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	<title>www.gutenmorgen.cc &#187; Job</title>
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	<description>Wenn du aufwachst, hast du schon gewonnen!</description>
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		<title>Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[unzufrieden im Job ständiger Zeit- und Leistungsdruck finanzielle sorgen ein unglückliches Single-Leben mühsame Diskussionen in der Familie viele Verpflichtungen Streit mit den Kindern oder Eltern ständiger Hick-Hack mit dem Partner etc. Kurzum&#8230; Totale Überforderung Ich melde mich nach einer Woche Pause wieder zurück mit einem Thema, das nicht nur mich auf die eine oder andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>unzufrieden im Job</li>
<li>ständiger Zeit- und Leistungsdruck</li>
<li>finanzielle sorgen</li>
<li>ein unglückliches Single-Leben</li>
<li>mühsame Diskussionen in der Familie</li>
<li>viele Verpflichtungen</li>
<li>Streit mit den Kindern oder Eltern</li>
<li>ständiger Hick-Hack mit dem Partner</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Kurzum&#8230;</p>
<h2>Totale Überforderung</h2>
<p>Ich melde mich nach einer Woche Pause wieder zurück mit einem Thema, das nicht nur mich auf die eine oder andere Weise schon ein Mal berührt hat, sondern im Moment in vielerlei Hinsicht spürbar ist. Bei meinen Klienten und Kunden, im Kreise meiner Liebsten, Freunden und Bekannten und auch ich selbst durfte in den letzten Tagen so meine Erlebnisse dazu machen.</p>
<p>Die Welt steht nie still und das Leben somit auch nicht &#8211; so viel ist klar. Meistens freuen wir uns darüber, wenn die Dinge vorangehen, wenn sie sich weiterentwickeln und wir unsere Erfahrungen machen können, lernen und erleben. Aber es gibt auch Zeiten in denen wünschten wir uns eine Pause von der Welt. So schön das Leben auch sein mag, oft sehen wir uns an einem Punkt an dem wir einfach gerne alles rund um uns herum ausblenden möchten. Augen und Ohren geschlossen und wir sehnen uns nach Momente der Ruhe, des Friedens &#8211; der Einfachheit. Wir wünschten uns, dass und die Dinge endlich leicht von der Hand gingen &#8211; ein Mal ohne Anstrengung, Druck und dem Gefühl nicht genug getan zu haben. Irgendwann muss es doch ein Mal reichen, oder nicht?</p>
<h3>Bewusste Entscheidung oder Vogel Strauß Strategie</h3>
<p>Es scheint als stünden wir ständig vor Entscheidungen. Tun wir dies, müssen wir mit jenem rechnen. Entscheiden wir uns für das andere, so wird das Ergebnis dieses oder jenes sein. Wofür entscheiden wir uns also? Für das eigene Wohl oder die Zufriedenheit des Chefs? Dafür zu uns zu stehen oder dafür den Job zu behalten um das Leben zu finanzieren? Dafür endlich mit der Wahrheit rauszurücken oder der Harmonie wegen zu schweigen? Es stimmt. Wir stehen täglich vor Entscheidungen und manchmal wird uns das zu viel. Oft endet es darin, dass wir den Kopf in den Sand stecken und nicht nur etwa bewusst abwarten, sondern einfach verdrängen, dass etwas getan werden sollte um eine Situation zum besseren zu wenden. Wir spielen Vogel Strauß. &#8220;Ich hör nix, ich seh nix und deshalb ist auch nix da&#8221; lautet die Devise. Und ich habe tiefstes Verständnis für diese Taktik. Nur leider beschert sie uns oft nur noch mehr Stress, Druck und ein Ergebnis zu dem wir schließlich nur ein Kommentar abgeben können: &#8220;Ich kann nichts dafür, ich hab&#8217;s mir nicht ausgesucht.&#8221; Und das ist sogar teilweise richtig. Anstatt uns nämlich bewusst etwas auszusuchen, haben wir uns dazu entschieden einfach nicht mehr mitzumachen.</p>
<h3>Was auch immer wie tun, es zieht Konsequenzen nach sich.</h3>
<p>Wenn wir uns in einer Lage befinden in der wir einfach dicht machen und uns nicht mehr beteiligen, dann nehmen die Dinge ohne unser Zutun ihren Lauf. Und oft bewegen sie sich in genau die Richtung, die sich vorher schon abgezeichnet hat. Wir verschließen uns vor unseren finanziellen Sorgen, klinken uns aus und ignorieren sie somit. Aber die Welt dreht sich weiter und unweigerlich bewegen sich die Dinge weiter in die Richtung, die sie vorher schon eingeschlagen haben. Durch unser Zutun könnten wir etwas verändern, aber wir &#8220;sind ja nicht mehr da&#8221;. Zumindest nicht bewusst. Die Situation in der Beziehung spitzt sich zu, die Unzufriedenheit des Partners steigt gleichermaßen wie die eigene, uns wird es zu viel, wir beteiligen uns nicht mehr und früher oder später ist der Punkt gekommen an dem die Entscheidung nicht mehr bewusst an uns liegt. <strong>Es wird entschieden</strong> und wir sind betroffen &#8211; ob wir wollen oder nicht. Der Partner beendet die Beziehung, der Chef kündigt uns den Job, der Körper gibt w.o. etc.</p>
<h3>Die Pause von der Welt</h3>
<p>Wenn wir nun aber schon in einer solchen Lage sind, was dann? Wenn wir vor lauter Überforderung nicht mehr wissen wo uns der Kopf steht, die Welt sich so schnell dreht und wir da stehen und das Gefühl haben, dass es keinen Ausweg mehr gibt&#8230; Was können wir jetzt noch tun?</p>
<p>Mag sein, dass wir nicht zum Mond fliegen können und vermutlich würde das auch nichts ändern. Aber wir können sehr wohl eines tun<img class="alignright" title="nichts hören nichts sehen nichts sagen" src="http://home.schule.at/cometo/home/images/3affen_470.jpg" alt="" width="405" height="142" />: Eine Pause machen. Und eine Pause von der Welt ist nicht nur möglich indem wir den Planeten Erde verlassen *lach* Sondern indem wir uns anstatt uns von Entscheidungen erdrücken zu lassen oder aus Verzweiflung heraus die lustigen Affen im Bild zu mimen, klar und deutlich &#8220;Stopp&#8221; sagen. Es ist wichtig eines zu verstehen: Wir müssen nicht überall mitmachen.</p>
<p>Gut möglich, dass jemand gerne eine Entscheidung hätte, gut möglich, dass unsererseits etwas getan werden muss, damit sich etwas verändert und auch möglich, dass dieses Tun seine Wirkung nach sich zieht. Uns zu vergraben ist die ungeschickteste Variante. Aber es gibt eben noch eine Möglichkeit, die uns das gibt was wir wollen &#8211; nämlich Ruhe. Und die ist es, diesen Wunsch nach Ruhe und einer Pause nicht nur zu äußern, sondern ihn durchzusetzen.</p>
<h3>Transparenz ist die Lösung</h3>
<p><strong>Du weißt in deiner finanziellen Situation weder ein noch aus?</strong> Dann sprich mit deinen Gläubigern und sag es ihnen. Mach deutlich, dass du bereit bist dich um die Angelegenheit zu kümmern, aber du xy Wochen benötigst um dir eine Lösung einfallen zu lassen. Äußere deine Bereitschaft, aber mach klar, dass du eine Lösung, die für beide Seiten gut ist nur dann wirst, wenn du jetzt ein Mal Zeit bekommst um sie dir zu überlegen. Sie werden die Füße still halten für die vereinbarte Zeit. Und du hast Raum um ein Mal durch zu atmen und dir danach Gedanken zu machen.</p>
