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	<title>www.gutenmorgen.cc &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Wenn du aufwachst, hast du schon gewonnen!</description>
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		<title>Das Glücks 1&#215;1</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 18:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Grunde wünschen wir Menschen uns alle ein und das Selbe. Wir wollen, dass es uns gut geht. Die Wege zu diesem Empfinden sind so individuell wie wir Menschen, so lässt den Einen beruflicher Erfolg glücklich sein, einem Anderen geht es schon gut, weil er &#8220;nur&#8221; gesund ist und der Nächste ist glücklich, wenn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/12/calvin_hobbes_reich-an-glueck.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-751" title="calvin_hobbes_reich an glueck" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/12/calvin_hobbes_reich-an-glueck-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Im Grunde wünschen wir Menschen uns alle ein und das Selbe. Wir wollen, dass es uns gut geht. Die Wege zu diesem Empfinden sind so individuell wie wir Menschen, so lässt den Einen beruflicher Erfolg glücklich sein, einem Anderen geht es schon gut, weil er &#8220;nur&#8221; gesund ist und der Nächste ist glücklich, wenn er eine harmonische Beziehung führt oder es seiner Familie gut geht.</p>
<p>Wie auch immer wir unser persönliches Glück definieren, interessant ist jedenfalls, wie wir uns verhalten um zu diesem Glück zu kommen.</p>
<h2>Ich will glücklich sein, deshalb tue ich nichts dafür.</h2>
<p>&#8230;klingt wie ein Widerspruch? Richtig und darauf werde ich noch zurückkommen&#8230; Im täglichen Leben, sind wir Menschen meistens recht geschickt und verstehen logische Abfolgen. Wenn ich in Urlaub fahren will, ist mir klar, ich muss Geld verdienen um mir den Urlaub finanzieren zu können. Deshalb bringe ich im Job meine Leistung und bekomme Geld dafür. Wenn wir wollen, dass uns jemand hilft, bemühen wir uns um Freundlichkeit, weil wir wissen, dass wir Hilfe nicht bekommen werden, wenn wir schon im Vorhinein undankbar und unfreundlich sind. Wenn ich ein Glas Wasser will, werde ich vermutlich aufstehen müssen um es mir zu holen, denn selten habe ich bisher gefüllte Wassergläse durch Wohnungen fliegen sehen&#8230; Irgendwie sonnenklar solche Dinge oder?</p>
<p>Wenn es aber ums Glück geht &#8211; darum uns gut und wohl zu fühlen &#8211; wird &#8220;Logik&#8221; auf ein Mal zu einem Fremdwort. Urplötzlich stehen wir da wie &#8211; wir in Tirol würden sagen &#8220;geistige Nockabazln&#8221; &#8211; und verhalten uns der Art kontraproduktiv, dass wir &#8211; würden wir tagtäglich so agieren &#8211; keine Minute überleben würden. Wir würden verhungern und verdursten <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Da kann es glatt vorkommen, dass Menchen auf einen Schlag komplett vergessen, dass sie üblichenfalls gsunde Hände und Beine haben und ein Hirn, dass sie nützlich einsetzen könnten&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Ein Beispiel:</strong></p>
<p>Bis vor ein paar Wochen lag mir eine Freundin Monatelang in den Ohren mit ein und dem selben Thema. Ihr Freund soll sich ändern. Das ist an sich schon ein lustiges Thema, aber das würde den Artikel ins Unermessliche ausdehnen. Sie will jedenfalls, dass er dies und jenes anders macht, mehr zu ihr steht, ihr manchmal Blumen bringt, auch mal seinen Hintern bewegt um zu putzen etc.</p>
<p>Kurz gesagt: <span style="text-decoration: underline;">&#8220;Er ist einfach zu faul und desinteressiert für <strong>ALLES </strong>und das war schon <strong>immer </strong>so und es wird <strong>ständig </strong>schlimmer&#8221;</span>.</p>
<p>Ich fragte sie: &#8220;Was hast du denn gemacht, um die Situation zu verändern?&#8221;, und erntete darauf einen komplett verduzten Blick, der mit den Worten: &#8220;Tja was soll ICH denn da machen&#8221;, untermalt wurde. Darauf fiel mir im ersten Moment eigentlich nur eines ein, nämlich: &#8220;Naja, wieso sollte er sich denn verändern, wenn sich nichts verändert?&#8221; Und meine Freundin holte aus: &#8220;Ja also ich hab ihm schon hunderttausend Mal gesagt, dass das so nicht mehr geht. Ich streite ja eh ständig mit ihm. Ich sage ihm seit Monaten was mich stört und dass ich ihn verlassen werde, wenn er sich nicht ändert. Also wenn ich mich nicht um alles kümmern würde, dann wäre sein Leben noch chaotischer als es ist und das hab ich ihm auch schon gesagt! Ich habe auch schon mit seinem besten Freund geredet und der weiß genau was ich meine, aber auf ihn hört er auch nicht. Da kann ich nichts mehr tun, oder hast du einen Vorschlag?&#8221; &#8220;Ich hab keinen Vorschlag, aber eine Frage: Wenn ich dir jetzt in einer Minute ins Gesicht schlage, wirst du mir dann morgen noch helfen meine Flyer zu falten?&#8221; &#8230;</p></blockquote>
<p>Weißt du was ich meine? Sie möchte, dass ihr Freund sich ändert und was tut sie dafür? Sie beschimpft ihn und liefert ihm &#8220;hunderdtausend&#8221; Gründe, warum es bestimmt keinen Sinn hat, sich zu ändern. Anstatt sich selbst an der Nase zu nehmen und darüber nachzudenken, dass sie mit ihrem eigenen Verhalten sein Verhalten vielleicht nur noch verstärkt, schiebt sie die Verantwortung vollständig auf ihren Freund. Das war nur eine von vielen Situationen, die ich täglich erlebe und weil sich solche Geschichten in letzter Zeit häufen, möchte ich dies zum Anlass nehmen um zumindest denjenigen, die es interessiert, ein paar Empfehlungen zu geben. Dinge, die uns das Leben leichter machen und die dazu beitragen werden, dass es uns gut geht.</p>
<p>Normalerweise habe ich ja die Angewohnheit, die Dinge positiv darzustellen. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass es manchmal plakative Übersetzungen ins Negative braucht, damit Dinge verstanden werden. Deshalb die folgenden Tipps mit Übersetzung:</p>
<h1>1. Erkenne das Gute und du bekommst mehr davon!</h1>
<h3><span style="color: #993366;"><strong>Übersetzt: Hör auf zu schimpfen, das wird nur dazu führen, dass es noch schlimmer wird!</strong></span></h3>
<p>Wie öft höre ich Menschen schimpfen über dies und jenes. Hier ein Idion, da ein Unfähiger, dort eine blöde Kuh und an der nächsten Ecke lauert bestimmt schon der nächste Schwachkopf. Wer seinen Chef, seine Eltern, seinen Freund oder gar jemanden, den er gar nicht gut kennt etc. als bescheuert, dumm und/oder unfähig bezeichnen tut sich selbst nicht nur &#8220;nichts Gutes&#8221;, sondern <strong>sichert </strong>sich mit diesem Verhalten schlechte Laune. Natürlich, jeder darf seine eigene Meinung haben über jeden und alles, aber ich kann dir nur eines sagen: Wenn du dich so verhältst, brauchst du dich nicht darüber beschweren, wenn du tatsächlich &#8220;bescheuerte&#8221; Dinge erlebst. Wer seinen Fokus derart auf alles Negative ausrichtet, wird das Positive nicht mal bemerken, wenn es direkt vor der Nase steht. Wer ein Mal den Eindruck hat, im Moment seien viele Schwangere unterwegs, der wird sich bei jeder Schwangeren, die er sieht denken &#8220;Na schon wieder eine! Ein richtiger Babyboom!&#8221;, dabei laufen nicht mehr werdende Mütter herum als sonst. Als sich meine Cousine einen weißen Audi A3 gekauft hatte (wunderschönes Auto), dachte ich mir plötzlich: &#8220;Wow, wie viele eigentlich mit einem weißen Audi rumfahren!&#8221; und dabei war das auch schon Monate zuvor der Fall, nur war mein Fokus nicht darauf ausgerichtet. Was ich dir damit sagen will ist: <strong>Du bemerkst &#8211; und erlebst &#8211; tatsächlich immer das, worauf dein Fokus ausgerichtet ist!</strong> Nicht anders ist es zu erklären, dass einer meiner letzten Chefs &#8211; nach einem groben Fehler meiner Kollegin &#8211; ständig nur das sah, was sie falsch machte und nicht, was sie richtig machte. Ich war diejenige, die den damaligen Fehler &#8220;ausbaden&#8221; musste, und ich war auch diejenige, die danach dennoch sehr gut mit ihr klarkam und sie sehr schätzte für ihre sonst sehr gute Arbeit. Ganz anders mein Chef, der generell gerne dazu tendierte, eher die Fehler zu sehen als die Erfolge. Bei all dem Geschimpfe, das man so täglich hört, denke ich immer wieder an den Begriff &#8220;Jammergesellschaft&#8221; und natürlich fällt auch mir jetzt vermehrt auf, wie viele Menschen nahezu ständig jammern. Auch das ist ein gutes Beispiel für &#8220;Fokus und Ausrichtung&#8221;. Versuche jetzt nicht EIN MAL ein gutes Wort über deinen Kollegen zu verlieren oder EIN MAL zu erkennen, welche tollen Leistungen er erbringt und du musst auch nicht alles was er offensichtlich &#8220;falsch&#8221; macht gutheißen. Aber versuche ab heute ganz bewusst das Gute zu sehen. Nicht ein Mal, sondern ständig! Erwarte das Positive! Für diejenigen, die einfach gerne schimpfen: Mach weiter so, offensichtlich bist du mit deinem Leben äußerst zufrieden, kein Grund etwas zu ändern.</p>
<h1>2. Verhalte dich zweckmäßig!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Glaubst du, du hast Arme, Beine und ein gesundes Hirn bekommen um damit NICHTS zu tun?</span></h3>
