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	<title>www.gutenmorgen.cc &#187; Lebensfreude</title>
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	<description>Wenn du aufwachst, hast du schon gewonnen!</description>
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		<title>&#8220;Bitte liebe mich&#8221; featuring Enttäuschung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 04:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
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		<description><![CDATA[Über Liebe und darüber, warum es sie so selten gibt Kaum einer wird mir widersprechen, wenn ich behaupte, dass Liebe die wichtigste Zutat in Beziehungen ist. Ohne Liebe sind Beziehungen nicht von langer Dauer. Aus diesem Grund sind die wenigsten Beziehungen auch von langer Dauer Anstatt den anderen nämlich zu lieben, findet etwas ganz anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Über Liebe und darüber, warum es sie so selten gibt</h1>
<p>Kaum einer wird mir  widersprechen, wenn ich behaupte, dass Liebe  die wichtigste Zutat in  Beziehungen ist. Ohne Liebe sind Beziehungen nicht  von langer Dauer. Aus  diesem Grund sind die wenigsten Beziehungen auch  von langer Dauer <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Anstatt den anderen nämlich zu lieben, findet etwas  ganz anderes statt&#8230;</p>
<ul>
<li>Warum haut es in Beziehungen bei mir nie/nicht hin?</li>
<li>Warum können wir nicht einfach nur glücklich sein?</li>
<li>(Warum) liebt er/sie mich nicht?</li>
</ul>
<p>Das und noch viele mehr sind die Fragen, die wir Menschen uns stellen, wenn wir in Beziehungen nicht glücklich sind oder wir uns eine glückliche Partnerschaft ersehnen. Wir zerbrechen uns den Kopf darüber, warum es nie hinhauen will, warum wir immer wieder verletzt werden, wir uns immer wieder Chancen durch die Lappen gehen lassene und/oder immer wieder bitter enttäuscht werden. Diese Gedanken schließen wir gemeinhin mit einem der folgenden Schlussfolgerungen ab:</p>
<ul>
<li>Ich werde mein Herz nie mehr so leichtfertig öffnen.</li>
<li>Offensichtlich ist es mir nicht vergönnt glücklich zu sein.</li>
<li>Ich bin nicht liebenswert.</li>
<li>Wenn man nicht liebt, hat man es wesentlich leichter.</li>
</ul>
<p>Ich möchte ein Mal knallhart ehrlich sein und meine persönliche Erkenntnis darüber äußern, warum unsere Beziehungskisten oft nicht funktionieren. Sie funktionieren nämlich meistens aus nur einem Grund nicht:</p>
<h1>Weil wir nicht lieben.</h1>
<p>Wenn ich Menschen frage, was Liebe für sie bedeutet, dann bekomme ich  meistens sehr klassische, allgemein gehaltene, aber in Wahrheit spannende Antworten. Meistens  heißt es eigentlich: Liebe sei Vertrauen, Geborgenheit, Nähe,  Zärtlichkeit, Glücksgefühl etc&#8230;  &#8211; irgendwie ein Mix aus alledem. Es  scheint irgendwie so als wäre Liebe  eigentlich ein  Überbegriff für andere <strong>Dinge, die man sich wünscht</strong>.</p>
<p>Natürlich sind wir bereit auch etwas zu geben, aber wir wollen auch etwas bekommen. &#8220;Liebe ist ein Geben und Nehmen&#8221;  so sagt man.</p>
<blockquote><p>Viele Menschen verstehen Liebe als &#8220;Liebe mich&#8221;,&#8221;mach   mich größer&#8221;, &#8220;mach,  dass ich mich gut fühle&#8221;, &#8220;mach mich glücklich&#8221;.   Diese Idee von Liebe  ist maßlos. Und sie ist infantil. Aber wie liebt   man, wenn es nicht um  einen selbst geht?</p>
<p><strong>Toni Morrison, Nobelpreisträgerin</strong></p></blockquote>
<p>Die meisten Menschen, die zu lieben glauben, machen sich etwas vor. Zu erkennen ist das ganz leicht daran, dass sie auf die Frage &#8220;Warum liebst du diesen Menschen?&#8221; eine Antwort parat haben und die sieht meistens so oder ähnlich aus:</p>
<p>&#8230;weil ich mich bei ihm/ihr geborgen/frei/geschätzt fühle.</p>
<p>&#8230;weil er/sie mit ein gutes Gefühl gibt.</p>
<p>&#8230;weil er/sie immer für mich da ist.</p>
<p>Zusammengefasst bedeutet das: &#8220;Ich liebe dich, weil du mir gut tust.&#8221;</p>
<h3>Liebe ist kein Tauschgeschäft</h3>
<p>Das größte Problem in Liebesbeziehungen ist, dass sich zwei Menschen gar nicht lieben, sondern das Zusammensein mit jemandem genießen,<strong> weil er ihnen etwas gibt</strong>. Das müssen übrigens nicht immer &#8220;gute&#8221; Gefühle sein, es kann auch einfach sein, dass ein Partner dem anderen einfach etwas erfüllt, was er indirekt braucht. Ablehnung, Kritik, Vorwürfe etc. Kaum einer würde meinen, dass er diese Aspekte braucht, aber wann immer wie sie gespiegelt bekommen, brauchen wir sie tatsächlich auch. Man kann sich den Partner als Spiegel der Seele vorstellen, der einem genau das zeigt, was in uns selbst ist. So zeigen uns Partner auch Minderwertigkeitsgefühle, Ängste und Unsicherheiten auf und meistens erfüllen sie diese Aspekte auch. Sie tun dies indem sie uns verletzen, &#8220;schlecht&#8221; behandeln und enttäuschen (wobei wir selten die eigentliche Bedeutung und den positiven Effekt von Ent-Täuschung begreifen).</p>
<p>Liebe ist aber kein Geben und Nehmen. Liebe ist vielmehr ein Geben ohne Grund. Wer liebt, macht sich keine Gedanken darüber, was er bekommen könnte und es fallen sogar alle indirekten Bedürfnisse weg.</p>
<p>Auch Situationen wie die folgende haben also sehr wenig mit wahrer Liebe zu tun:</p>
<p>Markus wurde von seiner Freundin Andrea etliche Male verletzt und schließlich trennten sich die beiden. Markus möchte wirklich von seiner Ex loskommen, aber er schafft es nicht. Immer wieder gibt sie ihm zu verstehen, dass sie ihn nicht will. Obwohl dies so ist, klammert er immer noch an ihr und meint dazu: &#8220;Es ist ganz gleich was sie tut, ich werde sie immer lieben.&#8221; Er meint es sei bedingungslose Liebe. Was Markus nicht sieht ist, dass Andrea ihm &#8211; auch während der Beziehung &#8211; immer sein inneres Gefühl des Minderwerts gespiegelt hat. Er könne dies und jenes nicht, er sei hier und da nicht gut genug&#8230; Dieses Gefühl braucht Markus wie die Luft zum Atmen und hätte er eine Frau, die ihn bestärken würde, ihm alles geben würde&#8230; vermutlich würde diese Beziehung nicht lange halten. Einfach weil er nicht das bekommt, was er indirekt braucht.</p>
<h3>Liebe findet immer nur im Moment statt</h3>
<p>Wenn ich nun sage &#8220;Liebe ist kein dauerhafter Zustand&#8221; so meine ich nicht, dass Liebe &#8220;kurzweilig&#8221; ist und nie lange währt. Sondern damit meine ich, dass Liebe jeweils im Moment stattfindet. Sie kann nicht versprochen oder erzwungen werden, sie kann nicht erschaffen oder gefestigt werden. Beziehungen können gefestigt werden, aber nicht die Liebe.</p>
<ul>
<li>Ein Soldat im Krieg lässt den Gegner leben obwohl er weiß, dass ihn der Andere gleich erschießen könnte.</li>
<li>Eine Frau lässt ihren Mann ziehen, weil sie sieht, dass er nicht mehr glücklich in der Ehe ist.</li>
<li>Ein Mann verzeiht seiner Frau den Seitensprung obwohl seine Kränkung weit größer sein könnte.</li>
<li>Einer überlässt seiner Freundin den letzten Bissen seiner Lieblingsspeise <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Das sind Momente der Liebe. Und dabei spielt es keine Rolle wie groß oder klein diese Momente sind, wie weltbewegend sie aussehen mögen. Momente der Liebe sind nicht messbar, sie sind einfach nur da. Liebe passiert selbstlos und bedingungslos. Die Liebe fragt nicht nach der Konsequenz, sie erwartet nichts. Sie gibt einfach nur.</p>
<p>Natürlich ist in Beziehungen weit mehr wichtig als die Liebe. Geben und Nehmen spielen Tatsächlich eine Rolle. Warum Zeit mit jemandem verbringen, wenn nicht ein Mal ein gutes Gefühl dabei herausspringt? Vertrauen, Geborgenheit, Nähe etc. spielen also natürlich wichtige Rollen. Sie halten Beziehungen zusammen. Was Beziehungen aber lebensfähig macht, ist die Liebe.</p>
<p>Liebe kann nur dann stattfinden, wenn man im Moment der Liebe mit sich selbst im Reinen ist, man sich nichts wünscht, nichts erwartet. Sie kann sich durch einen Blick äußern, eine Geste, ein Geschenk&#8230; jemanden zu lieben bedeutet, ihm etwas zu geben ohne wenn und aber und ohne Grund. Und wer sich selbst ertappt bei &#8220;Ich habe ich ihm/ihr so viel geschenkt und er/sie lässt mich einfach im Regen stehen/verletzt mich dermaßen&#8230;&#8221; der sollte sich darüber im Klaren sein, dass das nichts mit Liebe zu tun hat. Das mindert vielleicht nicht die Verletzung, aber es führt vielleicht dazu, sich ein Mal im Partner-Spiegel anzusehen und zu erkennen, was der Grund für das Geschehene ist, anstatt sich selbst zu bemittleiden. Man erkennt vielleicht auch, dass man nicht aus Liebe gegeben hat, sondern aus der Erwartung auch etwas zurückzubekommen &#8211; sei es nur ein klitzekleines angenehmes Gefühl. Immer dann, wenn wir aus der Erwartung geben, auch etwas zurückzubekommen, entpuppt sich Liebe als Tauschgeschäft.</p>
<p>Menschen sagen dann oft &#8220;Ich liebe dich&#8221;, meinen aber in Wahrheit: &#8220;Du machst mich glücklich.&#8221; oder in der anderen Variante: &#8220;Bitte liebe mich.&#8221; oder &#8220;Bitte mach, dass ich mich gut fühle.&#8221;</p>
<p>Wenn das so ist, dann fehlt die Essenz jeder Beziehung, nämlich die wahrhaftige Liebe.</p>
<h1>Liebe WOLLEN schließt lieben aus.</h1>
<p>Wann immer wir uns nach Liebe sehnen, sie erwarten oder sie uns wünschen, nehmen wir der Liebe in Wahrheit die Möglichkeit sich zu zeigen. Denn das passiert nur aus freien Stücken. Allein die Tatsache, dass wir uns Liebe wünschen, schließt das Lieben aus. Vertrauen, Geborgenheit, Nähe, Hochgefühle etc. &#8211; all das können wir uns schon wünschen und wenn wir uns ehrlich sind, ist es ja genau das, was wir uns in Wahrheit wünschen. Wir wollen nicht selbstlos geben, sondern etwas bekommen. Wenn das so ist, dann wäre es geschickt  wenigstens ehrlich sein und diese Aspekte nicht durcheinander bringen. Wir DÜRFEN uns sehr wohl wünschen, etwas zu bekommen. Wir dürfen uns Treue wünschen, Vertrautheit und noch viel viel mehr, das ist klar. Aber was wir wissen sollten ist, dass wir auch das lanfristig nur dann bekommen werden, wenn Liebe da ist.</p>
<h3>Liebe beginnt bei uns selbst</h3>
<p>Wer seine Beziehungssituation also ändern möchte, der darf bei sich anfangen. Ich sagte bereits: Liebe kann nur dann stattfinden, wenn man mit sich im Reinen ist. Dazu müssen wir aber auch aufhören in &#8220;Dimensionen&#8221; und &#8220;Maßen&#8221; zu denken. Es gibt hier kein mehr, kein größer, kein stärker. Wir können also nicht &#8220;mehr&#8221; oder &#8220;hin und wieder&#8221; mit uns im Reinen sein und dadurch Liebe &#8220;mehr&#8221; oder &#8220;größer&#8221; werden lassen. Liebe gibt es nicht in Einheiten, denn sie allein <strong>ist </strong>schon das Ultimo. Wenn Liebe da ist, dann ist das reinste und schönste Gefühl da. Und dieses Gefühl lässt sich nicht erzwingen und wenngleich wir es nicht direkt erschaffen können, kann es schon &#8220;in Zuge von etwas&#8221; entstehen.</p>
<h1>Das Missverständnis: &#8220;Ich will doch nur geliebt werden&#8221;</h1>
<p>Wenn ich aus meiner Erfahrung spreche und dem was ich bei mir, Freunden und Klienten erlebt habe, dann fällt mir auf, dass Liebe immer dann da war, wenn Menschen mit sich selbst glücklich waren. Und das musste gar kein Dauerzustand sein. Manchmal waren Menschen nur &#8220;im Moment&#8221; glücklich und genau dann zeigte sich auch die wahre Liebe zu anderen. Innere Zufriedenheit begünstigt also Liebe ungemein. Es geht also weniger um &#8220;Wie schaffe ich es geliebt zu werden&#8221; sondern mehr um &#8220;Wie schaffe ich es glücklich zu sein?&#8221;</p>
<p>Wenn die Antwort darauf ist &#8220;Ich bin aber eben nur glücklich, wenn ich geliebt werde (von diesem oder jenem Menschen).&#8221; Dann sitzt man nicht etwa in einem Teufelskreis, sondern unterliegt einfach nur einer Verwechslung. Nämlich der Verwechslung von Liebe mit &#8220;allem Anderen&#8221;. Denn meistens lauten die Antworten &#8211; wenn wir das was wir mit Liebe verbinden herunterbrechen &#8211; eher:</p>
<ul>
<li>&#8220;Ich will gerne regelmäßig umarmt werden, Sex haben, jemandem nahe sein.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich will das Gefühl von Vertrautheit haben.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich will, dass mir jemand zu verstehen gibt, dass er mich will.&#8221;</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Das alles ist legitim! Inwiefern uns das weiterhilft? Ganz einfach:</p>
<p>Wenn wir uns etwas wünschen, dann werden wir erst dann bemerken, dass es da ist, wenn wir wissen wie es aussieht. Wir erkennen, dass sich ein Wunsch erfüllt hat, weil wir wissen, was wir uns wünschen. Deshalb können wir auch nur das bekommen, was wir uns vorstellen können. Oder anders gesagt: Alles was du dir vorstellen kannst, kannst du auch erreichen (Ich glaube Walt Disney hat das gesagt). Wenn wir nun aber einem Missverständnis unterliegen, kann kann die Wünscherfüllung nur in die Hose gehen. Mit einem banalen Beispiel ausgedrückt: Wenn sich jemand einen Apfel wünscht, aber eigentlich eine Birne damit meint, der wird sich kaum freuen, wenn er einen Apfel bekommt.</p>
<p><strong>Wer sich also einen der oben genannten konkreten Punkte wünscht, der wird sich kaum erfüllt fühlen, wenn er Liebe von jemandem bekommt <span style="text-decoration: underline;">und sich diese nicht in der eigentlich gewünschten Form ausdrückt</span>.</strong></p>
<h1>Noch ein Missverständnis: &#8220;Ich weiß was ich will.&#8221;</h1>
<p>In diesem Zusammenhang taucht noch ein Missverständnis auf, nämlich jenes, dass man glaubt zu wissen, was man will. Die wenigsten wissen nämlich wirklich, was sie wollen. Würden sie es wissen, könnten sie viel öfter Chancen ergreifen. Du wünschst dir einen Partner der zärtlich mit dir umgeht, dir treu ist, dir gefällt, dich versteht etc.? Warum wurde dann nichts aus dir und xy? Das greift auch in anderen Bereichen des Lebens. Wüssten wir genau was wir wollen, dann könnten wir die Dinge, die ganz danach aussehen eigentlich ja genießen. Der Grund warum wir sie nicht genießen können ist aber der, dass wir nicht wissen, dass wir uns zusätzlich auch noch dieses oder jenes wünschen. Und hier komme ich wieder auf die indirekten Bedürfnisse (bzw. gleichzeitig auch Prägungen) zu sprechen:</p>
<p>Ein amerikanischer Versuch zeigte, dass sich eine Frau, die von ihren ehemaligen Partnern geschlagen wurde, &#8220;intuitiv&#8221; aus 10 verfügbaren und ihren geäußerten Wünschen entsprechenden Männern, genau den EINEN aussuchte, der eine gewalttätige Vergangenheit in Hinblick auf seine früheren Beziehung hatte. Und das auf nur einen Blick!</p>
<p>Und das kennen wir auch in harmloseren Kategorien. Warum sonst gibt es Menschen, die in der Vergangenheit fast ständig die Erfahrung gemacht haben betrogen zu werden? Oder die immer wieder aus ähnlichen Gründen verlassen werden? Weil sie sich ihre Partner danach aussuchen. Das klingt drastisch. Ist es auch. Interessant auch, dass diese inneren Prägungen so stark sein können, dass ein Gegenüber automatisch in die Rolle des Erfüllers springt, auch wenn es ihm gar nicht entspricht.</p>
<p>Bevor ich jetzt zu weit aushole, was ich sagen will ist:</p>
<p><strong>Mache dir deine Wünsche UND wahrn Bedürfnisse klar und sei dir darüber im Klaren, dass du nur Partner akzeptieren wirst, die diese Bedürfnisse (eben auch deine Prägungen) erfüllen.</strong> Wenn dir das klar ist, wirst du vielleicht damit beginnen bei dir selbst aufzuräumen um Platz für &#8220;schöne&#8221; Bedürfnisse zu schaffen. Das nennt sich &#8220;Arbeit an dir selbst&#8221;. Und diese ist mitunter für eine glückliche Partnerschaft unerlässlich. Erst wenn du weißt was du willst und deine Wünsche und auch Prägungen soweit optimiert hast, dass sie &#8220;günstig&#8221; für dich sind, wirst du eine harmonische und glückliche Beziehung führen können.</p>