<p><strong>Du bist unzufrieden in deiner Beziehung?</strong> Sprich mit deinem Partner und sag es ihm. Noch bevor es kracht! Wenn du dich im Moment nicht in der Lage siehst Energie für eine Lösung aufzubringen, dann sag es ihm einfach und auch, dass du dir eine gewisse Zeit wünschst in der du dich sammeln kannst.</p>
<p><strong>Wenn du im Job heillos überfordert bist</strong>, dann rede mit deinem Chef oder deinem Kollegen. Mach deine Lage transparent und drücke aus, was gerade vorgeht. Du musst nicht &#8220;aufgeben&#8221; und es ist kein Zeichen von Schwäche anzusprechen, dass es auf diese Art und Weise für dich nicht mehr weitergehen kann. Wenn du deinen Job gerne machst, aber die Qualität deiner Arbeit beginnt zu leiden, dann wird auch dein Chef einsehen, dass eine Entlastung angebracht ist.</p>
<p><strong>Ein guter Freund will, dass du ihm einen Gefallen tust?</strong> Oder er will unbedingt mit dir reden, einen Rat oder einfach nur Zeit mit dir verbringen und du hast aber im Moment einfach nicht die Energie dafür? Aus einem Mangel heraus etwas geben zu wollen, das funktioniert nicht gut. Wie auch? Wie willst du etwas geben, was du nicht aufbringen kannst im Moment? Mach es transparent. Bevor du beginnst seine Anrufe zu ignorieren, ihn schnell schnell abzuwimmeln und er das Gefühl hat er sei dir nichts wert, sag ihm wie es dir aktuell geht. Und vor allem: Vertröste ihn nicht auf morgen oder übermorgen, sondern auf mindestens nächste Woche oder auf in zwei Wochen. Gönn dir selbst Zeit und erweise deinem Gegenüber den Respekt der Ehrlichkeit. Ein guter Freund sollte das verstehen.</p>
<p><strong>Deine Kunden wollen etwas sofort?</strong> Die Dinge sollen immer so schnell wie möglich gehen, das darfst du dir bewusst machen. Lieber heute als morgen. Und es mag sein, dass du üblicherweise nur eine Woche für etwas benötigst, mag sein, dass die Umsetzung dessen was der Kunde will nur ein paar Stunden deiner Zeit in Anspruch nehmen würde. ABER wenn es 10 Dinge gibt, die alle nur wenige Stunden benötigen würden, allerdings alle sofort fertig sein sollten, dann wirst du in Zeitnot geraten und irgendetwas wird darunter leiden. Die Qualität der Arbeit, dein Körper, deine Nerven, die des Kunden etc. Und sogar, wenn du etwas zugesagt hast und nicht fertig wirst ohne dass du dich bis zum Ende verausgaben musst, hast du das Recht zu sagen: &#8220;Mir ist bewusst, dass wir diesen Abgabetermin vereinbart hatte und es tut mir sehr leid ihn verschieben zu müssen, aber es besteht meinerseits keine andere Möglichkeit.&#8221; Auch wenn der Kunde König ist, wird er Verschiebungen in Kauf nehmen müssen. So wie du selbst ebenso schon ab und an hast Verspätungen ertragen hast müssen. Und wie schlimm war es? Dramatisch kann&#8217;s nicht gewesen sein, du bist ja noch da <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Bewusst gewählte Pausen sind wichtig</h3>
<p>Der Unterschied zwischen der Vogel Strauß Politik und der bewusst gewählten Pause zeigt sich schließlich auch im Ergebnis. Mit der Pause, die du auch ausdrückst zeigst du ganz klar wo die Grenze ist und wirst nicht ständig damit beschäftig sein, dich wehren zu müssen. Du hast transparent gemacht, dass es im Moment nicht möglich ist etwas zu tun. Machst du das nicht, werden die Menschen ständig an deine Tür klopfen, denn sie wissen ja nicht, dass du gerade eine Pause willst. Sie werden nicht aufhören irgendetwas zu wollen. Du kannst dich schon verstecken, aber du wirst das ständige Klopfen nicht ganz ausblenden können und es wird dich Nerven kosten.</p>
<h3>Heute geschlossen</h3>
<p><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/03/closed.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-537" title="closed" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/03/closed.jpg" alt="" width="156" height="160" /></a>Gönn dir ruhig ein Mal einen Tag an dem du keiner einzigen Verpflichtung nachkommst. Kündige diesen Tag an und dein Umfeld wird dich in Ruhe lassen. Ein Tag an dem du ausschläfst, nicht ans Telefon gehst, dich nicht darum kümmerst ob dies oder jenes erledigt ist, deine Wohnung nicht aufräumst, dir Essen nach Hause kommen lässt etc. Ein solcher Tag bewirkt manchmal Wunder. Ohne jemanden zum &#8220;Blaumachen&#8221; verleiten zu wollen, du kannst dir ja einen Urlaubstag nehmen. Wie auch immer du es tust, genieße es. Die Welt wird nicht untergehen, wenn du einen Tag lang nicht verfügbar bist, auch wenn&#8217;s schwer zu glauben ist.</p>
<p>Glaub mir &#8211; als Selbständige weißt ich nur zu gut wie es ist unter Druck zu sehen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und ich gehe manchmal gut, manchmal weniger gut damit um. Aber im Endeffekt sehe ich mich stets an dem Punkt an dem ich mit mir selbst zufrieden bin. Damit, dass ich nicht nur meine Arbeit gut gemacht habe, sondern ich auf mich selbst geachtet habe und rechtzeitig eine Pause gemacht habe.</p>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.635 ms --></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" target="_blank"><img src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeder Tag ist kostbar &#8211; 08.03.2010</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jeder-tag-ist-kostbar-08-03-2010</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[das leben ist kostbar]]></category>
		<category><![CDATA[gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[himmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen am heutigen Montag! Warst du schon ein Mal in einer lebensbedrohlichen Situation? Hast du erlebt wie es ist zu fühlen, dass gleich alles vorbei sein könnte? Wenn ja, dann brauchst du nicht weiterzulesen. Dann kennst du das Gefühl unendlicher Dankbarkeit &#8211; den Moment in dem du weißt: &#8220;Es war nicht an der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen am heutigen Montag!</p>
<p>Warst du schon ein Mal in einer lebensbedrohlichen Situation? Hast du erlebt wie es ist zu fühlen, dass gleich alles vorbei sein könnte?</p>
<p>Wenn ja, dann brauchst du nicht weiterzulesen. Dann kennst du das Gefühl unendlicher Dankbarkeit &#8211; den Moment in dem du weißt: &#8220;Es war nicht an der Zeit zu gehen, es ist an der Zeit zu leben!&#8221; Wenn du dieses Gefühl kennst, dann atme bitte jetzt durch und genieße dein Leben. Halte dich nicht mit diesem Artikel auf.</p>
