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	<title>www.gutenmorgen.cc &#187; Liebe</title>
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	<description>Wenn du aufwachst, hast du schon gewonnen!</description>
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		<title>&#8220;Bitte liebe mich&#8221; featuring Enttäuschung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 04:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungslos]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Über Liebe und darüber, warum es sie so selten gibt Kaum einer wird mir widersprechen, wenn ich behaupte, dass Liebe die wichtigste Zutat in Beziehungen ist. Ohne Liebe sind Beziehungen nicht von langer Dauer. Aus diesem Grund sind die wenigsten Beziehungen auch von langer Dauer Anstatt den anderen nämlich zu lieben, findet etwas ganz anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Über Liebe und darüber, warum es sie so selten gibt</h1>
<p>Kaum einer wird mir  widersprechen, wenn ich behaupte, dass Liebe  die wichtigste Zutat in  Beziehungen ist. Ohne Liebe sind Beziehungen nicht  von langer Dauer. Aus  diesem Grund sind die wenigsten Beziehungen auch  von langer Dauer <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Anstatt den anderen nämlich zu lieben, findet etwas  ganz anderes statt&#8230;</p>
<ul>
<li>Warum haut es in Beziehungen bei mir nie/nicht hin?</li>
<li>Warum können wir nicht einfach nur glücklich sein?</li>
<li>(Warum) liebt er/sie mich nicht?</li>
</ul>
<p>Das und noch viele mehr sind die Fragen, die wir Menschen uns stellen, wenn wir in Beziehungen nicht glücklich sind oder wir uns eine glückliche Partnerschaft ersehnen. Wir zerbrechen uns den Kopf darüber, warum es nie hinhauen will, warum wir immer wieder verletzt werden, wir uns immer wieder Chancen durch die Lappen gehen lassene und/oder immer wieder bitter enttäuscht werden. Diese Gedanken schließen wir gemeinhin mit einem der folgenden Schlussfolgerungen ab:</p>
<ul>
<li>Ich werde mein Herz nie mehr so leichtfertig öffnen.</li>
<li>Offensichtlich ist es mir nicht vergönnt glücklich zu sein.</li>
<li>Ich bin nicht liebenswert.</li>
<li>Wenn man nicht liebt, hat man es wesentlich leichter.</li>
</ul>
<p>Ich möchte ein Mal knallhart ehrlich sein und meine persönliche Erkenntnis darüber äußern, warum unsere Beziehungskisten oft nicht funktionieren. Sie funktionieren nämlich meistens aus nur einem Grund nicht:</p>
<h1>Weil wir nicht lieben.</h1>
<p>Wenn ich Menschen frage, was Liebe für sie bedeutet, dann bekomme ich  meistens sehr klassische, allgemein gehaltene, aber in Wahrheit spannende Antworten. Meistens  heißt es eigentlich: Liebe sei Vertrauen, Geborgenheit, Nähe,  Zärtlichkeit, Glücksgefühl etc&#8230;  &#8211; irgendwie ein Mix aus alledem. Es  scheint irgendwie so als wäre Liebe  eigentlich ein  Überbegriff für andere <strong>Dinge, die man sich wünscht</strong>.</p>
<p>Natürlich sind wir bereit auch etwas zu geben, aber wir wollen auch etwas bekommen. &#8220;Liebe ist ein Geben und Nehmen&#8221;  so sagt man.</p>
<blockquote><p>Viele Menschen verstehen Liebe als &#8220;Liebe mich&#8221;,&#8221;mach   mich größer&#8221;, &#8220;mach,  dass ich mich gut fühle&#8221;, &#8220;mach mich glücklich&#8221;.   Diese Idee von Liebe  ist maßlos. Und sie ist infantil. Aber wie liebt   man, wenn es nicht um  einen selbst geht?</p>
<p><strong>Toni Morrison, Nobelpreisträgerin</strong></p></blockquote>
<p>Die meisten Menschen, die zu lieben glauben, machen sich etwas vor. Zu erkennen ist das ganz leicht daran, dass sie auf die Frage &#8220;Warum liebst du diesen Menschen?&#8221; eine Antwort parat haben und die sieht meistens so oder ähnlich aus:</p>