<p>Wie du das in ersten Schritten in die Hand nehmen kannst?</p>
<ul>
<li>Betrachte deine ehemaligen Beziehungen und erkenne Wiederholungen (Erfahrungen, Gefühle etc.) Erkenne daraus, welche Prägungen offensichtlich bei dir da sind.<br />
Ich bin es nicht wert, ich bin zu faul, ich habe es nicht verdient, andere sind besser als ich&#8230; &gt;&gt; deine Partner werden dich das haben spüren lassen!</li>
<li>Sieh dir diese Prägungen genau an und frage dich, ob sie für dich günstig sind oder eher hinderlich.</li>
<li>Verändere diese Prägungen in kleine Schritten in für dich günstige Prinzipien. Dabei hilft Energiearbeit und Mentaltraining immens. Bach-Blüten, Chakrenarbeit, Affirmationen, NLP etc.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Schnelllebige Welt? Was man tun kann&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 06:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere heutige Welt scheint sehr schnelllebig zu sein. Jeden Tag &#8211; so fühlt es sich manchmal an &#8211; dreht sich die Erde schneller und schneller. Menschen kommen und gehen schneller als früher, Gefühle entstehen und kurze Zeit darauf, sind sie wieder Geschichte&#8230; Vielleicht war es schon immer so, vielleicht ist es stärker geworden. Früher war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere heutige Welt scheint sehr schnelllebig zu sein. Jeden Tag &#8211; so fühlt es sich manchmal an &#8211; dreht sich die Erde schneller und schneller. Menschen kommen und gehen schneller als früher, Gefühle entstehen und kurze Zeit darauf, sind sie wieder Geschichte&#8230; Vielleicht war es schon immer so, vielleicht ist es stärker geworden.</p>
<p>Früher war unsere Welt jedenfalls ein Stück kleiner &#8211; die Welt jedes einzelnen war kleiner. Wir wohnten, wir arbeiteten und wir verbrachten unsere Freizeit weitgehend in unserem unmittelbaren Umfeld. Hin und wieder verreisten wir &#8211; manche mehr manche weniger und immer wieder hörten wir davon, was in der Welt passiert. Durch Zeitung, Radio und Fernsehen. Und als wir das Internet entdeckten, taten wir das nie sehr lange, weil unser 56k Modem ohnehin keine großartige Geschwindigkeit vorgab und wir außerdem auf die Kosten achteten. Jede Minute kostete und ebenso war es mit unseren Handys.</p>
<blockquote><p><strong>Wir waren weit weniger vernetzt, wir wir es heute sind.</strong></p></blockquote>
<p>&#8220;Freunde&#8221; nannten wir die Menschen, mit denen wir Zeit verbrachten, die greifbar waren, zur Stelle in allen möglichen Situationen und uns <strong>TAT</strong>kräftig unterstützten. Wir kümmerten uns um sie und sie kümmerten sich um uns. Auch wenn wir oder sie ein Mal fortgingen &#8211; wir vielleicht sogar monatelang nichts von einander hörten &#8211; wenn wir uns wieder trafen, war es wie früher, meistens jedenfalls.</p>
<p><strong>Früher beschäftigen wir uns mit Dingen, die in unserer Nähe waren &#8211; dort wo wir uns gerade aufhielten. Wir waren nicht nur körperlich, sondern auch geistig HIER &#8211; da wo wir eben sind.</strong></p>
<p>Wir hatten die Zeit dafür, weil wir gelernt haben uns in und mit unserem Leben zu organisieren. Wir hatten die Zeit Freunde zu treffen, die Zeit um uns um unsere Familie zu kümmern und umgekehrt&#8230; Wir wussten, wie es unseren Freunden geht, weil wir sie trafen, weil wir sie fragten was bei ihnen passiert UND weil wir es bemerkten. Wir ERlebten Menschen.</p>
<p>Heute dreht sich die Welt nicht etwa schneller, sondern wir wissen, sehen, hören, erfahren&#8230; mehr. Alles ist nicht schneller, sondern <strong>mehr </strong>geworden. Aber die Zeit, die ist die selbe.</p>
<p>Mit dem Mehr an Möglichkeiten, wurde nichts schneller, das Tempo war kein anderes geworden, sondern wir kümmern uns um und interessieren uns für mehr.</p>
<p>Es ist so, als hätten wir einen Raum &#8211; Lebensraum &#8211; und täglich stellen wir immer mehr Dinge hinein. Sie werden mehr und mehr und mehr und irgendwann</p>
<p style="text-align: center;"><strong>suchen wir etwas&#8230;</strong></p>
<p>Wir sehen uns um und bemerken plötzlich<em> &#8220;Meine Güte, was steht da alles rum!? Und wo ist überhaupt&#8230;&#8221; </em></p>
<p><em></em>Ja, wo ist überhaupt&#8230; Mein Kindheitstraum, mein Gefühl für einen bestimmten Menschen, meine Intuition, mein bester Freund den ich schon lange nicht mehr gehört habe, meine Staffelei, mein Schlagzeug auf dem ich immer gespielt hab. Wo sind meine Grundbedürfnisse, mein Lachen und meine Sorglosigkeit?</p>
<p>Heute widem wir unsere Zeit nicht nur den Dingen, die da sind wo wir sind, sondern viel mehr als früher auch etlichen Dingen in der Ferne. Menschen, die gegangen sind, sind nicht weg, sondern wir erreichen Sie, bleiben in Kontakt mit ihnen via Internet und Handy. Und trotzdem kommen wieder neue Menschen in unser nahes Umfeld. Es ist so als würden nur Dinge dazukommen, aber auf der anderen Seite keine wegfallen. Sogar Gefühle sammeln wir. zB. in Beziehungen. Wir beenden Beziehungen nicht mehr wirklich, schließen nicht mit ihnen ab, sondern mit einem neuen Menschen, kommen zusätzliche und neue Gefühle und Erwartungen dazu. Ganz nebenbei eröffnen sich immer mehr und mehr Möglichkeiten, aber nicht weil sie einfach kommen, <strong>sondern weil wir uns in unserem Multitaskingwahn allem widmen möchten</strong>. Mit unseren zwei Augen, möchten wir am liebsten gleichzeitig in 4 oder mehr Richtungen schauen, weil überall eine Chance auf irgendwas liegen <strong>könnte </strong>und &#8220;wer weiß &#8211; wenn wir nicht alles sehen, könnten wir ja etwas verpassen.&#8221; Und im Sinne der immer mehr zur Lebenseinstellung werdenden &#8220;Grenzenlosigkeit&#8221; überfordern wir uns und unsere Sinne. Sie kommen nicht mehr mit und deshalb wirkt alles einfach schneller &#8211; schnelllebiger.</p>
<h1>Weißt du eigentlich noch was genau du finden möchtest? Woran wirst du erkennen, wenn es da ist??</h1>
<p>Meiner Ansicht nach wäre das nicht so, würden wir uns auf weniger Dinge &#8220;konzentrieren&#8221; und stattdessen fokussieren.</p>
<p>Und eigentlich würde es für&#8217;s erste ein mal reichen, wenn wir uns auf</p>
<ul>
<li>Wie geht es mir? und</li>
<li>Wie möchte ich, dass es mir geht? und</li>
<li>Wie kann ich das erreichen?</li>
</ul>
<p>fokussieren. Auf unsere Bedürfnisse und unser Wohlbefinden, denn vor lauter VIEL, wissen wir oft ja gar nicht mehr, was wir wollen. Irgendwo, da gab es ein Mal Bedürfnisse und sie waren recht klar. Wir wussten in etwa, was möglich ist und was nicht, wir konnten die Dinge einschätzen &#8211; zumindest in unserem Abbild der Welt (wir haben noch niemals ALLES wahrgenommen, wir haben nie die Welt in ihrer kompletten Fülle sehen können, weil wir &#8211; gottseidank &#8211; Filter haben, die nur so viel durchließen, wie wir auch &#8220;verkraften&#8221; konnten).</p>
<p>Heute wissen wir, es könnte immer noch etwas &#8220;besseres&#8221; geben und weil wir meinen &#8220;besser&#8221; ist immer &#8220;gut&#8221;, vergessen wir auf das was wir wirklich wollen.</p>
<p>Es könnte ein besserer Partner kommen, ein besserer Job, ein besserer Freundeskreis, ein besseres Auto, eine bessere Wohnung&#8230; Aber was ist &#8220;besser&#8221; eigentlich?</p>
<h5>Vielleicht etwas besseres?</h5>
<p>&#8220;Besser&#8221; sagt nämlich genau nichts aus. Wir wollen nicht mehr einen Partner, der so oder so ist, sondern wir wollen einen der &#8220;besser&#8221; aussehend ist, &#8220;mehr&#8221; Zeit/Geld/etc. hat. Aber wann ist &#8220;besser&#8221; und &#8220;mehr&#8221; erreicht? Weil wir das nicht wissen, gibt es kein Ziel mehr und ohne Ziel keine Zielerreichung und ohne Zielerreichung keinen Erfolg und ohne Erfolg kein Erfolgserlebnis und ohne Erfolgserlebnis kein Hochgefühl und ohne Hochgefühl keine Zufriedenheit und ohne Zufriedenheit kein Glück. Nur immer Hoffnung auf &#8220;Besseres&#8221; und das Suchen nach etwas, das wir nicht finden können, weil es keine Klarheit über das gibt, was GENAU wir suchen.</p>
<p>Und dann wird es stressig. Sicher auch, weil wir älter werden. Wann finde ich den richtigen Job? Wann finde ich den richtigen Partner? Wann werde ich finden was ich suche? Vermutlich nie, wenn du das &#8220;bessere&#8221; suchst, denn &#8220;besser&#8221; hört niemals auf.</p>
<p>Es wird also stressig, wir strengen uns mehr an, versuchen Gefühle schneller zu entwickeln, geben den Dingen keinen Raum und keine Zeit mehr um so schnell wie möglich zu erkennen, ob das hier jetzt das &#8220;bessere&#8221; ist und sogar wenn wir irgendwann ein Mal bemerken, DASS ES GUT IST, erkennen wir irgendwann ein MAl &#8220;Ja, gut ist es schon, aber könnte es nicht besser werden?&#8221; Die Zeit vergeht, die Erfahrungen sammeln sich an und wir schleppen immer mehr und mehr Dinge mit uns herum. Das geht auf&#8217;s Kreuz, auf&#8217;s Herz und auf die Lunge. Wir versteifen uns, werden schwächer, kurzatmiger. Wir werden innerhalb kürzester Zeit öfter als zuvor enttäuscht, öfter als zuvor verletzt und damit steigt nicht nur die Unzufriedenheit, sondern auch der Druck. Manche können sich gut ablenken, andere halten nicht stand, weil sie plötzlich zu denken beginnen.</p>
<p>Burnout. Depression. Herzinfarkt. Wie auch immer, aber der Druck, dem wir uns selbst aussetzen, wird sich auf uns auswirken. Manchmal schwächer, manchmal stärker. Und so geht es heut vielen einfach schlechtER.</p>
<p>In einer solchen Lage, stellt sich selten einfach so Zufriedenheit und Ruhe ein. Warum liegt auf der Hand. Behandeln tun wir dies dann mit irgendwelchen Mitteln oder wir bitten andere &#8220;es wegzumachen&#8221; &#8211; wegzutherapieren. Was in Jahren entstanden ist, soll in Tagen oder Wochen weggehen. Und dabei behandeln wir nicht die Ursachen, sondern die Symptome. Das Herzrasen, die Traurigkeit, das Einschlafproblem etc. Aber wir leben dennoch gleich weiter wie vorher. Wir verändern nicht den Prozess, der zu den Krankheiten (seelisch, geistig, körperlich) geführt hat, sondern nur die Auswirkung, weshalb diese immer wieder &#8211; vielleicht an einem anderen Ort &#8211; auftauchen wird. Wie sollte es auch anders sein?</p>
<p>Um ehrlich zu sein, mir geht es manchmal ähnlich <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und ich glaube den meisten von uns, geht es manchmal so.</p>
<p>Das Schöne ist, wir können hier etwas tun, wir haben selbst die Kraft zu verändern. Und meiner Ansicht nach dürfen wir zu aller erst ein Mal entrümpeln und zwar unseren ganzen Lebensraum. Wir müssen nicht gleich alles wegwerfen! Sondern wir können uns einfach ein Mal umsehen und ein paar Dinge nach draußen stellen um zu sehen wie es ist, wenn sie nicht mehr da sind und wenn damit Platz für etwas Neues ist. Welche veralteten Vorstellungen drücken eigentlich noch das aus was ich will? Wie ist es mit diesen und jenen Menschen, welche davon möchten eigentlich an meinem Leben unmittelbar teilhaben? Und welche halte ich gedanklich und gefühlsmäßig irgendwie fest, obwohl sie gar nicht mehr da sind? Welche Prinzipien habe ich schon mehrmals verletzt und welche davon sind deshalb vielleicht sogar überflüssig geworden? Was brauche ich eigentlich um glücklich zu sein?</p>
<p>(Und bitte sage nicht &#8220;nichts&#8221;, weil du gerne mordern spirituell sein willst. Denn ganz ehrlich, würdest du alles verlieren inkl. Freunde, Familie, Freiheit, Sonnenscheint etc., wärst du dann noch glücklich? Würdest du alles was dir Freude bereitet &#8211; wiklich alles &#8211; verlieren, wärst du dann glücklich?)</p>
<p>Frage dich &#8220;Was macht mir Freude?&#8221; und stelle alles was dir in deinem aktuellen Leben keine Freude bereitet, einfach ein Mal nach draußen um zu sehen, wie es ist, wenn es nicht mehr im Raum steht. Ich persönlich kann dabei nur empfehlen, sich wirklich einen Raum vorzustellen oder vielleicht auch Aspekte zu notieren, die im Lebensraum sind. Ein großes weißes Blatt Papier auf dem alles notiert wird, was sich in deinem Leben befindet &#8211; in deinem Kopf, deinem Herzen, deinem Umfeld, deinem Geist etc. Da sind Menschen, Gefühle, Hobbies, Erfahrungen etc. Was davon brauchst du noch? Was nicht?</p>
<p>Meiner Erfahrung nach ist das einer der möglichen Schritte. Eine Möglichkeit wieder zu dem zu kommen, was du möchtest und zwar ohne dass deine Welt kleiner wird. Sie wird nur freier.</p>
<h1>Erst wenn du für dich ENTSCHEIDEST, was du finden möchtest, wirst du erkennen, wenn es dann da ist!</h1>
<p>Falsch verstandene Freiheit führt dazu zu meinen alles bei sich haben zu müssen und alles &#8220;haben&#8221; zu müssen. Richtig verstandene Freiheit führt zu dem Wissen, dass alles verfügbar sein kann, wenn wir es benötigen. Weil das so ist, müssen wir nichts festhalten.</p>
<p>Der wesentliche Vorteil von Vernetzung und Grenzenlosigkeit ist doch der, dass wir nahezu jederzeit, überall, alles und jeden erreichen könnten, wenn wir wollten. Wir können uns also wieder beruhigen. Es läuft nichts davon. Das Einzige was wirklich davonläuft sind wir selbst. Nicht die Zeit läuft uns davon, WIR laufen der Zeit davon.</p>
<p>Das Leben ist nicht wie der Flohmarkt am Naschmakrt in Wien, wo um 16 Uhr die Walze kommt und alles &#8220;vernichtet&#8221; was es nicht geschafft hat zu flüchten (verkauft zu werden) <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Es ist eher wie ein immer größer werdender 24-Stunden-Markt. Wir können entweder das kaufen was wir wollen und unsere Zeit dann damit verbringen, das Erworbene zu genießen oder wir gehen einfach hin um irgendetwas zu suchen und die Zeit damit verbringen uns komplett zu überfordern, weil wir immer mehr und mehr Stände entdecken und so viel Zeit mit Suchen verbringen, dass nicht der Markt, sondern unser Leben irgendwann endet.</p>
<p>Wir haben also mitunter verlernt zu genießen, was um uns ist.</p>
<p>Was sagt uns das alles&#8230;<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.703 ms --></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/schnelllebige-welt-was-man-tun-kann" target="_blank"><img src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/schnelllebige-welt-was-man-tun-kann" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lass dein Herz springen und tanzen!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Zeit ist turbulent &#8211; vielleicht betrifft es dich&#8230; Nicht nur bei mir, sondern bei sehr vielen. Von einigen weiß ich es, bei anderen bemerke ich es. Jobs werden gekündigt, neue angenommen &#8211; manchmal ist es eine offensichtliche Verbesserung, manchmal eine anstrengende Lernphase. Beziehungen werden beendet, neue beginnen -  manche davon halten, manche sind schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Diese Zeit ist turbulent &#8211; vielleicht betrifft es dich&#8230;</h1>
<p>Nicht nur bei mir, sondern bei sehr vielen. Von einigen weiß ich es, bei anderen bemerke ich es. Jobs werden gekündigt, neue angenommen &#8211; manchmal ist es eine offensichtliche Verbesserung, manchmal eine anstrengende Lernphase. Beziehungen werden beendet, neue beginnen -  manche davon halten, manche sind schon wieder Geschichte. Es kommen und gegen die Chancen. Vielleicht denkst du jetzt: &#8220;Kann schon sein, aber ist das nicht immer so?&#8221; Mag sein, es gibt bestimmt immer irgendetwas, das sich ändert. Dennoch bemerke ich, dass sich so viel tut wie selten zuvor.  Einer besondere Energie liegt in der Luft und es scheint als wäre dieses Jahr ein Jahr der (Neu-)Orientierung. Ein Jahr des Saubermachens und eines der Reinigung.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob du das auch beobachtet hast oder vielleicht sogar erlebst.</p>