<p>Ich habe es oben schon kurz angesprochen und möchte es nun wieder tun: <strong>Das Leben ist weder ungerecht noch hart. Es ist einfach nur logisch.</strong> Das bedeutet, es gibt immer eine Ursache und eine Wirkung. Was jemand tut/denkt/fühlt/sagt, wird in jedem Fall eine nächste Aktion als Konsequenz haben. Das heißt auch, wenn du nun ein bestimmtes Ergebnis haben möchtest, dann solltest du ein Verhalten wählen, dass dieses Ergebnis  möglich macht. Wenn du morgen früh aufstehen musst und du weißt, dass du mindestens 7 Stunden Schlaf brauchst um fit zu sein, dann wirst du heute eben früh genug schlafen gehen müssen. Und wenn du eine Gehaltserhöhung bekommen möchtest, dann solltest du dich so verhalten wie jemand, dem man gerne eine Gehaltserhöhung gibt. Wenn du dir mehr Zärtlichkeiten von deinem Freund wünschst, dann verhalte dich wie jemand, mit dem man gerne Zärtlichkeiten austauscht und wenn du gesund werden möchtest, dann bitte verhalte dich einfach wie jemand, der auf seine Gesundheit achtet. Ignoriert sojemand den Schmerz? Vermeidet sojemand Arzttermine? Würde jemand, der auf seine Gesundheit achtet, nicht versuchen alle möglichen Therapien zu probieren und (jedes Mal)  mit einer positiven Einstellung an die Sache herangehen? Doch, würde er. Nur jemand, der lieber jammert oder eigentlich gar kein gutes Ergebnis will (aus verschiedenen Gründen) verhält sich jeweils kontraproduktiv. Spannenderweise gibt es ja Leute, die meinen &#8220;Ich bleib wie ich bin, ich verändere mich nicht nur weil jemand anders&#8230;&#8221; und dazu kann ich wirklich nur sagen: &#8220;Wenn du willst, dass sich etwas verändert, wirst du dein Verhalten ändern MÜSSEN, denn sonst gibt es auf der anderen Seite ebenfalls keine Veranlassung irgendetwas umzustellen!&#8221; Und auch das ist <strong>einfach logisch</strong>. Wir alle haben Arme, Beine, Augen, Ohren etc. nicht bekommen um sie nicht einzusetzen, sondern wir haben das alles bekommen um das zu erschaffen, was wir erschaffen wollen. Und wann immer wir etwas wollen, sollten wir die Instrumente die wir bekommen haben, für den guten Zweck einsetzen, statt zu warten dass dies VIELLEICHT jemand anders für einen tut.</p>
<h1>3. Sei flexibel und lebe im Heute!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Es gibt keine Sicherheit im Leben, denn es kann jederzeit das Unmögliche eintreten.</span></h3>
<p>Jeder von uns dürfte mittlerweile begriffen haben, dass das Leben ziemlich spontan und flexibel ist. Plötzlich wird einer krank und das Konzert fällt aus. Auf ein Mal beginnt es aus Tonnen zu regnen und die Grillfeier fällt ins Wasser. Einer verliebt sich in eine Freundin und beendet plötzlich seine Beziehung. Die Aktien, die gestern noch Unsummen wert waren, geben heute nur noch einen Bruchteil her&#8230; und auch die andere Richtung ist möglich: Ohne Vorahnung wird man befördert. Von heute auf morgen tritt ein besonderer Mensch ins Leben und alles verändert sich. Man bekommt ein wertvolles Geschenk ohne besonderen Anlass. Plötzlich findet man die verschollene Sonnenbrille wieder. Die Reparatur des Autos kostet viel weniger als vermutet etc. Es gibt unendlich viele Beispiele für die Spontanität des Lebens! Was wir daraus lernen können ist vorrangig eines: Es gibt jederzeit eine Vielzahl an Chancen und je offener wir dafür sind, desto eher können wir sie erkennen und nutzen. Wer sich immer auf das beruft was vereinbart und/oder versprochen war, was vorhergesagt wurde und irgendwann ein Mal geplant war, der wird auf kurz oder lang enttäuscht werden. Nicht, weil man sich auf nichts verlassen kann, sondern weil es einfach stets möglich ist, dass etwas anderes passiert. Aber &#8220;anders&#8221; bedeutet nicht &#8220;schlechter&#8221;. &#8220;Anders&#8221; heißt nur, dass sich plötzlich eine NEUE Möglichkeit ergeben hat. Probleme damit haben nur diejenigen, die Sicherheit <strong>brauchen</strong>. Wem bewusst ist, dass es manchmal anders kommen kann als gedacht und dem spontanen Leben mit Freude begegnet, der wird sich zwar gerne auch ein Mal auf etwas verlassen, aber nicht aus allen Wolken fliegen, wenn es anders kommt. Genau WEIL das Leben so flexibel und spontan ist, ist es auch so wichtig, dass wir im Heute leben und den Moment genießen. Wie das geht? Ganz einfach: Reiß dich am Riemen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Du erlebst gerade einen schönen Moment, denkst aber schon daran wann er vorbei ist? Dann atme tief durch und entscheide dich dazu, dich jetzt fallen zu lassen. Lass dich auf den Moment, den Menschen, die Situation ein, frage dich wie es dem anderen dabei gerade wohl geht, unterhalte dich über den schönen Moment, beschäftige dich mit den Einzelheiten des Moments &#8211; ganz gleich was du machst, widme dich ausschließlich dem schönen Moment. Wenn du das tust, wirst du keine Zeit mehr für etwas anderes haben.</p>
<h1>4. Sei dankbar!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Hör damit auf die Dinge als selbstverständlich anzusehen. Oder hast du dein Leben, die Sonne, deine Eltern etc. etwa selbst gekauft?</span></h3>
<p>Eine der Volkskrankeiten schlechthin ist Undankbarkeit. Undankbarkeit ist aber nicht nur eine Krankheit, weil jemand sie als moralisch verwerflich bezeichnet, sondern eine Krankheit zeichnet sich weitgehend dadurch aus, dass sie irgendeine Funktion verschlechtert oder sich unangenehm auswirkt. Wie wirkt sich Undankbarkeit nun negativ aus? Ganz einfach: Undankbarkeit bringt uns dazu, Menschen, Dinge, Geschenke nicht zu wertzuschätzen und weil wir sie nicht wertschätzen, mangelt es uns an Freude darüber. Wenn alles selbstverständlich wird, verspüren wir keine Freude mehr. Dabei ist es schon ein Geschenk, dass wir am Leben sein dürfen! Wir haben zu Essen, zu Trinken, wir haben liebende Freunde um uns, vielleicht eine Familie um die wir uns kümmern dürfen, wir haben bestenfalls einen Job, der uns Geld bringt etc. Dankbarkeit verursacht aber nicht nur Freude über das wofür wir dankbar sind, sondern wir richten uns mit Dankbarkeit auch noch auf MEHR VOM SELBEN aus! Ein ganz banales Beispiel: Wenn ich meinem Freund heute aus tiefstem Herzen dafür dankbar bin, dass er an mich gedacht hat und mir eine Überraschung mitgebracht hat und ich meine Dankbarkeit mit voller Freude ausdrücke, dann wird er bestimmt wieder ein Mal an mich denken und mich überraschen! Das geht mir selbst doch ganz gleich! Wenn sich einer nicht über das freut, was ich ihm schenke, werde ich es wohl nicht wieder schenken. Dankbarkeit soll deshalb kein Mittel zum Zweck werden, aber tatsächlich ist es das ganz automatisch, weil jedes Gefühl, jeder Gedanke etc. gleichzeitig Ursache ist für etwas, das ihm folgt. Menschen, die dankbar sind für das was sie bekommen &#8211; und Menschen, die auch dankbar sind für das, was sie aus unangenehmen Situationen lernen &#8211; sind weitaus glücklicher als jene, an denen die schönen Dinge des Lebens einfach so vorbeiziehen!Fakt ist: Alles was du bei deiner Geburt bekommen hast, ist ein Geschenk und nur wenn du es als Geschenk betrachtest, wirst du Freude empfinden können über das, was dir gegeben ist.Du kannst ruhig glauben, ein Anrecht zu haben auf etwas. Du kannst meinen Anrecht auf Geld, das Erbe, Gesundheit, gute Behandlung etc. zu haben, aber in Wahrheit hast du nur ein Recht auf das, was du selbst auch in ähnlicher Form gibst. Wie du zu einem dankbaren Menschen wirst? Sag &#8220;Danke&#8221;, lächle und umarme! Und du wirst die Freude des Gegenübers ebenso spüren, wie deine eigene.</p>
<h1>5. Mach dich glücklich!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Hör einfach auf Dinge zu tun, die dir nicht gut tun!</span></h3>
<blockquote><p>Berni: &#8220;Ich bin heute so demotiviert.&#8221;Max: &#8220;Was würde dich motivieren?&#8221;<br />
Berni: &#8220;Ein knusprig paniertes Wiener Schnitzel.&#8221;<br />
Max: &#8220;Dann iss halt eines.&#8221;<br />
Berni: &#8220;Stimmt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Tja, manche Dinge sind ziemlich einfach nicht wahr? Was ich damit sagen will ist: Wenn du weißt was dich glücklich macht, dann mach das einfach. Wenn du das was dich am glücklichsten machen würde, nicht machen kannst, dann mach zumindest etwas, dass dich &#8211; wenn auch nicht im selben Außmaß, aber AUCH &#8211; glücklich macht. Du fühlst dich gut nach einer Dusche? Dann ab unter die Brause. Du magst Erdbeereis auch im Winter? Dann lauf los zum Supermarkt. Du fühlst dich krank und brauchst Erholung? Was bitte machst du dann um 2 Uhr nachts in der Bar? Du hast Kopfschmerzen? Dann schalte den Fernseher aus und mach etwas anderes, kann ja sein, dass sie aufhören!? <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Weißt du es ist oft wirklich sehr einfach und es ist gar keine Zauberei nötig um sich gut zu fühlen. Es muss auch kein Wunder passieren. Mag sein, dass nicht immer alles glatt läuft, aber auch wenn &#8220;alles&#8221; schief läuft, hast du zumindest noch immer die Möglichkeit SELBST etwas zu tun, was glatt läuft. Wenn der Tag im Eimer ist und lauter unangenehme Dinge passiert sind, was hindert dich dann daran, aus eigener Kraft jetzt etwas Gutes zu schaffen? Mal ein Bild, koch was Gutes oder mach dir selbst ein Geschenk! Was hindert dich daran, GENAU JETZT aufzustehen und das zu tun, was dir gut tut?</p>
<h1>6. Umgib dich mit angenehmen Menschen!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Schau dich um? Tun dir die Menschen gut, mit denen du dich umgibst?</span></h3>
<p>Dazu möchte ich Eines vorausschicken: Dein Umfeld ist Spiegel deiner Seele.</p>
