strong>Hauptsächlich </strong>meine ich&#8230;</p>
<p>Aha &#8220;<strong>Irgendetwas</strong> anderes&#8221; also, mhm ich verstehe.</p>
<h1>Sag mal, was wirst du heute tun?</h1>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L2J7PLR_Wjs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/L2J7PLR_Wjs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>&#8220;Bitte liebe mich&#8221; featuring Enttäuschung</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/bitte-liebe-mich</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 04:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungslos]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Über Liebe und darüber, warum es sie so selten gibt Kaum einer wird mir widersprechen, wenn ich behaupte, dass Liebe die wichtigste Zutat in Beziehungen ist. Ohne Liebe sind Beziehungen nicht von langer Dauer. Aus diesem Grund sind die wenigsten Beziehungen auch von langer Dauer Anstatt den anderen nämlich zu lieben, findet etwas ganz anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Über Liebe und darüber, warum es sie so selten gibt</h1>
<p>Kaum einer wird mir  widersprechen, wenn ich behaupte, dass Liebe  die wichtigste Zutat in  Beziehungen ist. Ohne Liebe sind Beziehungen nicht  von langer Dauer. Aus  diesem Grund sind die wenigsten Beziehungen auch  von langer Dauer <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Anstatt den anderen nämlich zu lieben, findet etwas  ganz anderes statt&#8230;</p>
<ul>
<li>Warum haut es in Beziehungen bei mir nie/nicht hin?</li>
<li>Warum können wir nicht einfach nur glücklich sein?</li>
<li>(Warum) liebt er/sie mich nicht?</li>
</ul>
<p>Das und noch viele mehr sind die Fragen, die wir Menschen uns stellen, wenn wir in Beziehungen nicht glücklich sind oder wir uns eine glückliche Partnerschaft ersehnen. Wir zerbrechen uns den Kopf darüber, warum es nie hinhauen will, warum wir immer wieder verletzt werden, wir uns immer wieder Chancen durch die Lappen gehen lassene und/oder immer wieder bitter enttäuscht werden. Diese Gedanken schließen wir gemeinhin mit einem der folgenden Schlussfolgerungen ab:</p>
<ul>
<li>Ich werde mein Herz nie mehr so leichtfertig öffnen.</li>
<li>Offensichtlich ist es mir nicht vergönnt glücklich zu sein.</li>
<li>Ich bin nicht liebenswert.</li>
<li>Wenn man nicht liebt, hat man es wesentlich leichter.</li>
</ul>
<p>Ich möchte ein Mal knallhart ehrlich sein und meine persönliche Erkenntnis darüber äußern, warum unsere Beziehungskisten oft nicht funktionieren. Sie funktionieren nämlich meistens aus nur einem Grund nicht:</p>
<h1>Weil wir nicht lieben.</h1>
<p>Wenn ich Menschen frage, was Liebe für sie bedeutet, dann bekomme ich  meistens sehr klassische, allgemein gehaltene, aber in Wahrheit spannende Antworten. Meistens  heißt es eigentlich: Liebe sei Vertrauen, Geborgenheit, Nähe,  Zärtlichkeit, Glücksgefühl etc&#8230;  &#8211; irgendwie ein Mix aus alledem. Es  scheint irgendwie so als wäre Liebe  eigentlich ein  Überbegriff für andere <strong>Dinge, die man sich wünscht</strong>.</p>
<p>Natürlich sind wir bereit auch etwas zu geben, aber wir wollen auch etwas bekommen. &#8220;Liebe ist ein Geben und Nehmen&#8221;  so sagt man.</p>
<blockquote><p>Viele Menschen verstehen Liebe als &#8220;Liebe mich&#8221;,&#8221;mach   mich größer&#8221;, &#8220;mach,  dass ich mich gut fühle&#8221;, &#8220;mach mich glücklich&#8221;.   Diese Idee von Liebe  ist maßlos. Und sie ist infantil. Aber wie liebt   man, wenn es nicht um  einen selbst geht?</p>
<p><strong>Toni Morrison, Nobelpreisträgerin</strong></p></blockquote>
<p>Die meisten Menschen, die zu lieben glauben, machen sich etwas vor. Zu erkennen ist das ganz leicht daran, dass sie auf die Frage &#8220;Warum liebst du diesen Menschen?&#8221; eine Antwort parat haben und die sieht meistens so oder ähnlich aus:</p>
<p>&#8230;weil ich mich bei ihm/ihr geborgen/frei/geschätzt fühle.</p>
<p>&#8230;weil er/sie mit ein gutes Gefühl gibt.</p>
<p>&#8230;weil er/sie immer für mich da ist.</p>
<p>Zusammengefasst bedeutet das: &#8220;Ich liebe dich, weil du mir gut tust.&#8221;</p>
<h3>Liebe ist kein Tauschgeschäft</h3>
<p>Das größte Problem in Liebesbeziehungen ist, dass sich zwei Menschen gar nicht lieben, sondern das Zusammensein mit jemandem genießen,<strong> weil er ihnen etwas gibt</strong>. Das müssen übrigens nicht immer &#8220;gute&#8221; Gefühle sein, es kann auch einfach sein, dass ein Partner dem anderen einfach etwas erfüllt, was er indirekt braucht. Ablehnung, Kritik, Vorwürfe etc. Kaum einer würde meinen, dass er diese Aspekte braucht, aber wann immer wie sie gespiegelt bekommen, brauchen wir sie tatsächlich auch. Man kann sich den Partner als Spiegel der Seele vorstellen, der einem genau das zeigt, was in uns selbst ist. So zeigen uns Partner auch Minderwertigkeitsgefühle, Ängste und Unsicherheiten auf und meistens erfüllen sie diese Aspekte auch. Sie tun dies indem sie uns verletzen, &#8220;schlecht&#8221; behandeln und enttäuschen (wobei wir selten die eigentliche Bedeutung und den positiven Effekt von Ent-Täuschung begreifen).</p>
<p>Liebe ist aber kein Geben und Nehmen. Liebe ist vielmehr ein Geben ohne Grund. Wer liebt, macht sich keine Gedanken darüber, was er bekommen könnte und es fallen sogar alle indirekten Bedürfnisse weg.</p>
<p>Auch Situationen wie die folgende haben also sehr wenig mit wahrer Liebe zu tun:</p>
<p>Markus wurde von seiner Freundin Andrea etliche Male verletzt und schließlich trennten sich die beiden. Markus möchte wirklich von seiner Ex loskommen, aber er schafft es nicht. Immer wieder gibt sie ihm zu verstehen, dass sie ihn nicht will. Obwohl dies so ist, klammert er immer noch an ihr und meint dazu: &#8220;Es ist ganz gleich was sie tut, ich werde sie immer lieben.&#8221; Er meint es sei bedingungslose Liebe. Was Markus nicht sieht ist, dass Andrea ihm &#8211; auch während der Beziehung &#8211; immer sein inneres Gefühl des Minderwerts gespiegelt hat. Er könne dies und jenes nicht, er sei hier und da nicht gut genug&#8230; Dieses Gefühl braucht Markus wie die Luft zum Atmen und hätte er eine Frau, die ihn bestärken würde, ihm alles geben würde&#8230; vermutlich würde diese Beziehung nicht lange halten. Einfach weil er nicht das bekommt, was er indirekt braucht.</p>
<h3>Liebe findet immer nur im Moment statt</h3>
<p>Wenn ich nun sage &#8220;Liebe ist kein dauerhafter Zustand&#8221; so meine ich nicht, dass Liebe &#8220;kurzweilig&#8221; ist und nie lange währt. Sondern damit meine ich, dass Liebe jeweils im Moment stattfindet. Sie kann nicht versprochen oder erzwungen werden, sie kann nicht erschaffen oder gefestigt werden. Beziehungen können gefestigt werden, aber nicht die Liebe.</p>
<ul>
<li>Ein Soldat im Krieg lässt den Gegner leben obwohl er weiß, dass ihn der Andere gleich erschießen könnte.</li>
<li>Eine Frau lässt ihren Mann ziehen, weil sie sieht, dass er nicht mehr glücklich in der Ehe ist.</li>
<li>Ein Mann verzeiht seiner Frau den Seitensprung obwohl seine Kränkung weit größer sein könnte.</li>
<li>Einer überlässt seiner Freundin den letzten Bissen seiner Lieblingsspeise <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Das sind Momente der Liebe. Und dabei spielt es keine Rolle wie groß oder klein diese Momente sind, wie weltbewegend sie aussehen mögen. Momente der Liebe sind nicht messbar, sie sind einfach nur da. Liebe passiert selbstlos und bedingungslos. Die Liebe fragt nicht nach der Konsequenz, sie erwartet nichts. Sie gibt einfach nur.</p>
<p>Natürlich ist in Beziehungen weit mehr wichtig als die Liebe. Geben und Nehmen spielen Tatsächlich eine Rolle. Warum Zeit mit jemandem verbringen, wenn nicht ein Mal ein gutes Gefühl dabei herausspringt? Vertrauen, Geborgenheit, Nähe etc. spielen also natürlich wichtige Rollen. Sie halten Beziehungen zusammen. Was Beziehungen aber lebensfähig macht, ist die Liebe.</p>
<p>Liebe kann nur dann stattfinden, wenn man im Moment der Liebe mit sich selbst im Reinen ist, man sich nichts wünscht, nichts erwartet. Sie kann sich durch einen Blick äußern, eine Geste, ein Geschenk&#8230; jemanden zu lieben bedeutet, ihm etwas zu geben ohne wenn und aber und ohne Grund. Und wer sich selbst ertappt bei &#8220;Ich habe ich ihm/ihr so viel geschenkt und er/sie lässt mich einfach im Regen stehen/verletzt mich dermaßen&#8230;&#8221; der sollte sich darüber im Klaren sein, dass das nichts mit Liebe zu tun hat. Das mindert vielleicht nicht die Verletzung, aber es führt vielleicht dazu, sich ein Mal im Partner-Spiegel anzusehen und zu erkennen, was der Grund für das Geschehene ist, anstatt sich selbst zu bemittleiden. Man erkennt vielleicht auch, dass man nicht aus Liebe gegeben hat, sondern aus der Erwartung auch etwas zurückzubekommen &#8211; sei es nur ein klitzekleines angenehmes Gefühl. Immer dann, wenn wir aus der Erwartung geben, auch etwas zurückzubekommen, entpuppt sich Liebe als Tauschgeschäft.</p>
<p>Menschen sagen dann oft &#8220;Ich liebe dich&#8221;, meinen aber in Wahrheit: &#8220;Du machst mich glücklich.&#8221; oder in der anderen Variante: &#8220;Bitte liebe mich.&#8221; oder &#8220;Bitte mach, dass ich mich gut fühle.&#8221;</p>
<p>Wenn das so ist, dann fehlt die Essenz jeder Beziehung, nämlich die wahrhaftige Liebe.</p>
<h1>Liebe WOLLEN schließt lieben aus.</h1>
<p>Wann immer wir uns nach Liebe sehnen, sie erwarten oder sie uns wünschen, nehmen wir der Liebe in Wahrheit die Möglichkeit sich zu zeigen. Denn das passiert nur aus freien Stücken. Allein die Tatsache, dass wir uns Liebe wünschen, schließt das Lieben aus. Vertrauen, Geborgenheit, Nähe, Hochgefühle etc. &#8211; all das können wir uns schon wünschen und wenn wir uns ehrlich sind, ist es ja genau das, was wir uns in Wahrheit wünschen. Wir wollen nicht selbstlos geben, sondern etwas bekommen. Wenn das so ist, dann wäre es geschickt  wenigstens ehrlich sein und diese Aspekte nicht durcheinander bringen. Wir DÜRFEN uns sehr wohl wünschen, etwas zu bekommen. Wir dürfen uns Treue wünschen, Vertrautheit und noch viel viel mehr, das ist klar. Aber was wir wissen sollten ist, dass wir auch das lanfristig nur dann bekommen werden, wenn Liebe da ist.</p>