<h2>Vielleicht&#8230;</h2>
<p style="padding-left: 30px;">&#8230;befindest du dich gerade in einer Phase der Neuorientierung<br />
&#8230;vielleicht überlegst du, wohin es gehen soll<br />
&#8230;machst du dir Gedanken darüber, was du willst und was du nicht willst.<br />
&#8230; was du verändern und was du lassen möchtest<br />
&#8230;welche Menschen du um dich haben möchtest und welche du verlassen willst<br />
&#8230;und vielleicht denkst du sogar darüber nach ob es Sinn macht, was du gerade tust<br />
&#8230;ja vielleicht möchtest du endlich erkennen wohin der Weg dich führt, was du suchst &#8211; tief in deinem Herzen.</p>
<p>Vielleicht ist das so. Denen, die sich gerade in so einer Phase befinden, möchte ich etwas sagen, was mir geholfen hat und mir nach wie vor hilft. Ein paar Dinge über die du &#8211; vielleicht &#8211; nachdenken möchtest. Es sind Aspekte, die kommen von Innen und sie sind wichtig. Auch für dich &#8211; vielleicht <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In Zeiten wie diesen, ist vieles anstrengender als sonst. Es ist mühsamer, stressiger, verwirrender &#8211; schlichtweg intensiver. Und je intensiver es wird, desto mehr Gedanken machen wir uns über den Lauf der Dinge. Wir versuchen sie zu kontrollieren, sie in den Griff zu bekommen und zu planen. Und wenn das nicht funktioniert, versuchen wir zumindest unsere Gedanken zu kontrollieren. Wir versuchen abzuschalten, einen Schalter umzulegen, uns abzulenken und je mehr wie das versuchen desto weniger funktioniert es. Kurzfristig vielleicht schon. Besonders dann, wenn wir uns mit &#8220;Dinge tun&#8221; ablenken, bewusste Aktionen setzen, die uns dabei helfen unsere Gedanken und unsere Fragen auszuschalten. Aber das Leben schubst uns dann doch immer wieder dorthin wo wir schon waren. Manchmal sofort, manchmal mit kleinen Zeichen. Und ich glaube es ist an der Zeit auf diese Zeichen zu hören.</p>
<h2>Zeichen der Zeit</h2>
<p>Die Fragen, die in uns auftauchen, die Zweifel, die in uns entstehen&#8230; alles das sind Hinweise. Zeichen für das, was sich gerade in uns und um uns herum abspielt. Es sind keine Symbole, die &#8211; vielleicht &#8211; etwas bedeuten mögen. Es sind <strong>klare, unmissverständliche</strong> Hinweise. Und davon bekommen wir jede Menge. Leider irgnorieren wir sie oft und sehen nur das, was wir sehen wollen. So sind wir Menschen gerne. Wir beweisen uns selbst das Gesetz der Resonanz &#8211; so &#8211; als wüssten wir nicht schon längst, dass es sich dabei um eine Tatsache handelt. Wir lenken unsere Energie immer gerne auf das, was am einfachsten ist. Unsere festgefahrenen Übrzeugungen überdenken wir nicht. Unsere Verhalten bleibt das selbe, weshalb die Endergebnisse dieselben bleiben. Woran wir glauben halten wir fest und denken nicht auch nur ein Mal daran, dass es genau umgekehrt sein könnte. Aber im Sinne der Polarität und der im Moment herrschenden Energie ist es genau das, was aktuell wichtig wäre. Es wäre wichtig, dass wir alles ein Mal auf den Tisch legen und es uns ansehen. Die Menschen, mit denen wir uns umgeben. Die Dinge, die wir glauben. Das Verhalten, das wir an den Tag legen. Die Ziele, die wir unbedingt erreichen wollen. Die Überzeugungen, die wir haben. Alles das dürfen wir in diesen Tagen ein Mal betrachten und uns das passende Gegenstück dazu suchen.</p>
<ul>
<li>Sind die Dinge an die ich die letzten Jahre geglaubt habe auch heute noch gut für mich?</li>
<li>Sind die Ziele, die ich verfolgt habe noch immer das was ich will? Welches Ergebnis wird mir die Erreichung dieses Ziels bringen? Was verspreche ich mir davon?</li>
<li>Bringt mir die Art wie ich mich verhalte, wie ich mit Menschen umgehe und mit mir selbst, immer noch das was ich mir wünsche?</li>
<li>Was wünsche ich mir eigentlich? Immer noch genau das, was ich mir vor einem Jahr gewünscht habe? Haben sich meine Werte verändert?</li>
<li>Und wie ist es mit den Menschen um mich herum? Sind alle die selben geblieben? Oder sind Neue hinzugekommen? Was bedeuten sie mir und wie gehe ich mit ihnen um?</li>
</ul>
<p>Das alles sind Fragen dieser Tage. Sinnvolle Fragen. Sinnvoller als: Soll ich nun dies oder jenes tun? Will ich nun gehen oder bleiben? Sie sind deshalb sinnvoller, weil sie dir Möglichkeiten offenlassen und dir einen Blick dahingehend öffnen, dass sich möglicherweise in dir etwas verändert hat. Und diese Veränderungen sind wichtig, denn wenn wir uns verändern, aber sich unser Denken nicht ändert, dann geraten wir in Schwierigkeiten. Situationen, die eigentlich auch hätten einfacher sein können.</p>
<p>Jeder Gedanke, jede Unsicherheit steht und fällt mit der Antwort auf eine Frage:</p>
<ul>
<li>Wonach sehnt sich dein Herz?</li>
<li>Was lässt dein Herz tanzen?</li>
<li>Was macht dich glücklich?</li>
<li>Welcher Mensch, welches Bild, welcher Ort fällt dir ein?</li>
<li>Was wünschst du dir aus der tiefe deiner Seele?</li>
<li>Ich meine nicht das Haus im Grünen, das neue Auto, den Urlaub, den Strand am Meer, das neue Bike, den neuen Job&#8230; ich meine das, was dahintersteckt.</li>
</ul>
<p><strong>Ich meine die Frage: </strong></p>
<ul>
<li> Welches Gefühl möchtest du gerne erleben?</li>
</ul>
<p><strong>Es sind die sinnvollen Fragen auf die unser Herz immer eine Antwort hat. </strong>Und <strong>es sind die Ego-Fragen, die Prägungsgeschichten, die Sorgen-Fragen auf die wir nie oder nur selten eine klare Antwort bekommen</strong>. Sie zermürben uns. Nicht das Leben. Das Leben kann sehr einfach sein, wenn wir es einfach leben. Wenn wir loslassen und uns ganz auf das einlassen was gerade passiert. Ja, auch wenn es schmerzhaft ist. Auch, wenn du deine Verletzlichkeit spürst, deine Grenzen kennenlernst, auch wenn du Angst hast und dir etwas weh tut. Alles das ist nichts weiter als &#8211; auch etwas, das zum Leben dazugehört. Nichts weiter als ein anderer Aspekt von Polarität. Nichts Schlimmeres ist es &#8211; dramatischer wird es nicht werden. <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die momentane Zeit birgt <strong>Chancen</strong>, die sich gewaschen haben. Und es könnte sein, dass sich gerade Dinge auftun, von denen du nicht ein Mal zu träumen gewagt hast. Es könnte alles ganz anders kommen als du es dir gedacht hast und weißt du was? Es könnte besser kommen! Viel besser!!</p>
<p>Frage dich nicht, ob es richtig ist was du tust. Frage dich nicht, ob du dies oder jenes tun sollst. Frage nicht, ob du Chancen verpasst hast oder gerade im Begriff bist etwas zu verpassen. Höre auf, dich selbst einzuschränken. Frage dich lieber: Wo fühle ich mich wohl? WIE fühle ich mich wohl? Und darauf, wirst du IMMER eine Antwort bekommen. Immer dann, wenn du bereit bist, dich auch auf sie einzulassen. Und wie durch ein Wunder, klärt sich alles auf und du wirst klar sehen.</p>
<p>Die Wahrheit ist, du verpasst immer etwas. Während du das eine tust, tust du nicht das andere und wirst nicht die Konsequenzen des anderen erleben. Während du an den einen Ort fährst, bist du nicht am anderen Ort und wirst die Dinge nicht sehen, die es dort gibt. Alles verpasste Chancen? Pure Hektik, weil du gerne ALLES sehen möchtest?</p>
<p>Das tust du doch in Wahrheit schon. Du hast EIN Herz, EINEN Körper, EINE Seele, EINEN Geist und du erlebst ALLES was ein Mensch im Stande ist zu erleben. Nämlich DEIN LEBEN. Du bist im Stande zu lieben, im Stande dich zu freuen, im Stande ein Lächeln zu empfangen, im Stande mit eigenen Augen die Welt zu erkunden. Du tust bereits alles was du tun kannst! Dein EINES Herz will nur eines: Leben und Glücklichsein. Und dazu brauchst du dich nicht zu verdoppeln. Es würde nichts bringen.</p>
<p>Wenn du dich ein Mal umsiehst, dann wirst du feststellen, es gibt Menschen, die du liebst. Du wirst feststellen, es gibt Dinge, die dir Freude bereiten. Du wirst erkennen, dass dir das Leben Geschenke bietet, die du einfach nur anzunehmen brauchst. Nimm sie und genieße sie. Es reicht völlig aus die Chancen wahrzunehmen, die sich dir bieten und allein die auszuwählen bei denen der Herz tanzt und springt und singt und sagt:</p>
<p><strong>&#8220;Hier bist du richtig.&#8221;</strong></p>
<p>Ich wünsche dir von Herzen, dass deines tanzt und springt und schreit:</p>
<h3>Hier bist du richtig!</h3>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.856 ms --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leb dein Leben, wie du es willst!</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/einfach-sein</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[ego]]></category>
		<category><![CDATA[entscheidungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Leb dein Leben, wie du es willst! Guten Morgen Samstag! Der Tag beginnt heute früh und vor lauter Elan und nach einigen aufschlussreichen Erfahrungen der letzten Tage und Wochen, gibt es in Wahrheit nicht viel zu sagen außer: Leb dein Leben wie du es willst. Oft genug habe ich schon über Polarität gesprochen und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Leb dein Leben, wie du es willst!</h3>
<p><strong>Guten Morgen Samstag!</strong><br />
Der Tag beginnt heute früh und vor lauter Elan und nach einigen aufschlussreichen Erfahrungen der letzten Tage und Wochen, gibt es in Wahrheit nicht viel zu sagen außer: Leb dein Leben wie du es willst.</p>
<p>Oft genug habe ich schon über Polarität gesprochen und damit werde ich euch heute nicht langweilen. Ich wiederhole mich ohnehin ständig.</p>
<p>Was ich aus den letzten Wochen gelernt habe ist sehr viel. So viel, dass ich mir schon wünschte, das Lernen hätte endlich ein Ende genommen. Zumindest habe ich mir eine Lernpause gewünscht.  Die Quintessenzen sind uns allen eigentlich schon klar, aber vielleicht kommen sie genau heute gerade recht. Für dich, für den Tag, für dein momentanes Sein.</p>
<h1>Wessen Leben lebst du?</h1>
<p>Unter 10 Menschen, denen du es recht machen willst, sind ca. 5 dabei, die das gar nicht bemerken. 3 von ihnen sind da gar nicht deiner Meinung und sind mit deinem Weg unzufrieden und 2en konntest du es tatsächlich recht machen. Und dann ist da noch einer übrig. Der Einzige, dem es langfristig etwas bringt, dass du dich abmühst. Und der bist du. Mach es DIR recht und niemand sonst. Es wird immer Menschen geben, die nicht zufrieden sind mit dem was du tust, damit wie du dich verhältst. Aber das ist nur eine Sichtweise und seine Bewertung deines Tuns ist kein Maßstab für „Richtig und Falsch“. Niemand kennt diesen allgemeingültigen Maßstab, wir alle glauben nur einen zu kennen. Betrachte dich nur ein Mal selbst. Wie oft beurteilst du jemanden und das was er tut und musst feststellen, dass &#8211; obwohl du unzufrieden bist mit ihm – dieser Mensch sich dabei pudelwohl fühlt? Du bist nur unzufrieden, weil deine Erwartungen ihm gegenüber nicht erfüllt wurden. Aber ist der andere hier um deine Erwartungen zu erfüllen? Und bist du hier um die Erwartungen von anderen zu erfüllen? Nein. Du bist hier, weil du DEIN Leben leben sollst. Wäre das anders gedacht gewesen, würde dein Leben jemand anders leben <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h1>Lebst du in Ungewissheit?</h1>
<p>Wir fahren mit dem Auto und denken daran, ob wir auch pünktlich am Ziel sein werden. Wir kochen Abendessen und fragen uns, ob es dem anderen auch schmecken wird. Wir bereiten eine Präsi vor und zerbrechen uns den Kopf darüber, wie sie wohl gut ankommen wird. Auf den ersten Blick mag es sinnvoll sein, sich Gedanken über soetwas oder ähnliches zu machen. Es mag vorrausschauend wirken. Aber das ist es nicht. Während wir diese oder ähnliche genannten Dinge tun, sind wir mit unseren Gedanken nicht etwa in der Zukunft. Wir sind aber auch nicht in der Gegenwart. Wir sind in der Ungewissheit und zerbrechen uns darüber auch noch den Kopf. Hart ausgedrückt ist das Zeitverschwendung. Konstruktiv wäre es, einfach zu kochen und mit dem Kopf beim Abendessen zu sein, es so zuzubereiten, dass es schmeckt. Es wäre geschickt, konzentriert zu sein und einfach ander Präsentation zu arbeiten und die Kraft dafür aufzuwenden, dass sie gut wird. Und es wäre ebenso geschickt, sich auf das Autofahren zu konzentrieren um dafür zu sorgen, dass wir nicht nur pünktlich, sondern auch heil ankommen. Die Frage „ob“ wird überschätzt. Geschickter ist es, das anzupeilen, was wir uns wünschen und um das zu erreichen ist es erforderlich, dass wir unsere Kraft in der Gegenwart einsetzen. Sich sorgen ist pure Verschwendung von Energie.  So schwer es scheinen mag, damit aufzuhören sich zu sorgen, so einfach ist es in Wahrheit. Denn sobald die Frage nach dem „ob“ auftaucht sind wir nur eine Entscheidung davon entfernt uns wieder ins Jetzt zu holen mit einer ganz anderen Frage: „Was ist jetzt zu tun, damit das eintrifft, was ich mir wünsche.</p>
<h1>Verschwendest du deine Zeit?</h1>
<p>Weil wir gerade bei Zeitverschwendung waren, taucht gleich die passende Frage auf: Womit verschwendest du im Moment deine Zeit? In Wahrheit ist nichts was passiert Zeitverschwendung im Hinblick darauf, dass alles was wir erleben einen Grund  hat und eine logische Konsequenz unserer inneren Ausrichtung ist. Deshalb hat alles was ist, auch seine Berechtigung. Aber weil alles eben besagte Berechtigung hat, hat auch die gestellte Frage ihre Berechtigung und es hat einen Sinn, dass ich sie dir genau jetzt stelle. Es hat einen Sinn, dass du sie jetzt liest. Es besteht ein grober Unterschied zwischen „Zeit investieren“ und „Zeit verschwenden“. Zeit (und Energie) in etwas zu investieren bedeutet, dass wir Energie für etwas anwenden, was eine gewünschte Konsequenz nach sich zieht. Ein gewünschtes Ergebnis. „Investieren“ bedeutet, dass wir Energie in etwas hineinstecken, was wächst. Wir legen Energie an und sie arbeitet für uns. „Verschwenden“ bedeutet, Energie in ein Fass ohne Boden zu stecken. Zwar geht Energie niemals verloren, aber zumindest werden wir nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, falls wir überhaupt an ein Ergebnis denken. Ich persönlich bin der Ansicht, es kann wunderschön sein, Zeit und Energie einfach zu verschwenden. Es ist sogar unglaublich herrlich manchmal! Aber es gibt auch Zeiten in denen wünschten wir uns, dass wir mehr Kraft hätten. Momente in denen wir uns ausgelaugt fühlen, als kämpften wir gegen Windmühlen. Immer dann wenn das so ist, dürfen wir uns fragen: „Wo geht meine Energie hin?“ Und damit taucht irgendwann die logische Frage auf: „Wo kommt sie wieder zurück?“ Und noch wichtiger: „Wo habe ich das Gefühl, es kommt keine zurück?“ Weil Energie niemals verloren geht, müssen wir uns theoretisch gar keine Gedanken über solche Dinge machen. Die Energie ist ganz bestimmt irgendwo in diesem Universum. Aber dennoch tun wir es. Wir fragen uns obwohl Energie nicht verloren gehen kann: „Wo ist sie nur? Ich brauche sie wieder, ich möchte mich energievoll fühlen!“ Und das ist ein Wunsch, der sich erfüllen darf. Um ihn zu erfüllen gibt es verschiedene Wege und alle können ans Ziel führen. Eine der Möglichkeiten ist es, die Dinge ausfindig zu machen, die dich aktuell Energie „kosten“ und dich zu fragen: „Möchte ich das so?“ Es mögen die folgenden Ausführungen egoistisch klingen, aber das ist manchmal auch sehr in Ordnung. Schließlich bist du hier, damit es dir gut geht. Deshalb darfst du Wert legen auf dein Befinden und dich darum kümmern, dass es in guter Stimmung ist. Bist du in guter Stimmung, kannst du diese nämlich auch verbreiten. Somit haben alle etwas davon. Worauf ich aber hinauswill ist das, was ich bereits erwähnt habe. In Zeiten in denen du dich kraftlos fühlst, betrachte dich selbst und dein Leben und mache Energielecks ausfindig. Wenn du sie leicht und mühelos erkennst, dann frage dich, welchen Nutzen sie für dich haben und aus welchem Grund du sie deshalb nicht stopfen – also abschaffen möchtest. Wenn du keinen Nutzen hast, dann schließe sie und investiere deine Zeit sinnvoll. Damit kommen wir zur nächsten Lektion.</p>