<p>&#8230;weil ich mich bei ihm/ihr geborgen/frei/geschätzt fühle.</p>
<p>&#8230;weil er/sie mit ein gutes Gefühl gibt.</p>
<p>&#8230;weil er/sie immer für mich da ist.</p>
<p>Zusammengefasst bedeutet das: &#8220;Ich liebe dich, weil du mir gut tust.&#8221;</p>
<h3>Liebe ist kein Tauschgeschäft</h3>
<p>Das größte Problem in Liebesbeziehungen ist, dass sich zwei Menschen gar nicht lieben, sondern das Zusammensein mit jemandem genießen,<strong> weil er ihnen etwas gibt</strong>. Das müssen übrigens nicht immer &#8220;gute&#8221; Gefühle sein, es kann auch einfach sein, dass ein Partner dem anderen einfach etwas erfüllt, was er indirekt braucht. Ablehnung, Kritik, Vorwürfe etc. Kaum einer würde meinen, dass er diese Aspekte braucht, aber wann immer wie sie gespiegelt bekommen, brauchen wir sie tatsächlich auch. Man kann sich den Partner als Spiegel der Seele vorstellen, der einem genau das zeigt, was in uns selbst ist. So zeigen uns Partner auch Minderwertigkeitsgefühle, Ängste und Unsicherheiten auf und meistens erfüllen sie diese Aspekte auch. Sie tun dies indem sie uns verletzen, &#8220;schlecht&#8221; behandeln und enttäuschen (wobei wir selten die eigentliche Bedeutung und den positiven Effekt von Ent-Täuschung begreifen).</p>
<p>Liebe ist aber kein Geben und Nehmen. Liebe ist vielmehr ein Geben ohne Grund. Wer liebt, macht sich keine Gedanken darüber, was er bekommen könnte und es fallen sogar alle indirekten Bedürfnisse weg.</p>
<p>Auch Situationen wie die folgende haben also sehr wenig mit wahrer Liebe zu tun:</p>
<p>Markus wurde von seiner Freundin Andrea etliche Male verletzt und schließlich trennten sich die beiden. Markus möchte wirklich von seiner Ex loskommen, aber er schafft es nicht. Immer wieder gibt sie ihm zu verstehen, dass sie ihn nicht will. Obwohl dies so ist, klammert er immer noch an ihr und meint dazu: &#8220;Es ist ganz gleich was sie tut, ich werde sie immer lieben.&#8221; Er meint es sei bedingungslose Liebe. Was Markus nicht sieht ist, dass Andrea ihm &#8211; auch während der Beziehung &#8211; immer sein inneres Gefühl des Minderwerts gespiegelt hat. Er könne dies und jenes nicht, er sei hier und da nicht gut genug&#8230; Dieses Gefühl braucht Markus wie die Luft zum Atmen und hätte er eine Frau, die ihn bestärken würde, ihm alles geben würde&#8230; vermutlich würde diese Beziehung nicht lange halten. Einfach weil er nicht das bekommt, was er indirekt braucht.</p>
<h3>Liebe findet immer nur im Moment statt</h3>
<p>Wenn ich nun sage &#8220;Liebe ist kein dauerhafter Zustand&#8221; so meine ich nicht, dass Liebe &#8220;kurzweilig&#8221; ist und nie lange währt. Sondern damit meine ich, dass Liebe jeweils im Moment stattfindet. Sie kann nicht versprochen oder erzwungen werden, sie kann nicht erschaffen oder gefestigt werden. Beziehungen können gefestigt werden, aber nicht die Liebe.</p>
<ul>
<li>Ein Soldat im Krieg lässt den Gegner leben obwohl er weiß, dass ihn der Andere gleich erschießen könnte.</li>
<li>Eine Frau lässt ihren Mann ziehen, weil sie sieht, dass er nicht mehr glücklich in der Ehe ist.</li>
<li>Ein Mann verzeiht seiner Frau den Seitensprung obwohl seine Kränkung weit größer sein könnte.</li>
<li>Einer überlässt seiner Freundin den letzten Bissen seiner Lieblingsspeise <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Das sind Momente der Liebe. Und dabei spielt es keine Rolle wie groß oder klein diese Momente sind, wie weltbewegend sie aussehen mögen. Momente der Liebe sind nicht messbar, sie sind einfach nur da. Liebe passiert selbstlos und bedingungslos. Die Liebe fragt nicht nach der Konsequenz, sie erwartet nichts. Sie gibt einfach nur.</p>