<h3>Liebe beginnt bei uns selbst</h3>
<p>Wer seine Beziehungssituation also ändern möchte, der darf bei sich anfangen. Ich sagte bereits: Liebe kann nur dann stattfinden, wenn man mit sich im Reinen ist. Dazu müssen wir aber auch aufhören in &#8220;Dimensionen&#8221; und &#8220;Maßen&#8221; zu denken. Es gibt hier kein mehr, kein größer, kein stärker. Wir können also nicht &#8220;mehr&#8221; oder &#8220;hin und wieder&#8221; mit uns im Reinen sein und dadurch Liebe &#8220;mehr&#8221; oder &#8220;größer&#8221; werden lassen. Liebe gibt es nicht in Einheiten, denn sie allein <strong>ist </strong>schon das Ultimo. Wenn Liebe da ist, dann ist das reinste und schönste Gefühl da. Und dieses Gefühl lässt sich nicht erzwingen und wenngleich wir es nicht direkt erschaffen können, kann es schon &#8220;in Zuge von etwas&#8221; entstehen.</p>
<h1>Das Missverständnis: &#8220;Ich will doch nur geliebt werden&#8221;</h1>
<p>Wenn ich aus meiner Erfahrung spreche und dem was ich bei mir, Freunden und Klienten erlebt habe, dann fällt mir auf, dass Liebe immer dann da war, wenn Menschen mit sich selbst glücklich waren. Und das musste gar kein Dauerzustand sein. Manchmal waren Menschen nur &#8220;im Moment&#8221; glücklich und genau dann zeigte sich auch die wahre Liebe zu anderen. Innere Zufriedenheit begünstigt also Liebe ungemein. Es geht also weniger um &#8220;Wie schaffe ich es geliebt zu werden&#8221; sondern mehr um &#8220;Wie schaffe ich es glücklich zu sein?&#8221;</p>
<p>Wenn die Antwort darauf ist &#8220;Ich bin aber eben nur glücklich, wenn ich geliebt werde (von diesem oder jenem Menschen).&#8221; Dann sitzt man nicht etwa in einem Teufelskreis, sondern unterliegt einfach nur einer Verwechslung. Nämlich der Verwechslung von Liebe mit &#8220;allem Anderen&#8221;. Denn meistens lauten die Antworten &#8211; wenn wir das was wir mit Liebe verbinden herunterbrechen &#8211; eher:</p>
<ul>
<li>&#8220;Ich will gerne regelmäßig umarmt werden, Sex haben, jemandem nahe sein.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich will das Gefühl von Vertrautheit haben.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich will, dass mir jemand zu verstehen gibt, dass er mich will.&#8221;</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Das alles ist legitim! Inwiefern uns das weiterhilft? Ganz einfach:</p>
<p>Wenn wir uns etwas wünschen, dann werden wir erst dann bemerken, dass es da ist, wenn wir wissen wie es aussieht. Wir erkennen, dass sich ein Wunsch erfüllt hat, weil wir wissen, was wir uns wünschen. Deshalb können wir auch nur das bekommen, was wir uns vorstellen können. Oder anders gesagt: Alles was du dir vorstellen kannst, kannst du auch erreichen (Ich glaube Walt Disney hat das gesagt). Wenn wir nun aber einem Missverständnis unterliegen, kann kann die Wünscherfüllung nur in die Hose gehen. Mit einem banalen Beispiel ausgedrückt: Wenn sich jemand einen Apfel wünscht, aber eigentlich eine Birne damit meint, der wird sich kaum freuen, wenn er einen Apfel bekommt.</p>
<p><strong>Wer sich also einen der oben genannten konkreten Punkte wünscht, der wird sich kaum erfüllt fühlen, wenn er Liebe von jemandem bekommt <span style="text-decoration: underline;">und sich diese nicht in der eigentlich gewünschten Form ausdrückt</span>.</strong></p>
<h1>Noch ein Missverständnis: &#8220;Ich weiß was ich will.&#8221;</h1>
<p>In diesem Zusammenhang taucht noch ein Missverständnis auf, nämlich jenes, dass man glaubt zu wissen, was man will. Die wenigsten wissen nämlich wirklich, was sie wollen. Würden sie es wissen, könnten sie viel öfter Chancen ergreifen. Du wünschst dir einen Partner der zärtlich mit dir umgeht, dir treu ist, dir gefällt, dich versteht etc.? Warum wurde dann nichts aus dir und xy? Das greift auch in anderen Bereichen des Lebens. Wüssten wir genau was wir wollen, dann könnten wir die Dinge, die ganz danach aussehen eigentlich ja genießen. Der Grund warum wir sie nicht genießen können ist aber der, dass wir nicht wissen, dass wir uns zusätzlich auch noch dieses oder jenes wünschen. Und hier komme ich wieder auf die indirekten Bedürfnisse (bzw. gleichzeitig auch Prägungen) zu sprechen:</p>
<p>Ein amerikanischer Versuch zeigte, dass sich eine Frau, die von ihren ehemaligen Partnern geschlagen wurde, &#8220;intuitiv&#8221; aus 10 verfügbaren und ihren geäußerten Wünschen entsprechenden Männern, genau den EINEN aussuchte, der eine gewalttätige Vergangenheit in Hinblick auf seine früheren Beziehung hatte. Und das auf nur einen Blick!</p>
<p>Und das kennen wir auch in harmloseren Kategorien. Warum sonst gibt es Menschen, die in der Vergangenheit fast ständig die Erfahrung gemacht haben betrogen zu werden? Oder die immer wieder aus ähnlichen Gründen verlassen werden? Weil sie sich ihre Partner danach aussuchen. Das klingt drastisch. Ist es auch. Interessant auch, dass diese inneren Prägungen so stark sein können, dass ein Gegenüber automatisch in die Rolle des Erfüllers springt, auch wenn es ihm gar nicht entspricht.</p>
<p>Bevor ich jetzt zu weit aushole, was ich sagen will ist:</p>
<p><strong>Mache dir deine Wünsche UND wahrn Bedürfnisse klar und sei dir darüber im Klaren, dass du nur Partner akzeptieren wirst, die diese Bedürfnisse (eben auch deine Prägungen) erfüllen.</strong> Wenn dir das klar ist, wirst du vielleicht damit beginnen bei dir selbst aufzuräumen um Platz für &#8220;schöne&#8221; Bedürfnisse zu schaffen. Das nennt sich &#8220;Arbeit an dir selbst&#8221;. Und diese ist mitunter für eine glückliche Partnerschaft unerlässlich. Erst wenn du weißt was du willst und deine Wünsche und auch Prägungen soweit optimiert hast, dass sie &#8220;günstig&#8221; für dich sind, wirst du eine harmonische und glückliche Beziehung führen können.</p>
<p>Wie du das in ersten Schritten in die Hand nehmen kannst?</p>
<ul>
<li>Betrachte deine ehemaligen Beziehungen und erkenne Wiederholungen (Erfahrungen, Gefühle etc.) Erkenne daraus, welche Prägungen offensichtlich bei dir da sind.<br />
Ich bin es nicht wert, ich bin zu faul, ich habe es nicht verdient, andere sind besser als ich&#8230; &gt;&gt; deine Partner werden dich das haben spüren lassen!</li>
<li>Sieh dir diese Prägungen genau an und frage dich, ob sie für dich günstig sind oder eher hinderlich.</li>
<li>Verändere diese Prägungen in kleine Schritten in für dich günstige Prinzipien. Dabei hilft Energiearbeit und Mentaltraining immens. Bach-Blüten, Chakrenarbeit, Affirmationen, NLP etc.</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Vh1o11uXx3w?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Vh1o11uXx3w?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Schnelllebige Welt? Was man tun kann&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 06:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Besser]]></category>
		<category><![CDATA[schnelle Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere heutige Welt scheint sehr schnelllebig zu sein. Jeden Tag &#8211; so fühlt es sich manchmal an &#8211; dreht sich die Erde schneller und schneller. Menschen kommen und gehen schneller als früher, Gefühle entstehen und kurze Zeit darauf, sind sie wieder Geschichte&#8230; Vielleicht war es schon immer so, vielleicht ist es stärker geworden. Früher war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere heutige Welt scheint sehr schnelllebig zu sein. Jeden Tag &#8211; so fühlt es sich manchmal an &#8211; dreht sich die Erde schneller und schneller. Menschen kommen und gehen schneller als früher, Gefühle entstehen und kurze Zeit darauf, sind sie wieder Geschichte&#8230; Vielleicht war es schon immer so, vielleicht ist es stärker geworden.</p>
<p>Früher war unsere Welt jedenfalls ein Stück kleiner &#8211; die Welt jedes einzelnen war kleiner. Wir wohnten, wir arbeiteten und wir verbrachten unsere Freizeit weitgehend in unserem unmittelbaren Umfeld. Hin und wieder verreisten wir &#8211; manche mehr manche weniger und immer wieder hörten wir davon, was in der Welt passiert. Durch Zeitung, Radio und Fernsehen. Und als wir das Internet entdeckten, taten wir das nie sehr lange, weil unser 56k Modem ohnehin keine großartige Geschwindigkeit vorgab und wir außerdem auf die Kosten achteten. Jede Minute kostete und ebenso war es mit unseren Handys.</p>
<blockquote><p><strong>Wir waren weit weniger vernetzt, wir wir es heute sind.</strong></p></blockquote>
<p>&#8220;Freunde&#8221; nannten wir die Menschen, mit denen wir Zeit verbrachten, die greifbar waren, zur Stelle in allen möglichen Situationen und uns <strong>TAT</strong>kräftig unterstützten. Wir kümmerten uns um sie und sie kümmerten sich um uns. Auch wenn wir oder sie ein Mal fortgingen &#8211; wir vielleicht sogar monatelang nichts von einander hörten &#8211; wenn wir uns wieder trafen, war es wie früher, meistens jedenfalls.</p>
<p><strong>Früher beschäftigen wir uns mit Dingen, die in unserer Nähe waren &#8211; dort wo wir uns gerade aufhielten. Wir waren nicht nur körperlich, sondern auch geistig HIER &#8211; da wo wir eben sind.</strong></p>
<p>Wir hatten die Zeit dafür, weil wir gelernt haben uns in und mit unserem Leben zu organisieren. Wir hatten die Zeit Freunde zu treffen, die Zeit um uns um unsere Familie zu kümmern und umgekehrt&#8230; Wir wussten, wie es unseren Freunden geht, weil wir sie trafen, weil wir sie fragten was bei ihnen passiert UND weil wir es bemerkten. Wir ERlebten Menschen.</p>
<p>Heute dreht sich die Welt nicht etwa schneller, sondern wir wissen, sehen, hören, erfahren&#8230; mehr. Alles ist nicht schneller, sondern <strong>mehr </strong>geworden. Aber die Zeit, die ist die selbe.</p>