<p>Wenn du dieses Gefühl noch nicht kennst, dann möchte ich dir gerne ein paar Gedankenanstöße geben&#8230;</p>
<p>Tag ein Tag aus erleben wir meist ähnliche Dinge. Ähnliche Kunden, den selben Chef, die selben Kollegen. Die selben Diskussionspunkte in der Partnerschaft, die selben Wehwehchen, die uns zu schaffen machen und wir ärgern uns immer wieder über die ähnlichen Hindernisse vor denen wir uns sehen. Es gibt Tage, an denen erscheint uns das Leben irgendwie sehr mühsam, ungerecht, ärgerlich, gemein, traurig, langweilig und wir leben immer wieder die selben Muster und fallen in die immer wieder selben Verhaltensweisen hinein. Zwischendrin machen wir gute Vorsätze und manche von uns kennen das Gefühl sich immer wieder aufzurappeln und zu sagen: &#8220;Ab heute wird alles anders.&#8221; Und ist es anders geworden?</p>
<p>- Welche unerledigten Dinge schiebst du vor dir her?</p>
<p>- Welche Veränderungen hast du noch nicht umsetzen können?</p>
<p>- Welche Träume hast du noch nicht verwirklicht?</p>
<p>Ich weiß nicht wie sehr dir eines bewusst ist:</p>
<h3>&#8220;Mein Leben ist kostbar.&#8221;</h3>
<p>Ich darf mich in der glücklichen Lage sehen, etwas erlebt zu haben, was mir bewusst macht wie gut es ist am Leben zu sein. Ich war in einer Situation in der ich keine Kontrolle mehr hatte, keine Gedanken mehr da waren, keine Gefühle, keine Sorgen, keine bewussten körperlichen Empfindungen. Das Einzige was ich bewusst wahrnahm war: &#8220;Ich bin da.&#8221; Eigentlich ist schon dieser Satz zu viel, denn ich hätte denken müssen um ihn zu konstruieren. Aber so war es nicht. Ich war einfach nur da und wusste, dass das gut ist.</p>
<p>Erst wenige Momente später spürt man den Körper wieder, das bewusste Denken setzt ein, der Verstand nimmt seine Arbeit wieder auf und plötzlich weißt man es wirklich: &#8220;Ich bin noch da! Gottseidank, ich bin noch da.&#8221;</p>
<p>Es hat ein bisschen gedauert, bis ich diese unglaubliche Dankbarkeit gefühlt hatte darüber, dass es war wie es immer noch ist. Darüber, dass ich hier bin. Und mit der Dankbarkeit tauchte eine Frage auf, die ich meinte mir schon zur Genüge gestellt zu haben: &#8220;Wozu bin ich hier und was will ich hier eigentlich?&#8221; Und danach kam die Frage: &#8220;Mache ich auch das wofür ich hier bin, tue ich das, was ich will?&#8221;</p>
<p>Wir Menschen sind hier um zu leben. Wir sind hier um genau das zu tun, was gerade da ist. Lesen, lachen, kochen, schreiben, lieben, lernen, gehen, kommen, freuen, trauern, bewundern, vertrauen, sprechen, bewegen, atmen etc. Nicht mehr und nicht weniger. Und obwohl wir den Unterschied kennen zwischen Dingen, die sich gut anfühlen und jenen, die sich nicht gut anfühlen, tun wir immer wieder Dinge, die sich nicht gut anfühlen. Und ich frage mich <em>wozu</em>? Was macht das für einen Sinn?</p>
<ul>
<li>Nachdem uns spontaner Ärger überkommen hat, weil der Typ vor uns offensichtlich nicht gelernt hat wo sich das Gaspedal befindet &#8211; warum lassen wir den Ärger dann danach nicht los, sondern sind immer noch angespannt?</li>
<li>Nachdem sich plötzliche Wut über den ungerechten Chef breit gemacht hat, warum vergeuden wir dann unsere Zeit auch noch Stunden später mit den Kollegen darüber zu lästern, wie unfair/bescheuert/etc. sein Verhalten doch war? Warum halten wir diese Wut noch immer fest?</li>
<li>Nachdem wir vom Partner verlassen wurden, nachdem er uns gesagt hat er liebe uns nicht mehr, warum verbringen wir unsere Zeit danach damit, uns an Erinnerungen zu klammern, dramatische Filme anzusehen, uns exzessiv abzulenken (was eigentlich auch nur die Konzentration auf die Enttäuschung ist) oder Ähnlichem? Warum beschäftigen wir uns noch tage-, monate-, jahrelang mit dem Schmerz und dem Leid anstatt uns der Heilung zu widmen?</li>
<li>Und warum jammern wir ewig über den mühsamen Job, der uns so gar keinen Spaß macht und darüber, dass sich überhaupt nichts ändert in dieser Firma? Anstatt die Zeit zu nutzen um eine konstruktive Lösung zu finden? Jobsuche, Krisensitzung, Gespräche mit dem Kollegen oder dem Chef etc.</li>
</ul>
<p>Wie kommt es, dass wir unsere kostbare Zeit für das &#8220;Destruktivsein&#8221; verwenden? Dabei könnten wir uns selbst in eine ganz andere Lage bringen!</p>
<p>Was ich dir sagen will ist:</p>
<h5>Genieße jeden Tag.</h5>
<p>Nicht jeder Tag ist ein Freudentag, das mag sein. Nicht an jedem Tag wirst du dich von Haus aus gut fühlen und frei und fröhlich und liebend &#8211; das ist schon klar. Aber wenn wir doch wissen, dass wir selbst es in der Hand haben etwas zu verändern, etwas zu schaffen, etwas besser zu machen &#8211; dann sollten wir das doch auch tun!</p>
<p>Wie kommt es, dass wir lieber leiden, jammern und traurig sind anstatt etwas zu ändern? Erfüllt es manche Menschen mit Stolz zu sagen: &#8220;Ich habe all die mühsamen, schlimmen und herausfordernden Situationen überstanden. Mein Leben ist hart, aber ich lebe damit&#8221; ? Und warum fühlen sich manche Menschen schon fast schuldig und trauen sich nicht zu sagen: &#8220;Mein Leben ist schön, alles ist so einfach und mir fliegt alles zu. Ich weiß auch nicht, ich bin einfach ein Glückspilz.&#8221; Gesellschaftlich hat es nicht unbedingt einen hohen Stellenwert, wenn jemand soetwas äußert&#8230;</p>
<p>Weißt du, am Ende deines Lebens wird eines <strong>ganz bestimmt NICHT</strong> passieren: Jemand kommt zu dir und sagt: &#8220;Du hast dein Leben lang gelitten, eine Arbeit verrichtet, die dir keine Freude bereitet hat, Beziehungen geführt, die nicht erfüllend waren, du hattest eine schwere Zeit auf Erden. Und weil du so viel Leid erlebt hast, bekommst du einen Pokal.&#8221;</p>
<p>Ich muss dich enttäuschen lieber Freund, ganz sicher wird das nicht passieren. Du bekommst am Ende deines Lebens sicher keinen Pokal dafür, dass du ein hartes Leben hattest, dafür dass du unglücklich warst und auch nicht dafür, dass du dich aufgeopfert hast. Und würde es einen Leidenspokal geben, was meinst du würde er dir dann bringen? Ansehen und Bewunderung im Himmel? Glaube mir, da gibt es Menschen die weit mehr mitgemacht haben als du und ich. Du würdest bestimmt keinen Stockerlplatz ergattern. <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dein Ansehen, deine Bewunderung, deine Freude, deine Liebe, dein Lachen &#8211; all das bekommst du <strong>während </strong>deines Lebens. Nicht nachher. All die wunderbaren Momente, Dinge, Geschenke&#8230; all das findet JETZT statt. Nicht morgen, nicht übermorgen und auch nicht in einem Jahr. Wer weiß was dann ist?</p>