<p>Das heißt, wenn du dich ein Mal im Kreis drehst &#8211; dir anschaust wo du lebst, welche Menschen da sind, wie dein Job so ist etc., dann weißt du im Grunde ganz genau, wie es in dir drinnen aussieht. Für den einen klingt das jetzt sehr gemein, für den anderen ist es ein Kompliment. Schon allein das sagt doch einiges aus, findest du nicht? Bleiben wir aber mal nicht stecken bei der Frage: &#8220;Wie ist es jetzt?&#8221; sondern gehen wir weiter zu: &#8220;Wie wünsche ich es mir?&#8221; Wie möchte ich, dass es mir geht? Wie soll mein Leben aussehen? Wenn es dir wirklich gut geht, dann lass es wie es ist, denn dann ist alles gut so <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wenn du aber das Gefühl hast, dass sich etwas grob verändern sollte, dann achte ein Mal auf die Menschen, mit denen du dich umgibst. Wie gehen sie mit dir um? Sind sie liebevoll, lustig, angenehm? Schätzen sie dich als das was du bist? Wenn das alles nicht so ist, dann gibt es Gründe dafür &#8211; auch wenn dir das nicht gefällt. Und in jedem Fall sollten wir uns mit diesen Gründen beschäftigen. Dennoch kann es ein wirksames Glücksmittel sein, wenn wir gleichzeitig das Umfeld wechseln. Stellt sich dabei nämlich keine Veränderung der inneren Geisteshaltung ein, werden wir ohnehin wieder in das alte Umfeld zurückkommen. Wenn wir ein Umfeld wechseln, dann bedeutet das nicht, dass das aktuelle &#8220;schlecht&#8221; ist oder die Menschen &#8220;schlecht&#8221; sind, aber tatsächlich solltest du &#8211; wenn du etwas erreichen möchtest, dich (auch) mit Menschen umgeben, die ähnliches erreichen wollen oder schon erreicht haben. In einem Umfeld, das meistens schimpft und sich über andere auslässt, das ständig über dies und jenes klag, einem Umfeld, das die schönen Dinge des Lebens nicht sieht&#8230; wird es schwer sein, deine Ziele zu erreichen. Ob wir nämlich wollen oder nicht, wir sind alle &#8220;in Beziehung&#8221; zu einander und tauschen wechselseitig Energie aus. Welche Energie willst du erfahren?</p>
<h1>7. Tu mal so, als ob du glücklich wärst!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Wenn du so tust, als gehe es dir schlecht, dann geht es dir auch schlecht.</span></h3>
<p>Schon Kant wusste: Nachahmung führt zu innerer Übereinstimmung. Was uns das sagen soll? Wenn du lange genug so tust als ob du glücklich wärst, dann bist du irgendwann glücklich. Das klingt in der ersten Betrachtung vielleicht simpel oder gar irrsinnig, aber im Grunde ist das wieder eines der ganz logischen Dinge des Lebens.Dazu möchte ich ein Mal eine Frage in den Raum stellen: Was unterscheidet eine originalgetreue Immitation vom Original? Es werden die selben Materialien verwendet, die selben Farben, alles gleich&#8230; Der Unterschied liegt ausschließlich beim Schöpfer und beim Grundgedanken. Und wie ist das mit der Immitation von Glück, wenn Glück originalgetreu immitiert wird? Was unterscheidet einen glücklichen Menschen, von jenem, der ihn perfekt immitiert? Nur eine Sache: Der hat sich bereits selbst davon überzeugt glücklich zu sein und der andere ist noch dabei. Denn tatsächlich ist es so: Jeder glückliche Mensch ist glücklich, weil er Glückliches erlebt hat. Das können Gefühle sein, Gedanken, Dinge, Erfahrungen etc. Jemand der glücklich werden möchte, der muss nur eines tun: Absichtlich Glückliches erschaffen, sich absichtlich Glücklichem aussetzen! Was jetzt hier irgendwie sehr theoretisch klingt, solltest du in der Praxis ein Mal austesten und du wirst sehen wie schnell es dir gut geht, nur weil du eine Zeit lang so tust, als würde es dir gut gehen. Und damit meine ich nicht ein &#8220;vor Anderen so tun&#8221;, sondern ein wahrliches Immitieren eines glücklichen Menschen. Du darfst diese Rolle also auch für dich selbst sehr überzeugend spielen&#8230; Was tut wohl jemand der glücklich ist? Was würdest du tun, wenn du glücklich wärst? Dann los! Tu es einfach <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich kann wirklich nur eines sagen: Urteile nicht, bevor du es nicht mit voller Kraft versucht hast!</p>
<h1>8. Füttere dich mit guter Energie!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Hör auf Schmarren zu essen und zu trinken!</span></h3>
<p>Das ist mal ein ganz nüchterner und einfacher Tipp und er ist wirklich wertvoll. Mag sein, dass du schon weißt, dass es geschickt wäre, dich &#8220;gesund&#8221; zu ernähren und ja, das stimmt auch. Aber hier geht es nicht etwa nur um &#8220;gesund&#8221; aus körperlicher Sicht, sondern auch aus geistiger. Was Ernährung mit dem Geist zu tun hat? Oh, sehr sehr viel. Die Basics: Wenn wir ein Mal beim körperlichen Aspekt bleiben, dann gibt es ein paar ganz einfache Grundregeln, die wir uns nur ein Mal vor Augen führen sollten. Es sind wieder mal ganz logische Dinge, die wir leider nur zu oft einfach nicht beachten. Wenn wir unseren Körper betrachten, dann liegt auf der Hand, dass er in der Lage ist, nahezu alles zu verdauen, was es an ungiftigen Lebensmitteln gibt. Alles, was für den menschlichen Magen verdaubar UND nährwerthaltig ist, kann als Lebensmittel bezeichnet werden (Lebens-Mittel). Nun gut, dann gibt es aber auch Dinge, auf die unser Magen bzw. unser gesamtes Energiesystem NICHT ausgerichtet ist. Das heißt, es gibt Dinge, die entweder unverdaulich sind, oder deren schädliche Stoffe überwiegen, weshalb sie mehr Schaden anrichten, als dass sie nutzen. Ein ganz einfaches Beispiel dafür ist Alkohol. Unser Körper ist in keiner Weise darauf ausgerichtet, Alkohol nützlich zu verwerten. Nicht umsonst treten bei gesunden Menschen Gesichtsröte, Anstieg der Herzfrequenz und irgendwann Magenprobleme auf. Das ist so, weil wir keinerlei Nutzen aus Alkohol ziehen können und die Stoffe nicht nützlich verwerten können&#8230; Jetzt geht ja in Bezug auf Alkohol auch die Meinung um, dass er in geringen Dosen auch &#8220;gesund&#8221; sein kann. zB. Weil er zB. dazu führen kann, dass die Gefäße nicht so leicht verstopfen, was wiederum das Risiko für diverse Herzerkrankungen mindert. Woran dabei aber nicht gedacht wird ist, dass ersten dieses Risiko auch anders eingedämmt werden kann &#8211; und zwar Nebenwirkungsfrei &#8211; und zweitens auch ein erhöhtes Herzerkrankungsrisiko wieder auf fehlerhafte Ernährung und einen ungünstigen Lebenswandel zurückzuführen ist. Bevor man also zu Alkohol als Heilmittel greift, sollte man sich vielleicht eher überlegen, mal ganz allgemein an seinem Lebenswandel zu arbeiten <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Meine Lieben, ich bin 25 Jahre alt, ich trinke auch ab und an Alkohol  (wobei ich auch schon ein Jahr darauf verzichtet habe um zu sehen ob es  mir schwer fällt) und ich lebe noch. Und das recht glücklich. Und dennoch ist es mir ein Anliegen zu sagen, dass sich das was wir essen und trinken auch auf unser Gemüt auswirkt. Wir kennen doch alle die Auswirkungen eines Rausches und wir wissen, wie wir uns am nächsten Tag &#8211; und oft auch noch die Tage danach &#8211; fühlen. Unser Körper merkt sich das und unser Körper gewöhnt sich an bestimmte Dinge. Es kann nur nützlich und gut für uns sein, wenn wir ihn an Angenehmes gewöhnen, anstatt an Unangenehmes.</p>
<p>Aber das betrifft keinesfalls nur Alkohol, sondern viele andere Dinge auch, die wir tagtäglich essen. zB. auch Zucker. Bevor ich aber auch hier noch aushole: Was wir zu uns nehmen, das wirkt. Und so ist das mit allen Lebensmitteln. Es macht einen Unterschied, ob wir hochwertiges Fleisch essen aus guter Tierhaltung, oder ob wir zum Billigsten greifen &#8211; und das eben nicht nur aus &#8211; wie viele jetzt vielleicht meinen &#8220;energetischer&#8221; Sicht, sondern aus ganz nachvollziehbaren und greifbaren Gründen. Vielen Studien können wir entnehmen, dass Lebensmittel gesünder sind, die eine gesunde Behandlung erfahren haben und deshalb qualitativ hochwertiger sind. Seinen Körper mit Fertigprodukten, Aromen und minderwertigen Lebensmitteln vollzustopfen wird sich auf Dauer auch emotional und psychisch niederschlagen. Dies wird deutlich, wenn sich jemand auch nur ein wenig mit den Zusammenhängen von körperlichen Hormonen und deren Wirkung auf die Psyche und somit das Verhalten auseinandergesetzt hat&#8230;</p>
<p>Ich schreibe über diesen Punkt so ausführlich, weil das nun wirklich das Einfachste ist, was wir tun können: Uns &#8220;gut&#8221; zu ernähren und auf unseren Körper zu hören. Eine ausgewogene Ernahrung mit genügend Vitaminen, Mineral- und Spurenelementen etc. ist die Basis für körperliches Wohlbefinden und wir alle wissen, dass auch das zum Gesamtwohlgefühl beiträgt.</p>
<p>(Du könntest zB. JETZT aufstehen und ein Glas Wasser trinken. Würde dir gut tun <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h1>9. Sei authentisch!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Fang damit an du selbst zu sein und steh zu dir!</span></h3>
<p>Authentisch zu sein, bedeutet nicht etwa &#8220;ehrlich&#8221; zu sein, wenngleich auch das natürlich tendenziell eine ziemlich positive Sache ist. Authentischsein bedeutet ECHT zu zu sein und &#8220;ein Original&#8221; zu sein. Authentischsein bedetuet also auch, dich nicht für andere zu verstellen, sondern jederzeit das zu sein, was du entscheidest sein zu <strong>wollen</strong>. Authentizität ist Freiheit. Nun, wir Menschen verstellen uns ja sehr oft. Um zu erreichen, dass uns jemand mag, um etwas Bestimmtes zu bekommen oder einfach nur, weil wir meinen es sei &#8220;angebracht&#8221; sich jetzt so oder so zu verhalten&#8230; Ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden: Klar werden wir uns immer wieder verstellen, auch wenn wir weitgehend authentisch sind. Aber Fakt ist, dass wir uns oft nur verstelllen, weil wir MEINEN, es sei angebracht, obwohl wir gut und gerne einfach so sein sollten, wie wir sind! Statt jemandem etwas vorzugaukeln, ist es meistens sinnvoller einfach mit der eigenen Meinung herauszurücken. Und weißt du was die Konsequenz sein wird: Du wirst dich mutig fühlen! Klar wirst du das, denn es IST auch mutig zu dir zu stehen. Es ist mutig zu sagen was du denkst. Mit Authentizität drückst du vorrangig Einese aus und das ist: &#8220;Ich bin in Ordnung so wie ich bin.&#8221; Und wer das ausdrückt, der fühlt sich ganz automatisch einfach gut!</p>