<h1>Ist dein Leben erfüllt?</h1>
<p>Mit Energielecks können wir uns gerne beschäftigen. Aber in Wahrheit muss ein Leck nicht ein Problem darstellen. Ein Leck kann nämlich auch als Fluss gesehen werden. Wenn immer genug Wasser nachkommt, dann ist es egal wohin das Wasser fließt. Es ist immer Wasser da. Erst wenn nichts mehr da ist, hat der Fluss ein Problem und er trocknet aus. Anstatt uns also zu lange damit aufzuhalten wohin die Energie und die Zeit fließt, können wir dafür sorgen, dass immer neue Energie nachkommt. Im Allgemeinen würde ich das sogar als die geschicktere Variante bezeichnen. Denn wenn die Energie im Fluss ist und immer wieder neue nachkommt, dann wirst du dich weiterentwickeln mit jeder neuen Energie, die durch dich hindurchfließt und dich beschwingt. Nicht umsonst fühlen wir uns nach einer Dusche munterer und frischer als nach einem Schaumbad. Und das nicht nur, weil wir seltener in kühlem Wasser baden, als wir duschen. Sicher, auch der Kreislauf spielt eine Rolle und Stehen ist im Allgemeinen anstrengender als Liegen. Dennoch, fließendes Wasser hat eine ganz besondere Magie. Sie transportiert Altes ab und lässt im gleichen Atemzug Neues herein. Wenn du dich im Moment nicht erfüllt fühlst, so kannst du also nachsehen warum das so ist. Du kannst dich von Menschen distanzieren, die dich mehr Energie kosten als sie dir geben. Du kannst dich von Jobs trennen, die dir Energie rauben und du kannst es bewusst sein lassen, deine Zeit zu verschwenden. ODER &#8211; beziehungsweise UND – du konzentrierst dich absichtlich darauf neue Energie in dein Leben zu bringen. Das Schöne dabei ist: Je mehr neue Energie in dein Leben fließt, desto unwichtiger werden Energielecks. So unwichtig, dass sie einfach verschwinden. Weil du keine Zeit mehr für sie hast. Sie werden nicht mehr von Bedeutung sein. Menschen werden von Selbst gehen und neue – wichtige Menschen – werden kommen. Anstrengende Jobs werden von selbst verschwinden, weil sie von erfüllenden Tätigkeiten weggespült werden. Dahinter steckt ein einfaches Prinzip: Das Prinzip der stetigen Harmonie. Wenn du die Dinge einfach fließen lässt, dann wird immer ein ausgewogenes Maß an Energie da sein und dir zur Verfügung stehen. Das einzige was in diesem Zusammenhang zu tun ist, ist es, dich vor neuer Energie nicht zu verschließen. Um das zu ermöglichen, darfst du deine Aufmerksamkeit vom Abfließen der Energie (also dem was dir Energie „nimmt“) abziehen und sie auf das Eindringen von Energie ausrichten. Lenke deine Aufmerksamkeit bewusst auf das was du dir wünschst und halte danach ausschau!</p>
<h1>Entscheidest du dich frei?</h1>
<p>Jeder kennt sie. Sie passieren einfach – spontan. Wir meinen sie lenken zu können, wir meinen uns unter Kontrolle zu haben und wir meinen frei zu sein. Aber oft sind wir es nicht. Die Rede ist von Reaktionen. Reaktionen sind Antworten auf eine Aktion. In Wahrheit ist alles was passiert eine Reaktion auf etwas. Es gibt nämlich immer etwas, das „vorher“ passiert ist. Aber um jetzt nicht zu philosophisch zu werden, vereinfachen wir diese Sichtweise und sprechen von bewussten Entscheidungen.  „Manche Dinge passieren einfach, aber du kannst selbst entscheiden, wie du mit ihnen umgehst…“ sagte ein guter Freund ein Mal zu mir. Und genau darauf möchte ich hinaus. Wie oft reagierst du auf etwas ohne dich bewusst dazu entschieden zu haben? Achte ein Mal darauf! Es passiert sehr oft. Unbewusste Reaktionen sind selten Antworten, die aus dem Bauch heraus kommen. Unbewusste Reaktionen sind geprägt von deinen typischen Verhaltensmustern, deinen Ängsten, deinen Glaubenssätzen etc. Soetwas würde ich nicht unbedingt als „frei“ bezeichnen. Jemand sagt etwas, was dir nicht gefällt, du fühlst dich angegriffen und reagierst promt. Meistens bringt das keinen wünschenswerten Erfolg. Dabei vergessen wir, dass wir selbst entscheiden können, was wir tun und vor Allem: Wie wir uns fühlen wollen. Denn wie wir uns fühlen ist die logische Konsequenz unserer Entscheidungen. Bei allen Entscheidungen, die es zu treffen gibt, behalte immer im Auge, dass du sie nicht nur selbst und frei und bewusst treffen kannst, sondern mit jeder Entscheidung auch noch selbst wählst, wie es dir gehen soll. Nicht, dass wir jetzt versuchen müssen alles immer unter Kontrolle zu haben. Das meine ich nicht. Aber hin und wieder können wir uns schon erinnern, dass es immer noch uns selbst obliegt, wie wir mit den Dingen umgehen und ob wir es überhaupt tun. Was auch immer passiert, was auch immer jemand sagt oder tut, was auch immer jemand verlangt oder erwartet. Du entscheidest selbst, wie du dich verhalten möchtest und damit auch, wie du dich fühlen möchtest. Die wichtigen Fragen sind also: „Wie möchte ich mich fühlen?“ und „Welche Entscheidung bringt mich am ehesten zu diesem Gefühl?“ <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h1>Wer bist du gerade?</h1>
<p>Die Antwort auf diese Frage ist einerseits die Lösung vieler Probleme und auf der anderen Seite der Grund für viele Probleme. Ich möchte das kurz erklären: Manchmal sind wir nicht wir selbst. Wir befinden uns in Gesellschaft von diesen und jenen Menschen und verhalten uns anders als sonst. Manchmal sogar so, dass wir uns danach fragen: „Warum war ich nicht einfach wie ich bin?“ Und manchmal klagen wir: „Bei ihm/ihr bin ich einfach nicht ich selbst.“ Es fühlt sich an als würden wir uns verstellen und hin und wieder sogar so als würden wir uns selbst verleugnen. Sich so zu fühlen, macht selten Spaß. Vor allem auch deshalb, weil wir uns meistens dann verleugnen, wenn wir meinen, dass wir so wie wir wirklich sind, nicht gut wären. Nicht gut genug oder schlechter „ankommen“ würden bei anderen. Das zeugt nicht gerade von Selbstliebe und das wissen wir insgeheim auch. Und das kann auch schon mal weh tun. Wenn wir uns nämlich verstellen und uns verleugnen, dann meist mit dem Ziel, jemand anders zu gefallen. Wir wissen aber auch, dass wir dem anderen nicht „wirklich“ gefallen können, wenn er uns ja gar nicht so erlebt, wie wir tatsächlich sind. Aus diesem Grund gehen viele Beziehungen in die Brüche. Um dem anderen zu gefallen tun wir Dinge, die wir sonst nicht tun würden und die uns eigentlich nicht entsprechen. Daraus entstehen also Probleme.<br />
Auf der anderen Seite sind wir nie nur „so“ und nicht „anders“. Wir Menschen tragen viele Potenziale in uns die sich in diese oder jene Richtung ausdrücken. Oft unterschiedlich. Manchmal mögen wir über eine bestimmte Art von Witz lachen und in anderer Gesellschaft oder weil wir uns anders fühlen, lachen wir nicht. Manchmal sind wir ruhig und entspannt und manchmal sind wir aufgewühlt und energiegeladen. Manchmal sind wir traurig und manchmal fröhlich. So wie wir diese Pole in uns tragen, tragen wir auch alle anderen Potenziale in Gestalt von Gegenpolen in uns. Die Gegenpole machen ein Potenzial aus (Mein klassisches Beispiel: Warm und Kalt sind Ausprägungen des Potenzials „Temerpatur“). Wir tragen also alles in uns. Ich selbst war der Meinung ich sei ein sehr aktiver Mensch. Ich hatte „Hummeln im Popo“ und wollte selten Ruhe geben. Bis ich jemanden kennenlernte, der noch viel aktiver war als ich und plötzlich war ich „die Ruhige“. Hat sich das Blatt gewendet? Habe ICH mich geändert? Oder hat sich der Maßstab im Außen geändert? Von allem ein bisschen. Wahr ist jedenfalls, dass ich beide Aspekte in mir trage. Und das nicht nur bezogen auf dieses Beispiel. Die Gesellschaft in der wir uns befinden, die Situationen die wir erleben, all das zeigt uns Aspekte aus unserem Inneren. Deshalb ist es wichtig die Polarität anzunehmen. Auch die Polarität in uns. Das Außen hilft uns dabei und zeigt uns oft Aspekte in uns,  die wir nicht sehen wollen. Und manchmal tauchen wir in diese Aspekte ein. Obwohl wir vielleicht keinesfalls arrogant sind, gibt es Situationen in denen sind wir es. Obwohl wir ungern gekünstelt wirken wollen, wirken wir manchmal so. Obwohl wir zufrieden und glücklich sein wollen, sind wir es manchmal nicht. Wir sind immer alles und können immer alles sein. Deshalb ist es auch kein Problem, wenn du manchmal anders bist als sonst. Es ist in Ordnung. Mach dir keine Gedanken darüber. Sei einfach wer du gerade bist. Und wenn du dich nicht damit wohl fühlst, dann sei anders. Was ich dir aber einfach sagen will ist: Was oder wer auch immer du gerade bist, es ist okay. Zeige alle dein Fassetten und lebe sie aus. So macht das Leben Freude, so kannst du alles auskosten, was es gibt.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<h2>Viel Freude beim Leben!</h2>
<p>JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Ein unschätzbares Geschenk</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[polarität]]></category>
		<category><![CDATA[universum]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Lieben. Eigentlich, wollte ich euch eine Geschichte erzählen. Ich wollte euch über ein wunderbares Erlebnis berichten. Über eines der größten Geschenke, darüber wie ich es entdeckt habe und darüber wie verwirrend und unlogisch der Weg dorthin war. Ich wollte euch genau beschreiben, wie es dazu kam, euch das Außmaß der daraus folgenden Erkenntnisse erzählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Lieben.</p>
<p>Eigentlich, wollte ich euch eine Geschichte erzählen. Ich wollte euch über ein wunderbares Erlebnis berichten. Über eines der größten Geschenke, darüber wie ich es entdeckt habe und darüber wie verwirrend und unlogisch der Weg dorthin war. Ich wollte euch genau beschreiben, wie es dazu kam, euch das Außmaß der daraus folgenden Erkenntnisse erzählen um euch etwas mitzugeben und um sicherzugehen, dass für Außenstehende begreiflich wird, was hier passiert ist und warum das Leben einfach wunderbar ist. <span id="more-632"></span></p>
<p>Aber nach drei Stunden Schreibarbeit, ergebe ich mich dem Leben in Demut <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Denn es gibt keine Worte, die das beschreiben könnte was ich erlebt habe. Es scheint, als würde es jeder wissen, wenn er es erlebt und dürfe es niemand erfahren, bevor er es nicht selbst erlebt hat.</p>
<p>Die ganze Geschichte übrigens, hat sich so verhalten. Sie ist nicht zu beschreiben, die Regie wurde komplett vom Leben übernommen und ich hatte nur noch die Möglichkeit zuzustimmen. So als könnte ich nichts dagegen tun, nur mitfließen.</p>
<p>Und aus diesem Grund werde ich aufhören zu versuchen es zu beschreiben. Ich möchte euch nur soviel sagen:</p>
<p><em>Ich habe erlebt, was es bedeutet sein Yang zu finden, Liebe <strong>ausschließlich </strong>von Herzen zu fühlen, ohne guten Grund und ich weiß jetzt was es bedeuet, wenn sich bewusstes Denken &#8211; nicht der Verstand, sondern der klare Geist! &#8211; und das Herz zanken und das Herz gewinnt. Grundlos und vollkommen unnachvollziehbar. Es ist ein Gefühl der Vervollständigung, das ich nur jedem Menschen wünschen kann. Und ich kann euch sagen: Was wir glauben über Energie und das Universum zu wissen, was spirituelle Lehrer glauben erkannt zu haben, ist bei Weitem nicht auch nur annähernd das, was sich tatsächlich abspielt.</em></p>
<h1>Mit Yin und Yang zur Einheit</h1>
<p>Gibt es doch mittlerweile unzählige Bücher darüber, dass wir Menschen in Wahrheit niemand anders als uns selbst brauchen. Es wird uns erzählt wir könnten ganz allein zu Bewusstsein kommen, wir könnten vollkommen alleine (als einzelner Mensch) durch und durch erfüllt sein, erleuchtet werden und wir könnten unabhängig von allen anderen bestehen. So als wäre nur das eigene Selbst wichtig um Glückseeligkeit  zu empfinden. Ich weiß vielleicht nicht viel. Aber ich weiß, dass das ein Irrtum ist. Ich weiß, dass wir nicht umsonst das Schöpfungsspiel Beziehung immer wieder spielen, dass nicht umsonst ausschließlich das weibliche ALS AUCH das männliche Leben erschaffen können, ich weiß, dass es nicht um sonst zwei Pole gibt anstatt nur einen einzigen und ich weiß, dass es &#8211; ob von Gott gewollt, vom Universum bestimmt oder vom Leben bedingt &#8211; nur möglich ist vollständig zu werden, wenn wir es schaffen Yin und Yang, Plus und Minus und Licht und Schatten <strong>gleichermaßen </strong>anzunehmen, zu lieben und sein zu lassen. Und deshalb können alljene erleichtert aufatmen, die es auch nach Jahren des Bücherlesens, Seminarbesuchens und Sich-selbst-geißelns, nicht geschafft haben vollkommen von dem Gedanken abzulassen, sich vereint zu fühlen &#8211; mit jemandem <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie gesagt, es war mir &#8211; auch unter größter Anstrengung nicht möglich das Geschehen der letzten Tage in begreifbare Sätze zu packen, aber ich möchte &#8211; und ich hoffe sehr die Energie kommt in dem Maße an in dem ich sie fühle &#8211; dir gerne etwas sagen:</p>
<p>Aber noch vorher &#8211; bzw. währenddessen &#8211; bitte sieh dir dieses Video an&#8230;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vr3x_RRJdd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/vr3x_RRJdd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>&#8220;Lass das Leben zu!&#8221;</h3>
<blockquote><p>Lasse den Menschen zu, der dir gerade gegenübersteht &#8211; ganz gleich wer es ist und wie er ist.</p>
<p>Lasse das Gefühl zu, das du gerade fühlst &#8211; egal wie sinnlos es dem Verstand erscheint.</p>
<p>Lasse die Situation zu, in der du gerade bist &#8211; ganz gleich ob du sie als gut oder schlecht bewertest.</p>
<p>Lasse das Leben einfach zu, denn es könnte dir genau jetzt &#8211; in diesem einzigartigen Moment ein Geschenk machen, das dein ganzes Sein vervöllständigt. Lasse dem Leben freie Hand und lass dich überwältigen. Es ist großartig und es gibt keine Grenzen. Es gibt sie nicht.</p>
<p><strong>Nimm dich so wie du bist und <em>suche nicht dich selbst</em>.</strong> Sondern suche das andere. Denn nicht DU sondern das Andere wird dich vervollständigen und dich in die Einheit bringen. Wenn du dein Yin gefunden hast, wenn du dein Yang gefunden hast, dann ist alles möglich. Alles. Wirklich alles.</p>
<p>Lass das Leben zu.</p></blockquote>
<p>So leid es mir tut, aber das ist alles was ich sagen kann. Aber es ist auch das Wertvollste was ich bisher gesagt habe.</p>
<h2>JoyJoy!</h2>
<p><strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Ehrlichkeit ist selten. Sei besonders!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 04:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißt du was in der Welt oft sehr schwer zu bekommen ist? Noch schwerer als Wasser, Essen, Geld? Es ist die Ehrlichkeit Und um die geht es auch im heutigen Artikel. Die meisten von uns kennen den Spruch: &#8220;Die Welt ist das, was du von ihr hältst.&#8221; Und dennoch kann es dem ehrlichsten Menschen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weißt du was in der Welt oft sehr schwer zu bekommen ist? Noch schwerer als Wasser, Essen, Geld? Es ist die</p>
<h1>Ehrlichkeit</h1>
<p>Und um die geht es auch im heutigen Artikel. Die meisten von uns kennen den Spruch: &#8220;Die Welt ist das, was du von ihr hältst.&#8221; Und dennoch kann es dem ehrlichsten Menschen auf Erden hin und wieder passieren, dass auch er angelogen wird. In den meisten Fällen spüren wir es insgeheim. Aber die meisten Fälle sind es auch, in denen wir dieses Gefühl ignorieren. Wir können es schließlich nicht begründen. Es ist ja &#8220;nur&#8221; ein Gefühl. Das Gegenüber verlangt nach Beweisen und wir können nur sagen: &#8220;Weil ich es fühle.&#8221;</p>