<p>Mit dem Mehr an Möglichkeiten, wurde nichts schneller, das Tempo war kein anderes geworden, sondern wir kümmern uns um und interessieren uns für mehr.</p>
<p>Es ist so, als hätten wir einen Raum &#8211; Lebensraum &#8211; und täglich stellen wir immer mehr Dinge hinein. Sie werden mehr und mehr und mehr und irgendwann</p>
<p style="text-align: center;"><strong>suchen wir etwas&#8230;</strong></p>
<p>Wir sehen uns um und bemerken plötzlich<em> &#8220;Meine Güte, was steht da alles rum!? Und wo ist überhaupt&#8230;&#8221; </em></p>
<p><em></em>Ja, wo ist überhaupt&#8230; Mein Kindheitstraum, mein Gefühl für einen bestimmten Menschen, meine Intuition, mein bester Freund den ich schon lange nicht mehr gehört habe, meine Staffelei, mein Schlagzeug auf dem ich immer gespielt hab. Wo sind meine Grundbedürfnisse, mein Lachen und meine Sorglosigkeit?</p>
<p>Heute widem wir unsere Zeit nicht nur den Dingen, die da sind wo wir sind, sondern viel mehr als früher auch etlichen Dingen in der Ferne. Menschen, die gegangen sind, sind nicht weg, sondern wir erreichen Sie, bleiben in Kontakt mit ihnen via Internet und Handy. Und trotzdem kommen wieder neue Menschen in unser nahes Umfeld. Es ist so als würden nur Dinge dazukommen, aber auf der anderen Seite keine wegfallen. Sogar Gefühle sammeln wir. zB. in Beziehungen. Wir beenden Beziehungen nicht mehr wirklich, schließen nicht mit ihnen ab, sondern mit einem neuen Menschen, kommen zusätzliche und neue Gefühle und Erwartungen dazu. Ganz nebenbei eröffnen sich immer mehr und mehr Möglichkeiten, aber nicht weil sie einfach kommen, <strong>sondern weil wir uns in unserem Multitaskingwahn allem widmen möchten</strong>. Mit unseren zwei Augen, möchten wir am liebsten gleichzeitig in 4 oder mehr Richtungen schauen, weil überall eine Chance auf irgendwas liegen <strong>könnte </strong>und &#8220;wer weiß &#8211; wenn wir nicht alles sehen, könnten wir ja etwas verpassen.&#8221; Und im Sinne der immer mehr zur Lebenseinstellung werdenden &#8220;Grenzenlosigkeit&#8221; überfordern wir uns und unsere Sinne. Sie kommen nicht mehr mit und deshalb wirkt alles einfach schneller &#8211; schnelllebiger.</p>
<h1>Weißt du eigentlich noch was genau du finden möchtest? Woran wirst du erkennen, wenn es da ist??</h1>
<p>Meiner Ansicht nach wäre das nicht so, würden wir uns auf weniger Dinge &#8220;konzentrieren&#8221; und stattdessen fokussieren.</p>
<p>Und eigentlich würde es für&#8217;s erste ein mal reichen, wenn wir uns auf</p>
<ul>
<li>Wie geht es mir? und</li>
<li>Wie möchte ich, dass es mir geht? und</li>
<li>Wie kann ich das erreichen?</li>
</ul>
<p>fokussieren. Auf unsere Bedürfnisse und unser Wohlbefinden, denn vor lauter VIEL, wissen wir oft ja gar nicht mehr, was wir wollen. Irgendwo, da gab es ein Mal Bedürfnisse und sie waren recht klar. Wir wussten in etwa, was möglich ist und was nicht, wir konnten die Dinge einschätzen &#8211; zumindest in unserem Abbild der Welt (wir haben noch niemals ALLES wahrgenommen, wir haben nie die Welt in ihrer kompletten Fülle sehen können, weil wir &#8211; gottseidank &#8211; Filter haben, die nur so viel durchließen, wie wir auch &#8220;verkraften&#8221; konnten).</p>
<p>Heute wissen wir, es könnte immer noch etwas &#8220;besseres&#8221; geben und weil wir meinen &#8220;besser&#8221; ist immer &#8220;gut&#8221;, vergessen wir auf das was wir wirklich wollen.</p>
<p>Es könnte ein besserer Partner kommen, ein besserer Job, ein besserer Freundeskreis, ein besseres Auto, eine bessere Wohnung&#8230; Aber was ist &#8220;besser&#8221; eigentlich?</p>
<h5>Vielleicht etwas besseres?</h5>
<p>&#8220;Besser&#8221; sagt nämlich genau nichts aus. Wir wollen nicht mehr einen Partner, der so oder so ist, sondern wir wollen einen der &#8220;besser&#8221; aussehend ist, &#8220;mehr&#8221; Zeit/Geld/etc. hat. Aber wann ist &#8220;besser&#8221; und &#8220;mehr&#8221; erreicht? Weil wir das nicht wissen, gibt es kein Ziel mehr und ohne Ziel keine Zielerreichung und ohne Zielerreichung keinen Erfolg und ohne Erfolg kein Erfolgserlebnis und ohne Erfolgserlebnis kein Hochgefühl und ohne Hochgefühl keine Zufriedenheit und ohne Zufriedenheit kein Glück. Nur immer Hoffnung auf &#8220;Besseres&#8221; und das Suchen nach etwas, das wir nicht finden können, weil es keine Klarheit über das gibt, was GENAU wir suchen.</p>
<p>Und dann wird es stressig. Sicher auch, weil wir älter werden. Wann finde ich den richtigen Job? Wann finde ich den richtigen Partner? Wann werde ich finden was ich suche? Vermutlich nie, wenn du das &#8220;bessere&#8221; suchst, denn &#8220;besser&#8221; hört niemals auf.</p>
<p>Es wird also stressig, wir strengen uns mehr an, versuchen Gefühle schneller zu entwickeln, geben den Dingen keinen Raum und keine Zeit mehr um so schnell wie möglich zu erkennen, ob das hier jetzt das &#8220;bessere&#8221; ist und sogar wenn wir irgendwann ein Mal bemerken, DASS ES GUT IST, erkennen wir irgendwann ein MAl &#8220;Ja, gut ist es schon, aber könnte es nicht besser werden?&#8221; Die Zeit vergeht, die Erfahrungen sammeln sich an und wir schleppen immer mehr und mehr Dinge mit uns herum. Das geht auf&#8217;s Kreuz, auf&#8217;s Herz und auf die Lunge. Wir versteifen uns, werden schwächer, kurzatmiger. Wir werden innerhalb kürzester Zeit öfter als zuvor enttäuscht, öfter als zuvor verletzt und damit steigt nicht nur die Unzufriedenheit, sondern auch der Druck. Manche können sich gut ablenken, andere halten nicht stand, weil sie plötzlich zu denken beginnen.</p>
<p>Burnout. Depression. Herzinfarkt. Wie auch immer, aber der Druck, dem wir uns selbst aussetzen, wird sich auf uns auswirken. Manchmal schwächer, manchmal stärker. Und so geht es heut vielen einfach schlechtER.</p>
<p>In einer solchen Lage, stellt sich selten einfach so Zufriedenheit und Ruhe ein. Warum liegt auf der Hand. Behandeln tun wir dies dann mit irgendwelchen Mitteln oder wir bitten andere &#8220;es wegzumachen&#8221; &#8211; wegzutherapieren. Was in Jahren entstanden ist, soll in Tagen oder Wochen weggehen. Und dabei behandeln wir nicht die Ursachen, sondern die Symptome. Das Herzrasen, die Traurigkeit, das Einschlafproblem etc. Aber wir leben dennoch gleich weiter wie vorher. Wir verändern nicht den Prozess, der zu den Krankheiten (seelisch, geistig, körperlich) geführt hat, sondern nur die Auswirkung, weshalb diese immer wieder &#8211; vielleicht an einem anderen Ort &#8211; auftauchen wird. Wie sollte es auch anders sein?</p>
<p>Um ehrlich zu sein, mir geht es manchmal ähnlich <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und ich glaube den meisten von uns, geht es manchmal so.</p>
<p>Das Schöne ist, wir können hier etwas tun, wir haben selbst die Kraft zu verändern. Und meiner Ansicht nach dürfen wir zu aller erst ein Mal entrümpeln und zwar unseren ganzen Lebensraum. Wir müssen nicht gleich alles wegwerfen! Sondern wir können uns einfach ein Mal umsehen und ein paar Dinge nach draußen stellen um zu sehen wie es ist, wenn sie nicht mehr da sind und wenn damit Platz für etwas Neues ist. Welche veralteten Vorstellungen drücken eigentlich noch das aus was ich will? Wie ist es mit diesen und jenen Menschen, welche davon möchten eigentlich an meinem Leben unmittelbar teilhaben? Und welche halte ich gedanklich und gefühlsmäßig irgendwie fest, obwohl sie gar nicht mehr da sind? Welche Prinzipien habe ich schon mehrmals verletzt und welche davon sind deshalb vielleicht sogar überflüssig geworden? Was brauche ich eigentlich um glücklich zu sein?</p>
<p>(Und bitte sage nicht &#8220;nichts&#8221;, weil du gerne mordern spirituell sein willst. Denn ganz ehrlich, würdest du alles verlieren inkl. Freunde, Familie, Freiheit, Sonnenscheint etc., wärst du dann noch glücklich? Würdest du alles was dir Freude bereitet &#8211; wiklich alles &#8211; verlieren, wärst du dann glücklich?)</p>
<p>Frage dich &#8220;Was macht mir Freude?&#8221; und stelle alles was dir in deinem aktuellen Leben keine Freude bereitet, einfach ein Mal nach draußen um zu sehen, wie es ist, wenn es nicht mehr im Raum steht. Ich persönlich kann dabei nur empfehlen, sich wirklich einen Raum vorzustellen oder vielleicht auch Aspekte zu notieren, die im Lebensraum sind. Ein großes weißes Blatt Papier auf dem alles notiert wird, was sich in deinem Leben befindet &#8211; in deinem Kopf, deinem Herzen, deinem Umfeld, deinem Geist etc. Da sind Menschen, Gefühle, Hobbies, Erfahrungen etc. Was davon brauchst du noch? Was nicht?</p>
<p>Meiner Erfahrung nach ist das einer der möglichen Schritte. Eine Möglichkeit wieder zu dem zu kommen, was du möchtest und zwar ohne dass deine Welt kleiner wird. Sie wird nur freier.</p>
<h1>Erst wenn du für dich ENTSCHEIDEST, was du finden möchtest, wirst du erkennen, wenn es dann da ist!</h1>
<p>Falsch verstandene Freiheit führt dazu zu meinen alles bei sich haben zu müssen und alles &#8220;haben&#8221; zu müssen. Richtig verstandene Freiheit führt zu dem Wissen, dass alles verfügbar sein kann, wenn wir es benötigen. Weil das so ist, müssen wir nichts festhalten.</p>
<p>Der wesentliche Vorteil von Vernetzung und Grenzenlosigkeit ist doch der, dass wir nahezu jederzeit, überall, alles und jeden erreichen könnten, wenn wir wollten. Wir können uns also wieder beruhigen. Es läuft nichts davon. Das Einzige was wirklich davonläuft sind wir selbst. Nicht die Zeit läuft uns davon, WIR laufen der Zeit davon.</p>
<p>Das Leben ist nicht wie der Flohmarkt am Naschmakrt in Wien, wo um 16 Uhr die Walze kommt und alles &#8220;vernichtet&#8221; was es nicht geschafft hat zu flüchten (verkauft zu werden) <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Es ist eher wie ein immer größer werdender 24-Stunden-Markt. Wir können entweder das kaufen was wir wollen und unsere Zeit dann damit verbringen, das Erworbene zu genießen oder wir gehen einfach hin um irgendetwas zu suchen und die Zeit damit verbringen uns komplett zu überfordern, weil wir immer mehr und mehr Stände entdecken und so viel Zeit mit Suchen verbringen, dass nicht der Markt, sondern unser Leben irgendwann endet.</p>