<p>Du kannst nur im Jetzt leben. Natürlich kannst du dir Bedingungen schaffen, die auch die kommenden &#8220;Heutes&#8221; schön gestalten und ich empfehle dir das auch zu tun. Aber tatsächlich gestaltest du die kommenden Gegenwarten (auch genannt Zukunft) immer im <strong>Jetzt </strong>und mit jedem zufriedenen, glücklichen, schönen und angenehmen Moment im Jetzt, ebnest du dir ganz automatisch den Weg für die kommenden Tage&#8230;</p>
<p>Warte nicht darauf, dass irgendetwas besser wird oder irgendjemand vom Himmel herabsteigt um dir auf ein Stockerl zu verhelfen. Verhalte dich nicht wie Märtyrer, denn du wirst nicht als Held gefeiert werden, nur weil du dein &#8220;hartes Leben erträgst&#8221;.</p>
<p>Stattdessen mach dir bewusst, dass der Sinn deines Lebens darin bestehen kann, glücklich zu sein. Damit tust du nicht nur dir, sondern auch deinem Umfeld etwas Gutes. Wenn du dir am Herzen liegst, wenn dir dein Umfeld am Herzen liegt und wenn du möchtest, dass es dir und anderen gut geht, dann ist nur eines zu tun:</p>
<h4>Mach dich selbst glücklich!</h4>
<p>Sogar der Natur kann nichts Besseres passieren als glückliche Menschen. Denn glückliche Menschen achten auf das was ihnen lieb ist.</p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.680 ms --></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jeder-tag-ist-kostbar-08-03-2010" target="_blank"><img src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jeder-tag-ist-kostbar-08-03-2010" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Guten Morgen 26.02.2010 &#8211; Stopp! Mach dem Stress ein Ende&#8230;</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/aufwiedersehen-stress</link>
		<comments>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/aufwiedersehen-stress#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Guuuuuuten Morgen! Beziehungsweise Guten Vormittag Nachdem sich meine Wetterwünsche bis gestern erfüllt haben, wehrt es sich heute ein bisschen. Aber ich bleibe dran. Meine unerbittliche Wunschliste sieht heute Sonnenschein vor und diesen Wunsch lass ich mir nicht so schnelle nehmen. Das Thema heute lautet: STOPPP! Das Leben ist bewegt keine Frage. Alles verändert sich &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guuuuuuten Morgen!</p>
<p>Beziehungsweise Guten Vormittag <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem sich meine Wetterwünsche bis gestern erfüllt haben, wehrt es sich heute ein bisschen. Aber ich bleibe dran. Meine unerbittliche Wunschliste sieht heute Sonnenschein vor und diesen Wunsch lass ich mir nicht so schnelle nehmen.</p>
<p>Das Thema heute lautet:</p>
<h2>STOPPP!</h2>
<p>Das Leben ist bewegt keine Frage. Alles verändert sich &#8211; ständig. Die Welt dreht sich, die Menschen machen und tun und manchmal, an ganz bestimmten Tagen geht irgendwie alles viel zu schnell. Zumindest für das eigene Empfinden.</p>
<p>Wir haben einen Patzen unerledigter Arbeit vor uns liegen, der Chef will noch schnell eine Auswertung haben, die Mutter hat schon drei Mal angerufen, weil sie wissen will ob du nun zur Familienfeier kommst, die Oma liegt im Krankenhaus und &#8220;gehört besucht&#8221;, das Kind muss heute früher von der Schule abgeholt werden, Freitag ist und es soll noch eingekauft werden für&#8217;s Wochenende. Besuch hat sich für Sonntag angekündigt, putzen steht also auch noch an. Ein unzufriedener Kunde beschwert sich, zum Termin kommst du bestimmt 10 Minuten zu spät und eigentlich willst du nur eines:</p>
<h4>Ruhe.</h4>
<p>Ja es gibt Tage, an denen flitzen die Energien nur so von A nach B und von dort wieder weiter. So schnell, dass wir sie kaum greifen können. Es scheint fast so, als würden wir mitgerissen werden und schon nicht mehr wissen, was wir nun als erstes tun sollen; vom Nächsten ganz zu schweigen&#8230;</p>
<ul>
<li>Die einen versuchen dem Druck standzuhalten, bleiben beharrlich bei einer Sache um sich dann der nächsten widmen zu können. Dem Druck standzuhalten heißt aber auch in gewisser Weise Widerstand leisten und das kostet Kraft.</li>
<li>Die anderen geben dem Druck nach und lassen sich mitreißen; erledigen alles was ansteht und fühlen sich am Ende des Tages ziemlich groggy.</li>
<li>Wieder andere stecken den Kopf in den Sand und tun so als wären sie nicht da. Der eine macht einen Tag blau, der andere hebt sein Telefon einfach nicht ab oder lässt sich &#8220;entschuldigen&#8221;. Aber eigentlich wissen sie genau: &#8220;Ich kann nicht davonrennen, morgen holt &#8220;es&#8221; micht ein&#8230;&#8221; Und vielleicht haben sie dann auch noch ein schlechtes Gewissen, weil sie sich den Herausforderungen nicht gestellt haben&#8230;</li>
</ul>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 331px"><img class=" " title="Glückseligkeit" src="http://images.pixelio.de/data/media/47/glueck.jpg" alt="" width="321" height="226" /><p class="wp-caption-text">Illustration: Rupert Illek; Quelle: Pixelio.de</p></div>
<p>Wie auch immer, wir haben Taktiken entwickelt die alle darauf abzielen, dass wir inmitten des Trubels dennoch irgendwie bestehen können. Die aufgezählten Taktiken haben allerdings &#8211; obwohl ganz unterschiedlich &#8211; eines gemeinsam: Sie richten sich nach dem Tempo, das von außen vorgegeben wird. Widerstand, sich mitreißen lassen und auch Kopf in den Sand stecken &#8211; alles das sind Dinge, die wir tun WEIL das vorgegebene Tempo so rasant ist.</p>
<p>Nun wie wäre es, wenn uns das alles was da so vor sich geht, völlig unbeeindruckt ließe? Was wäre, wenn die Welt sich immer schneller zu drehen scheint und du einfach da bist und das Treiben beobachtest ohne dich gestresst zu fühlen?</p>
<p>Ich selbst gehöre zu den Menschen, die oft meinen &#8220;alles schaffen zu müssen&#8221;. Wir meinen, wir müssten alle Aufgaben, die uns gestellt werden innerhalb der &#8220;vorgegebenen&#8221; Zeit erledigen. Manchmal machen wir diese Zeitvorgaben selbst und kalkulieren zu knapp. Manchmal werden uns Zeitspannen vorgegeben und wir nehmen sie als gegeben an und tun alles um das Erforderliche in dieser Zeit zu bewältigen. Und das kostet Kraft. Zwar &#8220;kostet&#8221; alles in gewisser Weise Kraft, nur in einem gesunden Kreislauf haben wir Phasen in denen wir auch Kraft tanken können. Ist das nicht der Fall, fühlen wir uns erschöpft, ausgelaugt und irgendwie ziemlich &#8220;fertig&#8221;. Es wird gefordert und gefordert und wir laufen den Aufgaben nur noch hinterher. Schlechtestenfalls geschehen aufgrund unseres niedrigeren Energielevels Fehler. Bestenfalls schaffen wir alles und fühlen uns danach &#8220;nur&#8221; ausgelaugt. Bestenfalls? Ist das wirklich der beste Fall? Wenn wir so erledigt sind, freuen wir uns meist am Ende eines solchen Tages nicht einmal über unsere Erfolge, wir sind einfach zu erschöpft.</p>