<p>In diesem Artikel wird es einerseits darum gehen warum es für dich vorteilhafter ist, die Wahrheit zu sagen. Und es wird andererseits darum gehen, wie du damit umgehen kannst, wenn dich jemand anlügt. Es geht um Fragen wie:</p>
<ul>
<li>Aber was, wenn es nicht anders geht? Wenn die Wahrheit zu fatal wäre?</li>
<li>Was, wenn ich schon in einer Kette von Unwahreiten gefangen bin und sie mich erwürgt <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ?</li>
<li>Wie gehe ich damit um, wenn ich ganz genau fühle, dass ich belogen werde, aber es mein Gegenüber nicht zugibt?</li>
<li>Kann es denn wirklich funktionieren, immer ehrlich zu sein?</li>
<li>Ich KANN nicht zu dem stehen, was ich denke und fühle. Das würde mein Gegenüber komplett umhauen!</li>
</ul>
<h3>Fakt ist</h3>
<p><strong>Wir Menschen lügen durchschnittlich 200 Mal am Tag</strong></p>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Danke gut und dir?&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Natürlich will ich wissen wie es dir geht.&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Ja, mach ich.&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Ich weiß nicht genau.&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Natürlich Chef, hab ich schon gemacht.&#8221;</h6>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Ich liebe dich auch.&#8221;</h6>
<p>Und das sind nur wenige unserer Standardlügen, die wir den lieben langen Tag so verbreiten. Natürlich ist uns das nicht wirklich bewusst und wenn doch, dann greift immer noch das Prinzip der &#8220;Notlügen, die sich einfach hin und wieder nicht vermeiden lassen&#8221;.</p>
<h3>Gute Gründe für&#8217;s Lügen</h3>
<p>Für&#8217;s Unehrlichsein haben wir meistens <em>sehr gute</em> Gründe parat. Wir wollen das Gegenüber nicht verletzen; meinen einen Nachteil daraus zu ziehen, würden wir jetzt die Wahrheit sagen; wir haben jemandem versprochen ihn nicht zu verraten; etc. Aber hast du dir schon ein Mal überlegt, dass nicht das Sagen der Wahrheit den anderen verletzt, sondern das, was du getan hast? Dass eine Lüge auf immer eine bleiben wird, eine Kette auslöst, die früher oder später negativ auf dich zurückfallen könnte? Dass du ab dem Zeitpunkt an dem wir jemand anders versprichst sein Tun &#8220;nicht zu verraten&#8221; Teil dieser Tat wirst? Es mag dich hart treffen, aber so ist es leider.</p>
<p>Andere Gründe dafür &#8220;nicht ganz ehrlich&#8221; zu sein sind oft auch Angst und Unsicherheit. (Diese Gründe sind übrigens moralisch viel einfacher zu vertreten in unserer Gesellschaft <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Wir wollen nicht verletzt werden, wir täuschen Coolness und Mut vor, wobei uns in Wahrheit vielleicht sogar zum heulen zu Mute ist. Wir meinen stark sein zu müssen, haben Angst jemanden zu verlieren etc. Gemein gesagt sind das sehr egoistische Gründe. Aber ich will jetzt nicht gemein werden. Eigentlich geht es uns nämlich immer um eines. Um <strong>die Liebe</strong>, die wir nicht verlieren wollen oder gerne bekommen möchten. Wir verstellen uns um gemocht zu werden, unseren Job zu behalten, einen bestimmten Menschen zu beeindrucken, ja wir verstellen uns sogar vermeintlich um unser Selbst wegen und um nicht zugeben zu müssen, dass wir gerade<strong> unsere eigenen Werte</strong> verletzen. Das letzte was wir schließlich verlieren können (und wollen), ist der Respekt gegenüber uns selbst.</p>
<h3>Lügen ist kein Verbrechen</h3>
<p>Was wir uns immer vor Augen halten sollten ist, dass Lügen kein Verbrechen ist. Lügen ist lediglich das Verheimlichen der Wahrheit; das Vortäuschen von nicht vorhandenen Tatsachen; das absichtliche Verdrehen der Wirklichkeit; der Versuch etwas darzustellen, was es nicht gibt; Das Nicht-Wahrnehmen-Wollen von etwas, das wahr ist. Die Lüge an sich ist niemals das Problem. Sondern das, was vor der Lüge ist. Der Satz: &#8220;Nein ich habe dich nicht betrogen.&#8221; Ist nicht das, was das Gegenüber schließlich verletzt, es ist der Betrug der vorausgeht. Leide vergessen wir das oft und schieben der Lüge die Schuld für die Konsequenzen in die Schuhe. Dabei kann sie in den meisten Fällen gar nichts dafür. Das wofür wir uns &#8220;schähmen&#8221;, das was wir uns wünschten nicht gesagt, gedacht oder getan zu haben&#8230; das ist es, was unangenehm ist.</p>
<blockquote><p>&#8220;Interessant ist, dass wir im Moment des Lügens plötzlich voll bei Sinnen sind. Plötzlich können wir bewusst handeln. Schließlich müssen wir ja &#8220;denken&#8221; um Lügen zu können. Wie wäre es wohl, wenn wir diese Bewusstheit schon vor der Lüge an den Tag legten?&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8230;sagte ich vor kurzem in einer heißen Diskussion zum Thema Ehrlichkeit und Notlügen.</p>
<p>Und es ist tatsächlich so. Auf ein Mal sind wir total im Jetzt. Wir realisieren, was wir getan haben und fühlen die vermeintliche Verletzung von gesellschaftlichen Normen, Wertvorstellungen, Glaubenssätzen etc. Wie wäre es, wenn wir einfach ein Mal überlegen, ob uns diese Normen überhaupt gefallen? Offensichtlich nämlich nicht! Und spätestens dann ist es an der Zeit seine eigenen Wertvorstellungen gründlichst zu überdenken.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn ich nur daran denke einen ganzen Tag lang die Wahrheit sagen zu müssen&#8230; da würden mich bestimmt 50% der Menschen in meinem Umfeld hassen!&#8221;</p>
<p><strong>Ist dir bewusst, dass sie das in Wahrheit dann schon jetzt tun? Nur wissen sie es nicht?</strong></p></blockquote>
<h3>Gute Gründe für die Wahrheit</h3>
<p><strong>Die Wahrheit ist gesund für Körper, Geist und Seele</strong></p>
<p>Wenn du immer wieder etwas in dich hineinfrisst, dann tust du dir selbst nichts Gutes. Schon aus rein gesundheitlichen Gründen ist es nämlich besser zu dir zu stehen und dem was wahr ist. Ohne jetzt Angst und Schrecken verbreiten zu wollen: Tatsache ist, dass sehr viele Krebspatienten von sich selbst im Nachhinein sagen, dass sie über Jahre &#8211; oder sogar Jahrzehnte &#8211; bestimmte Dinge einfach kontinuierlich hinuntergeschluckt haben. Sie haben all das, was ihnen gegen den Strich gegangen ist einfach in sich hineingefressen. Solange, bis der Krebs die Aufgabe übernommen hat, den Körper von innen heraus &#8220;aufzufressen&#8221;. Viele Menschen bekommen böse Magenschmerzen, wenn sie sich immer wieder die Wahrheit verkneifen und auch der Spruch &#8220;das liegt mir böse im Magen&#8221;, wenn uns etwas einfach nicht loslässt, kommt nicht von Ungefähr. Hast du schon ein Mal Kopfschmerzen bekommen von einem langen Gespräch, das dir eigentlich schon längst viel zu angstrengend geworden ist, du aber nichts dagegen unternehmen konntest? Dann weißt du was ich meine. Wie du siehst, geht es also nicht nur um das was wir gemeinhin als &#8220;lügen&#8221; bezeichnen, sondern darum zu dir selbst zu stehen. Denn mit jedem Mal in dem du genau das vermisst, stehst du nicht zu dir selbst.</p>
<p><strong>Wahrheit bedeutet Selbstliebe<br />
</strong></p>
<p>Alles was du bist und tust, ist die reine Wahrheit. Ist doch logisch. Dass du hier bist, ist tatsächlich so. Was du tust, denkst und fühlst, ist ebenso eine Tatsache. Alles was du bist, ist also die reine Wahrheit. Was bringt dich dazu, diese Tatsachen vertuschen zu wollen? Um glücklich zu sein, ist eines sehr wichtig &#8211; ja sogar Voraussetzung &#8211; und das ist: <strong>Liebe dich selbst!</strong> Sich selbst zu lieben bedeutet zu lieben was man ist, tut, sagt, denkt fühlt&#8230; Wie willst du glücklich sein, wenn du nicht verleugnest? Das zeigt doch nur, dass du dich selbst nicht so annimmst wie du bist. Es zeigt, dass du es falsch findest, was du bist, denkst, tust und/oder fühlst. Versteh mich bitte richtig, denn ich meine es tatsächlich so: Zu dir zu stehen bedeutet Selbstliebe bedeutet Glücklichsein.</p>
<p><strong>Verleugnen führt zu Dissonanz und zu Unzufriedenheit</strong></p>
<p>Oder anders: Zu dir zu stehen führt zu Zufriedenheit. Tatsächlich ist es so, dass sich Menschen tendenziell eher selbst lieben und annehmen können, die nach ihren eigenen Wertvorstellungen leben, die sich selbst also treu sind. Sind wir das nicht und täuschen ständig etwas vor, so führt das früher oder später zu einer Dissonanz in Kopf. Es bleibt allerdings nicht bei dieser Dissonanz. Früher oder später sehen wir uns in einer Identitätskrise und das ist nur zu verständlich. Zu Beginn ist uns vielleicht noch bewusst, wer wir in Wahrheit sind, während wir uns verstellen. Aber nach einer gewissen Zeit, geht dieses erfundene Selbstbild in uns über. Allerdings nicht zu Gänze. Es bleibt immst ein Stück echtes Ich übrig. Irgendwann sehen wir uns an einem Punkt an dem wir bemerken: &#8220;Ich tue zwar so, aber irgendwas stimmt nicht. Irgendwie klappt etwas nicht ganz so wie es klappen sollte bei einem erfolgreichen/glücklichen/reichen/selbstsicheren/geduldigen/ruhigen/liebevollen/etc. Menschen.&#8221; Naja, das kommt einfach daher, dass das alles nicht wirklich echt ist. Dass wir uns dann fragen: &#8220;Wer bin ich eigentlich? Was will ich?&#8221; ist ganz klar.</p>
<p><strong>Wahrheit verschafft dir Respekt</strong></p>
<p>Und: Wahrheit ist ein Ausdruck von Respekt. Dir selbst und anderen Gegenüber. Natürlich können wir uns nur respektieren, wenn wir für &#8220;richtig&#8221; befinden, was wir denken, tun, sagen und fühlen. Tun wir dies nicht, so verlieren wir früher oder später den Respekt vor uns selbst. Wirst du von jemand anders belogen, so ist auch das nicht unbedingt ein Ausdruck seines Respekts und auf der anderen Seite wirst auch du ein Stück Achtung vor diesem Menschen verlieren. Wir können also gut und gerne festhalten: Wahrheit hat etwas mit Respekt, Wertschätzung und Achtung zu tun. Wir achten uns selbst und wir achten auch den anderen. Was das mit dem Gegenüber zu tun hat? Das ist recht einfach. Nun, ich werde jetzt nicht anfangen mit dem Satz: &#8220;Das Gegenüber hat die Wahrheit verdient.&#8221; Denn was der oder der verdient hat, das kann ich nun wirklich nicht beurteilen. Ob jeder die Wahrheit verdient hat, also davon habe ich keine Ahnung. Hat jemand der selbst ständig lügt denn die Wahrheit verdient? Ich weiß es nicht, wäre also reine Mutmaßung. Jedenfalls aber respektierst und anerkennst du sowohl die Intelligenz als auch das Gefühl des anderen, indem du ihm die Wahrheit sagst. Tatsächlich fühlen wir nämlich auf einer übergeordneten Ebene immer was wahr und was unwahr ist. Auch wenn das Gegenüber behauptet die Wahrheit zu sagen, wir können intuitiv fühlen, wenn es nicht so ist. Ich gehe also sogar schon soweit zu sagen:</p>
<h6 style="padding-left: 30px;">&#8220;Eine Lüge ist die Beleidigung sowohl der Intelligenz als auch des Gefühls des Gegenübers.&#8221;</h6>
<p>Klingt brutal? Ist es auch, aber nicht dieser Satz, sondern das nicht Anerkennen dessen, was das Gegenüber ist. Ein Mensch mit Gefühl und Verstand. Besonders schlimm wird es, wenn uns dieser Mensch sein Gefühl und seine Bedenken auch noch äußert und wir immer noch auf dem Gegenteil beharren, von dem wir in Wahrheit wissen, das es nicht stimmt. Ab diesem Zeitpunkt <strong>haben wir schon</strong> den gesamten Respekt vor uns selbst und dem Gegenüber verloren. Das Einzige was jetzt noch hilft ist sofortige Klarheit. Das Schlimme ist leider, dass die Menschen, die eigentlich genau fühlen was Sache ist, sich aber vom Gegenüber die falschen Tatsachen einreden lassen oft plötzlich beginnen an sich selbst zu zweifeln. Und das ist keine schöne Sache. Wenn du das mit deinem Gegenüber gemacht hast, dann sei dir über Eines im Klaren: <strong>Du hast einen Menschen, der dir offentsichlich zu tiefst vertraut und dich liebt gerade doppelt verletzt.</strong> Ob er es weiß oder nicht. Wie geht es dir dabei?</p>
<p>Woher ich das alles weiß? Ein paar Aspekte kommen klar von &#8220;Billas Hausverstand&#8221;, andere durfte ich aus der Arbeit mit meinen Klienten gewinnen. Aber die meisten davon aus meinem eigenen Leben. Ich habe gelogen, ich wurde belogen. Ich habe verleugnet, ich wurde verleugnet und ich habe betrogen und wurde betrogen. Solange bis mir irgendwann ein Licht aufgegangen ist. Gottseidank. Denn mir wurde bewusst, was es bedeuten kann, nicht zu mir zu stehen, jemandes Respekt zu verlieren und die Achtung vor jemanden zu verlieren. Und es brachte Schmerz und Trauer und Probleme und Konsequenzen, die mir nicht gefielen und und und. Ich laufe also keineswegs mit einem Heiligenschein durch die gegend und versuche Sünder zu bekehren <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ganz bestimmt nicht. Ich versuche dir zu erzählen, was passieren kann und was dich nicht treffen muss. Du kannst dir also einiges ersparen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4 style="text-align: right;">Ich werde belogen</h4>
<p>Es ist nie angenehm, wenn wir das Gefühl haben belogen zu werden. Ein Mal abgesehen von den Situationen in denen wir eine Lüge nachweisen können: Was tun, wenn das Gefühl sagt &#8220;Da stimmt was nicht?&#8221; Ich möchte dir dazu eines sagen: Dein Gefühl täuscht dich nicht. Das Einzige was du beachten solltest ist die <strong>Unterscheidung zwischen Intuition und Interpretation</strong>. Intuition ist das innere Gefühl heraus, das keine Worte kennt. Obwohl wir es oft so ausdrücken, sagt das Gefühl selten ganze Sätze wie: &#8220;Ich fühle, dass du mich betrügst.&#8221; Das ist nämlich nur die Interpretation eines mulmigen/unguten Gefühls, das wir in der Bauchgegend haben. (Beim Betrug meistens in der Herzgegend und im Bereich des Unterleibs.) Was wir also vermeiden sollten, wenn wir so ein Gefühl haben ist es, es in Worte zu fassen, die nicht aus dem Bauch, sondern dem Kopf kommen. Sie sind meist &#8220;nur&#8221; Interpretation. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, aber wenn dich dein Gegenüber tatsächlich achtet, dann achtet er auch dein Gefühl. Das bedeutet, er nimmt es ernst und versucht nicht dein Gefühl zu Nichte zu machen. Das ist sehr respektlos und das darfst du deinem Gegenüber auch klarmachen.</p>
<p>Ich hatte vor Kurzem eine Situation in der ich das Gefühl hatte: <em>&#8220;Da stimmt was nicht. Irgendwas ist unstimmig&#8230;&#8221; </em>Und genau so habe ich es auch ausgedrückt. Die Antwort des Gegenübers war:<em> &#8220;Und was genau meinst du? Worauf begründet sich deine Skepsis?&#8221;</em> Und ich meinte: <em>&#8220;Begünden? Wieso begründen, ich sagte es doch schon, es ist ein Gefühl.&#8221;</em> Und mein Gesprächspartner sagte: <em>&#8220;Ein Gefühl also und was sagt dein Gefühl schon aus, hast du denn irgendeinen triftigen Grund mir nicht zu glauben?&#8221;</em> Und weißt du was ich antwortete?<em> &#8220;Mein Lieber. Auf mein Gefühl kann ich mich verlassen. Es täuscht sich nie. Ich werfe dir nichts vor, ich äußere meine Gefühle und ich lade dich ein, diese Gefühle zu respektieren. Du hast aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten. Sage <strong>du </strong>mir, was ich nicht wissen <strong>kann</strong>, aber fühle. Oder lasse mich mit dem was ich empfinde im Regen stehen und ich lasse dich im Regen stehen.&#8221;</em> Es mag hart klingen, aber die Konsequenz war, dass ich die reine Wahrheit in all ihrer Härte erfuhr. Und es war gut so.</p>
<p>Bedenke bitte immer eines: Bevor du jemanden in die Ecke drängst und ihm eine Lüge vorwirfst, bevor du interpretierst und dein Gegenüber mit dieser Interpretation niederschmetterst, höre ganz genau auf dein Gefühl und äußere, was dein Gefühl dir sagt ohne dir im Kopf Dinge zusammenzureimen. In der Ecke stehend, wird niemand gerne mit der Wahrheit herausrücken, erst dann wenn er nicht mehr anders kann, aber das ist dann auch oft der Endpunkt für den anderen. Ganz gleich ob er nun mit der Wahrheit herausgerückt ist oder nicht, er wird vielleicht einfach gehen ohne Rücksicht auf Verluste. Ganz gleich in welchem Verhältnis er zu dir steht. Den tyrannischen Befrager zu spielen, macht mehr kaputt als du vielleicht meinen magst. Oft genauso viel wie die Lüge selbst.</p>