<p>Wir haben also mitunter verlernt zu genießen, was um uns ist.</p>
<p>Was sagt uns das alles&#8230;<strong>Popular Posts:</strong>
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<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
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<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
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		<title>LIEBE!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 23:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben &#8211; mein heutiger Artikel ist einem bestimmten Menschen gewidmet. Einem, der mir sehr viel bedeutet. Aber er ist nicht nur für diesen einen Menschen. Es sind Worte, gerichtet an alle wunderbaren Menschen da draußen, die nicht glauben können, dass sie zu eben diesen gehören ohne etwas dafür zu tun. Worum geht&#8217;s im Leben? Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben &#8211; mein heutiger Artikel ist einem bestimmten Menschen gewidmet. Einem, der mir sehr viel bedeutet. Aber er ist nicht nur für diesen einen Menschen. Es sind Worte, gerichtet an alle wunderbaren Menschen da draußen, <strong>die nicht glauben können</strong>, dass sie zu eben diesen gehören <strong>ohne etwas dafür zu tun</strong>.</p>
<h2>Worum geht&#8217;s im Leben?</h2>
<p>Ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht, nahezu alles in so einem Menschenleben dreht sich um Liebe. Alles was wir tun, alles was wir denken, alles was wir fühlen, alles was wir wollen &#8211; EINFACH ALLES &#8211; hat nur den einen Zweck: Liebe zu empfinden. Das wollen wir. Wir wollen Liebe für uns selbst empfinden und wir wollen Liebe für das Leben empfinden. Freude, Spaß, Action, Sex &#8211; alles das tun wir, weil wir das Leben gerne lieben möchten.</p>
<h2>Wo liegt das Missverständnis?</h2>
<p>Was wir nun tun um das zu empfinden ist Folgendes &#8211; und damit beginnen auch schon so manche Schwierigkeiten:  Wir suchen uns das, was uns nach unserer Prägung &#8220;liegt&#8221;. Weil wir früher gelernt haben dies oder jenes sei lustig, witzig, toll &#8211; was auch immer &#8211; suchen wir ständig danach. Und wir freuen uns, wenn wir es finden. Nur zu oft aber erkennen wir dann, wenn wir haben was wir immer wollten: &#8220;Da fehlt was.&#8221; Wir spüren, dass etwas nicht stimmt, irgendetwas ist nicht da. Ich verrate dir, was es ist: <strong>Liebe. </strong> Was wir &#8220;schön&#8221; finden, was uns &#8220;anzieht&#8221;, was wir als &#8220;toll&#8221; empfinden &#8211; all das hat selten mit echter Liebe zu den Dingen und Menschen zu tun. Wir lieben nicht wirklich &#8211; nur unser geprägter Kopf sagt: &#8220;Das gefällt dir doch!&#8221; Was in Wahrheit passiert ist: Wir gehen dem nach, was wir erfahren haben. Wir lassen uns nicht auf Neues ein. Wir lieben diese Dinge nicht, wir finden nur &#8220;Gefallen&#8221; an ihnen und dieses &#8220;Gefallen&#8221; ist vollkommen abhängig von der Vergangenheit und den Dingen, die wir schon ein Mal gesehen haben. Dem nachzugeben ist keine freie Entscheidung. Nun, weil wir das wissen &#8211; weil wir wissen, dass wir eigentlich selten LIEBEN sondern stattdessen nur &#8220;Gefallen&#8221; an etwas finden, können wir es auch kaum glauben, dass wir selbst von jemandem geliebt werden. Wir meinen, wir &#8220;gefallen&#8221; dem anderen einfach nur. Und wir wissen ganz genau: Dinge, die uns gefallen, tun das nur so lange wie sie auch genau so bleiben wie sie sind. Sobald sie sich verändern, gefallen sie uns nämlich gleich nicht mehr. Wenn wir dann traurig sind, wenn wir schlechte Tage haben, wenn es uns einfach nicht gut geht &#8211; dann stellen wir unsere Wertigkeit in Frage. &#8220;Bin ich noch so toll wie vor Kurzem? Wenn ich jetzt schwächle, dann bin ich nicht mehr der, der ich war. Ich verliere mein Gesicht, man verlässt mich, schaut nicht mehr zu mir auf, verliert den Respekt.&#8221; Kurzum wir meinen: Wenn ich SO bin, werden andere Menschen keinen Gefallen mehr an mir finden. Das Schlimmste an der Sache ist: Wir lieben uns nicht ein Mal selbst. Weshalb wir auch noch an uns selbst keinen Gefallen mehr finden, wenn wir &#8220;nicht mehr wie gewohnt funktionieren&#8221;. Die Liebe interessiert dieser ganze Schwachsinn nicht. Der Liebe ist es egal, ob jemand schwach oder stark ist. Liebe ist etwas, das sich nicht abschrecken lässt, denn sie hat keine Angst. Vor nichts und niemandem. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass wir Menschen nicht von Haus aus lieben bzw. wir verlernen es leider. Wir können es als Kinder, als Baby. Aber gleich nachdem wir erfahren haben was Lieben bedeutet, werden wir zugemüllt mit Regeln. Regeln darüber wie etwas zu sein hat, auszusehen hat, wie es sich verhalten muss&#8230; Dennoch ist nicht alles davon Müll. Vieles davon ist recht natürlich bzw. entsteht natürlich. Was einer Frau an Männern gefällt, wird von ihrem Vaterbild bzw. den ersten männlichen Bezugspersonen geprägt. Was einem Mann gefällt vom Mutterbild. Das ist ein ganz natürlicher Prozess und es ist auch natürlich, dass wir uns weiter prägen lassen. Nur das schöne an natürlichen Dingen ist, sie sind biologisch und biologisch abbaubar <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Biologisch abbauen tun wir Menschen indem wir lieben LERNEN. Wer hätte das Gedacht? Lieben kann man lernen? Ich dachte ein Mal Liebe wäre immer da und weißt du was? Sie ist es auch, aber wir sehen sie nicht vor lauter &#8220;Gefallen müssen&#8221; vor lauter Prägung. In Wahrheit kann Liebe für alles da sein. Für jedes Blatt auf einem Baum, jeden Menschen, den wir begegnen. Und dabei ist es völlig gleichgültig was dieses Blatt tut, was dieser Mensch tut.</p>
<h2>Vom Gefallen zum Lieben</h2>
<p>Wir Menschen werden unsere Prägungen &#8211; die ultimativen Vorgeburts-, Geburts- und Kindheitsprägungen nie wirklich wegarbeiten könnnen. Das sind tiefenpsychologische &#8211; eigentlich biologische und biochemische Prägungen, die sich bis tief in unsere Gene verwurzeln. Aber wir können ÜBER diese Prägungen vom &#8220;Gefallen finden&#8221; zu echter Liebe kommen. Wir können jemanden, der uns gefällt &#8211; zusätzlich lieben lernen. Und wenn dieser Punkt erreicht ist, wenn wir das tun, dann fehlt uns nichts mehr. Dann ist alles da. Ich musste weit ausholen um zu dem eigentlichen Thema zu kommen. Und das Thema ist: <strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em>Du bist wunderbar. Du bist immer, jederzeit wunderbar. Du bist es wenn du lachst, wenn du weinst, wenn du gute Tage hast und auch an schlechten Tagen. Ich respektiere dich, schätze dich wert, schaue zu dir auf, lerne von dir, genieße mit dir &#8211; liebe dich &#8211; immer gleichermaßen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ob du tust, was mir gefällt oder ob du etwas tust, was mir nicht gefällt &#8211; meine Liebe zu dir, lässt sich davon nicht beeindrucken. Der Liebe &#8211; gefällst du genau so wie du bist.</em></strong></p>
<p>Und ich möchte nicht nur dir &#8211; sondern uns allen eines ins Bewusstsein rufen: Wir sind immer alles. Wir sind immer Plus und immer Minus. Es geht gar nicht anders, denn nicht ein Mal unsere Atome würden zusammenhalten, wenn es anders wäre! Wie also könntest du meinen, du würdest überhaupt bestehen können, wenn du nur Plus wärst!? Wie konntest du das überhaupt jemals glauben? <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Gut und Schlecht und Stark und Schwach</h2>
<p>Weil wir immer beides sind, können wir auch beides sein <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Klingt verwirrend? Es ist einfach: Wenn wir nur Stark wären &#8211; hätten wir nur den Pol &#8220;Starksein&#8221; in uns, wie kann es dann passieren, dass wir uns manchmal nicht stark fühlen? Es kann passieren, weil wir das Gesamte Potenzial in uns tragen! Beides &#8211; immer beides. Manchmal zeigt sich das Eine, manchmal das andere. Beides ist gut. Nichts davon macht sich besser oder schlechter. Das ist nur in unseren Köpfen so. Wir &#8211; in unseren Köpfen &#8211; haben Werte und Maßstäbe erschaffen, die es in Wahrheit NICHT GIBT! Ist das nicht wild? Da setzen wir Maßstäbe und urteilen über gut und böse und dabei gibt es das alles nicht &#8211; es ist nur ein Konstrukt in unseren Köpfen. Wir haben es mitunter geschaffen um unsere mangelnde Selbstliebe zu vertuschen. Deshalb ist unser Ego auch so groß. Mit der Liebe fällt das Ego automatisch, denn für die Liebe zählen diese Maßstäbe nicht. Das Schlimme ist, dass und das Ego nicht nur Maßstäbe und Werte vortäuscht, sondern es sorgt auch noch dafür, dass Liebe keine Chance bekommt. Wir verschließen uns und machen dicht. Das Ego weißt genau, wie es das handhaben muss und es kennt &#8220;geschickte&#8221; Wege. Über das &#8220;Gefallen&#8221; über die Prägungen, über das Selbstbild etc. Je größer das Ego, desto kleiner die Liebe. Und je größer das Ego, desto weniger erkennen wir die Liebe. Wir sehen nicht, das WIR lieben, wir sehen nicht, dass wir geliebt WERDEN und wir wissen nicht wie es ist uns selbst zu lieben. Jetzt schreibe ich 100te Worte über die Liebe, aber wozu brauchen wir sie eigentlich? Welchen Anreiz, welchen Vorteil haben wir von der Liebe?</p>
<h1>Mit Liebe macht das Leben Spaß</h1>
<p>Aber warum? Warum? Mit Liebe macht das Leben wirklich Spaß, weil wir &#8211; in dem wir Liebe empfinden &#8211; einfach nur Freude empfinden KÖNNEN. Wenn du den Ort liebst an dem du bist, wie geht es dir dann? Wenn du den Menschen liebst mit dem zu Zeit verbringst, wie fühlst du dich dabei? Wenn du den Job liebst, den du tust &#8211; was spürst du dann? Freude? Spaß? Glück? Ja, das ist es.</p>
<h2>Liebe jeden Tag</h2>