<p>Den Dauergestressten unter uns möchte ich gerne ein paar Aspekte mitgeben, über die zumindest ein Mal nachgedacht werden kann&#8230;</p>
<ul>
<li>Ein Kuchen, der eine Stunde im Backofen sein muss um genießbar zu sein, wird niemals in 30 Minuten fertig sein. Nicht mal, wenn du dich auf den Kopf stellst. <strong>Bestimmte Dinge brauchen ihre bestimmte Zeit!</strong></li>
<li>Ein Auto, dessen Maximalgeschwindigkeit 180 km/h beträgt, wird niemals 250 fahren können. Du kannst so fest du willst auf das Gaspedal drücken, dein Fuß wird irgendwann beginnen erschöpft zu sein und dein Auto den Geist aufgeben. <strong>Es gibt Leistungsgrenzen!</strong></li>
<li>Ein Obstbaum kann Früchte tragen, wenn er Sonne bekommt, Wasser und Nähstoffe. Wenn er das alles nicht kriegt, wird die Ernte ziemlich karg aussehen, ob uns das nun gefällt oder nicht. <strong>Um Kraft aufwenden zu können, benötigen wir Energie!</strong></li>
</ul>
<p>Wenn du an einen Punkt kommst an dem du nur noch rotierst und nicht mehr weißt wo dir der Kopf steht, ist es an der Zeit &#8220;Stopp!&#8221; zu sagen und wieder zu Bewusstsein zu kommen. Wer den Dingen nur noch nachrennt, wer nicht mehr weiß wie er das alles schaffen soll, der ist nicht mehr bei Bewusstsein, er funktioniert nur noch.</p>
<p>Wozu ist der ganze Stress eigentlich gut? Warum meinen wir immer alle Aufgaben erledigen zu müssen?</p>
<p><strong>Alles was wir tun, tun wir in Wahrheit nur um uns gut zu fühlen.</strong></p>
<p>So eigenartig das klingen mag, aber&#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230;du arbeitest, damit du Geld zum Leben hast. Du willst leben und dir deine Miete leisten, einen gewissen Standard (welchen auch immer) etc. Du tust das für dich selbst.</li>
<li>&#8230;du kümmerst dich um Familie und Freunde, weil du sie gerne hast. Weil du es vielleicht als deine Pflicht ansiehst, aber warum erfüllst du diese Pflichten? Weil du dich dann gut fühlst, du wertgeschätzt dich fühlst, du stolz auf dich bist, du jemandem helfen kannst, der sich dann darüber freut, was dir wiederum ein gutes Gefühl beschert.</li>
<li>&#8230;du versuchst alle Erwartungen &#8220;in der Zeit&#8221; zu erfüllen. Aber warum? Weil du dann gelobt wirst, Anerkennung erntest, selbst zufrieden mit dir sein kannst, als &#8220;guter&#8221; Mitarbeiter angesehen wirst etc.</li>
</ul>
<p>Wir Menschen sind nicht selbstlos. Auch wenn wir das gerne behaupten. Wir müssen nur ein wenig zurückfragen und werden bei allem was wir tun landen bei: &#8220;Weil ich mich gut/besser fühlen will&#8230;&#8221; Streits vermeiden, Gefallen tun, Erwartungen erfüllen etc. Alles das machen wir, damit &#8220;nichts Unangenehmes passiert&#8221;, damit etwas gut oder besser ist, damit wir leben können&#8230;</p>
<p>Aber wie gut geht es dir denn wirklich, wenn du ständig unter Druck stehst? Wie lebenswert sind deine Tage dann?</p>
<p>Drücke ein Mal die Stopp-Taste und schau dir an was passiert. Die Welt wird nicht untergehen. Je mehr du mitrennst mit dem schnellen Tempo um dich herum, desto eher wird es noch schneller und noch schneller und irgendwann kommst du nicht mehr mit. Das ist nicht Sinn der Sache.</p>
<p>Ich hatte vor Kurzem ein Gespräch mit einem lieben Freund und er sagte etwas sehr Interessantes zu mir:</p>
<p>&#8220;Wenn wir jemandem etwas versprechen, wenn wir jemandem etwas zusagen, dann hat dieser Jemand eine gewisser Erwartung uns gegenüber und das nicht zu unrecht. Wenn wir diesen Deal eingegangen sind, dann werden wir ihn auch erfüllen müssen. Aber wir dürfen ihn in UNSEREM Tempo erfüllen! Egal was jemand von dir erwartet, schau dir an ob du es erfüllen möchtest und wenn ja, dann erfülle es in deiner Zeit und steh auch dazu. Jemand hat vielleicht das Recht etwas von dir zu fordern, aber wie du dieser Forderung nachkommst, das bestimmst du alleine. Es ist keine Schande zu sagen: &#8216;Ja ich helfe dir. Aber ich helfe dir, wann ich es will und wann ich es kann.&#8217; &#8221; Das waren sehr kluge Worte, finde ich.</p>
<p><strong>Wir dürfen von dem Gedanken ablassen, an uns gestellte Erwartungen immer genau so und in genau der Zeit erfüllen zu müssen, die uns vorgegeben wird.</strong> Wir dürfen diesen inneren Druck loslassen zu glauben, wir müssten uns immer nach dem Außen richten. Denn das hat keinen Sinn, es führt nur dazu, dass wir uns selbst nicht mehr spüren.</p>
<p>Lerne &#8220;Nein&#8221; zu sagen. Du kannst es freundlich tun, aber tu es. Es wäre gut, wenn wir das lernen würden, denn sonst kann ja einfach jeder daherkommen und uns irgendwelche Vorgaben machen und wir haben nichts besseres zu tun als zu sagen: &#8220;Ja okay, mach ich.&#8221; Vor lauter Tempo, Tempo, Tempo und vor lauter Versuchen alles unter einen Hut bringen zu wollen, vergessen wir das Volumen des Hutes. <strong>Da passt nicht <em>alles </em>rein.</strong></p>
<h4>Durchatmen</h4>
<p>Genau in den Momenten, in denen du dir nicht mehr aussiehst etwas schaffen zu können, darfst du du aufrichten, deine Schultern ein Mal nach oben ziehen und bewusst durch die Nase ein- und den Mund ausatmen. Und du darfst im Geiste sagen: &#8220;Halt. Jetzt mal langsam.&#8221;</p>
<p>Du musst zu einem Termin, bist spät dran, der Verkehr sträubt sich, die Ampeln stehen ständig auf Rot und eines ist klar: &#8220;Ich komme zu spät.&#8221; Was tun die meisten von uns dann? Sie werden noch nervöser. Die Würfel sind eigentlich schon gefallen, es ist entschieden und es steht schon fest, dass wir zu spät kommen und dennoch stressen wir uns. Wir schimpfen und versuchen noch das eine oder andere Auto zu überholen, bei Dunkelgelb noch über die Kreuzung zu kommen und wozu? Durchatmen ist jetzt gefragt. Ruf &#8220;deinen Termin&#8221; an und sag ihm, dass du dich verspäten wirst. Und bitte sag nicht, es würde sich nur um 5 Minuten handeln <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Mache gleich 15 draus! Sonst machst du dir schon wieder Stress.</p>
<p>Ich will jetzt nicht in Lethargie verfallen und dir auch nicht einreden &#8220;Ist doch eh alles weigehend egal. Was ist schon dramatisch&#8230;&#8221; Aber wir dürfen schon lernen, dass es nicht immer um Leben und Tod geht. Schlimmstenfalls hast du jemanden um Verzeihung zu bitten, kassierst ein paar Maßregelungen und vielleicht lernst du was draus. Aber die Welt geht wirklich nicht unter. Sie geht weder unter, wenn du eine wichtige Aufgabe doch nicht erledigen kannst, sie geht nicht unter wenn jemand mal ein bisschen warten muss, noch geht sie unter wenn jemand enttäuscht ist darüber, dass er jetzt nicht bekommen hat, was er von uns wollte.</p>