<p>Natürlich ist in Beziehungen weit mehr wichtig als die Liebe. Geben und Nehmen spielen Tatsächlich eine Rolle. Warum Zeit mit jemandem verbringen, wenn nicht ein Mal ein gutes Gefühl dabei herausspringt? Vertrauen, Geborgenheit, Nähe etc. spielen also natürlich wichtige Rollen. Sie halten Beziehungen zusammen. Was Beziehungen aber lebensfähig macht, ist die Liebe.</p>
<p>Liebe kann nur dann stattfinden, wenn man im Moment der Liebe mit sich selbst im Reinen ist, man sich nichts wünscht, nichts erwartet. Sie kann sich durch einen Blick äußern, eine Geste, ein Geschenk&#8230; jemanden zu lieben bedeutet, ihm etwas zu geben ohne wenn und aber und ohne Grund. Und wer sich selbst ertappt bei &#8220;Ich habe ich ihm/ihr so viel geschenkt und er/sie lässt mich einfach im Regen stehen/verletzt mich dermaßen&#8230;&#8221; der sollte sich darüber im Klaren sein, dass das nichts mit Liebe zu tun hat. Das mindert vielleicht nicht die Verletzung, aber es führt vielleicht dazu, sich ein Mal im Partner-Spiegel anzusehen und zu erkennen, was der Grund für das Geschehene ist, anstatt sich selbst zu bemittleiden. Man erkennt vielleicht auch, dass man nicht aus Liebe gegeben hat, sondern aus der Erwartung auch etwas zurückzubekommen &#8211; sei es nur ein klitzekleines angenehmes Gefühl. Immer dann, wenn wir aus der Erwartung geben, auch etwas zurückzubekommen, entpuppt sich Liebe als Tauschgeschäft.</p>
<p>Menschen sagen dann oft &#8220;Ich liebe dich&#8221;, meinen aber in Wahrheit: &#8220;Du machst mich glücklich.&#8221; oder in der anderen Variante: &#8220;Bitte liebe mich.&#8221; oder &#8220;Bitte mach, dass ich mich gut fühle.&#8221;</p>
<p>Wenn das so ist, dann fehlt die Essenz jeder Beziehung, nämlich die wahrhaftige Liebe.</p>
<h1>Liebe WOLLEN schließt lieben aus.</h1>
<p>Wann immer wir uns nach Liebe sehnen, sie erwarten oder sie uns wünschen, nehmen wir der Liebe in Wahrheit die Möglichkeit sich zu zeigen. Denn das passiert nur aus freien Stücken. Allein die Tatsache, dass wir uns Liebe wünschen, schließt das Lieben aus. Vertrauen, Geborgenheit, Nähe, Hochgefühle etc. &#8211; all das können wir uns schon wünschen und wenn wir uns ehrlich sind, ist es ja genau das, was wir uns in Wahrheit wünschen. Wir wollen nicht selbstlos geben, sondern etwas bekommen. Wenn das so ist, dann wäre es geschickt  wenigstens ehrlich sein und diese Aspekte nicht durcheinander bringen. Wir DÜRFEN uns sehr wohl wünschen, etwas zu bekommen. Wir dürfen uns Treue wünschen, Vertrautheit und noch viel viel mehr, das ist klar. Aber was wir wissen sollten ist, dass wir auch das lanfristig nur dann bekommen werden, wenn Liebe da ist.</p>
<h3>Liebe beginnt bei uns selbst</h3>
<p>Wer seine Beziehungssituation also ändern möchte, der darf bei sich anfangen. Ich sagte bereits: Liebe kann nur dann stattfinden, wenn man mit sich im Reinen ist. Dazu müssen wir aber auch aufhören in &#8220;Dimensionen&#8221; und &#8220;Maßen&#8221; zu denken. Es gibt hier kein mehr, kein größer, kein stärker. Wir können also nicht &#8220;mehr&#8221; oder &#8220;hin und wieder&#8221; mit uns im Reinen sein und dadurch Liebe &#8220;mehr&#8221; oder &#8220;größer&#8221; werden lassen. Liebe gibt es nicht in Einheiten, denn sie allein <strong>ist </strong>schon das Ultimo. Wenn Liebe da ist, dann ist das reinste und schönste Gefühl da. Und dieses Gefühl lässt sich nicht erzwingen und wenngleich wir es nicht direkt erschaffen können, kann es schon &#8220;in Zuge von etwas&#8221; entstehen.</p>
<h1>Das Missverständnis: &#8220;Ich will doch nur geliebt werden&#8221;</h1>