<p>Wichtig ist, dass aus dem Gefühl der Unstimmigkeit kein Vorwurf wird. Äußere dein Gefühl, nimm es ernst und stehe dazu. Aber wirf dem anderen nicht deine Interpretation an den Kopf, denn die muss tatsächlich keineswegs stimmen. Wo wir vielleicht einen schlimmen Betrug hineininterpretieren, ist nämlich vielleicht <em>nur </em>die Unsicherheit oder ein Zweifel des Gegenübers zu finden. Unsere Sinne sind sehr sehr fein und wir spüren schon die kleinste Unstimmigkeit. Leider interpretieren wir dann oft über das Maß der Wahrheit hinaus.</p>
<h4>Jederzeit die Wahrheit</h4>
<p>Du kannst gerne einen Tag lang versuchen stets die Wahrheit zu sagen. Sag dem Herrn, der dir im Kaffeehaus gegenübersitzt, dass du dich gerade fragst ob man mit so einem Gesicht jemals eine Frau abgekommt. Frag deinen Chef, ob er vollkommen irre ist. Sag der attraktiven Barkeeperin, dass du sie jetzt gerne ausziehen möchtest um mit ihr zu schlafen. Du kannst es gerne tun <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich hoffe, du kommst heil wieder nach Hause. Daraus könnte man jetzt schließen:<em> &#8220;Die Gesellschaft verlangt ja förmlich nach Lügen! Die Wahrheit wird nur bestraft.&#8221; </em>Aber ich kann dich beruhigen. Die Gesellschaft verlangt keineswegs nach Lügen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Du bist es, der meint gewissen Normen entsprechen zu müssen und nur dann, wenn du dich schon bei der Wahrheit selbst schlecht fühlst, wirst du auch negative Konsequenzen ernten, wenn du sie äußerst. Kleine Kinder können meist vollkommen ungestraft alles sagen was sie denken. &#8220;Wieso ist die Frau da so dick?&#8221; fragte ich meine Mama ein Mal und ich wurde milde angelächelt <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und das ist nicht etwa so, weil ein Kind alles tun und lassen kann und man ihm alles durchgehen lässt. Sondern weil Kinder aus dem Bauch heraus einfach die Wahrheit sehen und ansprechen. Und die Menschen wissen das! Angefangen beim Gefühl und Gedanken des Kindes bis hin zum letzten Buchstaben des wahrhaftigen Satzes ist einfach alles echt und wahr. Wie oft hast du denn schon versucht wirklich wahrhaftig ehrlich zu sein und dich dabei gut gefühlt?</p>
<p>Meistens ist es doch so, dass wir etwas fühlen oder denken, es während wir es denken im Kopf schon umformulieren sodass es in (erlernte) Normen passt und wir es &#8211; wenn schon offen dann aber zumindest &#8211; schön dekoriert und in leicher verdaubaren Häppchen endlich aussprechen können, so dass es das Gegenüber ja nicht falsch (oder nicht richtig!!) verstehen kann. Dass wir auf eine so schön dekorierte, eigentlich unehrlich verschönderte, halbdirekte Wahrheit eines auf den Deckel bekommen, scheint jetzt nicht mehr so unverständlich oder? <em>&#8220;Weißt du es ist ja so, dass ich eigentlich schon ein Mal gesagt habe, dass ich das jetzt nicht so unbedingt total gern mag und deshalb und weil und bla.&#8221;</em> <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Na und da erwarten wir uns ein erfreutes: <em>&#8220;Ja DANKE, dass du so ehrlich bist zu mir?&#8221;</em></p>
<h4>Der Unterschied zwichen Wahrheit und Brutalität</h4>
<p>Wer aus Überzeugung und Intuition die Wahrheit ausspricht, wird nicht dafür verurteilt werden! Es ist wirklich so. Deine innere Stimme, deine Intution ist die Sprache der Seele und deine Seele würde niemals verletzend sein. Sie ist offen, direkt und wahrhaftig, aber niemals verletzend. Alle Aggression, die wir oft mit der Wahrheit transportieren entspringt nicht unserem innersten Gefühl und unserer Seele. Wenn wir eine Wahrheit aggressiv und angespannt transportieren, dann nur weil sich schon etwas aufgestaut hat. Das hat nichts oder nur mehr wenig mit der eigentlichen Wahrheit zu tun. &#8220;Ich sag&#8217;s dir jetzt mal ganz offen und ehrlich: Ich liebe dich nicht mehr, verstehst du das endlich?&#8221; Woher kommt dieser Satz? Aus deiner Seele? Bestimmt nicht. Er kommt aus der Wut, der Aggression heraus und deshalb ist er so verletztend. Deine Wut und deine Aggression sind verletztend, nicht die Wahrheit wäre es gewesen. &#8220;Sie sind doch irre Chef!&#8221; nicht die Wahrheit &#8211; die nämlich lautet &#8220;Ich bin anderer Meinung, ich zeige Ihnen wie wir ein besseres Ergebnis erzielen könnte.&#8221; &#8211; ist der verwerfliche Satz. Sondern die Aggression, die du mit deiner aufgestauten Wut ausdrücken würdest ist das, was negative Konsequenzen nach sich ziehen wird.</p>
<blockquote><p>Wenn du von Beginn an ehrlich bist, dann ersparst du dir und dem anderen deine innere Aggression und Wut und kannst bedenkenlos die Wahrheit sagen.</p></blockquote>
<p>Eingangs habe ich gesagt, dass Ehrlichkeit sehr selten ist auf dieser Welt. Erinnerst du dich noch? Ehrlichkeit ist also etwas sehr besonderes.</p>
<p><strong>Wenn du also schon immer etwas Besonderes sein wolltest, dann hast du jetzt die Gelegenheit.</strong></p>
<h2>Sei einfach ehrlich <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </h2>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Sei die liebe, die du in der Welt sehen möchtest</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sei die liebe, die du in der Welt sehen möchtest.&#8221; TUT, a note from the Universe Die Menschen sind so unfreundlich. Es gibt so viel Leid und Armut in der Welt. Alles ist so mühsam im Moment. Das Wetter macht nicht gerade Frühlingsstimmung. Du kennst diese Sätze irgendwoher? Dann… Guten Morgen! Wir Menschen können schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;">&#8220;Sei die liebe, die du in der Welt sehen möchtest.&#8221;<br />
<em>TUT, a note from the Universe</em></p>
</blockquote>
<ul>
<li>Die Menschen sind so unfreundlich.</li>
<li> Es gibt so viel Leid und Armut in der Welt.</li>
<li> Alles ist so mühsam im Moment.</li>
<li> Das Wetter macht nicht gerade Frühlingsstimmung.</li>
</ul>
<p>Du kennst diese Sätze irgendwoher? Dann…</p>
<h3>Guten Morgen! <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </h3>
<p>Wir Menschen können schon überaus lustig sein. Wir schimpfen über die kleinsten Kleinigkeiten, beschweren uns über dies und jenes, ärgern uns über das Verhalten anderer, verneinen Krieg und Streit, verurteilen Kapitalismus, bemitleiden „arme“ Menschen…</p>
<p>…und dabei bleiben wir schön brav dort stehen wo wir sind.</p>
<p>Lieber ärgern als etwas verändern, lieber verurteilen als uns den Kopf über mögliche Lösungen zu zerbrechen, lieber schimpfen als Positives beisteuern, lieber mitleiden als helfen. Vielleicht finde es nur ich persönlich lustig, aber dafür um so mehr.</p>
<p><em>Herr Meier steht jeden Morgen auf und macht sich zurecht für die Arbeit. Er mag schon seit einem Jahr nicht mehr gerne hingehen. Auf seinem Weg in die Firma begegnet er lauter missmutig dreinschauenden Menschen – „Wie die Leute heute wieder unfreundlich aus der Wäsche schauen…“  – zu guter Letzt seinem Chef. Über den regt er sich dann auf. „Der glaubt auch er wisse alles besser.“ Er setzt sich auf seinen Platz und beginnt zu arbeiten. Am Abend kommt er heim und seine Frau fragt: „Na wie geht es dir mein Schatz?“ Und Herr Meier antwortet: „Ach, das fragst du noch. Wieder mal ein mühsamer Tag gewesen. Die Arbeit ist langweilig, die Leute unfreundlich und der Chef, der konnte mich noch nie leiden.“</em></p>
<p><em><br />
Sabine ist der Meinung, dass Tierquälerei keine gute Sache sei. „Tiere sind auch Lebewesen, wir dürfen sie nicht so schlecht behandeln. Es ist schrecklich wie manche Menschen mit Tieren umgehen.“ Die Sabine ist es auch, die jede Woche zum Zielpunkt rennt und sich „irgendein“ Hendlfleisch aus dem Kühlregal holt. Manchmal auch Riesengarnelen. (Die, die bekanntlich mit Antibiotika gefüttert werden – man bekommt bei uns kaum andere – schon gar nicht aus dem Tiefkühler.) Aber macht nichts, sie spendet schließlich jedes Monat 20 Euros an Greenpeace, denn die versuchen Massentierhaltung zu bekämpfen.</em></p>
<p><em><br />
Frau Mag. Sowieso ist Mutter zweier Kinder. „Kinder müssen Werte vermittelt bekommen, sie müssen lernen was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.“ Und Frau Magister Sowieso hat auch einen Mann. Und mit dem telefoniert sie gerade: „Du allein bist daran Schuld, dass unsere Ehe in die Brüche geht…“<br />
Thomas lehnt Kapitalisten dezitiert ab. „Denen geht es doch nur um’s Geld. Sie wollen immer mehr und mehr. Ganz klar, dass dieses Geld dann an anderer Stelle fehlt. Wie kann man nur so egoistisch sein?“  Thomas findet auch, dass Geld nicht wichtig ist um glücklich zu sein. „Es gibt wichtigeres als Geld. Wichtig ist, dass man selbst Gesund ist und es der Familie gut ist. Es sollten wieder andere Werte zählen…“ Und Thomas legt sich auch jeden Monat EUR 100,&#8211; beiseite, die in eine Lebensversicherung fließen. Thomas macht das, weil er einen guten Zinssatz bekommt und am Ende mehr herausbekommt, als er eingezahlt hat.</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Was sagen uns diese Geschichten?</strong></p>
<p>Sie sagen uns, dass wir bei weitem nicht was leben, was wir gerne in der Welt sehen möchten. Sie zeigen uns, dass wir uns über Dinge aufregen, die wir mit unserem eigenen Verhalten geradezu begünstigen und sie sagen uns, dass wir weit weniger bereit sind vor der eigenen Haustüre zu fegen als wir meinen.</p>
<p>Keine Frage – wir alle tun das. Manche mehr, manche weniger. Aber wir tun es.</p>
<p>Was ich einfach nur ein Mal in den Raum stellen möchte ist die Frage:<br />
<em> Wie kommt es, dass du dich wunderst darüber, dass die Dinge sind wie sie sind, wenn du doch keinen Finger rührst um sie positiv zu verändern?</em></p>
<p>Fast so als würden wir ein grimmiges Gesicht machen, dann in den Spiegel sehen und uns fragen: „Wieso schaut der mich denn so unfreundlich an?“</p>
<p>„Be the love, Pea, you wish to see in the world.“ Das ist die gestrige Botschaft von <a href="http://www.tut.com">TUT</a>, Nachrichten vom Universum.</p>
<blockquote><p>Sei du selbst die Liebe, die du in der Welt sehen möchtest. Sei du die Freundlichkeit, der du begegnen möchtest. Sei selbst das Mitgefühl, das du erleben willst. Sei die Herzlichkeit, die du dir wünschst. Sei der Friede, den du dir für die Erde wünschst. Sei der Respekt, den Menschen verdient haben…</p>
<p><strong>Sei einfach das, was du dir für die Welt wünschst!</strong></p></blockquote>
<p>Es mag kitschig klingen. Aber überleg dir das doch mal. Wie meinst du würde eine Welt aussehen in der jeder Mensch selbst genau das ist, was er sich wünscht. Für sich und andere? Ein Mal abgesehen von dem utopischen Gedanken, alle Menschen würden von heute auf morgen genau das tun… abgesehen davon, wie meinst du könnte sich die Welt überhaupt ändern, wenn nicht wenige von uns damit anfangen etwas dafür zu tun? Ich meines wirklich so, bitte frage dich ein Mal wie das gehen soll?</p>
<p>Und wie sieht es mit deinem eigenen Leben aus? Wie freundlich werden die Menschen zu jemandem sein, der ihnen gegenüber genervt, gestresst und schlecht gelaunt gegenüber tritt? Wie liebevoll wird</p>
<div id="attachment_560" class="wp-caption alignright" style="width: 445px"><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/04/2010.png"><img class="size-full wp-image-560" title="2010" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/04/2010.png" alt="" width="435" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Ein kleines Geschenk von jemandem, der uns allen eine Freude machen möchte. Das ist nämlich das Jahr 2010! Wer also daran zweifelt, dass es ein gutes Jahr wird, dass die kalte Zeit und alle damit verbundenen Herausforderungen bald vorbei sein werden, der darf sich dieses Bild ein Mal genauer ansehen... 60 Marienkäfer, die den Winter gemeinsam überstanden haben und sich auf den Sommer freuen... Weißt du, wir gehören da auch dazu! JoyJoy!!!</p></div>
<p>dich jemand behandeln, den du anschreist? Wie sehr wird er dir entgegenkommen, wenn du dich hinter seinem Rücken über ihn lustig machst? Wie gnädig wird die Umwelt mit dir sein, die du verschmutzt? Welchen Pokal würdest du wohl bekommen, wenn es jemanden gäbe, der dein Verhalten und Sein nach Ehrlichkeit, Mut, Respekt und Liebe beurteilen würde? Es gibt „so jemanden“ nicht. Aber dennoch bekommst du eine Rechnung präsentiert. Nein, du bist kein Sünder. Vergiss das gleich wieder. Du bist aber ein Schöpfer und ganz gleich was du bekommst, du hast es zumindest miterschaffen. Du hast es angestoßen, mitgemacht, begünstigt, Energie investiert, es nicht versucht zu verändern etc. Und zwar alles. Das was dir gefällt und das was dir nicht gefällt. In Wahrheit ist es für die Welt, die Energie, das Universum nämlich ganz gleich.</p>
<p>Du hast die Chance heute etwas zu tun. Beobachte dich einfach nur. Beobachte dich und deine Gedanken, dich und deine Gefühle und erkenne ein Mal was du den lieben langen Tag so treibst.</p>
<p>Wenn ich dich frage: „Was findest du an der momentanen Gesellschaft schlecht?“ Was antwortest du dann?</p>
<ul>
<li> Was tust du um eine Veränderung zu bewirken?</li>
<li> Was hast du unternommen um aus dieser Gesellschaft auszusteigen?</li>
<li> Was hast du getan um zu begünstigen, dass es anders wird?</li>
<li> Und was tust du NICHT?</li>
</ul>
<p>Niemand erwartet von dir, dass du immer nach deinen eigenen Wertmaßstäben lebst. Aber erwarte auch du nicht, dass die Welt und die Menschen dir immer geben, was du dir wünschst.<br />
Aber sobald du selbst zur Wunscherfüllung wirst, wirst du glücklich sein. Wenn du dir Liebe wünschst und wenn du deshalb Liebe bist, dann ist alles gut. So, wie du es dir gewünscht hast.</p>
<p>Probier’s aus!<br />
JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Komm damit klar&#8221; oder &#8220;Wenn es tatsächlich keinen Ausweg gibt&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ausweglose-situationen-und-das-ablehnen-von-hilfe</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[Guten Abend meine Lieben. Ich schreibe heute Abend seit mehreren artikellosen Tagen wieder für gutenmorgen.cc und es hat sich eine Premiere ergeben. Denn eigentlich wollte ich aus Wut heraus zu schreiben beginnen. Ich war wirklich wütend, aber es fühlte sich nicht schlecht an. Nachdem ich das Glück habe in meiner Arbeit sehr viel mit Klienten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend meine Lieben.</p>
<p>Ich schreibe heute Abend seit mehreren artikellosen Tagen wieder für gutenmorgen.cc und es hat sich eine Premiere ergeben. Denn eigentlich wollte ich aus Wut heraus zu schreiben beginnen. Ich war wirklich wütend, aber es fühlte sich nicht schlecht an.</p>