<h1>10. Nimm&#8217;s leicht!</h1>
<h3><span style="color: #993366;">Übersetzt: Mach dir dein Leben doch nicht absichtlich schwer!</span></h3>
<p>Klingt einfach? Ja und das ist es auch. Wir machen uns unser Leben nämlich nur zu oft selbst so richtig schwer und diese Kunst beherrschen wir ziemlich gut. Manche haben das sogar bis zur Perfektion getrieben indem sie zB. in allem was man ihnen sagt, nur das Negative sehen bzw. eigentlich Negatives hineininterpretieren! Achte ein Mal an einem Tag an dem du viel unter Menschen bist, wie diese auf andere oder Aussagen anderer reagieren. Du wirst bestimmt schmunzeln. Da passiert etwas und schon interpretiert jemand. Kaum einer weiß, dass man alles so oder so auslegen kann und die Art WIE jemand etwas auslegt, verrät sehr viel über ihn <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Tatsächlich, aber können wir die Dinge auslegen, wie wir <strong>wollen</strong>! Und ganz gleich wie wir es tun, für uns wird es immer aussehen wie die Wahrheit. Bestimmte Sorgen sind für den Einen ganz furchtbar, für den anderen eine Kleinigkeit. Warum ist das so? Weil der Andere ein leichteres Leben hat? Bestimmt nicht, denn jeder hat sein Packerl zu tragen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber wir können dieses Packerl absichtlich mit Steinen beschweren, indem wir es mit negativen Gedanken, Ärger und Missgunst, Eifersucht und Neid füttern. Deshalb kann ich dir wirklich nur ans Herz legen: Wann immer du die Gelegenheit hast, etwas Schönes zu sehen oder eine Aussage positiv auszulegen: TU ES! Es wird sich weit besser anfühlen&#8230;<strong>Popular Posts:</strong>
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</ul>
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		<title>Ehrlichkeit ist selten. Sei besonders!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 04:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Weißt du was in der Welt oft sehr schwer zu bekommen ist? Noch schwerer als Wasser, Essen, Geld? Es ist die Ehrlichkeit Und um die geht es auch im heutigen Artikel. Die meisten von uns kennen den Spruch: &#8220;Die Welt ist das, was du von ihr hältst.&#8221; Und dennoch kann es dem ehrlichsten Menschen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weißt du was in der Welt oft sehr schwer zu bekommen ist? Noch schwerer als Wasser, Essen, Geld? Es ist die</p>
<h1>Ehrlichkeit</h1>
<p>Und um die geht es auch im heutigen Artikel. Die meisten von uns kennen den Spruch: &#8220;Die Welt ist das, was du von ihr hältst.&#8221; Und dennoch kann es dem ehrlichsten Menschen auf Erden hin und wieder passieren, dass auch er angelogen wird. In den meisten Fällen spüren wir es insgeheim. Aber die meisten Fälle sind es auch, in denen wir dieses Gefühl ignorieren. Wir können es schließlich nicht begründen. Es ist ja &#8220;nur&#8221; ein Gefühl. Das Gegenüber verlangt nach Beweisen und wir können nur sagen: &#8220;Weil ich es fühle.&#8221;</p>
<p>In diesem Artikel wird es einerseits darum gehen warum es für dich vorteilhafter ist, die Wahrheit zu sagen. Und es wird andererseits darum gehen, wie du damit umgehen kannst, wenn dich jemand anlügt. Es geht um Fragen wie:</p>
<ul>
<li>Aber was, wenn es nicht anders geht? Wenn die Wahrheit zu fatal wäre?</li>
<li>Was, wenn ich schon in einer Kette von Unwahreiten gefangen bin und sie mich erwürgt <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ?</li>
<li>Wie gehe ich damit um, wenn ich ganz genau fühle, dass ich belogen werde, aber es mein Gegenüber nicht zugibt?</li>
<li>Kann es denn wirklich funktionieren, immer ehrlich zu sein?</li>
<li>Ich KANN nicht zu dem stehen, was ich denke und fühle. Das würde mein Gegenüber komplett umhauen!</li>
</ul>
<h3>Fakt ist</h3>
<p><strong>Wir Menschen lügen durchschnittlich 200 Mal am Tag</strong></p>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Danke gut und dir?&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Natürlich will ich wissen wie es dir geht.&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Ja, mach ich.&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Ich weiß nicht genau.&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Natürlich Chef, hab ich schon gemacht.&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Ich liebe dich auch.&#8221;</h6>
<p>Und das sind nur wenige unserer Standardlügen, die wir den lieben langen Tag so verbreiten. Natürlich ist uns das nicht wirklich bewusst und wenn doch, dann greift immer noch das Prinzip der &#8220;Notlügen, die sich einfach hin und wieder nicht vermeiden lassen&#8221;.</p>
<h3>Gute Gründe für&#8217;s Lügen</h3>
<p>Für&#8217;s Unehrlichsein haben wir meistens <em>sehr gute</em> Gründe parat. Wir wollen das Gegenüber nicht verletzen; meinen einen Nachteil daraus zu ziehen, würden wir jetzt die Wahrheit sagen; wir haben jemandem versprochen ihn nicht zu verraten; etc. Aber hast du dir schon ein Mal überlegt, dass nicht das Sagen der Wahrheit den anderen verletzt, sondern das, was du getan hast? Dass eine Lüge auf immer eine bleiben wird, eine Kette auslöst, die früher oder später negativ auf dich zurückfallen könnte? Dass du ab dem Zeitpunkt an dem wir jemand anders versprichst sein Tun &#8220;nicht zu verraten&#8221; Teil dieser Tat wirst? Es mag dich hart treffen, aber so ist es leider.</p>
<p>Andere Gründe dafür &#8220;nicht ganz ehrlich&#8221; zu sein sind oft auch Angst und Unsicherheit. (Diese Gründe sind übrigens moralisch viel einfacher zu vertreten in unserer Gesellschaft <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Wir wollen nicht verletzt werden, wir täuschen Coolness und Mut vor, wobei uns in Wahrheit vielleicht sogar zum heulen zu Mute ist. Wir meinen stark sein zu müssen, haben Angst jemanden zu verlieren etc. Gemein gesagt sind das sehr egoistische Gründe. Aber ich will jetzt nicht gemein werden. Eigentlich geht es uns nämlich immer um eines. Um <strong>die Liebe</strong>, die wir nicht verlieren wollen oder gerne bekommen möchten. Wir verstellen uns um gemocht zu werden, unseren Job zu behalten, einen bestimmten Menschen zu beeindrucken, ja wir verstellen uns sogar vermeintlich um unser Selbst wegen und um nicht zugeben zu müssen, dass wir gerade<strong> unsere eigenen Werte</strong> verletzen. Das letzte was wir schließlich verlieren können (und wollen), ist der Respekt gegenüber uns selbst.</p>
<h3>Lügen ist kein Verbrechen</h3>
<p>Was wir uns immer vor Augen halten sollten ist, dass Lügen kein Verbrechen ist. Lügen ist lediglich das Verheimlichen der Wahrheit; das Vortäuschen von nicht vorhandenen Tatsachen; das absichtliche Verdrehen der Wirklichkeit; der Versuch etwas darzustellen, was es nicht gibt; Das Nicht-Wahrnehmen-Wollen von etwas, das wahr ist. Die Lüge an sich ist niemals das Problem. Sondern das, was vor der Lüge ist. Der Satz: &#8220;Nein ich habe dich nicht betrogen.&#8221; Ist nicht das, was das Gegenüber schließlich verletzt, es ist der Betrug der vorausgeht. Leide vergessen wir das oft und schieben der Lüge die Schuld für die Konsequenzen in die Schuhe. Dabei kann sie in den meisten Fällen gar nichts dafür. Das wofür wir uns &#8220;schähmen&#8221;, das was wir uns wünschten nicht gesagt, gedacht oder getan zu haben&#8230; das ist es, was unangenehm ist.</p>
<blockquote><p>&#8220;Interessant ist, dass wir im Moment des Lügens plötzlich voll bei Sinnen sind. Plötzlich können wir bewusst handeln. Schließlich müssen wir ja &#8220;denken&#8221; um Lügen zu können. Wie wäre es wohl, wenn wir diese Bewusstheit schon vor der Lüge an den Tag legten?&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8230;sagte ich vor kurzem in einer heißen Diskussion zum Thema Ehrlichkeit und Notlügen.</p>
<p>Und es ist tatsächlich so. Auf ein Mal sind wir total im Jetzt. Wir realisieren, was wir getan haben und fühlen die vermeintliche Verletzung von gesellschaftlichen Normen, Wertvorstellungen, Glaubenssätzen etc. Wie wäre es, wenn wir einfach ein Mal überlegen, ob uns diese Normen überhaupt gefallen? Offensichtlich nämlich nicht! Und spätestens dann ist es an der Zeit seine eigenen Wertvorstellungen gründlichst zu überdenken.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn ich nur daran denke einen ganzen Tag lang die Wahrheit sagen zu müssen&#8230; da würden mich bestimmt 50% der Menschen in meinem Umfeld hassen!&#8221;</p>
<p><strong>Ist dir bewusst, dass sie das in Wahrheit dann schon jetzt tun? Nur wissen sie es nicht?</strong></p></blockquote>
<h3>Gute Gründe für die Wahrheit</h3>
<p><strong>Die Wahrheit ist gesund für Körper, Geist und Seele</strong></p>