<p>Wenn ich aus meiner Erfahrung spreche und dem was ich bei mir, Freunden und Klienten erlebt habe, dann fällt mir auf, dass Liebe immer dann da war, wenn Menschen mit sich selbst glücklich waren. Und das musste gar kein Dauerzustand sein. Manchmal waren Menschen nur &#8220;im Moment&#8221; glücklich und genau dann zeigte sich auch die wahre Liebe zu anderen. Innere Zufriedenheit begünstigt also Liebe ungemein. Es geht also weniger um &#8220;Wie schaffe ich es geliebt zu werden&#8221; sondern mehr um &#8220;Wie schaffe ich es glücklich zu sein?&#8221;</p>
<p>Wenn die Antwort darauf ist &#8220;Ich bin aber eben nur glücklich, wenn ich geliebt werde (von diesem oder jenem Menschen).&#8221; Dann sitzt man nicht etwa in einem Teufelskreis, sondern unterliegt einfach nur einer Verwechslung. Nämlich der Verwechslung von Liebe mit &#8220;allem Anderen&#8221;. Denn meistens lauten die Antworten &#8211; wenn wir das was wir mit Liebe verbinden herunterbrechen &#8211; eher:</p>
<ul>
<li>&#8220;Ich will gerne regelmäßig umarmt werden, Sex haben, jemandem nahe sein.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich will das Gefühl von Vertrautheit haben.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich will, dass mir jemand zu verstehen gibt, dass er mich will.&#8221;</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Das alles ist legitim! Inwiefern uns das weiterhilft? Ganz einfach:</p>
<p>Wenn wir uns etwas wünschen, dann werden wir erst dann bemerken, dass es da ist, wenn wir wissen wie es aussieht. Wir erkennen, dass sich ein Wunsch erfüllt hat, weil wir wissen, was wir uns wünschen. Deshalb können wir auch nur das bekommen, was wir uns vorstellen können. Oder anders gesagt: Alles was du dir vorstellen kannst, kannst du auch erreichen (Ich glaube Walt Disney hat das gesagt). Wenn wir nun aber einem Missverständnis unterliegen, kann kann die Wünscherfüllung nur in die Hose gehen. Mit einem banalen Beispiel ausgedrückt: Wenn sich jemand einen Apfel wünscht, aber eigentlich eine Birne damit meint, der wird sich kaum freuen, wenn er einen Apfel bekommt.</p>
<p><strong>Wer sich also einen der oben genannten konkreten Punkte wünscht, der wird sich kaum erfüllt fühlen, wenn er Liebe von jemandem bekommt <span style="text-decoration: underline;">und sich diese nicht in der eigentlich gewünschten Form ausdrückt</span>.</strong></p>
<h1>Noch ein Missverständnis: &#8220;Ich weiß was ich will.&#8221;</h1>
<p>In diesem Zusammenhang taucht noch ein Missverständnis auf, nämlich jenes, dass man glaubt zu wissen, was man will. Die wenigsten wissen nämlich wirklich, was sie wollen. Würden sie es wissen, könnten sie viel öfter Chancen ergreifen. Du wünschst dir einen Partner der zärtlich mit dir umgeht, dir treu ist, dir gefällt, dich versteht etc.? Warum wurde dann nichts aus dir und xy? Das greift auch in anderen Bereichen des Lebens. Wüssten wir genau was wir wollen, dann könnten wir die Dinge, die ganz danach aussehen eigentlich ja genießen. Der Grund warum wir sie nicht genießen können ist aber der, dass wir nicht wissen, dass wir uns zusätzlich auch noch dieses oder jenes wünschen. Und hier komme ich wieder auf die indirekten Bedürfnisse (bzw. gleichzeitig auch Prägungen) zu sprechen:</p>
<p>Ein amerikanischer Versuch zeigte, dass sich eine Frau, die von ihren ehemaligen Partnern geschlagen wurde, &#8220;intuitiv&#8221; aus 10 verfügbaren und ihren geäußerten Wünschen entsprechenden Männern, genau den EINEN aussuchte, der eine gewalttätige Vergangenheit in Hinblick auf seine früheren Beziehung hatte. Und das auf nur einen Blick!</p>
<p>Und das kennen wir auch in harmloseren Kategorien. Warum sonst gibt es Menschen, die in der Vergangenheit fast ständig die Erfahrung gemacht haben betrogen zu werden? Oder die immer wieder aus ähnlichen Gründen verlassen werden? Weil sie sich ihre Partner danach aussuchen. Das klingt drastisch. Ist es auch. Interessant auch, dass diese inneren Prägungen so stark sein können, dass ein Gegenüber automatisch in die Rolle des Erfüllers springt, auch wenn es ihm gar nicht entspricht.</p>