<p>Nachdem ich das Glück habe in meiner Arbeit sehr viel mit Klienten, Freunden und Bekannten zu sprechen und mich mit den Themen des Lebens auseinanderzusetzen höre ich natürlich auch immer wieder Dinge, bei denen es mir meine Nackenhaare aufstellt. Manchmal aus Mitgefühl, manchmal aus Verwunderung und so wie heute auch aus Wut gepaart mit Verwunderung und Mitgefühl. Die Themen über die ich heute schreibe, könnten dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Mehreren Freunden mit denen ich heute telefoniert habe, einigen Klienten die heute bei mir waren… Es ist ganz natürlich, dass mich die Dinge die ich täglich erlebe inspirieren und auch dieser Blog ist davon inspiriert. Ständig. Alles was ich schreibe und sage wurde und wird ständig bereichert. Nun ist es heute so, dass ich nahezu kaum zu den Dingen kam, die ich eigentlich hätte erledigen wollen und sollen. Ich verbrachte Stunden am Telefon, Stunden damit mich mit administrativen Angelegenheiten auseinanderzusetzen und den Rest damit zumindest die ganz dringenden Erledigungen zu machen. Dennoch blieb vieles leider auf der Strecke. Aber darum geht es in diesem Artikel nicht. Es geht darum, dass es mir sehr SEHR am Herzen liegt in einigen Punkten ein Aufwachen zu provozieren. Ich würde nicht sagen, dass ich gerne provoziere und auch nicht absichtlich. Aber heute fühle ich mich dazu „verdonnert“. Mit allen Telefonaten und Gesprächen heute wurde ich beschenkt. Ich durfte Erkenntnisse verinnerlichen und eigene blinde Flecken aufdecken und ich bin der Ansicht, dass es meine Transparenz verlangt diese blinden Flecken zu teilen. Und wenn dieser Artikel nur einem einzigen Menschen hilf etwas Neues zu erkennen und etwas ins Positive zu verändern, dann ist es schon gut gewesen.</p>
<p>Ich will dir erzählen worum es geht.</p>
<p>Nahezu der ganze Tag drehte sich im Wesentlichen um folgendes Thema:</p>
<h3>„Ich will nicht, dass mein Leben so ist wie es ist.“</h3>
<p>Ich möchte die Aussagen des Tages zusammenfassen. Es darf sich niemand angesprochen fühlen, weil ich diesen Artikel für niemanden Bestimmtes schreibe…</p>
<p>„Weißt du Pea, mein Leben ist mir einfach zu mühsam. Ich habe das Gefühl von kompletten Ignoranten umgeben zu sein, die mich entweder absolut respektlos behandeln oder sich an mich dranhängen. Die Welt ist einfach unglaublich ungerecht und ich finde, ich habe besseres verdient. Aber ich bekomme es nicht. Die Arbeit ist mühsam, die Beziehung anstrengend, jeder will irgendetwas von mir und fordert und erwartet und dabei bin ich gefühlsmäßig und energetisch schön langsam am Nullpunkt angelangt. Nichts was ich tue verändert nachhaltig etwas und ich habe schon alles in meiner Macht stehende versucht. Wenn ich weglaufe, bin ich feige, wenn ich hier bleibe dann ist alles einfach nur be********. Es gibt nichts, was ich tun kann. Das KANN ich mir nicht angezogen haben und ganz ehrlich? Ich behandle Menschen jederzeit fair. Aber SIE behandeln mich nicht fair…“</p>
<p>Als ich es heute das erste Mal hörte, da versuchte ich einfach nur „da“ zu sein und zuzuhören um die Problematik neu verstehen zu lernen und um vielleicht zu begreifen, dass das Leben tatsächlich nicht so einfach ist, wie ich es meine. Aber ich konnte mich noch so anstrengen, die Problematik war genau jene, die ich schon 1.000 Mal gehört hatte, es gab nichts „neu“ oder „besser“ zu verstehen. Das zweite Mal – es war ein Klient von mir – war es meine Aufgabe Ressourcen zu zeigen, die nicht gesehen wurden, also zeigte ich sie auf. So lange bis ich verstand: Der Klient WILL die Thematik gar nicht lösen. Nicht nur weil er sich in ihr suhlt und geborgen fühlt, sondern weil er lieber jede der möglichen Ressourcen zu Nichte machen wollte um zu verdeutlichen, er habe ALLES schon versucht. Er wollte mir begreiflich machen, dass er DEFINITIV KEINE LÖSUNG GIBT. Er wollte mir mit seiner ganzen Kraft die Hoffnungslosigkeit verkaufen und beschrieb mir wie ein Autoverkäufer, der am Rande der Verzweiflung ist, weil er UNBEDINGT dieses Auto verkaufen will, WARUM genau DAS das EINZIG passende Gefährt sei. Normalerweise verkaufen Menschen Ideen, Wege und Lösungen – irgendetwas, das etwas „besser“ macht. Aber mein Klient verkaufte mir keinen Weg. Er wollte mit den Endpunkt verkaufen. Das Ende der Möglichkeiten.</p>
<p>Zum Glück ist das mein Blog und ich darf das schreiben… deshalb tue ich es auch. Hätte es sich bei diesem Klienten um ein lebensbedrohliches Thema gehandelt, so würde ich hier nicht darüber schreiben. Aber weil es das nicht ist, ist es okay.</p>
<p>Der Punkt ist der, dass der Endpunkt der Tod ist. Wenn NICHTS mehr geht, wenn es 100%ig sicher ist, dass definitiv kein Ausweg mehr gefunden werden KANN , dann steht der Tod an. Aber weißt du was? Weißt du was ich zu bedenken gebe?</p>
<p>Dass es keinem Menschen möglich sein wird ALLE möglichen Ressourcen zu erfragen und auszuprobieren und deshalb weiß niemand ob es nicht doch nicht einen Weg geben würde und bevor er nicht TATSÄCHLICH – ich meine WIRKLICH – ALLES versucht hat, ist es kein Endpunkt. Bis das nicht der Fall ist, kann eine Lösung gefunden werden.</p>
<p>Vor Kurzem habe ich einen Satz gehört, der mich beeindruckt hat: „Ein Problem ist es erst, wenn es eine Lösung gibt.“ Und ich ergänze diese wichtige Aussage mit: „Und wenn es keine Lösung gibt, dann ist es kein Problem, sondern der Tod.“</p>
<p>Aber auch darum geht es hier nicht in diesem Artikel. Worum es wirklich geht und was mich so unglaublich wütend gemacht hat ist</p>
<ul>
<li> die totale Blindheit gegenüber sich selbst und dem wahren eigenen Verhalten</li>
<li> die selbstverherrlichende Ignoranz von Möglichkeiten, die in Wahrheit ohnehin schon in der Goldschüssel bis zum Bett gebracht werden</li>
<li> der Mangel an Willen</li>
<li> die absolute Verschwendung von Kraft und Energie indem in destruktives Verhalten investiert wird, anstatt sich auf Konstruktives zu konzentrieren</li>
<li> und die Tatsache, dass Menschen beladen mit all diesen zum Scheitern verurteilENDEN Verhaltensweisen zu mir kommen und sagen: „Es gibt zwar keine Lösung, weil ich schon ALLES versucht habe, aber ich gehe mal zur Pea, lade es ab und erwarte, dass sie mir hilft.“</li>
</ul>
<p>Es war ein Freund, der heute gegen Ende des Tages anrief und mich mit genau selbigen Dingen konfrontierte und bei dem ich einen wichtigen Punkt setzte. Er rief mich an und gab mit klar zu verstehen, dass seine Situation ausweglos sei. Er mühte sich ab mit Beispielen, die mir verständlich machen sollten, dass wirklich nichts mehr geht. Ich sprach mit ihm – in Ruhe – und aus Liebe. Und ich bemerkte, dass er auf nahezu alles was ich sagte bereits eine Antwort hatte. Er überlegte nicht ein Mal! Es verging keine Sekunde und schon schnalzte er mir eine Antwort zurück, ein Beispiel oder einen Glaubenssatz. Wenige Dinge machen mich wütend. Aber es macht mich manchmal wütend, wenn sich jemand selbst die Chance auf Glück verbaut und sich dann darüber aufregt, dass er nicht glücklich ist. Es macht mich besonders wütend bei Menschen, die ich sehr liebe. Weil ich mir wünsche, dass es ihnen gut geht.</p>
<p>Auch ich bin ein Mensch und ich verhalte mich menschlich. Ich freue mich, ich bin traurig. Ich lache, ich weine. Ich bin voller Tatendrang, aber kann auch voller Wut sein. Ich lebe in der Polarität und ich liebe sie. Ich habe sie nicht immer geliebt <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Weil ich unbedingt wollte, dass alles immer nur „gut“ ist, aber damit kam ich nicht weiter. Ich nahm das Leben mit dieser Einstellung nicht an und ich war nicht im Fluss.</p>
<p>Dieser Freund schilderte mir also seine Situation, wir besprachen, diskutierten. Freundschaftlich und ich war nicht in der Position eines Beraters. Und zum Schluss meinte er: „Tja. So ist es eben, wie du siehst KANN man hier einfach nichts machen. Und was soll ich jetzt tun? Hast du einen Rat für mich?“</p>
<p>Tja… um ganz ehrlich zu sein, so gerne ich mit Menschen arbeite, so erfolgreich meine Beratungen oft auch sein mögen und so viel Verständnis ich auch haben mag – heute – nach diesem Endsatz meines Freundes hätte ich explodieren können. Ja, ich bin da jetzt ganz ehrlich <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich hätte mir gewünscht, dass mein Körper sich nicht etwa auflöst, sondern dass er sich mit Bomben und Karracho in seine Einzelteile zerlegt auf der Wand verteilt. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, dann muss ich von Herzen lachen, denn soetwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt und ich bin meinem Freund unsagbar dankbar dafür. (Vielen Dank an dieser Stelle!!)</p>
<p>Kommt der tatsächlich zu mir, beschreibt mir dass es gar nicht anders sein kann als genau so wie er die Sache sieht und erwartet sich glatt dennoch eine Lösung von mir. Ist das nicht irgendwie sehr irre? Wenn man sich das ein Mal vor Augen hält. Ich denke er wird das hier lesen und er wird mir verzeihen, dass ich darüber schreibe. Vielleicht wird er jetzt auch lachen…<br />
Was ich zu ihm gesagt habe war: „Vielleicht hast du Recht. Es gibt vermutlich keine Lösung. Ich kann dir nicht helfen und es fällt mir auch nichts mehr ein. Es schaut so aus, als müsstest du einfach damit leben. Komm klar damit. Ich kann dir nicht helfen.“</p>
<p>Und rate was er gesagt hat: „Na du bist vielleicht eine tolle Beraterin. Ich komme und bitte dich um Hilfe und DU sagst mir, es gäbe keine Lösung? Du sagst mir ich soll damit klarkommen, hey ich KANN damit nicht klarkommen. Das kann es ja nicht sein. Was bist du für ein Freund?“<br />
Vielleicht kennst du den Punkt in Gesprächen bei denen man nur noch Falsches sagen kann. Männer beschreiben das oft, wenn sie von Diskussionen mit ihren Frauen erzählen <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das war so ein Moment. Alles was ich sagte wurde von Beginn des Gesprächs an mit dem „Du-hast-doch-keine-Ahnung-und-nichts-was-du-sagst-kann-mir-irgendetwas-neues-beibringen-Abwehr-Handkantenschlag“ zu Nichte gemacht. Und um ehrlich zu sein, wenn mir jemand in Zukunft mit diesem Handkanten-Abwehrschlag kommt, dann werde ich ganz transparent werden und einfach nur da sein und schauen was passiert.</p>
<p>Ich durfte aus dem heutigen Tag sehr viel lernen. Was ich daraus mitnehme sind viele wichtige Aspekte:</p>
<ul>
<li>Jemand, der sich zu 100% sicher ist ALLES versucht zu haben, hat möglicherweise ein großes Thema mit seinem Ego und wird den Teufel tun und eine Ressource von anderen annehmen oder das Sehen eines blinden Flecks zulassen, sofern er von einem anderen aufgedeckt wurde. (Er wird später vielleicht sagen: „Ich habe erkannt, dass…“)</li>
<li>Wer zu 100% sicher ist, alles versucht zu haben, der sollte noch ein Mal ganz genau darüber nachdenken, ob es wirklich so ist</li>
<li>Wer davon überzeugt ist, dass es keine Lösung für sein Problem gibt, der sollte seine Zeit nicht damit verschwenden sich Hilfe zu suchen, denn das dürfte vergebe Mühe sein</li>
<li>Und wer dennoch nach einer Lösung sucht, der hat noch nicht alle Hoffnung verloren und ganz offensichtlich noch genügend Kraft um doch noch weiterzumachen</li>
</ul>
<p>Was ich heute erlebt hab – allein nur der heutige Tag ist Stoff für ein ganzes Buch. Ich bin immer noch überwältigt von den Eindrücken und den vielen Geschenken.</p>
<p><em>Menschen, die sich selbst nicht annehmen und sich fragen: „Warum liebt mich niemand“. Menschen, die sich gegenüber anderen so ignorant und respektlos verhalten wundern sich darüber, dass auch sie ebenso behandelt werden. Menschen, die aus Mangel heraus das letzte Hemd geben (das ihnen eigentlich gar nicht mehr gehört) wundern sich, dass sie nicht Reichtum zurückbekommen. Und Menschen, die auf einen bestimmten Lebensstandard bestehen, regen sich doch tatsächlich drüber auf, dass alle Welt nur ans Geld denkt.</em></p>
<p>Ist das nicht widersprüchlich? Wird mir doch glatt erzählt heute, dass es doch wohl gestattet sein sollte in einer angemessen großen Wohnung leben zu dürfen und dort machen zu können, was man wolle. Dass es doch wohl vergönnt sein sollte, dass man sich diese und jene Dinge leisten kann. Und wird sich dann tatsächlich im gleichen Atemzug darüber aufgeregt, dass die schlimme Bank einem die Hunde auf den Hals hetzt, weil die doch alle nur ans Geld denken! Ist das zu fassen? Gibt einer Geld aus, das er nicht hat und wundert sich darüber, dass dieser Mangel, den er erzeugt auch jemand anders betrifft! Möchte ein Vermieter nicht seine Miete haben? Darf anständige Leistung nicht anständig kosten? Meine Güte…</p>
<p>Das bringt mich zu dem Thema Leistung und Wert, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Warum mich das so berührt? Ganz klar. Ich bin ein Mensch und auch ich schaffe es nicht tagtäglich jede Minute lang wie ein Buddha oder ein Jesus zu sein. Nicht ein Mal annähernd. Aber es ist schon Goldwert, manchmal eine Pause einzulegen und sich selbst zu betrachten. Sich zu fragen:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Mache denn ICH selbst alles so richtig, wie ich es mir von meinem Umfeld erwarte? Entspricht mein eigenes Verhalten dem, was ich mir vom Außen wünsche?</em></p>
<p>Und vor allem dürfen wir uns fragen: <strong>Was von dem was ich tue erklärt mir, dass sich mein Umfeld genauso gestaltet, wie es jetzt der Fall ist?</strong></p>
<p>Und ich bin mir sicher, es wird Antworten geben, wenn wir uns wirklich ehrlich sind. Hornbach würde sagen: „Es gibt immer was zu tun.“ Und damit behält er recht. Wer Lebenstipps braucht, muss übrigens nicht unbedingt in eine Kirche, zum Lebensberater oder Energethiker laufen. Es reicht manchmal sich die Hornbach-Werbungen zu Gemüte zu führen *lach*<br />
Damit will ich sagen: Das Leben weist und nahezu ständig auf die Punkte hin an denen wir arbeiten sollten. Mit jeder Herausforderung zeigt ein dicker roter Pfeil auf genau den Aspekt, den es jetzt gilt zu lernen um wieder einfacher voranzukommen.</p>
<p>Und wer diese roten Pfeile nicht sehen will, der wird so lange vor den immer selben Herausforderungen stehen bis es irgendwann richtig weh tut. Krankheiten sind das beste Beispiel dafür.<br />
Für mich ist es an der Zeit ins Bett zu gehen. Nach einem langen und forderndem Tag, einem befüllt mit Geschenken und Reichtum an Ideen darf ich mich heute verabschieden und dir wünschen, dass tapfer genug bist dich selbst endlich zu sehen. Es kann schockieren, wenn du das erste Mal erkennst, dass es wirklich in deiner Hand liegt. Dein Leben. Es kann sehr verwirren zu erkennen, dass alles was gerade um dich herum ein Produkt deiner inneren Haltung ist. Aber es kann dich auch erlösen, wenn du begreifst, dass du als Schöpfer, als Mensch aus Fleisch und Blut, als der der du bist mit allen Stärken und Schwächen dennoch die Kraft hast, alles zu sein, alles zu erreichen und dein Glück selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Alles Gute damit!</p>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.760 ms --></p>
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		<title>Jeder Tag ist kostbar &#8211; 08.03.2010</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jeder-tag-ist-kostbar-08-03-2010</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[das leben ist kostbar]]></category>
		<category><![CDATA[gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[himmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen am heutigen Montag! Warst du schon ein Mal in einer lebensbedrohlichen Situation? Hast du erlebt wie es ist zu fühlen, dass gleich alles vorbei sein könnte? Wenn ja, dann brauchst du nicht weiterzulesen. Dann kennst du das Gefühl unendlicher Dankbarkeit &#8211; den Moment in dem du weißt: &#8220;Es war nicht an der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen am heutigen Montag!</p>
<p>Warst du schon ein Mal in einer lebensbedrohlichen Situation? Hast du erlebt wie es ist zu fühlen, dass gleich alles vorbei sein könnte?</p>
<p>Wenn ja, dann brauchst du nicht weiterzulesen. Dann kennst du das Gefühl unendlicher Dankbarkeit &#8211; den Moment in dem du weißt: &#8220;Es war nicht an der Zeit zu gehen, es ist an der Zeit zu leben!&#8221; Wenn du dieses Gefühl kennst, dann atme bitte jetzt durch und genieße dein Leben. Halte dich nicht mit diesem Artikel auf.</p>
<p>Wenn du dieses Gefühl noch nicht kennst, dann möchte ich dir gerne ein paar Gedankenanstöße geben&#8230;</p>