<p><strong>Du darfst zu dir stehen!</strong></p>
<p>Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die gerne ihre Grenzen erweitern, die es gerne &#8220;schnell&#8221; und effizient mögen, aber die Ansicht: &#8220;Das Beste ist gerade gut genug.&#8221; ganz und gar nicht vertreten. Ich mag diesen Spruch wirklich nicht.</p>
<h4>Du bist immer gut genug.</h4>
<p>Was du bist und tust, ist immer gut. Du bin ein Mensch mit Stärken und Schwächen und beides ist in Ordnung. Stark und schwach machen dich aus. Licht und Schatten bedingen einander. Und deshalb ist es völlig okay, wenn du dich so nimmst wie du bist. Denn das bist nun mal du. Und wenn du lernst dich so anzunehmen, dann werden auch andere dich so annehmen. Denkst du aber insgeheim: &#8220;Das hätt ich schaffen müssen&#8221; und hast ein schlechtest Gewissen, dann strahlst du das auch aus. Und die Menschen in deinem Umfeld werden sich ebenso verhalten. Sie werden sagen: &#8220;Und warum hast du nicht&#8230;&#8221; &#8220;Du hättest ja&#8230;&#8221; etc. Tatsächlich &#8220;hast du eben nicht&#8221;. Es ist einfach so.</p>
<p>Die gute Nachricht ist:</p>
<p>Egal was jemand von dir will und erwartet, egal ob du es erfüllen konntest oder nicht, ganz gleich ob du jemanden zufriedengestellt hast oder nicht: Du hast dich dadurch nicht verändert und auch dein Wert hat sich nicht verändert.</p>
<p>Der eine sagt: &#8220;Gut gemacht!&#8221; Einer anderer sagt: &#8220;Na toll, jetzt hast du dafür DAS nicht erledigt.&#8221; Würde dich das eine zu einem besseren Menschen und das andere zu einem schlechteren Menschen machen, wärst du jetzt wieder auf dem gleichen Stand wie vorger <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Dein Wert kann nicht von außen bestimmt werden <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wünsche dir, dass du in stressigen Situationen öfter Mal durchatmen kannst und dir bewusst machst: &#8220;Was geht geht. Was nicht geht, geht nicht. Und das ist völlig okay.&#8221;</p>
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<p><!-- popular Posts took 1.699 ms --></p>
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		<title>Guten Morgen 01.02.2010 &#8211; Wahre Harmonie erlangen</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/wahre-harmonie-01-02-2010</link>
		<comments>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/wahre-harmonie-01-02-2010#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 04:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgeglichenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Zen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder: Ein herzliches Guten Morgen! und Aloha Ich wünsche allen, dass sie ein wunderschönes Wochenende hatten und sich entspannt in den Montag begeben können. Ich für meinen Teil durfte meine Zeit weitgehend mit Arbeiten verbringen, was aber nun keine Runde Mitleid erfordert &#8211; war ja freiwillig Heute geht&#8217;s um Ausgewogenheit, Ausgleich und Harmonie. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder:</p>
<p>Ein herzliches Guten Morgen! und Aloha <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wünsche allen, dass sie ein wunderschönes Wochenende hatten und sich entspannt in den Montag begeben können. Ich für meinen Teil durfte meine Zeit weitgehend mit Arbeiten verbringen, was aber nun keine Runde Mitleid erfordert &#8211; war ja freiwillig <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute geht&#8217;s um Ausgewogenheit, Ausgleich und Harmonie. Zum Start in die Woche &#8211; für die meisten das was wir &#8220;Arbeitswoche&#8221; nennen &#8211; ist es mir ein Anliegen darüber zu schreiben wie wir es am besten hinbekommen so eine Arbeitswoche weitgehend entspannt, ausgeglichen und zufrieden zu erleben. Und das trotz aller Arbeit, trotz Terminen und trotz dem, was wir sonst noch alles zu erledigen haben.</p>
<h2>&#8220;Geh in Harmonie mit dem was ist.&#8221;</h2>
<p>Wenn ich von Ausgeglichenheit spreche und von Harmonie, dann spreche ich in diesem Zusammenhang nicht vom Modewort &#8220;Work-Life-Balance&#8221;. Sondern es geht eher darum, <strong>zu jeder Zeit</strong> in die bewusste Harmonie mit dem zu treten, was du gerade tust. Dass du in Resonanz zu dem bist, was du gerade tust, das ist unumstritten, denn sonst würdest du es nicht tun. Aber zwischen Resonanz und wahrer, sich angenehm anfühlender Harmonie ist noch ein Unterschied. Sicher, deine Lebensumstände und du, ja alle Menschen, die du triffst und du selbst &#8211; ihr schwingt ähnlich bzw. bestimmte Aspekte schwingen ähnlich. Deshalb zieht ihr euch an. Aber ob dir das gefällt, das ist eine ganz andere Geschichte.</p>
<p>Wenn dir nämlich &#8211; vielleicht gerade jetzt was die Arbeit betrifft &#8211; etwas nicht gefällt, du es also in Wahrheit <strong>ablehnst </strong>- dann zeigt das ganz stark, dass du die <strong>vorherrschende Resonanz</strong> (die aber eben da ist) nicht annehmen, nicht akzeptieren kannst. Das Problem daran: Das bringt leider gar nichts und bewirkt auch nichts Gutes. Nur, dass es dich ärgert.</p>
<p>Jetzt überlege ich gerade, ob ich weiter ausholen will oder ob das dann zu weit führt&#8230;. Hm. Also gut, wir werden einen Mittelweg finden.</p>
<p>Wie viele bereits wissen werden, ist das Gesetz der Resonanz nicht nur als jenes auf physischer Ebene wirksam. Die Physik kennt dieses Prinzip schon etliche Jahre und es ist unumstritten, dass Energie in ähnlicher Schwingung miteinander kommuniziert und sich tatsächlich auch anzieht. Nehmen wir beispielsweise eine Stimmgabel. Sie reagiert auf die Frequenz eines ganz bestimmten Tons und zwar nur auf diese Frequenz. Der Ton erklingt und die Stimmgabel beginnt mitzuschwingen &#8211; wie von selbst. Auch unsere Gefühle, Gedanken und auch Farben haben jeweils eine bestimmte, sich verändernde Frequenz. In Wahrheit schwingt überhaupt ALLES und das eben in einer bestimmten Frequenz. Aspekte, die miteinander kommunizieren (ob gut oder schlecht, ob angenehm oder ob wir das als unangenehm empfinden) schwingen also gleich. Die eine Person mit der anderen (bzw. bestimmte Aspekte der Personen), ein Ton mit einer Stimmgabel, ein Gedanke mit einer Tat usw. Tatsache ist, zwei oder mehrere Aspekte korrespondieren miteinander. Wäre keine Schwingungsgleichheit vorhanden, würden beide Aspekte einander nie begegnen.</p>