<p>Wenn du immer wieder etwas in dich hineinfrisst, dann tust du dir selbst nichts Gutes. Schon aus rein gesundheitlichen Gründen ist es nämlich besser zu dir zu stehen und dem was wahr ist. Ohne jetzt Angst und Schrecken verbreiten zu wollen: Tatsache ist, dass sehr viele Krebspatienten von sich selbst im Nachhinein sagen, dass sie über Jahre &#8211; oder sogar Jahrzehnte &#8211; bestimmte Dinge einfach kontinuierlich hinuntergeschluckt haben. Sie haben all das, was ihnen gegen den Strich gegangen ist einfach in sich hineingefressen. Solange, bis der Krebs die Aufgabe übernommen hat, den Körper von innen heraus &#8220;aufzufressen&#8221;. Viele Menschen bekommen böse Magenschmerzen, wenn sie sich immer wieder die Wahrheit verkneifen und auch der Spruch &#8220;das liegt mir böse im Magen&#8221;, wenn uns etwas einfach nicht loslässt, kommt nicht von Ungefähr. Hast du schon ein Mal Kopfschmerzen bekommen von einem langen Gespräch, das dir eigentlich schon längst viel zu angstrengend geworden ist, du aber nichts dagegen unternehmen konntest? Dann weißt du was ich meine. Wie du siehst, geht es also nicht nur um das was wir gemeinhin als &#8220;lügen&#8221; bezeichnen, sondern darum zu dir selbst zu stehen. Denn mit jedem Mal in dem du genau das vermisst, stehst du nicht zu dir selbst.</p>
<p><strong>Wahrheit bedeutet Selbstliebe<br />
</strong></p>
<p>Alles was du bist und tust, ist die reine Wahrheit. Ist doch logisch. Dass du hier bist, ist tatsächlich so. Was du tust, denkst und fühlst, ist ebenso eine Tatsache. Alles was du bist, ist also die reine Wahrheit. Was bringt dich dazu, diese Tatsachen vertuschen zu wollen? Um glücklich zu sein, ist eines sehr wichtig &#8211; ja sogar Voraussetzung &#8211; und das ist: <strong>Liebe dich selbst!</strong> Sich selbst zu lieben bedeutet zu lieben was man ist, tut, sagt, denkt fühlt&#8230; Wie willst du glücklich sein, wenn du nicht verleugnest? Das zeigt doch nur, dass du dich selbst nicht so annimmst wie du bist. Es zeigt, dass du es falsch findest, was du bist, denkst, tust und/oder fühlst. Versteh mich bitte richtig, denn ich meine es tatsächlich so: Zu dir zu stehen bedeutet Selbstliebe bedeutet Glücklichsein.</p>
<p><strong>Verleugnen führt zu Dissonanz und zu Unzufriedenheit</strong></p>
<p>Oder anders: Zu dir zu stehen führt zu Zufriedenheit. Tatsächlich ist es so, dass sich Menschen tendenziell eher selbst lieben und annehmen können, die nach ihren eigenen Wertvorstellungen leben, die sich selbst also treu sind. Sind wir das nicht und täuschen ständig etwas vor, so führt das früher oder später zu einer Dissonanz in Kopf. Es bleibt allerdings nicht bei dieser Dissonanz. Früher oder später sehen wir uns in einer Identitätskrise und das ist nur zu verständlich. Zu Beginn ist uns vielleicht noch bewusst, wer wir in Wahrheit sind, während wir uns verstellen. Aber nach einer gewissen Zeit, geht dieses erfundene Selbstbild in uns über. Allerdings nicht zu Gänze. Es bleibt immst ein Stück echtes Ich übrig. Irgendwann sehen wir uns an einem Punkt an dem wir bemerken: &#8220;Ich tue zwar so, aber irgendwas stimmt nicht. Irgendwie klappt etwas nicht ganz so wie es klappen sollte bei einem erfolgreichen/glücklichen/reichen/selbstsicheren/geduldigen/ruhigen/liebevollen/etc. Menschen.&#8221; Naja, das kommt einfach daher, dass das alles nicht wirklich echt ist. Dass wir uns dann fragen: &#8220;Wer bin ich eigentlich? Was will ich?&#8221; ist ganz klar.</p>
<p><strong>Wahrheit verschafft dir Respekt</strong></p>
<p>Und: Wahrheit ist ein Ausdruck von Respekt. Dir selbst und anderen Gegenüber. Natürlich können wir uns nur respektieren, wenn wir für &#8220;richtig&#8221; befinden, was wir denken, tun, sagen und fühlen. Tun wir dies nicht, so verlieren wir früher oder später den Respekt vor uns selbst. Wirst du von jemand anders belogen, so ist auch das nicht unbedingt ein Ausdruck seines Respekts und auf der anderen Seite wirst auch du ein Stück Achtung vor diesem Menschen verlieren. Wir können also gut und gerne festhalten: Wahrheit hat etwas mit Respekt, Wertschätzung und Achtung zu tun. Wir achten uns selbst und wir achten auch den anderen. Was das mit dem Gegenüber zu tun hat? Das ist recht einfach. Nun, ich werde jetzt nicht anfangen mit dem Satz: &#8220;Das Gegenüber hat die Wahrheit verdient.&#8221; Denn was der oder der verdient hat, das kann ich nun wirklich nicht beurteilen. Ob jeder die Wahrheit verdient hat, also davon habe ich keine Ahnung. Hat jemand der selbst ständig lügt denn die Wahrheit verdient? Ich weiß es nicht, wäre also reine Mutmaßung. Jedenfalls aber respektierst und anerkennst du sowohl die Intelligenz als auch das Gefühl des anderen, indem du ihm die Wahrheit sagst. Tatsächlich fühlen wir nämlich auf einer übergeordneten Ebene immer was wahr und was unwahr ist. Auch wenn das Gegenüber behauptet die Wahrheit zu sagen, wir können intuitiv fühlen, wenn es nicht so ist. Ich gehe also sogar schon soweit zu sagen:</p>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Eine Lüge ist die Beleidigung sowohl der Intelligenz als auch des Gefühls des Gegenübers.&#8221;</h6>
<p>Klingt brutal? Ist es auch, aber nicht dieser Satz, sondern das nicht Anerkennen dessen, was das Gegenüber ist. Ein Mensch mit Gefühl und Verstand. Besonders schlimm wird es, wenn uns dieser Mensch sein Gefühl und seine Bedenken auch noch äußert und wir immer noch auf dem Gegenteil beharren, von dem wir in Wahrheit wissen, das es nicht stimmt. Ab diesem Zeitpunkt <strong>haben wir schon</strong> den gesamten Respekt vor uns selbst und dem Gegenüber verloren. Das Einzige was jetzt noch hilft ist sofortige Klarheit. Das Schlimme ist leider, dass die Menschen, die eigentlich genau fühlen was Sache ist, sich aber vom Gegenüber die falschen Tatsachen einreden lassen oft plötzlich beginnen an sich selbst zu zweifeln. Und das ist keine schöne Sache. Wenn du das mit deinem Gegenüber gemacht hast, dann sei dir über Eines im Klaren: <strong>Du hast einen Menschen, der dir offentsichlich zu tiefst vertraut und dich liebt gerade doppelt verletzt.</strong> Ob er es weiß oder nicht. Wie geht es dir dabei?</p>
<p>Woher ich das alles weiß? Ein paar Aspekte kommen klar von &#8220;Billas Hausverstand&#8221;, andere durfte ich aus der Arbeit mit meinen Klienten gewinnen. Aber die meisten davon aus meinem eigenen Leben. Ich habe gelogen, ich wurde belogen. Ich habe verleugnet, ich wurde verleugnet und ich habe betrogen und wurde betrogen. Solange bis mir irgendwann ein Licht aufgegangen ist. Gottseidank. Denn mir wurde bewusst, was es bedeuten kann, nicht zu mir zu stehen, jemandes Respekt zu verlieren und die Achtung vor jemanden zu verlieren. Und es brachte Schmerz und Trauer und Probleme und Konsequenzen, die mir nicht gefielen und und und. Ich laufe also keineswegs mit einem Heiligenschein durch die gegend und versuche Sünder zu bekehren <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ganz bestimmt nicht. Ich versuche dir zu erzählen, was passieren kann und was dich nicht treffen muss. Du kannst dir also einiges ersparen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4 style="text-align: right;">Ich werde belogen</h4>
<p>Es ist nie angenehm, wenn wir das Gefühl haben belogen zu werden. Ein Mal abgesehen von den Situationen in denen wir eine Lüge nachweisen können: Was tun, wenn das Gefühl sagt &#8220;Da stimmt was nicht?&#8221; Ich möchte dir dazu eines sagen: Dein Gefühl täuscht dich nicht. Das Einzige was du beachten solltest ist die <strong>Unterscheidung zwischen Intuition und Interpretation</strong>. Intuition ist das innere Gefühl heraus, das keine Worte kennt. Obwohl wir es oft so ausdrücken, sagt das Gefühl selten ganze Sätze wie: &#8220;Ich fühle, dass du mich betrügst.&#8221; Das ist nämlich nur die Interpretation eines mulmigen/unguten Gefühls, das wir in der Bauchgegend haben. (Beim Betrug meistens in der Herzgegend und im Bereich des Unterleibs.) Was wir also vermeiden sollten, wenn wir so ein Gefühl haben ist es, es in Worte zu fassen, die nicht aus dem Bauch, sondern dem Kopf kommen. Sie sind meist &#8220;nur&#8221; Interpretation. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, aber wenn dich dein Gegenüber tatsächlich achtet, dann achtet er auch dein Gefühl. Das bedeutet, er nimmt es ernst und versucht nicht dein Gefühl zu Nichte zu machen. Das ist sehr respektlos und das darfst du deinem Gegenüber auch klarmachen.</p>
<p>Ich hatte vor Kurzem eine Situation in der ich das Gefühl hatte: <em>&#8220;Da stimmt was nicht. Irgendwas ist unstimmig&#8230;&#8221; </em>Und genau so habe ich es auch ausgedrückt. Die Antwort des Gegenübers war:<em> &#8220;Und was genau meinst du? Worauf begründet sich deine Skepsis?&#8221;</em> Und ich meinte: <em>&#8220;Begünden? Wieso begründen, ich sagte es doch schon, es ist ein Gefühl.&#8221;</em> Und mein Gesprächspartner sagte: <em>&#8220;Ein Gefühl also und was sagt dein Gefühl schon aus, hast du denn irgendeinen triftigen Grund mir nicht zu glauben?&#8221;</em> Und weißt du was ich antwortete?<em> &#8220;Mein Lieber. Auf mein Gefühl kann ich mich verlassen. Es täuscht sich nie. Ich werfe dir nichts vor, ich äußere meine Gefühle und ich lade dich ein, diese Gefühle zu respektieren. Du hast aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten. Sage <strong>du </strong>mir, was ich nicht wissen <strong>kann</strong>, aber fühle. Oder lasse mich mit dem was ich empfinde im Regen stehen und ich lasse dich im Regen stehen.&#8221;</em> Es mag hart klingen, aber die Konsequenz war, dass ich die reine Wahrheit in all ihrer Härte erfuhr. Und es war gut so.</p>