<p>Tag ein Tag aus erleben wir meist ähnliche Dinge. Ähnliche Kunden, den selben Chef, die selben Kollegen. Die selben Diskussionspunkte in der Partnerschaft, die selben Wehwehchen, die uns zu schaffen machen und wir ärgern uns immer wieder über die ähnlichen Hindernisse vor denen wir uns sehen. Es gibt Tage, an denen erscheint uns das Leben irgendwie sehr mühsam, ungerecht, ärgerlich, gemein, traurig, langweilig und wir leben immer wieder die selben Muster und fallen in die immer wieder selben Verhaltensweisen hinein. Zwischendrin machen wir gute Vorsätze und manche von uns kennen das Gefühl sich immer wieder aufzurappeln und zu sagen: &#8220;Ab heute wird alles anders.&#8221; Und ist es anders geworden?</p>
<p>- Welche unerledigten Dinge schiebst du vor dir her?</p>
<p>- Welche Veränderungen hast du noch nicht umsetzen können?</p>
<p>- Welche Träume hast du noch nicht verwirklicht?</p>
<p>Ich weiß nicht wie sehr dir eines bewusst ist:</p>
<h3>&#8220;Mein Leben ist kostbar.&#8221;</h3>
<p>Ich darf mich in der glücklichen Lage sehen, etwas erlebt zu haben, was mir bewusst macht wie gut es ist am Leben zu sein. Ich war in einer Situation in der ich keine Kontrolle mehr hatte, keine Gedanken mehr da waren, keine Gefühle, keine Sorgen, keine bewussten körperlichen Empfindungen. Das Einzige was ich bewusst wahrnahm war: &#8220;Ich bin da.&#8221; Eigentlich ist schon dieser Satz zu viel, denn ich hätte denken müssen um ihn zu konstruieren. Aber so war es nicht. Ich war einfach nur da und wusste, dass das gut ist.</p>
<p>Erst wenige Momente später spürt man den Körper wieder, das bewusste Denken setzt ein, der Verstand nimmt seine Arbeit wieder auf und plötzlich weißt man es wirklich: &#8220;Ich bin noch da! Gottseidank, ich bin noch da.&#8221;</p>
<p>Es hat ein bisschen gedauert, bis ich diese unglaubliche Dankbarkeit gefühlt hatte darüber, dass es war wie es immer noch ist. Darüber, dass ich hier bin. Und mit der Dankbarkeit tauchte eine Frage auf, die ich meinte mir schon zur Genüge gestellt zu haben: &#8220;Wozu bin ich hier und was will ich hier eigentlich?&#8221; Und danach kam die Frage: &#8220;Mache ich auch das wofür ich hier bin, tue ich das, was ich will?&#8221;</p>
<p>Wir Menschen sind hier um zu leben. Wir sind hier um genau das zu tun, was gerade da ist. Lesen, lachen, kochen, schreiben, lieben, lernen, gehen, kommen, freuen, trauern, bewundern, vertrauen, sprechen, bewegen, atmen etc. Nicht mehr und nicht weniger. Und obwohl wir den Unterschied kennen zwischen Dingen, die sich gut anfühlen und jenen, die sich nicht gut anfühlen, tun wir immer wieder Dinge, die sich nicht gut anfühlen. Und ich frage mich <em>wozu</em>? Was macht das für einen Sinn?</p>
<ul>
<li>Nachdem uns spontaner Ärger überkommen hat, weil der Typ vor uns offensichtlich nicht gelernt hat wo sich das Gaspedal befindet &#8211; warum lassen wir den Ärger dann danach nicht los, sondern sind immer noch angespannt?</li>
<li>Nachdem sich plötzliche Wut über den ungerechten Chef breit gemacht hat, warum vergeuden wir dann unsere Zeit auch noch Stunden später mit den Kollegen darüber zu lästern, wie unfair/bescheuert/etc. sein Verhalten doch war? Warum halten wir diese Wut noch immer fest?</li>
<li>Nachdem wir vom Partner verlassen wurden, nachdem er uns gesagt hat er liebe uns nicht mehr, warum verbringen wir unsere Zeit danach damit, uns an Erinnerungen zu klammern, dramatische Filme anzusehen, uns exzessiv abzulenken (was eigentlich auch nur die Konzentration auf die Enttäuschung ist) oder Ähnlichem? Warum beschäftigen wir uns noch tage-, monate-, jahrelang mit dem Schmerz und dem Leid anstatt uns der Heilung zu widmen?</li>
<li>Und warum jammern wir ewig über den mühsamen Job, der uns so gar keinen Spaß macht und darüber, dass sich überhaupt nichts ändert in dieser Firma? Anstatt die Zeit zu nutzen um eine konstruktive Lösung zu finden? Jobsuche, Krisensitzung, Gespräche mit dem Kollegen oder dem Chef etc.</li>
</ul>
<p>Wie kommt es, dass wir unsere kostbare Zeit für das &#8220;Destruktivsein&#8221; verwenden? Dabei könnten wir uns selbst in eine ganz andere Lage bringen!</p>
<p>Was ich dir sagen will ist:</p>
<h5>Genieße jeden Tag.</h5>
<p>Nicht jeder Tag ist ein Freudentag, das mag sein. Nicht an jedem Tag wirst du dich von Haus aus gut fühlen und frei und fröhlich und liebend &#8211; das ist schon klar. Aber wenn wir doch wissen, dass wir selbst es in der Hand haben etwas zu verändern, etwas zu schaffen, etwas besser zu machen &#8211; dann sollten wir das doch auch tun!</p>
<p>Wie kommt es, dass wir lieber leiden, jammern und traurig sind anstatt etwas zu ändern? Erfüllt es manche Menschen mit Stolz zu sagen: &#8220;Ich habe all die mühsamen, schlimmen und herausfordernden Situationen überstanden. Mein Leben ist hart, aber ich lebe damit&#8221; ? Und warum fühlen sich manche Menschen schon fast schuldig und trauen sich nicht zu sagen: &#8220;Mein Leben ist schön, alles ist so einfach und mir fliegt alles zu. Ich weiß auch nicht, ich bin einfach ein Glückspilz.&#8221; Gesellschaftlich hat es nicht unbedingt einen hohen Stellenwert, wenn jemand soetwas äußert&#8230;</p>
<p>Weißt du, am Ende deines Lebens wird eines <strong>ganz bestimmt NICHT</strong> passieren: Jemand kommt zu dir und sagt: &#8220;Du hast dein Leben lang gelitten, eine Arbeit verrichtet, die dir keine Freude bereitet hat, Beziehungen geführt, die nicht erfüllend waren, du hattest eine schwere Zeit auf Erden. Und weil du so viel Leid erlebt hast, bekommst du einen Pokal.&#8221;</p>
<p>Ich muss dich enttäuschen lieber Freund, ganz sicher wird das nicht passieren. Du bekommst am Ende deines Lebens sicher keinen Pokal dafür, dass du ein hartes Leben hattest, dafür dass du unglücklich warst und auch nicht dafür, dass du dich aufgeopfert hast. Und würde es einen Leidenspokal geben, was meinst du würde er dir dann bringen? Ansehen und Bewunderung im Himmel? Glaube mir, da gibt es Menschen die weit mehr mitgemacht haben als du und ich. Du würdest bestimmt keinen Stockerlplatz ergattern. <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dein Ansehen, deine Bewunderung, deine Freude, deine Liebe, dein Lachen &#8211; all das bekommst du <strong>während </strong>deines Lebens. Nicht nachher. All die wunderbaren Momente, Dinge, Geschenke&#8230; all das findet JETZT statt. Nicht morgen, nicht übermorgen und auch nicht in einem Jahr. Wer weiß was dann ist?</p>
<p>Du kannst nur im Jetzt leben. Natürlich kannst du dir Bedingungen schaffen, die auch die kommenden &#8220;Heutes&#8221; schön gestalten und ich empfehle dir das auch zu tun. Aber tatsächlich gestaltest du die kommenden Gegenwarten (auch genannt Zukunft) immer im <strong>Jetzt </strong>und mit jedem zufriedenen, glücklichen, schönen und angenehmen Moment im Jetzt, ebnest du dir ganz automatisch den Weg für die kommenden Tage&#8230;</p>
<p>Warte nicht darauf, dass irgendetwas besser wird oder irgendjemand vom Himmel herabsteigt um dir auf ein Stockerl zu verhelfen. Verhalte dich nicht wie Märtyrer, denn du wirst nicht als Held gefeiert werden, nur weil du dein &#8220;hartes Leben erträgst&#8221;.</p>
<p>Stattdessen mach dir bewusst, dass der Sinn deines Lebens darin bestehen kann, glücklich zu sein. Damit tust du nicht nur dir, sondern auch deinem Umfeld etwas Gutes. Wenn du dir am Herzen liegst, wenn dir dein Umfeld am Herzen liegt und wenn du möchtest, dass es dir und anderen gut geht, dann ist nur eines zu tun:</p>
<h4>Mach dich selbst glücklich!</h4>
<p>Sogar der Natur kann nichts Besseres passieren als glückliche Menschen. Denn glückliche Menschen achten auf das was ihnen lieb ist.</p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.817 ms --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Guten Morgen 24.02.2010 &#8211; Mach&#8217;s dir selbst! Gute Laune wie von selbst&#8230;</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/leben-selbst-gestalten-gesetz-der-anziehung</link>
		<comments>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/leben-selbst-gestalten-gesetz-der-anziehung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Anziehung]]></category>
		<category><![CDATA[ursache]]></category>
		<category><![CDATA[wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen! Sonnig ist’s draußen, zumindest im verschlafenen Breitenfurt bei Wien. Die Sonne scheint mir schon jetzt ins Büro und das ist wirklich herrlich. Irgendwie gehen mir die Dinge leichter von der Hand, wenn’s draußen wärmer wird. Heute möchte ich dir etwas ans Herz legen und dir anschließend auch gleich beschreiben wie einfach es sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen!</p>
<p>Sonnig ist’s draußen, zumindest im verschlafenen Breitenfurt bei Wien. Die Sonne scheint mir schon jetzt ins Büro und das ist wirklich herrlich. Irgendwie gehen mir die Dinge leichter von der Hand, wenn’s draußen wärmer wird.</p>
<p>Heute möchte ich dir etwas ans Herz legen und dir anschließend auch gleich beschreiben wie einfach es sein kann, es auch wirklich hinzubekommen.<span id="more-454"></span></p>
<h2>Entscheide dich für Gute Laune! Und genieße dein Leben.</h2>
<p>Ich weiß nicht wie alt du bist, welchen Job du hast, in welchem Umfeld du lebst. Ich weiß nicht, ob du gesund oder krank bist und ob dein Leben so verläuft wie du es dir vorgestellt hast. Ich weiß nicht ein Mal OB du dir irgendetwas vorgestellt hast. Wir Menschen sind so unterschiedlich wie die Wolken am Himmel, aber eines haben wir alle gemeinsam. Wir leben. Und wir leben jetzt. In diesem Augenblick.<br />
Ich glaube wir sind uns einig, wenn ich sage, dass wir nur JETZT irgendetwas sein können. Wir können nur jetzt glücklich sein, traurig sein, verschlafen sein etc. Das bedeutet auch, dass wir nur im aktuellen Moment irgendetwas tun können, etwas verändern können.</p>
<p>Ich weiß wie schwer zu verstehen es für manche Menschen sein mag. Das, was ich gleich sagen werde. Aber ich wünsche mir für dich, dass du dir zumindest ein Mal überlegst, ob es der Wahrheit entsprechen könnte…</p>
<p><strong>Du kannst dich genau jetzt selbst entscheiden, wie du dich fühlst.</strong></p>
<p>Wir glauben immer die Welt und unsere Lebensumstände zwängen uns irgendetwas auf. Wir fühlen uns traurig, weil wir enttäuscht wurden, glücklich, weil wir ein Geschenk erhalten haben, geliebt, weil jemand sagt, er liebe uns. Wir fühlen uns gestresst, weil uns zu viele Aufgaben aufgetragen werden usw. Wir betrachten unsere Gefühle und Stimmungen als Konsequenz jener Dinge, die um uns herum passieren.</p>
<p>Aber was wäre, wenn es sich genau umgekehrt verhalten würde? Was wäre wohl, wenn du dich gut und zufrieden fühlen könntest und dann würde etwas geschehen, das genau zu dieser Stimmung passt? Überleg doch mal! Das wäre praktisch, nicht wahr? Dann könntest du dich jederzeit selbst entscheiden wie du dich fühlst und die Welt würde das auch noch begünstigen indem sie dir Situationen und Menschen schickt, die genau zu dieser Stimmung passten! Ich wette du würdest dir nur noch angenehme Gefühle aussuchen! <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tatsächlich ist das auch so!</p>
<p>Die Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Das ist leicht nachzuvollziehen, denn wenn du dich konzentrierst, dann wendest du ja Energie für das auf, worauf du dich konzentrierst. Deine Energie fließt dorthin. Oft ist das beabsichtigt zum Beispiel wenn du dich auf deine Arbeit konzentrierst. Das machst du ganz gezielt. Dieser Energieaufwand arbeitet für dich mit und hilft dir dabei, deine Arbeit zu erledigen. Aber wie ist das mit jenen Dingen auf die wir uns auch konzentrieren, die aber nicht so angenehm sind? Wenn du dich sorgst zum Beispiel. Du hast Sorgen und konzentrierst dich auf sie. Du wendest Energie auf und schickst die Energie in Richtung Sorge. Was meinst du wird mir dieser Energie passieren? Meinst du sie löst sich in Luft auf? Das wäre unlogisch. Warum sollte es sich mit deiner Arbeit anders verhalten als mit deinen Sorgen? Du schickst diese Energie also in Richtung Sorge und auch dort verrichtet sie ihre Arbeit. Die Energie arbeitet auch hier für dich und unterstützt dabei aber die Sorgen. Genau das, was du eigentlich nicht unterstützen willst, wenn wir uns ehrlich sind…</p>
<p>Kommen wir aber noch ein Mal kurz zurück auf unsere Opferrolle. Wir meinen also oft, wir seien abhängig von dem was um uns herum passiert und unsere Gefühle würden sich dementsprechend formen. Dafür erleben wir ja auch oft genug Bestätigung. Etwas passiert und wir fühlen uns entsprechend. Jemand macht etwas Gemeines und wir fühlen uns automatisch traurig. Und schon ist die Bestätigung da. Wir haben irgendwann gelernt, dass genau das die Reihenfolge der Dinge ist.</p>
<p>Etwas passiert – Gefühl folgt – etwas passiert – Gefühl folgt – etwas passiert – Gefühl folgt… und so weiter und so fort.</p>
<p>Man könnte es auch so darstellen:</p>
<p><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/02/ursachewirkung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-455" title="ursachewirkung" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/02/ursachewirkung.jpg" alt="" width="342" height="205" /></a></p>
<p><strong>Wo ist hier der Anfang?</strong></p>
<p>Was wir dazu noch wissen sollten ist, dass wir mit dem wie wir uns fühlen auch eine Schwingung erzeugen beziehungsweise eigentlich sind wir ja der Meinung, das Gefühl WIRD erzeugt. Aber es ganz gleich. Ob wir jetzt das Gefühl selbst erzeugen oder ob es erzeugt wird – Tatsache ist, dass jedes Gefühl eine Schwingung hat, so wie eben alles eine Schwingung hat. Das kann mittlerweile gemessen werden und ist kein Geheimnis mehr. Das was passiert hat eine Schwingung und das was wir fühlen hat eine Schwingung. Und diese Schwingungen ziehen einander an, weil wir auf Erden dem Gesetz der Anziehung unterliegen. Auch das ist weder Geheimnis, noch ist es eine Vermutung.</p>
<p>Alles was wir nun tun müssen um Dinge passieren zu lassen, die uns gefallen und die uns positive Gefühle (Gute Laune!)  bescheren ist, wir müssen ganz bewusst das Rad stoppen und an einem anderen Punkt beginnen. Wir dürfen uns in eine positive Schwingung bringen, die dann wieder positive Situationen anzieht.</p>
<p>Wenn es dir im ersten Versuch schwer fällt selbst deine Stimmung zu heben und von selbst Gute Laune zu entwickeln, dann ist die Sache eigentlich noch einfacher, denn dann musst du nur nach dem alt bekannten Prinzip vorgehen. „Etwas passiert – Gefühl folgt“ nur mit dem Unterschied, dass du selbst etwas geschehen lässt. Mach doch heute etwas, das dich freut! Was auch immer es ist, tu einfach etwas von dem du weißt, dass es dich erfüllen wird, etwas das angenehm sein wird für dich. Und mach NICHT Dinge, von denen du weißt, dass sie nicht angenehm sein werden.<br />
Was hält dich noch davon ab, es genau jetzt zu versuchen?</p>
<p>Mehrere Dinge werden dann passieren:</p>
<ul>
<li>Du wirst merken, dass du selbst angenehme Situationen erschaffen kannst und lernst dabei dein Leben so zu gestalten, wie es angenehm für dich ist.</li>
<li>Du lernst, dass du selbst in der Lage bist, deine Stimmung zu beeinflussen.</li>
<li>Wenn dennoch etwas passiert, was dir nicht gefällt, kennst du bereits Wege, die dich aus deiner entsprechenden Stimmung wieder herausholen.</li>
<li>Du lernst dich selbst besser kennen und wirst jederzeit feststellen können in welcher Schwingung du gerade bist und kannst sie jederzeit ändern.</li>
</ul>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p>JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
<ul class="popular-posts">
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
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