<p>Bevor ich jetzt zu weit aushole, was ich sagen will ist:</p>
<p><strong>Mache dir deine Wünsche UND wahrn Bedürfnisse klar und sei dir darüber im Klaren, dass du nur Partner akzeptieren wirst, die diese Bedürfnisse (eben auch deine Prägungen) erfüllen.</strong> Wenn dir das klar ist, wirst du vielleicht damit beginnen bei dir selbst aufzuräumen um Platz für &#8220;schöne&#8221; Bedürfnisse zu schaffen. Das nennt sich &#8220;Arbeit an dir selbst&#8221;. Und diese ist mitunter für eine glückliche Partnerschaft unerlässlich. Erst wenn du weißt was du willst und deine Wünsche und auch Prägungen soweit optimiert hast, dass sie &#8220;günstig&#8221; für dich sind, wirst du eine harmonische und glückliche Beziehung führen können.</p>
<p>Wie du das in ersten Schritten in die Hand nehmen kannst?</p>
<ul>
<li>Betrachte deine ehemaligen Beziehungen und erkenne Wiederholungen (Erfahrungen, Gefühle etc.) Erkenne daraus, welche Prägungen offensichtlich bei dir da sind.<br />
Ich bin es nicht wert, ich bin zu faul, ich habe es nicht verdient, andere sind besser als ich&#8230; &gt;&gt; deine Partner werden dich das haben spüren lassen!</li>
<li>Sieh dir diese Prägungen genau an und frage dich, ob sie für dich günstig sind oder eher hinderlich.</li>
<li>Verändere diese Prägungen in kleine Schritten in für dich günstige Prinzipien. Dabei hilft Energiearbeit und Mentaltraining immens. Bach-Blüten, Chakrenarbeit, Affirmationen, NLP etc.</li>
</ul>
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		<title>Lass dein Herz springen und tanzen!</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/lass-dein-herz-tanzen</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Zeit ist turbulent &#8211; vielleicht betrifft es dich&#8230; Nicht nur bei mir, sondern bei sehr vielen. Von einigen weiß ich es, bei anderen bemerke ich es. Jobs werden gekündigt, neue angenommen &#8211; manchmal ist es eine offensichtliche Verbesserung, manchmal eine anstrengende Lernphase. Beziehungen werden beendet, neue beginnen -  manche davon halten, manche sind schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Diese Zeit ist turbulent &#8211; vielleicht betrifft es dich&#8230;</h1>
<p>Nicht nur bei mir, sondern bei sehr vielen. Von einigen weiß ich es, bei anderen bemerke ich es. Jobs werden gekündigt, neue angenommen &#8211; manchmal ist es eine offensichtliche Verbesserung, manchmal eine anstrengende Lernphase. Beziehungen werden beendet, neue beginnen -  manche davon halten, manche sind schon wieder Geschichte. Es kommen und gegen die Chancen. Vielleicht denkst du jetzt: &#8220;Kann schon sein, aber ist das nicht immer so?&#8221; Mag sein, es gibt bestimmt immer irgendetwas, das sich ändert. Dennoch bemerke ich, dass sich so viel tut wie selten zuvor.  Einer besondere Energie liegt in der Luft und es scheint als wäre dieses Jahr ein Jahr der (Neu-)Orientierung. Ein Jahr des Saubermachens und eines der Reinigung.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob du das auch beobachtet hast oder vielleicht sogar erlebst.</p>
<h2>Vielleicht&#8230;</h2>
<p style="padding-left: 30px;">&#8230;befindest du dich gerade in einer Phase der Neuorientierung<br />
&#8230;vielleicht überlegst du, wohin es gehen soll<br />
&#8230;machst du dir Gedanken darüber, was du willst und was du nicht willst.<br />
&#8230; was du verändern und was du lassen möchtest<br />
&#8230;welche Menschen du um dich haben möchtest und welche du verlassen willst<br />
&#8230;und vielleicht denkst du sogar darüber nach ob es Sinn macht, was du gerade tust<br />