<p>Bedenke bitte immer eines: Bevor du jemanden in die Ecke drängst und ihm eine Lüge vorwirfst, bevor du interpretierst und dein Gegenüber mit dieser Interpretation niederschmetterst, höre ganz genau auf dein Gefühl und äußere, was dein Gefühl dir sagt ohne dir im Kopf Dinge zusammenzureimen. In der Ecke stehend, wird niemand gerne mit der Wahrheit herausrücken, erst dann wenn er nicht mehr anders kann, aber das ist dann auch oft der Endpunkt für den anderen. Ganz gleich ob er nun mit der Wahrheit herausgerückt ist oder nicht, er wird vielleicht einfach gehen ohne Rücksicht auf Verluste. Ganz gleich in welchem Verhältnis er zu dir steht. Den tyrannischen Befrager zu spielen, macht mehr kaputt als du vielleicht meinen magst. Oft genauso viel wie die Lüge selbst.</p>
<p>Wichtig ist, dass aus dem Gefühl der Unstimmigkeit kein Vorwurf wird. Äußere dein Gefühl, nimm es ernst und stehe dazu. Aber wirf dem anderen nicht deine Interpretation an den Kopf, denn die muss tatsächlich keineswegs stimmen. Wo wir vielleicht einen schlimmen Betrug hineininterpretieren, ist nämlich vielleicht <em>nur </em>die Unsicherheit oder ein Zweifel des Gegenübers zu finden. Unsere Sinne sind sehr sehr fein und wir spüren schon die kleinste Unstimmigkeit. Leider interpretieren wir dann oft über das Maß der Wahrheit hinaus.</p>
<h4>Jederzeit die Wahrheit</h4>
<p>Du kannst gerne einen Tag lang versuchen stets die Wahrheit zu sagen. Sag dem Herrn, der dir im Kaffeehaus gegenübersitzt, dass du dich gerade fragst ob man mit so einem Gesicht jemals eine Frau abgekommt. Frag deinen Chef, ob er vollkommen irre ist. Sag der attraktiven Barkeeperin, dass du sie jetzt gerne ausziehen möchtest um mit ihr zu schlafen. Du kannst es gerne tun <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich hoffe, du kommst heil wieder nach Hause. Daraus könnte man jetzt schließen:<em> &#8220;Die Gesellschaft verlangt ja förmlich nach Lügen! Die Wahrheit wird nur bestraft.&#8221; </em>Aber ich kann dich beruhigen. Die Gesellschaft verlangt keineswegs nach Lügen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Du bist es, der meint gewissen Normen entsprechen zu müssen und nur dann, wenn du dich schon bei der Wahrheit selbst schlecht fühlst, wirst du auch negative Konsequenzen ernten, wenn du sie äußerst. Kleine Kinder können meist vollkommen ungestraft alles sagen was sie denken. &#8220;Wieso ist die Frau da so dick?&#8221; fragte ich meine Mama ein Mal und ich wurde milde angelächelt <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und das ist nicht etwa so, weil ein Kind alles tun und lassen kann und man ihm alles durchgehen lässt. Sondern weil Kinder aus dem Bauch heraus einfach die Wahrheit sehen und ansprechen. Und die Menschen wissen das! Angefangen beim Gefühl und Gedanken des Kindes bis hin zum letzten Buchstaben des wahrhaftigen Satzes ist einfach alles echt und wahr. Wie oft hast du denn schon versucht wirklich wahrhaftig ehrlich zu sein und dich dabei gut gefühlt?</p>
<p>Meistens ist es doch so, dass wir etwas fühlen oder denken, es während wir es denken im Kopf schon umformulieren sodass es in (erlernte) Normen passt und wir es &#8211; wenn schon offen dann aber zumindest &#8211; schön dekoriert und in leicher verdaubaren Häppchen endlich aussprechen können, so dass es das Gegenüber ja nicht falsch (oder nicht richtig!!) verstehen kann. Dass wir auf eine so schön dekorierte, eigentlich unehrlich verschönderte, halbdirekte Wahrheit eines auf den Deckel bekommen, scheint jetzt nicht mehr so unverständlich oder? <em>&#8220;Weißt du es ist ja so, dass ich eigentlich schon ein Mal gesagt habe, dass ich das jetzt nicht so unbedingt total gern mag und deshalb und weil und bla.&#8221;</em> <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Na und da erwarten wir uns ein erfreutes: <em>&#8220;Ja DANKE, dass du so ehrlich bist zu mir?&#8221;</em></p>
<h4>Der Unterschied zwichen Wahrheit und Brutalität</h4>
<p>Wer aus Überzeugung und Intuition die Wahrheit ausspricht, wird nicht dafür verurteilt werden! Es ist wirklich so. Deine innere Stimme, deine Intution ist die Sprache der Seele und deine Seele würde niemals verletzend sein. Sie ist offen, direkt und wahrhaftig, aber niemals verletzend. Alle Aggression, die wir oft mit der Wahrheit transportieren entspringt nicht unserem innersten Gefühl und unserer Seele. Wenn wir eine Wahrheit aggressiv und angespannt transportieren, dann nur weil sich schon etwas aufgestaut hat. Das hat nichts oder nur mehr wenig mit der eigentlichen Wahrheit zu tun. &#8220;Ich sag&#8217;s dir jetzt mal ganz offen und ehrlich: Ich liebe dich nicht mehr, verstehst du das endlich?&#8221; Woher kommt dieser Satz? Aus deiner Seele? Bestimmt nicht. Er kommt aus der Wut, der Aggression heraus und deshalb ist er so verletztend. Deine Wut und deine Aggression sind verletztend, nicht die Wahrheit wäre es gewesen. &#8220;Sie sind doch irre Chef!&#8221; nicht die Wahrheit &#8211; die nämlich lautet &#8220;Ich bin anderer Meinung, ich zeige Ihnen wie wir ein besseres Ergebnis erzielen könnte.&#8221; &#8211; ist der verwerfliche Satz. Sondern die Aggression, die du mit deiner aufgestauten Wut ausdrücken würdest ist das, was negative Konsequenzen nach sich ziehen wird.</p>
<blockquote><p>Wenn du von Beginn an ehrlich bist, dann ersparst du dir und dem anderen deine innere Aggression und Wut und kannst bedenkenlos die Wahrheit sagen.</p></blockquote>
<p>Eingangs habe ich gesagt, dass Ehrlichkeit sehr selten ist auf dieser Welt. Erinnerst du dich noch? Ehrlichkeit ist also etwas sehr besonderes.</p>
<p><strong>Wenn du also schon immer etwas Besonderes sein wolltest, dann hast du jetzt die Gelegenheit.</strong></p>
<h2>Sei einfach ehrlich <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </h2>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[unzufrieden im Job ständiger Zeit- und Leistungsdruck finanzielle sorgen ein unglückliches Single-Leben mühsame Diskussionen in der Familie viele Verpflichtungen Streit mit den Kindern oder Eltern ständiger Hick-Hack mit dem Partner etc. Kurzum&#8230; Totale Überforderung Ich melde mich nach einer Woche Pause wieder zurück mit einem Thema, das nicht nur mich auf die eine oder andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>unzufrieden im Job</li>
<li>ständiger Zeit- und Leistungsdruck</li>
<li>finanzielle sorgen</li>
<li>ein unglückliches Single-Leben</li>
<li>mühsame Diskussionen in der Familie</li>
<li>viele Verpflichtungen</li>
<li>Streit mit den Kindern oder Eltern</li>
<li>ständiger Hick-Hack mit dem Partner</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Kurzum&#8230;</p>
<h2>Totale Überforderung</h2>
<p>Ich melde mich nach einer Woche Pause wieder zurück mit einem Thema, das nicht nur mich auf die eine oder andere Weise schon ein Mal berührt hat, sondern im Moment in vielerlei Hinsicht spürbar ist. Bei meinen Klienten und Kunden, im Kreise meiner Liebsten, Freunden und Bekannten und auch ich selbst durfte in den letzten Tagen so meine Erlebnisse dazu machen.</p>
<p>Die Welt steht nie still und das Leben somit auch nicht &#8211; so viel ist klar. Meistens freuen wir uns darüber, wenn die Dinge vorangehen, wenn sie sich weiterentwickeln und wir unsere Erfahrungen machen können, lernen und erleben. Aber es gibt auch Zeiten in denen wünschten wir uns eine Pause von der Welt. So schön das Leben auch sein mag, oft sehen wir uns an einem Punkt an dem wir einfach gerne alles rund um uns herum ausblenden möchten. Augen und Ohren geschlossen und wir sehnen uns nach Momente der Ruhe, des Friedens &#8211; der Einfachheit. Wir wünschten uns, dass und die Dinge endlich leicht von der Hand gingen &#8211; ein Mal ohne Anstrengung, Druck und dem Gefühl nicht genug getan zu haben. Irgendwann muss es doch ein Mal reichen, oder nicht?</p>
<h3>Bewusste Entscheidung oder Vogel Strauß Strategie</h3>
<p>Es scheint als stünden wir ständig vor Entscheidungen. Tun wir dies, müssen wir mit jenem rechnen. Entscheiden wir uns für das andere, so wird das Ergebnis dieses oder jenes sein. Wofür entscheiden wir uns also? Für das eigene Wohl oder die Zufriedenheit des Chefs? Dafür zu uns zu stehen oder dafür den Job zu behalten um das Leben zu finanzieren? Dafür endlich mit der Wahrheit rauszurücken oder der Harmonie wegen zu schweigen? Es stimmt. Wir stehen täglich vor Entscheidungen und manchmal wird uns das zu viel. Oft endet es darin, dass wir den Kopf in den Sand stecken und nicht nur etwa bewusst abwarten, sondern einfach verdrängen, dass etwas getan werden sollte um eine Situation zum besseren zu wenden. Wir spielen Vogel Strauß. &#8220;Ich hör nix, ich seh nix und deshalb ist auch nix da&#8221; lautet die Devise. Und ich habe tiefstes Verständnis für diese Taktik. Nur leider beschert sie uns oft nur noch mehr Stress, Druck und ein Ergebnis zu dem wir schließlich nur ein Kommentar abgeben können: &#8220;Ich kann nichts dafür, ich hab&#8217;s mir nicht ausgesucht.&#8221; Und das ist sogar teilweise richtig. Anstatt uns nämlich bewusst etwas auszusuchen, haben wir uns dazu entschieden einfach nicht mehr mitzumachen.</p>
<h3>Was auch immer wie tun, es zieht Konsequenzen nach sich.</h3>