<p>Wir mögen nicht alles lieben lernen können. Aber wir müssen auch nicht immer alles lernen. Manche Dinge, Menschen, Orte  &#8211; die lieben wir einfach. Ganz mühelos. Und ich sage dir etwas: Wenn du das spürst, dann nichts wie dort hin. Dann abmarsch in Richtung Freude, Spaß und Glück. Nicht morgen, sondern jetzt. Weil Geschenke, kannst du immer nur jetzt genießen. Und wenn du schon dort bist, wo du liebst. Dann entspanne dich und bleibe einfach dort.</p>
<p>Alles Liebe und JoyJoy.<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.775 ms --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lass dein Herz springen und tanzen!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Zeit ist turbulent &#8211; vielleicht betrifft es dich&#8230; Nicht nur bei mir, sondern bei sehr vielen. Von einigen weiß ich es, bei anderen bemerke ich es. Jobs werden gekündigt, neue angenommen &#8211; manchmal ist es eine offensichtliche Verbesserung, manchmal eine anstrengende Lernphase. Beziehungen werden beendet, neue beginnen -  manche davon halten, manche sind schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Diese Zeit ist turbulent &#8211; vielleicht betrifft es dich&#8230;</h1>
<p>Nicht nur bei mir, sondern bei sehr vielen. Von einigen weiß ich es, bei anderen bemerke ich es. Jobs werden gekündigt, neue angenommen &#8211; manchmal ist es eine offensichtliche Verbesserung, manchmal eine anstrengende Lernphase. Beziehungen werden beendet, neue beginnen -  manche davon halten, manche sind schon wieder Geschichte. Es kommen und gegen die Chancen. Vielleicht denkst du jetzt: &#8220;Kann schon sein, aber ist das nicht immer so?&#8221; Mag sein, es gibt bestimmt immer irgendetwas, das sich ändert. Dennoch bemerke ich, dass sich so viel tut wie selten zuvor.  Einer besondere Energie liegt in der Luft und es scheint als wäre dieses Jahr ein Jahr der (Neu-)Orientierung. Ein Jahr des Saubermachens und eines der Reinigung.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob du das auch beobachtet hast oder vielleicht sogar erlebst.</p>
<h2>Vielleicht&#8230;</h2>
<p style="padding-left: 30px;">&#8230;befindest du dich gerade in einer Phase der Neuorientierung<br />
&#8230;vielleicht überlegst du, wohin es gehen soll<br />
&#8230;machst du dir Gedanken darüber, was du willst und was du nicht willst.<br />
&#8230; was du verändern und was du lassen möchtest<br />
&#8230;welche Menschen du um dich haben möchtest und welche du verlassen willst<br />
&#8230;und vielleicht denkst du sogar darüber nach ob es Sinn macht, was du gerade tust<br />
&#8230;ja vielleicht möchtest du endlich erkennen wohin der Weg dich führt, was du suchst &#8211; tief in deinem Herzen.</p>
<p>Vielleicht ist das so. Denen, die sich gerade in so einer Phase befinden, möchte ich etwas sagen, was mir geholfen hat und mir nach wie vor hilft. Ein paar Dinge über die du &#8211; vielleicht &#8211; nachdenken möchtest. Es sind Aspekte, die kommen von Innen und sie sind wichtig. Auch für dich &#8211; vielleicht <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In Zeiten wie diesen, ist vieles anstrengender als sonst. Es ist mühsamer, stressiger, verwirrender &#8211; schlichtweg intensiver. Und je intensiver es wird, desto mehr Gedanken machen wir uns über den Lauf der Dinge. Wir versuchen sie zu kontrollieren, sie in den Griff zu bekommen und zu planen. Und wenn das nicht funktioniert, versuchen wir zumindest unsere Gedanken zu kontrollieren. Wir versuchen abzuschalten, einen Schalter umzulegen, uns abzulenken und je mehr wie das versuchen desto weniger funktioniert es. Kurzfristig vielleicht schon. Besonders dann, wenn wir uns mit &#8220;Dinge tun&#8221; ablenken, bewusste Aktionen setzen, die uns dabei helfen unsere Gedanken und unsere Fragen auszuschalten. Aber das Leben schubst uns dann doch immer wieder dorthin wo wir schon waren. Manchmal sofort, manchmal mit kleinen Zeichen. Und ich glaube es ist an der Zeit auf diese Zeichen zu hören.</p>
<h2>Zeichen der Zeit</h2>
<p>Die Fragen, die in uns auftauchen, die Zweifel, die in uns entstehen&#8230; alles das sind Hinweise. Zeichen für das, was sich gerade in uns und um uns herum abspielt. Es sind keine Symbole, die &#8211; vielleicht &#8211; etwas bedeuten mögen. Es sind <strong>klare, unmissverständliche</strong> Hinweise. Und davon bekommen wir jede Menge. Leider irgnorieren wir sie oft und sehen nur das, was wir sehen wollen. So sind wir Menschen gerne. Wir beweisen uns selbst das Gesetz der Resonanz &#8211; so &#8211; als wüssten wir nicht schon längst, dass es sich dabei um eine Tatsache handelt. Wir lenken unsere Energie immer gerne auf das, was am einfachsten ist. Unsere festgefahrenen Übrzeugungen überdenken wir nicht. Unsere Verhalten bleibt das selbe, weshalb die Endergebnisse dieselben bleiben. Woran wir glauben halten wir fest und denken nicht auch nur ein Mal daran, dass es genau umgekehrt sein könnte. Aber im Sinne der Polarität und der im Moment herrschenden Energie ist es genau das, was aktuell wichtig wäre. Es wäre wichtig, dass wir alles ein Mal auf den Tisch legen und es uns ansehen. Die Menschen, mit denen wir uns umgeben. Die Dinge, die wir glauben. Das Verhalten, das wir an den Tag legen. Die Ziele, die wir unbedingt erreichen wollen. Die Überzeugungen, die wir haben. Alles das dürfen wir in diesen Tagen ein Mal betrachten und uns das passende Gegenstück dazu suchen.</p>
<ul>
<li>Sind die Dinge an die ich die letzten Jahre geglaubt habe auch heute noch gut für mich?</li>
<li>Sind die Ziele, die ich verfolgt habe noch immer das was ich will? Welches Ergebnis wird mir die Erreichung dieses Ziels bringen? Was verspreche ich mir davon?</li>
<li>Bringt mir die Art wie ich mich verhalte, wie ich mit Menschen umgehe und mit mir selbst, immer noch das was ich mir wünsche?</li>
<li>Was wünsche ich mir eigentlich? Immer noch genau das, was ich mir vor einem Jahr gewünscht habe? Haben sich meine Werte verändert?</li>
<li>Und wie ist es mit den Menschen um mich herum? Sind alle die selben geblieben? Oder sind Neue hinzugekommen? Was bedeuten sie mir und wie gehe ich mit ihnen um?</li>
</ul>
<p>Das alles sind Fragen dieser Tage. Sinnvolle Fragen. Sinnvoller als: Soll ich nun dies oder jenes tun? Will ich nun gehen oder bleiben? Sie sind deshalb sinnvoller, weil sie dir Möglichkeiten offenlassen und dir einen Blick dahingehend öffnen, dass sich möglicherweise in dir etwas verändert hat. Und diese Veränderungen sind wichtig, denn wenn wir uns verändern, aber sich unser Denken nicht ändert, dann geraten wir in Schwierigkeiten. Situationen, die eigentlich auch hätten einfacher sein können.</p>
<p>Jeder Gedanke, jede Unsicherheit steht und fällt mit der Antwort auf eine Frage:</p>
<ul>
<li>Wonach sehnt sich dein Herz?</li>
<li>Was lässt dein Herz tanzen?</li>
<li>Was macht dich glücklich?</li>
<li>Welcher Mensch, welches Bild, welcher Ort fällt dir ein?</li>
<li>Was wünschst du dir aus der tiefe deiner Seele?</li>
<li>Ich meine nicht das Haus im Grünen, das neue Auto, den Urlaub, den Strand am Meer, das neue Bike, den neuen Job&#8230; ich meine das, was dahintersteckt.</li>
</ul>
<p><strong>Ich meine die Frage: </strong></p>
<ul>
<li> Welches Gefühl möchtest du gerne erleben?</li>
</ul>
<p><strong>Es sind die sinnvollen Fragen auf die unser Herz immer eine Antwort hat. </strong>Und <strong>es sind die Ego-Fragen, die Prägungsgeschichten, die Sorgen-Fragen auf die wir nie oder nur selten eine klare Antwort bekommen</strong>. Sie zermürben uns. Nicht das Leben. Das Leben kann sehr einfach sein, wenn wir es einfach leben. Wenn wir loslassen und uns ganz auf das einlassen was gerade passiert. Ja, auch wenn es schmerzhaft ist. Auch, wenn du deine Verletzlichkeit spürst, deine Grenzen kennenlernst, auch wenn du Angst hast und dir etwas weh tut. Alles das ist nichts weiter als &#8211; auch etwas, das zum Leben dazugehört. Nichts weiter als ein anderer Aspekt von Polarität. Nichts Schlimmeres ist es &#8211; dramatischer wird es nicht werden. <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die momentane Zeit birgt <strong>Chancen</strong>, die sich gewaschen haben. Und es könnte sein, dass sich gerade Dinge auftun, von denen du nicht ein Mal zu träumen gewagt hast. Es könnte alles ganz anders kommen als du es dir gedacht hast und weißt du was? Es könnte besser kommen! Viel besser!!</p>
<p>Frage dich nicht, ob es richtig ist was du tust. Frage dich nicht, ob du dies oder jenes tun sollst. Frage nicht, ob du Chancen verpasst hast oder gerade im Begriff bist etwas zu verpassen. Höre auf, dich selbst einzuschränken. Frage dich lieber: Wo fühle ich mich wohl? WIE fühle ich mich wohl? Und darauf, wirst du IMMER eine Antwort bekommen. Immer dann, wenn du bereit bist, dich auch auf sie einzulassen. Und wie durch ein Wunder, klärt sich alles auf und du wirst klar sehen.</p>
<p>Die Wahrheit ist, du verpasst immer etwas. Während du das eine tust, tust du nicht das andere und wirst nicht die Konsequenzen des anderen erleben. Während du an den einen Ort fährst, bist du nicht am anderen Ort und wirst die Dinge nicht sehen, die es dort gibt. Alles verpasste Chancen? Pure Hektik, weil du gerne ALLES sehen möchtest?</p>
<p>Das tust du doch in Wahrheit schon. Du hast EIN Herz, EINEN Körper, EINE Seele, EINEN Geist und du erlebst ALLES was ein Mensch im Stande ist zu erleben. Nämlich DEIN LEBEN. Du bist im Stande zu lieben, im Stande dich zu freuen, im Stande ein Lächeln zu empfangen, im Stande mit eigenen Augen die Welt zu erkunden. Du tust bereits alles was du tun kannst! Dein EINES Herz will nur eines: Leben und Glücklichsein. Und dazu brauchst du dich nicht zu verdoppeln. Es würde nichts bringen.</p>
<p>Wenn du dich ein Mal umsiehst, dann wirst du feststellen, es gibt Menschen, die du liebst. Du wirst feststellen, es gibt Dinge, die dir Freude bereiten. Du wirst erkennen, dass dir das Leben Geschenke bietet, die du einfach nur anzunehmen brauchst. Nimm sie und genieße sie. Es reicht völlig aus die Chancen wahrzunehmen, die sich dir bieten und allein die auszuwählen bei denen der Herz tanzt und springt und singt und sagt:</p>