<p>Der Grund warum ich so aushole und was ich damit verdeutlichen will ist: Was dir begegnet, was du tust, wen du triffst, wo du arbeitest, lebst usw. all das <strong>hat mit dir zu tun</strong>. Und zwar ganz speziell mit dir. Das bedeutet, dass deine Schwingung dafür verantwortlich ist &#8211; sprich du dafür verantwortlich bist &#8211; dass dir begegnet, was dir eben so begegnet.</p>
<p>Wenn du jetzt Harmonie anstrebst, Ausgeglichenheit und Entspannung und dies aber im Moment nicht der Fall ist, dann ist es an dir, hier etwas zu tun. Nun Wissen wir, dass wir an Systemen erst etwas verändern können, wenn wir in sie eintauchen. Eintauchen und verstehen bedeutet, die Dinge erst ein Mal anzunehmen. Der Punkt ist der: Erst wenn du in bewusster Resonanz bist &#8211; also nicht nur in der Resonaz in der du sowieso schon bist, weil dir eben diese oder jene Dinge wiederfahren &#8211; sondern bewusst in diese Resonanz eintrittst, kannst du sie auch verändern. Annehmen ist hier der erste Schritt.</p>
<p>Der umgekehrte Fall &#8211; nämlich das Nicht-Annehmen &#8211; bewirkt nur, dass du nicht wahrhaben willst, dass du in einer bestimmten Resonanz bist und dieser Widerstand macht dich unfähig in Harmonie zu sein. Ausgeglichenheit bedeutet jetzt nicht nur, dass du &#8220;hinnimmst&#8221; was gerade ist. Aber indem du annimmst was gerade ist und einverstanden bist, gehst du bewusst in den Zustand hinein. Und von innen heraus kannst du ihn verändern.</p>
<p>Eine Zen-Meisterin hat ein Mal zu mir gesagt: &#8220;Wenn du einen Apfel isst, dann beiße in den Apfel hinein und genieße den einen Bissen. Denk nicht schon an den Nächsten oder daran, was du danach tun wirst. Wenn du wütend bist, dann sei wütend und denke nicht daran, was du mit dieser Wut anfangen wirst. Wenn du liebst, dann liebe einfach und interessiere dich nicht dafür, wohin das führen wird.&#8221;</p>
<p>Und ich möchte diese sehr weise Aussage erweitern: Denn wenn du das tust, wirst du EINS mit dem was gerade ist. Du wirst in Harmonie sein mit dem was gerade ist, ganz gleich was es ist und was du gerade tust. Wenn du in der Harmonie bist mit dem was gerade ist und was du gerade tust, dann wird es ganz gleich sein ob du gerade isst, liebst oder wütend bist. Denn du bist in Harmonie mit dem was gerade ist. Aus dieser Harmonie heraus entsteht Zufriedenheit und aus Zufriedenheit wird Entspannung und aus dem Spannung abbauen wird natürliches Fließen und aus natürlichem Fließen heraus wird sich dein Leben so gestalten, wie es gut und richtig für dich ist.</p>
<p>Wenn du schon ein Mal gesehen hast, <strong>wie </strong>der Bewohner einer buddhistischen Gemeinschaft im Garten sitzt und Unkraut zupft, wenn du gesehen hast <strong>wie </strong>ein solcher Mensch den Boden fegt, dann wirst du vielleicht gemerkt haben, dass dieser Mensch in diesem Moment nur eines tut, nämlich genau das was er eben tut. Er ist in vollkommenem Einklang mit dem was er tut. Deshalb macht er seine Arbeit genau, konzentriert, bedacht und gut. Sie ist für ihn nicht anstrengend, sie ist nicht unangenehm, denn er ist in bewusst gewählter Resonanz. Deshalb ist er so glücklich.</p>
<p>In unserer Welt ist es sehr üblich geworden die Meinung zu vertreten, es wäre ein Zeichen von Stärke den Mut zu haben &#8220;gegen&#8221; etwas zu sein. Es ist verständlich, werden wir doch mehr und mehr sanktioniert in unserem Sein und Tun. Fast niemand hat mehr das Gefühl wirklich frei zu sein und selbst entscheiden zu dürfen. Allerlei Gesetze sagen uns was zu tun und zu lassen ist, der Knigge erhebt den Anspruch darauf 100%ig zu Wissen, was sich gehört und was nicht und immer strenger werdende Vorschriften in Firmen wollen uns zu anderen Menschen machen als die, die wir sind. Kleidervorschriften, Verhaltenskodexe usw. Alles im Namen der Ordnung und des Systems. Aber wessen Systems? Ja, in unserem Glauben ist es das System von<em> jemand anderes</em>. Aber in Wahrheit sind all diese Sanktionen die <strong>Konsequens unseres gemeinschaftlichen Handelns</strong> und Seins. Jeder einzelne trägt dazu bei. Aus mangelnder Eigenverantwortung heraus sagen wir aber: &#8220;Dafür kann ich nichts, das waren die anderen.&#8221; Und deshalb erscheint es uns auch als geschickt, sich gegen immer mehr Dinge zu wehren.</p>
<p>Vor 100 Jahren noch wäre es wenig gescheit gewesen sich gegen den Chef aufzulehnen. Das hätte unangenehme Konsequenzen nach sich gezogen. Demos waren schneller beendet als sie angefangen haben und auch bei den Strafen für Gesetzesübertretungen wurden auch in unserem Land noch ganz andere Methoden angewandt. In Wahrheit scheint es also eher so als wäre alles viel &#8220;lockerer&#8221; geworden. Wir haben mehr Spielraum um uns Gedanken zu machen darüber, was fair und was unfair ist, was recht und was unrecht ist. Und mit der Lockerheit steigt unserer scheinbarer Mut dafür bewusst &#8220;gegen&#8221; etwas zu sein. Aber genau das ist meines Erachtens die ungeschicktere Entscheidung. Anstatt gegen etwas zu sein und somit nicht im Fluss, könnten wir uns entscheiden FÜR etwas zu sein und im Fluss mit etwas. Das heißt nicht, dass wir nun immer ja und Amen sagen sollen. Aber es heißt, dass wir akzeptieren sollten, dass das was gerade ist, deshalb so ist, weil wir in Resonanz damit sind. Und AUS dieser bewusst gewählten Resonanz (die auch würden wir das nicht einsehen wollen ohnehin da ist) heraus, können wir schließlich etwas verändern.</p>
<p>Wir Menschen konzentrieren uns in diesen Zeiten viel zu viel darauf unbedingt &#8220;glücklich&#8221; zu sein. Glück ist wunderbar! Keine Frage und ich gönne es uns allen. Aber wir sollten erst beginnen zu lernen in Harmonie zu sein. Mit &#8220;glücklich&#8221; verbinden wir nämlich &#8220;frei sein&#8221; und mit &#8220;frei sein&#8221; verbindnen wir leider &#8220;keine Verantwortung zu tragen&#8221; und &#8220;immer tun und lassen zu können, was uns gerade beliebt&#8221;. In einer perfekten Welt, in einer absolut harmonischen Welt und wenn du ausschließlich in deiner Mitte ruhst, nur liebende Gedanken hegst, stets im Licht bist, ausschließlich liebevoll mit deinem Umfeld umgehst, nur Liebe und keine Aggression aufbringst&#8230; ja in dieser Welt mag es möglich sein, nur das zu tun was zu willst. Aber in dieser Welt lebst du NOCH nicht, denn das würdest du spüren. Du wärst nur noch happy und das die ganze Zeit und auch dein gesamtes Umfeld. Aber noch bist du hier und lebst in der Polarität wo es Licht und Schatten, Liebe und Angst, gut und böse, Ego und Selbstliebe gibt. Und das dürfen wir alle annehmen und akzeptieren um mit dieser Polarität in Einklang zu sein. Denn solange wir uns dagegen wehren das zu verstehen, anzunehmen und zu lieben, werden wir Druck erzeugen, Spannung und entschiedene Disharmonie.</p>