<p>Wenn wir uns in einer Lage befinden in der wir einfach dicht machen und uns nicht mehr beteiligen, dann nehmen die Dinge ohne unser Zutun ihren Lauf. Und oft bewegen sie sich in genau die Richtung, die sich vorher schon abgezeichnet hat. Wir verschließen uns vor unseren finanziellen Sorgen, klinken uns aus und ignorieren sie somit. Aber die Welt dreht sich weiter und unweigerlich bewegen sich die Dinge weiter in die Richtung, die sie vorher schon eingeschlagen haben. Durch unser Zutun könnten wir etwas verändern, aber wir &#8220;sind ja nicht mehr da&#8221;. Zumindest nicht bewusst. Die Situation in der Beziehung spitzt sich zu, die Unzufriedenheit des Partners steigt gleichermaßen wie die eigene, uns wird es zu viel, wir beteiligen uns nicht mehr und früher oder später ist der Punkt gekommen an dem die Entscheidung nicht mehr bewusst an uns liegt. <strong>Es wird entschieden</strong> und wir sind betroffen &#8211; ob wir wollen oder nicht. Der Partner beendet die Beziehung, der Chef kündigt uns den Job, der Körper gibt w.o. etc.</p>
<h3>Die Pause von der Welt</h3>
<p>Wenn wir nun aber schon in einer solchen Lage sind, was dann? Wenn wir vor lauter Überforderung nicht mehr wissen wo uns der Kopf steht, die Welt sich so schnell dreht und wir da stehen und das Gefühl haben, dass es keinen Ausweg mehr gibt&#8230; Was können wir jetzt noch tun?</p>
<p>Mag sein, dass wir nicht zum Mond fliegen können und vermutlich würde das auch nichts ändern. Aber wir können sehr wohl eines tun<img class="alignright" title="nichts hören nichts sehen nichts sagen" src="http://home.schule.at/cometo/home/images/3affen_470.jpg" alt="" width="405" height="142" />: Eine Pause machen. Und eine Pause von der Welt ist nicht nur möglich indem wir den Planeten Erde verlassen *lach* Sondern indem wir uns anstatt uns von Entscheidungen erdrücken zu lassen oder aus Verzweiflung heraus die lustigen Affen im Bild zu mimen, klar und deutlich &#8220;Stopp&#8221; sagen. Es ist wichtig eines zu verstehen: Wir müssen nicht überall mitmachen.</p>
<p>Gut möglich, dass jemand gerne eine Entscheidung hätte, gut möglich, dass unsererseits etwas getan werden muss, damit sich etwas verändert und auch möglich, dass dieses Tun seine Wirkung nach sich zieht. Uns zu vergraben ist die ungeschickteste Variante. Aber es gibt eben noch eine Möglichkeit, die uns das gibt was wir wollen &#8211; nämlich Ruhe. Und die ist es, diesen Wunsch nach Ruhe und einer Pause nicht nur zu äußern, sondern ihn durchzusetzen.</p>
<h3>Transparenz ist die Lösung</h3>
<p><strong>Du weißt in deiner finanziellen Situation weder ein noch aus?</strong> Dann sprich mit deinen Gläubigern und sag es ihnen. Mach deutlich, dass du bereit bist dich um die Angelegenheit zu kümmern, aber du xy Wochen benötigst um dir eine Lösung einfallen zu lassen. Äußere deine Bereitschaft, aber mach klar, dass du eine Lösung, die für beide Seiten gut ist nur dann wirst, wenn du jetzt ein Mal Zeit bekommst um sie dir zu überlegen. Sie werden die Füße still halten für die vereinbarte Zeit. Und du hast Raum um ein Mal durch zu atmen und dir danach Gedanken zu machen.</p>
<p><strong>Du bist unzufrieden in deiner Beziehung?</strong> Sprich mit deinem Partner und sag es ihm. Noch bevor es kracht! Wenn du dich im Moment nicht in der Lage siehst Energie für eine Lösung aufzubringen, dann sag es ihm einfach und auch, dass du dir eine gewisse Zeit wünschst in der du dich sammeln kannst.</p>
<p><strong>Wenn du im Job heillos überfordert bist</strong>, dann rede mit deinem Chef oder deinem Kollegen. Mach deine Lage transparent und drücke aus, was gerade vorgeht. Du musst nicht &#8220;aufgeben&#8221; und es ist kein Zeichen von Schwäche anzusprechen, dass es auf diese Art und Weise für dich nicht mehr weitergehen kann. Wenn du deinen Job gerne machst, aber die Qualität deiner Arbeit beginnt zu leiden, dann wird auch dein Chef einsehen, dass eine Entlastung angebracht ist.</p>
<p><strong>Ein guter Freund will, dass du ihm einen Gefallen tust?</strong> Oder er will unbedingt mit dir reden, einen Rat oder einfach nur Zeit mit dir verbringen und du hast aber im Moment einfach nicht die Energie dafür? Aus einem Mangel heraus etwas geben zu wollen, das funktioniert nicht gut. Wie auch? Wie willst du etwas geben, was du nicht aufbringen kannst im Moment? Mach es transparent. Bevor du beginnst seine Anrufe zu ignorieren, ihn schnell schnell abzuwimmeln und er das Gefühl hat er sei dir nichts wert, sag ihm wie es dir aktuell geht. Und vor allem: Vertröste ihn nicht auf morgen oder übermorgen, sondern auf mindestens nächste Woche oder auf in zwei Wochen. Gönn dir selbst Zeit und erweise deinem Gegenüber den Respekt der Ehrlichkeit. Ein guter Freund sollte das verstehen.</p>
<p><strong>Deine Kunden wollen etwas sofort?</strong> Die Dinge sollen immer so schnell wie möglich gehen, das darfst du dir bewusst machen. Lieber heute als morgen. Und es mag sein, dass du üblicherweise nur eine Woche für etwas benötigst, mag sein, dass die Umsetzung dessen was der Kunde will nur ein paar Stunden deiner Zeit in Anspruch nehmen würde. ABER wenn es 10 Dinge gibt, die alle nur wenige Stunden benötigen würden, allerdings alle sofort fertig sein sollten, dann wirst du in Zeitnot geraten und irgendetwas wird darunter leiden. Die Qualität der Arbeit, dein Körper, deine Nerven, die des Kunden etc. Und sogar, wenn du etwas zugesagt hast und nicht fertig wirst ohne dass du dich bis zum Ende verausgaben musst, hast du das Recht zu sagen: &#8220;Mir ist bewusst, dass wir diesen Abgabetermin vereinbart hatte und es tut mir sehr leid ihn verschieben zu müssen, aber es besteht meinerseits keine andere Möglichkeit.&#8221; Auch wenn der Kunde König ist, wird er Verschiebungen in Kauf nehmen müssen. So wie du selbst ebenso schon ab und an hast Verspätungen ertragen hast müssen. Und wie schlimm war es? Dramatisch kann&#8217;s nicht gewesen sein, du bist ja noch da <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Bewusst gewählte Pausen sind wichtig</h3>
<p>Der Unterschied zwischen der Vogel Strauß Politik und der bewusst gewählten Pause zeigt sich schließlich auch im Ergebnis. Mit der Pause, die du auch ausdrückst zeigst du ganz klar wo die Grenze ist und wirst nicht ständig damit beschäftig sein, dich wehren zu müssen. Du hast transparent gemacht, dass es im Moment nicht möglich ist etwas zu tun. Machst du das nicht, werden die Menschen ständig an deine Tür klopfen, denn sie wissen ja nicht, dass du gerade eine Pause willst. Sie werden nicht aufhören irgendetwas zu wollen. Du kannst dich schon verstecken, aber du wirst das ständige Klopfen nicht ganz ausblenden können und es wird dich Nerven kosten.</p>
<h3>Heute geschlossen</h3>
<p><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/03/closed.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-537" title="closed" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/03/closed.jpg" alt="" width="156" height="160" /></a>Gönn dir ruhig ein Mal einen Tag an dem du keiner einzigen Verpflichtung nachkommst. Kündige diesen Tag an und dein Umfeld wird dich in Ruhe lassen. Ein Tag an dem du ausschläfst, nicht ans Telefon gehst, dich nicht darum kümmerst ob dies oder jenes erledigt ist, deine Wohnung nicht aufräumst, dir Essen nach Hause kommen lässt etc. Ein solcher Tag bewirkt manchmal Wunder. Ohne jemanden zum &#8220;Blaumachen&#8221; verleiten zu wollen, du kannst dir ja einen Urlaubstag nehmen. Wie auch immer du es tust, genieße es. Die Welt wird nicht untergehen, wenn du einen Tag lang nicht verfügbar bist, auch wenn&#8217;s schwer zu glauben ist.</p>
<p>Glaub mir &#8211; als Selbständige weißt ich nur zu gut wie es ist unter Druck zu sehen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und ich gehe manchmal gut, manchmal weniger gut damit um. Aber im Endeffekt sehe ich mich stets an dem Punkt an dem ich mit mir selbst zufrieden bin. Damit, dass ich nicht nur meine Arbeit gut gemacht habe, sondern ich auf mich selbst geachtet habe und rechtzeitig eine Pause gemacht habe.</p>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
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</ul>
<p><!-- popular Posts took 2.006 ms --></p>
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		<title>Abhängigkeit ist natürlich!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hoffe diesmal ich werde es schaffen einen kürzeren Beitrag zu schreiben&#8230; Leicht fällt mir das ja nicht gerade. Deshalb versuche ich einfach nur ein paar Gedankengänge anzustoßen&#8230; Vor ein paar Tagen ist mir die immer stärker werdende Tendenz in Richtung Unabhängigkeit das erste Mal wirklich bewusst geworden. Etliche Autoren schreiben darüber, wie wichtig es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe diesmal ich werde es schaffen einen kürzeren Beitrag zu schreiben&#8230; Leicht fällt mir das ja nicht gerade.</p>
<p>Deshalb versuche ich einfach nur ein paar Gedankengänge anzustoßen&#8230;</p>
<p>Vor ein paar Tagen ist mir die immer stärker werdende Tendenz in Richtung Unabhängigkeit das erste Mal wirklich bewusst geworden. Etliche Autoren schreiben darüber, wie wichtig es sei, unabhängig zu sein, wie essentiell es wäre, selbst alles geregelt zu bekommen etc. Sie sagen uns, dass wir wahre Freiheit nur dann erlangen würden, wenn wir &#8211; jeder für sich &#8211; selbst alles denken, machen, schaffen und verändern würden und wir uns keinesfalls abhängig machen sollten von anderen Menschen&#8230;&#8221; Die Grundessenz dessen, was sie uns da so mitteilen ist keine schlechte: &#8220;Warte nicht darauf bis sich etwas tut, sondern mach es selbst. Du bist der Schöpfer.&#8221;</p>
<p>Diese Botschaft ist wichtig und gut und hat meiner Meinung nach ihre Berechtigung.</p>