<p><strong>&#8220;Hier bist du richtig.&#8221;</strong></p>
<p>Ich wünsche dir von Herzen, dass deines tanzt und springt und schreit:</p>
<h3>Hier bist du richtig!</h3>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.888 ms --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leb dein Leben, wie du es willst!</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/einfach-sein</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Leb dein Leben, wie du es willst! Guten Morgen Samstag! Der Tag beginnt heute früh und vor lauter Elan und nach einigen aufschlussreichen Erfahrungen der letzten Tage und Wochen, gibt es in Wahrheit nicht viel zu sagen außer: Leb dein Leben wie du es willst. Oft genug habe ich schon über Polarität gesprochen und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Leb dein Leben, wie du es willst!</h3>
<p><strong>Guten Morgen Samstag!</strong><br />
Der Tag beginnt heute früh und vor lauter Elan und nach einigen aufschlussreichen Erfahrungen der letzten Tage und Wochen, gibt es in Wahrheit nicht viel zu sagen außer: Leb dein Leben wie du es willst.</p>
<p>Oft genug habe ich schon über Polarität gesprochen und damit werde ich euch heute nicht langweilen. Ich wiederhole mich ohnehin ständig.</p>
<p>Was ich aus den letzten Wochen gelernt habe ist sehr viel. So viel, dass ich mir schon wünschte, das Lernen hätte endlich ein Ende genommen. Zumindest habe ich mir eine Lernpause gewünscht.  Die Quintessenzen sind uns allen eigentlich schon klar, aber vielleicht kommen sie genau heute gerade recht. Für dich, für den Tag, für dein momentanes Sein.</p>
<h1>Wessen Leben lebst du?</h1>
<p>Unter 10 Menschen, denen du es recht machen willst, sind ca. 5 dabei, die das gar nicht bemerken. 3 von ihnen sind da gar nicht deiner Meinung und sind mit deinem Weg unzufrieden und 2en konntest du es tatsächlich recht machen. Und dann ist da noch einer übrig. Der Einzige, dem es langfristig etwas bringt, dass du dich abmühst. Und der bist du. Mach es DIR recht und niemand sonst. Es wird immer Menschen geben, die nicht zufrieden sind mit dem was du tust, damit wie du dich verhältst. Aber das ist nur eine Sichtweise und seine Bewertung deines Tuns ist kein Maßstab für „Richtig und Falsch“. Niemand kennt diesen allgemeingültigen Maßstab, wir alle glauben nur einen zu kennen. Betrachte dich nur ein Mal selbst. Wie oft beurteilst du jemanden und das was er tut und musst feststellen, dass &#8211; obwohl du unzufrieden bist mit ihm – dieser Mensch sich dabei pudelwohl fühlt? Du bist nur unzufrieden, weil deine Erwartungen ihm gegenüber nicht erfüllt wurden. Aber ist der andere hier um deine Erwartungen zu erfüllen? Und bist du hier um die Erwartungen von anderen zu erfüllen? Nein. Du bist hier, weil du DEIN Leben leben sollst. Wäre das anders gedacht gewesen, würde dein Leben jemand anders leben <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h1>Lebst du in Ungewissheit?</h1>
<p>Wir fahren mit dem Auto und denken daran, ob wir auch pünktlich am Ziel sein werden. Wir kochen Abendessen und fragen uns, ob es dem anderen auch schmecken wird. Wir bereiten eine Präsi vor und zerbrechen uns den Kopf darüber, wie sie wohl gut ankommen wird. Auf den ersten Blick mag es sinnvoll sein, sich Gedanken über soetwas oder ähnliches zu machen. Es mag vorrausschauend wirken. Aber das ist es nicht. Während wir diese oder ähnliche genannten Dinge tun, sind wir mit unseren Gedanken nicht etwa in der Zukunft. Wir sind aber auch nicht in der Gegenwart. Wir sind in der Ungewissheit und zerbrechen uns darüber auch noch den Kopf. Hart ausgedrückt ist das Zeitverschwendung. Konstruktiv wäre es, einfach zu kochen und mit dem Kopf beim Abendessen zu sein, es so zuzubereiten, dass es schmeckt. Es wäre geschickt, konzentriert zu sein und einfach ander Präsentation zu arbeiten und die Kraft dafür aufzuwenden, dass sie gut wird. Und es wäre ebenso geschickt, sich auf das Autofahren zu konzentrieren um dafür zu sorgen, dass wir nicht nur pünktlich, sondern auch heil ankommen. Die Frage „ob“ wird überschätzt. Geschickter ist es, das anzupeilen, was wir uns wünschen und um das zu erreichen ist es erforderlich, dass wir unsere Kraft in der Gegenwart einsetzen. Sich sorgen ist pure Verschwendung von Energie.  So schwer es scheinen mag, damit aufzuhören sich zu sorgen, so einfach ist es in Wahrheit. Denn sobald die Frage nach dem „ob“ auftaucht sind wir nur eine Entscheidung davon entfernt uns wieder ins Jetzt zu holen mit einer ganz anderen Frage: „Was ist jetzt zu tun, damit das eintrifft, was ich mir wünsche.</p>
<h1>Verschwendest du deine Zeit?</h1>
<p>Weil wir gerade bei Zeitverschwendung waren, taucht gleich die passende Frage auf: Womit verschwendest du im Moment deine Zeit? In Wahrheit ist nichts was passiert Zeitverschwendung im Hinblick darauf, dass alles was wir erleben einen Grund  hat und eine logische Konsequenz unserer inneren Ausrichtung ist. Deshalb hat alles was ist, auch seine Berechtigung. Aber weil alles eben besagte Berechtigung hat, hat auch die gestellte Frage ihre Berechtigung und es hat einen Sinn, dass ich sie dir genau jetzt stelle. Es hat einen Sinn, dass du sie jetzt liest. Es besteht ein grober Unterschied zwischen „Zeit investieren“ und „Zeit verschwenden“. Zeit (und Energie) in etwas zu investieren bedeutet, dass wir Energie für etwas anwenden, was eine gewünschte Konsequenz nach sich zieht. Ein gewünschtes Ergebnis. „Investieren“ bedeutet, dass wir Energie in etwas hineinstecken, was wächst. Wir legen Energie an und sie arbeitet für uns. „Verschwenden“ bedeutet, Energie in ein Fass ohne Boden zu stecken. Zwar geht Energie niemals verloren, aber zumindest werden wir nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, falls wir überhaupt an ein Ergebnis denken. Ich persönlich bin der Ansicht, es kann wunderschön sein, Zeit und Energie einfach zu verschwenden. Es ist sogar unglaublich herrlich manchmal! Aber es gibt auch Zeiten in denen wünschten wir uns, dass wir mehr Kraft hätten. Momente in denen wir uns ausgelaugt fühlen, als kämpften wir gegen Windmühlen. Immer dann wenn das so ist, dürfen wir uns fragen: „Wo geht meine Energie hin?“ Und damit taucht irgendwann die logische Frage auf: „Wo kommt sie wieder zurück?“ Und noch wichtiger: „Wo habe ich das Gefühl, es kommt keine zurück?“ Weil Energie niemals verloren geht, müssen wir uns theoretisch gar keine Gedanken über solche Dinge machen. Die Energie ist ganz bestimmt irgendwo in diesem Universum. Aber dennoch tun wir es. Wir fragen uns obwohl Energie nicht verloren gehen kann: „Wo ist sie nur? Ich brauche sie wieder, ich möchte mich energievoll fühlen!“ Und das ist ein Wunsch, der sich erfüllen darf. Um ihn zu erfüllen gibt es verschiedene Wege und alle können ans Ziel führen. Eine der Möglichkeiten ist es, die Dinge ausfindig zu machen, die dich aktuell Energie „kosten“ und dich zu fragen: „Möchte ich das so?“ Es mögen die folgenden Ausführungen egoistisch klingen, aber das ist manchmal auch sehr in Ordnung. Schließlich bist du hier, damit es dir gut geht. Deshalb darfst du Wert legen auf dein Befinden und dich darum kümmern, dass es in guter Stimmung ist. Bist du in guter Stimmung, kannst du diese nämlich auch verbreiten. Somit haben alle etwas davon. Worauf ich aber hinauswill ist das, was ich bereits erwähnt habe. In Zeiten in denen du dich kraftlos fühlst, betrachte dich selbst und dein Leben und mache Energielecks ausfindig. Wenn du sie leicht und mühelos erkennst, dann frage dich, welchen Nutzen sie für dich haben und aus welchem Grund du sie deshalb nicht stopfen – also abschaffen möchtest. Wenn du keinen Nutzen hast, dann schließe sie und investiere deine Zeit sinnvoll. Damit kommen wir zur nächsten Lektion.</p>
<h1>Ist dein Leben erfüllt?</h1>
<p>Mit Energielecks können wir uns gerne beschäftigen. Aber in Wahrheit muss ein Leck nicht ein Problem darstellen. Ein Leck kann nämlich auch als Fluss gesehen werden. Wenn immer genug Wasser nachkommt, dann ist es egal wohin das Wasser fließt. Es ist immer Wasser da. Erst wenn nichts mehr da ist, hat der Fluss ein Problem und er trocknet aus. Anstatt uns also zu lange damit aufzuhalten wohin die Energie und die Zeit fließt, können wir dafür sorgen, dass immer neue Energie nachkommt. Im Allgemeinen würde ich das sogar als die geschicktere Variante bezeichnen. Denn wenn die Energie im Fluss ist und immer wieder neue nachkommt, dann wirst du dich weiterentwickeln mit jeder neuen Energie, die durch dich hindurchfließt und dich beschwingt. Nicht umsonst fühlen wir uns nach einer Dusche munterer und frischer als nach einem Schaumbad. Und das nicht nur, weil wir seltener in kühlem Wasser baden, als wir duschen. Sicher, auch der Kreislauf spielt eine Rolle und Stehen ist im Allgemeinen anstrengender als Liegen. Dennoch, fließendes Wasser hat eine ganz besondere Magie. Sie transportiert Altes ab und lässt im gleichen Atemzug Neues herein. Wenn du dich im Moment nicht erfüllt fühlst, so kannst du also nachsehen warum das so ist. Du kannst dich von Menschen distanzieren, die dich mehr Energie kosten als sie dir geben. Du kannst dich von Jobs trennen, die dir Energie rauben und du kannst es bewusst sein lassen, deine Zeit zu verschwenden. ODER &#8211; beziehungsweise UND – du konzentrierst dich absichtlich darauf neue Energie in dein Leben zu bringen. Das Schöne dabei ist: Je mehr neue Energie in dein Leben fließt, desto unwichtiger werden Energielecks. So unwichtig, dass sie einfach verschwinden. Weil du keine Zeit mehr für sie hast. Sie werden nicht mehr von Bedeutung sein. Menschen werden von Selbst gehen und neue – wichtige Menschen – werden kommen. Anstrengende Jobs werden von selbst verschwinden, weil sie von erfüllenden Tätigkeiten weggespült werden. Dahinter steckt ein einfaches Prinzip: Das Prinzip der stetigen Harmonie. Wenn du die Dinge einfach fließen lässt, dann wird immer ein ausgewogenes Maß an Energie da sein und dir zur Verfügung stehen. Das einzige was in diesem Zusammenhang zu tun ist, ist es, dich vor neuer Energie nicht zu verschließen. Um das zu ermöglichen, darfst du deine Aufmerksamkeit vom Abfließen der Energie (also dem was dir Energie „nimmt“) abziehen und sie auf das Eindringen von Energie ausrichten. Lenke deine Aufmerksamkeit bewusst auf das was du dir wünschst und halte danach ausschau!</p>