<p>Wenn du also in Harmonie sein willst, in deiner Mitte ruhen willst und zufrieden sein willst, dann sei einfach im Jetzt, konzentriere dich auf den aktuellen Augenblick und entscheide dich ganz bewusst für das, was du ohne hin tust. Deine Akten sortieren, deinen Bericht schreiben, dein Konzept vervollständigen, mit dem Kunden telefonieren&#8230; Du tust es ja sowieso. Also warum nicht MIT deinem selbst entschiedenen Einverständnis? Dieses würde die Dinge nämlich erheblich einfacher machen und dich im Endeffekt sogar zufriedenstellen.</p>
<p>Vielen Dank für das Lesen dieses langen Beitrages.</p>
<h1>Alles Gute und viel Spaß in deiner Harmonie!</h1>
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		<title>Arbeit macht frei</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[erledigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh mein Gott&#8230; Montag is! Das Wochenende ist vorbei, die Arbeit beginnt. Zumindest für viele von uns. Deshalb hurtig hurtig zum Thema des Tages&#8230; Arbeit macht frei! Jaja, ganz richtig gehört. Damit meine ich aber das Abarbeiten von unerledigten Dingen, die sowieso erledigt werden müssen&#8230; Ich weiß, das ist nichts Neues, aber hat dir heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh mein Gott&#8230; Montag is!</p>
<p>Das Wochenende ist vorbei, die Arbeit beginnt. Zumindest für viele von uns.</p>
<p>Deshalb hurtig hurtig zum Thema des Tages&#8230;</p>
<h2>Arbeit macht frei!</h2>
<p>Jaja, ganz richtig gehört. Damit meine ich aber das Abarbeiten von unerledigten Dingen, die sowieso erledigt werden müssen&#8230; Ich weiß, das ist nichts Neues, aber hat dir heute schon jemand gesagt, dass sich deine Gemütsverfassung erheblich steigern wird, wenn du heute mindestens drei Dinge erledigst, die du schon Tage lang vor dich hinschiebst? Ich glaube nicht. Deshalb übernehm ich das mal, bevor der Chef es tut. Auch wenn es einen Grund hat warum du bestimmte Aufgaben vor dich hinschiebst wie manche Politiker ihre Versprechen, wäre es aus vielerlei Hinsicht vorteilhaft, wenn du dich genau HEUTE ihrer annimmst (nicht der Politiker bitte).</p>
<p>Heute ist nämlich Montag und somit der Start einer neuen chancenreichen Woche und es wäre bestimmt angenehm, wenn dich Dienstags niemand &#8220;erinnern&#8221; muss an das, was schon hätte vor Tagen erledigt werden sollen.Das würde dich nur ärgern und zusätzlich unter Druck setzen, glaube mir&#8230;</p>
<p>Was fällt dir als erstes ein, wenn ich dich folgendes frage:</p>
<p>Was würde dich heute entspannen? Etwas, das du dir eigentlich gönnen könntest, weil es in deinen finanziellen Rahmen passt, dir gut schmeckt oder gefällt, sich zeitlich arrangieren lässt und heute erreichbar wäre, aber du aus unerfindlichen Gründen schon Tage lang nicht mehr gemacht hast?</p>
<p>Vielleicht ist es ein heißes Schaumbad, vielleicht eine Schokotorte, vielleicht ein Glas Wein, eine neue Jeans, ein Besuch im Kino (www.cineplexx.at)&#8230; Was fällt dir ein?</p>
<p>Ich schlage folgendes vor: Du erledigst heute mindestens drei von unerledigten, vor dir hergeschobenen Aufgaben und dann gönnst du dir eine Belohnung. Nämlich genau das, was dir gerade vorhin eingefallen ist. Ich meine es ernst, mach das!</p>
<p>Ich beispielsweise werde mich heute daran machen für eine Ausbildung zu lernen, wozu ich eigentlich gar keine Lust habe. Aber ich weiß genau, wie ich mich stresse, wenn ich das nicht endlich erledige. Und ich werde meine Buchhaltung endlich fertig machen und abgeben. Außerdem werde ich meine Zettelwirtschaft beseitigen, die schon Ausmaße annimmt, die jenseits von Gut und Böse sind&#8230;</p>
<p>Und dann? Dann gönne ich mir eine erstklassige Bestellpizza <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>JoyJoy und berichte mir, wie es gelaufen ist!<strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Spaß in der Arbeit mit hafawo.at</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 08:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer hat schon Spaß bei der Arbeit? Für viele ein Ding der Unmöglichkeit. Wer sich allerdings einige Tipps des erfolreichen Teams von HaFaWo zu Herzen nimmt, bei dem könnte sich das tatsächlich bald ändern. Das Problem mit den wirklich guten Tipps ist: sie werden zwar bewundernd gelesen, aber selten umgezetzt. Meines Erachtens ist heute besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat schon Spaß bei der Arbeit?</p>
<p>Für viele ein Ding der Unmöglichkeit. Wer sich allerdings einige Tipps des erfolreichen Teams von HaFaWo zu Herzen nimmt, bei dem könnte sich das tatsächlich bald ändern. Das Problem mit den wirklich guten Tipps ist: sie werden zwar bewundernd gelesen, aber selten umgezetzt.</p>
<p>Meines Erachtens ist heute besonders an den Führungkräften dafür zu sorgen, dass ihre Mitarbeiter auch Spaß bei der Arbeit haben. Gerade IN Zeiten der angeblichen Wirtschaftskrise ist es wichtig, sehr gute, top motivierte Mitarbeiter zu haben, denn diese tragen schließlich dazu bei, dass die Umsätze des Unternehmens so gut bleiben wie sie sind oder besser noch &#8211; steigen. Viele Firmenchefs vergessen offensichtlich, dass Mitarbeiter maßgeblich zur Außenwirkung ihrer Firma beitragen. Negativ oder positiv. Dieses Thema zu erörtern soll allerdings einem gesonderten Artikel überlassen werden.</p>
<p>Hier wollen wir uns nun der Seite im Netz widmen, deren erklärtes Ziel es ist, Spaß und Freude sogar in das letzte Hinterzimmer eines jeden Bürokomplexes zu bringen&#8230;</p>
<p>HaFaWo.at steht für &#8220;Have Fun At Work&#8221; was soviel bedeutet wie: &#8220;Hab&#8217; Spaß bei der Arbeit!&#8221; Und mit dieser Aussage tun die Jungs von HaFaWo gut, denn an Spaß und Freude mangelt es in so manchen Büros zur Gänze. Zwar wird aus einer tristen, unlustigen und langweiligen Abteilung nicht innerhalb von Minuten ein Fun House werden, aber wenn der eine oder andere Tipp  beim der einen oder anderen Führungskraft ankommt, dann könnte dies unter Umständen zumindest einen positiven Gedankengang hervorrufen.</p>
<p>Und wer seinem Chef einen Vorschlag machen will wie dieser das Betriebsklima und auch seine Beliebtheit um mindestens 5 Prozentpunkte erhöhen kann, den lade ich herzlich ein einen Blick auf die Fun-Tools der HaFaWo-Betreiber Rainer und Chris zu werfen:</p>
<p><a href="http://www.hafawo.at/category/fun-tools/" target="_blank">Methoden und Techniken für alle, die mehr Spaß an der Arbeit haben wollen</a><strong>Popular Posts:</strong>
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