<p>Aber die Sache mit der Unabhängigkeit&#8230; das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Du, ich, jeder von uns ist aus Abhängigkeit heraus entstanden. Es waren Mann und Frau nötig um dich zu erschaffen. Damit du etwas zu essen hast, ist ein andere nötig, der Nahrung anbaut oder die Tiere hält, die wir später verspeisen. Damit du etwas zum Anziehen hast, braucht es jemanden, der deine Klamotten herstellt etc. Sogar der Einsiedler auf der Insel lebt nicht völlig autonom. Um sich ernähren zu können, um die Schätze der Natur nutzen zu können, ist er darauf angewiesen, dass die Menschen in der Welt auf die Natur achten, darauf dass sie sie erhalten anstatt zu zerstören. Und ganz sicher ist er auf die Natur selbst angewiesen. (Auch wir Menschen sind Teil der Natur <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Der Grund warum wir ständig versuchen wollen unabhängig zu sein ist der, dass wir Abhängigkeit als etwas Negatives ansehen. Wenn wir zugeben würden wir seien von etwas abhängig, dann würden wir uns unselbständig, schwach, minderwertig fühlen &#8211; so als könnten wir nicht alleine leben. Und die Wahrheit ist: Wir können es auch nicht. Niemand von uns kann es.</p>
<p>Die gute Nachricht:</p>
<p>Das ist völlig<strong> in Ordnung </strong>so <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jeder Mensch trägt alle Potenziale in sich. Dennoch kann kein Mensch alles sehr gut. Der Eine kann singen und erfreut sein Publikum, der Andere kennt sich mit dem Gesetz aus und hilft Menschen, die gerne ihre Rechte kennen würden, der Nächste ist ein talentierter Maler, der Andere ein toller Zahnarzt und wieder ein Anderer ist besonders gründlich und sorgt für saubere Wohnungen. Tatsache ist: Jeder kann alles können, aber niemand kann alles tun und sein zur gleichen Zeit.</p>
<p>Und so ist es auch mit unseren Gefühlen. Einer ist gerade unglücklich und ein Anderer glücklich und heitert den Ersten auf. Einer ist gerade hilflos und der Andere hat gerade viel zu geben.</p>
<p>Was ich damit sagen will ist:</p>
<h6>Abhängigkeit ist nichts Schlimmes, sie ist nur natürlich.</h6>
<p>Das Problem an der Abhängigkeit ist nicht die Abhängigkeit selbst. Die Schwierigkeit beginnt, wenn wir etwas brauchen, es aber nicht bekommen. Und aus den Enttäuschungen heraus, die wir erleben wenn wir nicht bekommen, was wir brauchen oder wollen, entsteht der Widerstand gegen die natürliche Ordnung der wechselseitigen Beziehungen. (Der Punkt ist nur der: Mit dem Widerstand gegen diese Ordnung, machen wir die wechselseitigen Beziehungen zu Nichte. Weil wir aufhören zu geben.)</p>
<p>Schwierig wird es immer dann, wenn wir uns auf der Abhängigkeit ausruhen und bequem werden. Denn sobald wir so bequem sind, dass wir selbst nicht mehr in der Lage sind, selbst Schöpfer zu sein, haben wir ein gewaltiges Problem. Dann beginnen wir zu fordern, zu erwarten und wir sind dann sogar für das <strong>was </strong>wir bekommen, nicht mehr dankbar.</p>
<p>Und hier kommt das Thema Beziehung ins Spiel und damit meine ich Beziehungen in jeder Hinsicht. Nehmen wir das Beispiel zweier Verliebter. Sie sind bereit alles zu geben, alles zu investieren, sie sind erfüllt von schönen Gefühlen. Schon von Anbeginn, stellt sich eine Abhängigkeit ein. <strong>Eine ganz Natürliche</strong>. Einer ist traurig, der andere heitert auf. Einer will gerne etwas zu essen, der andere schlägt vor gemeinsam zu kochen. Der eine will einen Kuss, der andere gibt ihn ihm. Zwei Menschen beziehen sich aufeinander.</p>
<p>Wenn du das Wort &#8220;Abhängigkeit&#8221; nicht magst, wenn es dir zu negativ behaftet ist, dann tausche es aus gegen &#8220;wechselseitige Beziehung&#8221;. Diese beiden Verliebten leben in einer wechselseitigen Beziehung zueinander und Spielen noch das &#8220;Geben und Bekommen Spiel&#8221;. Sie geben aus freien Stücken und sie bekommen aus freien Stücken und sind dankbar dafür. So lange bis sie sich auf das, was sie bekommen nicht nur verlassen sondern es als einfach gegeben hinnehmen. Sie  lernen schnell, wo der andere mehr zu geben hat als man selbst und stellen die eigene Fähigkeit &#8220;dieses etwas&#8221; selbst zu generieren ab.  Einer ist vielleicht immer besonders gut gelaunt, ist voller Energie und meistens voller Tatendrang. Der andere ist ein wenig ruhiger, sinniert eher gerne und ist passiver. Bevor er den anderen kennengelernt hat, konnte er sich dennoch selbst motivieren und aufrappeln. Aber seitdem er den anderen hat, muss er das nicht mehr tun. Er lehnt sich bequem zurück und ist sich gewiss: &#8220;Der andere wird das schon für mich machen.&#8221; Und dann kommt der Punkt wo dieser Andere mal nicht kann. Vielleicht über einen längeren Zeitraum, einfach weil das mal passieren kann. Manchmal langsamer, manchmal schneller passiert es dann, dass sich Unzufriedenheit einstellt. Schließlich bekommt Einer da ja nicht mehr, was er aber braucht und eigentlich immer vom anderen bekommen hat&#8230; Vermeintliche Ent-Täuschung entsteht. Erwartungen werden nicht mehr erfüllt. Das Ego schaltet sich ein und sagt: &#8220;Aber ICH habe meinen Teil erfüllt. ICH habe gegeben, was ich immer gegeben habe, aber DU gibst mir plötzlich nicht mehr, was ich will. Das ist unfair.&#8221;</p>
<p>Menschen, die oft enttäuscht wurden, die in vielen Beziehungen immer wieder die Erfahrung gemacht haben beispielsweise keine Zuwendung mehr zu bekommen, ziehen leider oft ihre falschen Lehren daraus und entscheiden sich für den Glaubenssatz: <strong>&#8220;Man darf sich sowieso niemals auf andere verlassen.&#8221;</strong> Die richtige Schlussfolgerung wäre: <strong>&#8220;Es kann ungeschickt sein, sich auf anderen auszuruhen.&#8221; </strong>Und diese beiden Aussagen unterscheiden sich wesentlich von einander!</p>
<p><em>(Ich schaffe es natürlich wieder nicht mich kurz zu halten <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</em></p>
<p>Und leider hören wir Menschen oft irgendwann auf aus freien Stücken zu geben. Und die nächste Beziehung ist dann schon kein &#8220;Geben und Bekommen&#8221; mehr, sondern ein &#8220;Geben und Nehmen&#8221;. Wie ein Geschäft. Wir geben etwas um dann etwas nehmen zu können und wenn wir so kurzfristig denken wie wir das eben meistens tun, dann werden wir schon nach absehbarer Zeit in der wir nichts bekommen haben und nicht nehmen konnten, verärgert oder enttäuscht sein.</p>
<p style="text-align: center;"><em>In Wahrheit wissen wir, dass wir alle voneinander abhängig sind,<br />
aber wir wollen es nicht wahrhaben und dort beginnt die Schwierigkeit&#8230;</em></p>
<h3>Die bequeme Abhängigkeit</h3>
<p>Die ungesunde Abhängigkeit &#8211; die, die sich tatsächlich negativ auf uns auswirkt, weil wir uns auf jemand anders ausgeruht haben und dies oder jenes erwarten anstatt es auch mal selbst in die Hand zu nehmen &#8211; nenn ich die <strong>bequeme Abhängigkeit</strong>.</p>
<p>Bequeme Abhängigkeit wird für uns &#8211; neben den Momenten in denen wir nicht bekommen was wir brauchen &#8211; auch dann besonders zum Problem, wenn sie aufgedeckt wird. Weil niemand gerne abhängig ist, fühlt es sich natürlich schlimm an, wenn das Gegenüber bemerkt und transparent macht: &#8220;Du bist von mir abhängig.&#8221; Bzw. noch schlimmer wird es, wenn er sich erdrückt fühlt von dem, was von ihm erwartet wird. Denn zu hohe Erwartungen werden dem Gegenüber Angst machen und weil er spürt, dass es sich nicht um eine natürliche Abhängigkeit, eine wechselseitige Beziehung handelt, wird er entweder den Hahn zudrehen oder ab sofort ständig im Zweifel leben, ob er den Anforderungen auch gerecht werden kann. Das tut keiner Beziehung gut.</p>
<h3>Umgang mit der Abhängigkeit</h3>
<p>Ideal wäre es, wenn wir Menschen verstehen lernen würden, dass es in Ordnung ist, etwas von jemand anders zu brauchen. Und ideal wäre es, wenn wir verstehen lernen würden, dass wir selten JEMANDEN brauchen, sondern wie gesagt: <strong>Etwas von </strong>jemandem. Es geht nicht darum, dass wir selbst nicht genug sind, sondern darum dass uns das Leben eine unglaubliche Fülle an Energie zur Verfügung stellt. Ob es nun das Jausenweckerl ist, dass du isst weil du Hunger hast oder die Zärtlichkeiten eines Menschen, weil dir gerade danach ist.</p>
<p>Je mehr wir selbst bereit sind zu geben und &#8220;anbieten&#8221; desto mehr steht auch zur Verfügung.</p>
<p>Wichtig ist &#8211; meiner Ansicht nach &#8211; auf jeden Fall, dass wir die Ordnung der wechselseitigen Beziehungen sehen, verstehen und annehmen wollen und wir uns nicht mehr in der Getrenntheit erleben wollen. Denn tatsächlich existieren wir keinesfalls getrennt von unserem Umfeld. Wir leben in Wahrheit getrennt von gar nichts, weil wir alle verbunden sind, alle in einer wechselseitigen Beziehung zueinander stehen.</p>
<p>Wenn wir das verstehen, dann</p>
<ul>
<li>können wir aufhören die Abhängigkeit eines anderen auszunutzen.</li>
<li>Wir können aufhören von anderen etwas zu erwarten.</li>
<li>Wir können aufhören uns schlecht zu fühlen, weil wir gerade nicht selbst erschaffen können, was wir brauchen und Hilfe benötigen.</li>
<li>Und vor allem werden wir begreifen, dass es das Beste ist, aus der Fülle heraus zu geben.</li>
</ul>
<p>Das Schöne am Annehmen von wechselseitigen Beziehungen ist, dass wir begreifen werden wie viele wunderbare Talente und Gaben es auf dieser Welt gibt und <strong>wir können schließlich dankbar sein dafür, dass wir obwohl wir selbst nie alles auf ein Mal sein und tun können, es Menschen gibt, die uns an ihrem Sein und Tun teilhaben lassen.</strong></p>
<p>Alles ist eins. Wir sind eins.</p>
<p>JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.685 ms --></p>
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