<h1>Entscheidest du dich frei?</h1>
<p>Jeder kennt sie. Sie passieren einfach – spontan. Wir meinen sie lenken zu können, wir meinen uns unter Kontrolle zu haben und wir meinen frei zu sein. Aber oft sind wir es nicht. Die Rede ist von Reaktionen. Reaktionen sind Antworten auf eine Aktion. In Wahrheit ist alles was passiert eine Reaktion auf etwas. Es gibt nämlich immer etwas, das „vorher“ passiert ist. Aber um jetzt nicht zu philosophisch zu werden, vereinfachen wir diese Sichtweise und sprechen von bewussten Entscheidungen.  „Manche Dinge passieren einfach, aber du kannst selbst entscheiden, wie du mit ihnen umgehst…“ sagte ein guter Freund ein Mal zu mir. Und genau darauf möchte ich hinaus. Wie oft reagierst du auf etwas ohne dich bewusst dazu entschieden zu haben? Achte ein Mal darauf! Es passiert sehr oft. Unbewusste Reaktionen sind selten Antworten, die aus dem Bauch heraus kommen. Unbewusste Reaktionen sind geprägt von deinen typischen Verhaltensmustern, deinen Ängsten, deinen Glaubenssätzen etc. Soetwas würde ich nicht unbedingt als „frei“ bezeichnen. Jemand sagt etwas, was dir nicht gefällt, du fühlst dich angegriffen und reagierst promt. Meistens bringt das keinen wünschenswerten Erfolg. Dabei vergessen wir, dass wir selbst entscheiden können, was wir tun und vor Allem: Wie wir uns fühlen wollen. Denn wie wir uns fühlen ist die logische Konsequenz unserer Entscheidungen. Bei allen Entscheidungen, die es zu treffen gibt, behalte immer im Auge, dass du sie nicht nur selbst und frei und bewusst treffen kannst, sondern mit jeder Entscheidung auch noch selbst wählst, wie es dir gehen soll. Nicht, dass wir jetzt versuchen müssen alles immer unter Kontrolle zu haben. Das meine ich nicht. Aber hin und wieder können wir uns schon erinnern, dass es immer noch uns selbst obliegt, wie wir mit den Dingen umgehen und ob wir es überhaupt tun. Was auch immer passiert, was auch immer jemand sagt oder tut, was auch immer jemand verlangt oder erwartet. Du entscheidest selbst, wie du dich verhalten möchtest und damit auch, wie du dich fühlen möchtest. Die wichtigen Fragen sind also: „Wie möchte ich mich fühlen?“ und „Welche Entscheidung bringt mich am ehesten zu diesem Gefühl?“ <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h1>Wer bist du gerade?</h1>
<p>Die Antwort auf diese Frage ist einerseits die Lösung vieler Probleme und auf der anderen Seite der Grund für viele Probleme. Ich möchte das kurz erklären: Manchmal sind wir nicht wir selbst. Wir befinden uns in Gesellschaft von diesen und jenen Menschen und verhalten uns anders als sonst. Manchmal sogar so, dass wir uns danach fragen: „Warum war ich nicht einfach wie ich bin?“ Und manchmal klagen wir: „Bei ihm/ihr bin ich einfach nicht ich selbst.“ Es fühlt sich an als würden wir uns verstellen und hin und wieder sogar so als würden wir uns selbst verleugnen. Sich so zu fühlen, macht selten Spaß. Vor allem auch deshalb, weil wir uns meistens dann verleugnen, wenn wir meinen, dass wir so wie wir wirklich sind, nicht gut wären. Nicht gut genug oder schlechter „ankommen“ würden bei anderen. Das zeugt nicht gerade von Selbstliebe und das wissen wir insgeheim auch. Und das kann auch schon mal weh tun. Wenn wir uns nämlich verstellen und uns verleugnen, dann meist mit dem Ziel, jemand anders zu gefallen. Wir wissen aber auch, dass wir dem anderen nicht „wirklich“ gefallen können, wenn er uns ja gar nicht so erlebt, wie wir tatsächlich sind. Aus diesem Grund gehen viele Beziehungen in die Brüche. Um dem anderen zu gefallen tun wir Dinge, die wir sonst nicht tun würden und die uns eigentlich nicht entsprechen. Daraus entstehen also Probleme.<br />
Auf der anderen Seite sind wir nie nur „so“ und nicht „anders“. Wir Menschen tragen viele Potenziale in uns die sich in diese oder jene Richtung ausdrücken. Oft unterschiedlich. Manchmal mögen wir über eine bestimmte Art von Witz lachen und in anderer Gesellschaft oder weil wir uns anders fühlen, lachen wir nicht. Manchmal sind wir ruhig und entspannt und manchmal sind wir aufgewühlt und energiegeladen. Manchmal sind wir traurig und manchmal fröhlich. So wie wir diese Pole in uns tragen, tragen wir auch alle anderen Potenziale in Gestalt von Gegenpolen in uns. Die Gegenpole machen ein Potenzial aus (Mein klassisches Beispiel: Warm und Kalt sind Ausprägungen des Potenzials „Temerpatur“). Wir tragen also alles in uns. Ich selbst war der Meinung ich sei ein sehr aktiver Mensch. Ich hatte „Hummeln im Popo“ und wollte selten Ruhe geben. Bis ich jemanden kennenlernte, der noch viel aktiver war als ich und plötzlich war ich „die Ruhige“. Hat sich das Blatt gewendet? Habe ICH mich geändert? Oder hat sich der Maßstab im Außen geändert? Von allem ein bisschen. Wahr ist jedenfalls, dass ich beide Aspekte in mir trage. Und das nicht nur bezogen auf dieses Beispiel. Die Gesellschaft in der wir uns befinden, die Situationen die wir erleben, all das zeigt uns Aspekte aus unserem Inneren. Deshalb ist es wichtig die Polarität anzunehmen. Auch die Polarität in uns. Das Außen hilft uns dabei und zeigt uns oft Aspekte in uns,  die wir nicht sehen wollen. Und manchmal tauchen wir in diese Aspekte ein. Obwohl wir vielleicht keinesfalls arrogant sind, gibt es Situationen in denen sind wir es. Obwohl wir ungern gekünstelt wirken wollen, wirken wir manchmal so. Obwohl wir zufrieden und glücklich sein wollen, sind wir es manchmal nicht. Wir sind immer alles und können immer alles sein. Deshalb ist es auch kein Problem, wenn du manchmal anders bist als sonst. Es ist in Ordnung. Mach dir keine Gedanken darüber. Sei einfach wer du gerade bist. Und wenn du dich nicht damit wohl fühlst, dann sei anders. Was ich dir aber einfach sagen will ist: Was oder wer auch immer du gerade bist, es ist okay. Zeige alle dein Fassetten und lebe sie aus. So macht das Leben Freude, so kannst du alles auskosten, was es gibt.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<h2>Viel Freude beim Leben!</h2>
<p>JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
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<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
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		<title>Über die Öl-Katastrophe und Verantwortung</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/oelkatastrophe</link>
		<comments>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/oelkatastrophe#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Ölkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ein paar Gedanken&#8230; Mittlerweile haben wir alle darüber gelesen, Nachrichten gehört und kommen kaum zur Gänze vorbei an diesem Thema: Der Ölteppich wächst Von 160.000 Liter Öl, die täglich ins offene mehr gelangen, ist die Rede. Ob diese Zahl stimmt? Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist die Menge groß genug um Natur und Tiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nur ein paar Gedanken&#8230;</h2>
<p>Mittlerweile haben wir alle darüber gelesen, Nachrichten gehört und kommen kaum zur Gänze vorbei an diesem Thema:</p>
<h1>Der Ölteppich wächst</h1>
<p>Von 160.000 Liter Öl, die täglich ins offene mehr gelangen, ist die Rede. Ob diese Zahl stimmt? Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist die Menge groß genug um Natur und Tiere zu bedrohen und mittlerweile bereits enorm zu schädigen. Angst haben die Menschen allerdings weniger davor, dass sich die Natur nicht in irgendwann wieder regeneriert, sondern davor, dass sie dies nicht mehr erleben.</p>
<h4>Natur-Katastrophen machen uns Angst</h4>
<p>Und das ist verständlich. Uns tun die Tiere leid, die Natur, alles was &#8220;negativ&#8221; betroffen ist. Aber am meisten Leid tun wir uns selbst.</p>
<p>Wir sind es &#8211; jeder einzelne von uns &#8211; der dazu beiträgt, dass Öl so stark gefördert wird. So stark, dass riskante Bohrungen in einer Tiefe durchgeführt werden, die viele Gefahren birgt. Es geht wie immer um Angebot und Nachfrage und die Nachfrage entsteht aus unseren Bedürfnissen. Aus meinen, deinen und denen deines Nachbarn. Und wir rechtfertigen unsere Nachfrage damit, dass wir behaupten wir wären auf die Verwendung von Erdöl angewiesen. Natürlich sind wir das. WENN wir unseren Standard in dieser Form halten wollen. Aber was bringt uns das, wenn wir ihn irgendwann ohnehin verlieren werden. Endweder weil die Ölreserven dem Ende zu gehen oder weil wir nach und nach und aufgrund vieler Öl-Katastrophen keinen gesunden Lebensraum mehr haben?</p>
<p>Den wenigsten ist übrigens bewusst, wo Erdöl überhaupt enthalten ist, weshalb ich gerne einen kleinen Überblick geben möchte.</p>
<h1>Erdöl</h1>
<ul>
<li>wird benutzt um Benzin</li>
<li>Heizöl und</li>
<li>Kunststoffe herzustellen</li>
<li>ist Ausgangsstoff für viele Waschmittelzusätze</li>
<li>wird zur Kerzenherstellung verwendet</li>
<li>ist in vielen Kosmetikprodukten enthalten (man achte nur mal auf die Bezeichnung &#8220;Paraffinum Liquidum&#8221; in teilweise sogar &#8220;hochwertigen&#8221; Produkten)</li>
<li>wird für die Herstllung von Medikamenten verwendet (zB. etliche Nasentropfen oder das Schmerzmittel Ibuprofen &#8211; ein rezeptfreies Schmerzmittel)</li>
<li>wird für den Straßenbau verwendet (Bitumen &#8211; eines der bekanntesten Erdölprodukte aus denen man Asphalt herstellt)</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Die Liste ist schier unendlich.</p>
<p>Aber was haben diese Dinge mit Grundbedürfnissen zu tun? Brauchen wir Erdöl um uns zuernähren? Nein. Brauchen wir Erdöl um zu trinken? Nein. Brauchen wir es um zu lieben? Ebenfalls Nein. Und hier könnten noch viele weitere Fragen stehen, die Antwort wäre immer &#8220;Nein.&#8221;</p>
<p>Jedem von uns ist klar, dass die Menschheit nicht von heute auf morgen umdenken wird, dass man nicht von heute auf morgen auf Erdöl verzichten wird. Autos würden stehen bleiben, viele Haushalte könnten nicht mehr heizen in der Form wie sie es bisher gemacht haben und so weiter. Es wird nicht von heute auf morgen passieren, weil du und ich es nicht von heute auf morgen verändern werden. Wir könnten, aber das ist mir einem immensen Aufwand verbunden von dem wir sagen werden: &#8220;Das ist unter keinen Umständen möglich.&#8221; Möglich wird es aber ziemlich plötzlich dann werden, wenn jede andere Möglichkeit einfach wegfällt. Von heute auf Morgen. Wir würden staunen, würden wir dann feststellen: &#8220;Ich lebe immer noch!&#8221; <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Schlechtes Gewissen? Nicht nötig. Besser ist es umzudenken.</h4>
<p>Es ist nicht meine Absicht uns allen ein schlechtes Gewissen einzureden. Wir haben uns entwickelt wie wir uns entwickelt haben und wir können Licht nicht ohne Schatten haben. Dennoch herrscht im</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-661" title="ölpest" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/05/ölpest-300x193.jpg" alt="Ölpest" width="300" height="193" /><p class="wp-caption-text">Foto © Reuters, Quelle: kleinezeitung.at</p></div>
<p>Moment auf Erden die Tendenz zu einem Ungleichgewicht, welches wir Menschen verursachen. Und damit machen wir uns selbst das Leben schwer.</p>
<p>Auf der einen Seite streben wir alle Gesundheit und Glück an, auf der anderen Seite tun wir täglich 1.000 Dinge, die uns daran hindern diese Zustände zu erreichen. Es ist als fesselten wir uns selbst die Hände und sagten dann: &#8220;Ich kann mich nicht bewegen. Was mach ich bloß?&#8221; Der Bedarf, die Nachfrage, nach Erdöl hat sich auch nicht von heute vor morgen entwickelt und niemand verlangt, dass sie sich sofort wieder &#8220;zurückentwickelt&#8221; (eigentlich wäre das eher ein Fortschritt <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) Aber wir könnten lernen mit unseren Ressourcen bewusster umzugehen.</p>
<ul>
<li><strong>Vor allem düfen wir beginnen uns über unsere Bedürfnisse und Wünsche klarzuwerden und dem, was hinter den oberflächlichen Aspekten wie &#8220;schönes neues Auto&#8221; oder &#8220;die tolle Gesichtscreme&#8221; oder &#8220;die Freiheit einfach ins Auto zu steigen und loszufahren&#8221; steckt. Was wollen wir denn in Wahrheit? Ist es das neue Auto oder das Gefühl, das wir dadurch bekommen? Welches Gefühl ist es und wie können wir es noch bekommen? </strong></li>
<li><strong>Wir dürfen uns weiters ein Mal mehr dafür interessieren, woraus die Dinge bestehen, die wir täglich nutzen und uns über Alternativen erkundigen! Denn es gibt immer alternative Möglichkeiten.</strong></li>
<li><strong>Und im Zuge dieser &#8211; im Vergleich zum Aufräumen der Folgen einer Öl-Katastrophe sehr unaufwendigen Aufgaben &#8211; dürfen wir auch uns selbst und unsere Befürnisse besser kennenlernen.</strong></li>
<li><strong>Wir beginnen bewusster zu werden, die Wahrheit/die Wirklichkeit zu erkennen, klarer zu sehen.</strong></li>
</ul>
<p>Wir leben hier in einer Welt, die uns so viel Fülle bietet. So viel Reichtum und das war schon lange vor unserem Verlangen nach so manchem Fortschritt so. Seitdem es uns gibt, kommen wir mit dem aus, was uns unsere Natur bietet. Warum hat sich das geändert?</p>
<p>Nur so ein Gedanke&#8230;</p>
<p><em><strong>JoyJoy</strong></em><strong>Popular Posts:</strong>
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</ul>
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		<title>Ein unschätzbares Geschenk</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[polarität]]></category>
		<category><![CDATA[universum]]></category>
		<category><![CDATA[yin yang]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Lieben. Eigentlich, wollte ich euch eine Geschichte erzählen. Ich wollte euch über ein wunderbares Erlebnis berichten. Über eines der größten Geschenke, darüber wie ich es entdeckt habe und darüber wie verwirrend und unlogisch der Weg dorthin war. Ich wollte euch genau beschreiben, wie es dazu kam, euch das Außmaß der daraus folgenden Erkenntnisse erzählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Lieben.</p>
<p>Eigentlich, wollte ich euch eine Geschichte erzählen. Ich wollte euch über ein wunderbares Erlebnis berichten. Über eines der größten Geschenke, darüber wie ich es entdeckt habe und darüber wie verwirrend und unlogisch der Weg dorthin war. Ich wollte euch genau beschreiben, wie es dazu kam, euch das Außmaß der daraus folgenden Erkenntnisse erzählen um euch etwas mitzugeben und um sicherzugehen, dass für Außenstehende begreiflich wird, was hier passiert ist und warum das Leben einfach wunderbar ist. <span id="more-632"></span></p>
<p>Aber nach drei Stunden Schreibarbeit, ergebe ich mich dem Leben in Demut <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Denn es gibt keine Worte, die das beschreiben könnte was ich erlebt habe. Es scheint, als würde es jeder wissen, wenn er es erlebt und dürfe es niemand erfahren, bevor er es nicht selbst erlebt hat.</p>
<p>Die ganze Geschichte übrigens, hat sich so verhalten. Sie ist nicht zu beschreiben, die Regie wurde komplett vom Leben übernommen und ich hatte nur noch die Möglichkeit zuzustimmen. So als könnte ich nichts dagegen tun, nur mitfließen.</p>
<p>Und aus diesem Grund werde ich aufhören zu versuchen es zu beschreiben. Ich möchte euch nur soviel sagen:</p>
<p><em>Ich habe erlebt, was es bedeutet sein Yang zu finden, Liebe <strong>ausschließlich </strong>von Herzen zu fühlen, ohne guten Grund und ich weiß jetzt was es bedeuet, wenn sich bewusstes Denken &#8211; nicht der Verstand, sondern der klare Geist! &#8211; und das Herz zanken und das Herz gewinnt. Grundlos und vollkommen unnachvollziehbar. Es ist ein Gefühl der Vervollständigung, das ich nur jedem Menschen wünschen kann. Und ich kann euch sagen: Was wir glauben über Energie und das Universum zu wissen, was spirituelle Lehrer glauben erkannt zu haben, ist bei Weitem nicht auch nur annähernd das, was sich tatsächlich abspielt.</em></p>
<h1>Mit Yin und Yang zur Einheit</h1>
<p>Gibt es doch mittlerweile unzählige Bücher darüber, dass wir Menschen in Wahrheit niemand anders als uns selbst brauchen. Es wird uns erzählt wir könnten ganz allein zu Bewusstsein kommen, wir könnten vollkommen alleine (als einzelner Mensch) durch und durch erfüllt sein, erleuchtet werden und wir könnten unabhängig von allen anderen bestehen. So als wäre nur das eigene Selbst wichtig um Glückseeligkeit  zu empfinden. Ich weiß vielleicht nicht viel. Aber ich weiß, dass das ein Irrtum ist. Ich weiß, dass wir nicht umsonst das Schöpfungsspiel Beziehung immer wieder spielen, dass nicht umsonst ausschließlich das weibliche ALS AUCH das männliche Leben erschaffen können, ich weiß, dass es nicht um sonst zwei Pole gibt anstatt nur einen einzigen und ich weiß, dass es &#8211; ob von Gott gewollt, vom Universum bestimmt oder vom Leben bedingt &#8211; nur möglich ist vollständig zu werden, wenn wir es schaffen Yin und Yang, Plus und Minus und Licht und Schatten <strong>gleichermaßen </strong>anzunehmen, zu lieben und sein zu lassen. Und deshalb können alljene erleichtert aufatmen, die es auch nach Jahren des Bücherlesens, Seminarbesuchens und Sich-selbst-geißelns, nicht geschafft haben vollkommen von dem Gedanken abzulassen, sich vereint zu fühlen &#8211; mit jemandem <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie gesagt, es war mir &#8211; auch unter größter Anstrengung nicht möglich das Geschehen der letzten Tage in begreifbare Sätze zu packen, aber ich möchte &#8211; und ich hoffe sehr die Energie kommt in dem Maße an in dem ich sie fühle &#8211; dir gerne etwas sagen:</p>
<p>Aber noch vorher &#8211; bzw. währenddessen &#8211; bitte sieh dir dieses Video an&#8230;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vr3x_RRJdd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/vr3x_RRJdd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>&#8220;Lass das Leben zu!&#8221;</h3>
<blockquote><p>Lasse den Menschen zu, der dir gerade gegenübersteht &#8211; ganz gleich wer es ist und wie er ist.</p>
<p>Lasse das Gefühl zu, das du gerade fühlst &#8211; egal wie sinnlos es dem Verstand erscheint.</p>
<p>Lasse die Situation zu, in der du gerade bist &#8211; ganz gleich ob du sie als gut oder schlecht bewertest.</p>
<p>Lasse das Leben einfach zu, denn es könnte dir genau jetzt &#8211; in diesem einzigartigen Moment ein Geschenk machen, das dein ganzes Sein vervöllständigt. Lasse dem Leben freie Hand und lass dich überwältigen. Es ist großartig und es gibt keine Grenzen. Es gibt sie nicht.</p>
<p><strong>Nimm dich so wie du bist und <em>suche nicht dich selbst</em>.</strong> Sondern suche das andere. Denn nicht DU sondern das Andere wird dich vervollständigen und dich in die Einheit bringen. Wenn du dein Yin gefunden hast, wenn du dein Yang gefunden hast, dann ist alles möglich. Alles. Wirklich alles.</p>
<p>Lass das Leben zu.</p></blockquote>
<p>So leid es mir tut, aber das ist alles was ich sagen kann. Aber es ist auch das Wertvollste was ich bisher gesagt habe.</p>
<h2>JoyJoy!</h2>
<p><strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
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<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
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