&#8230;ja vielleicht möchtest du endlich erkennen wohin der Weg dich führt, was du suchst &#8211; tief in deinem Herzen.</p>
<p>Vielleicht ist das so. Denen, die sich gerade in so einer Phase befinden, möchte ich etwas sagen, was mir geholfen hat und mir nach wie vor hilft. Ein paar Dinge über die du &#8211; vielleicht &#8211; nachdenken möchtest. Es sind Aspekte, die kommen von Innen und sie sind wichtig. Auch für dich &#8211; vielleicht <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In Zeiten wie diesen, ist vieles anstrengender als sonst. Es ist mühsamer, stressiger, verwirrender &#8211; schlichtweg intensiver. Und je intensiver es wird, desto mehr Gedanken machen wir uns über den Lauf der Dinge. Wir versuchen sie zu kontrollieren, sie in den Griff zu bekommen und zu planen. Und wenn das nicht funktioniert, versuchen wir zumindest unsere Gedanken zu kontrollieren. Wir versuchen abzuschalten, einen Schalter umzulegen, uns abzulenken und je mehr wie das versuchen desto weniger funktioniert es. Kurzfristig vielleicht schon. Besonders dann, wenn wir uns mit &#8220;Dinge tun&#8221; ablenken, bewusste Aktionen setzen, die uns dabei helfen unsere Gedanken und unsere Fragen auszuschalten. Aber das Leben schubst uns dann doch immer wieder dorthin wo wir schon waren. Manchmal sofort, manchmal mit kleinen Zeichen. Und ich glaube es ist an der Zeit auf diese Zeichen zu hören.</p>
<h2>Zeichen der Zeit</h2>
<p>Die Fragen, die in uns auftauchen, die Zweifel, die in uns entstehen&#8230; alles das sind Hinweise. Zeichen für das, was sich gerade in uns und um uns herum abspielt. Es sind keine Symbole, die &#8211; vielleicht &#8211; etwas bedeuten mögen. Es sind <strong>klare, unmissverständliche</strong> Hinweise. Und davon bekommen wir jede Menge. Leider irgnorieren wir sie oft und sehen nur das, was wir sehen wollen. So sind wir Menschen gerne. Wir beweisen uns selbst das Gesetz der Resonanz &#8211; so &#8211; als wüssten wir nicht schon längst, dass es sich dabei um eine Tatsache handelt. Wir lenken unsere Energie immer gerne auf das, was am einfachsten ist. Unsere festgefahrenen Übrzeugungen überdenken wir nicht. Unsere Verhalten bleibt das selbe, weshalb die Endergebnisse dieselben bleiben. Woran wir glauben halten wir fest und denken nicht auch nur ein Mal daran, dass es genau umgekehrt sein könnte. Aber im Sinne der Polarität und der im Moment herrschenden Energie ist es genau das, was aktuell wichtig wäre. Es wäre wichtig, dass wir alles ein Mal auf den Tisch legen und es uns ansehen. Die Menschen, mit denen wir uns umgeben. Die Dinge, die wir glauben. Das Verhalten, das wir an den Tag legen. Die Ziele, die wir unbedingt erreichen wollen. Die Überzeugungen, die wir haben. Alles das dürfen wir in diesen Tagen ein Mal betrachten und uns das passende Gegenstück dazu suchen.</p>
<ul>
<li>Sind die Dinge an die ich die letzten Jahre geglaubt habe auch heute noch gut für mich?</li>
<li>Sind die Ziele, die ich verfolgt habe noch immer das was ich will? Welches Ergebnis wird mir die Erreichung dieses Ziels bringen? Was verspreche ich mir davon?</li>
<li>Bringt mir die Art wie ich mich verhalte, wie ich mit Menschen umgehe und mit mir selbst, immer noch das was ich mir wünsche?</li>
<li>Was wünsche ich mir eigentlich? Immer noch genau das, was ich mir vor einem Jahr gewünscht habe? Haben sich meine Werte verändert?</li>
<li>Und wie ist es mit den Menschen um mich herum? Sind alle die selben geblieben? Oder sind Neue hinzugekommen? Was bedeuten sie mir und wie gehe ich mit ihnen um?</li>
</ul>
<p>Das alles sind Fragen dieser Tage. Sinnvolle Fragen. Sinnvoller als: Soll ich nun dies oder jenes tun? Will ich nun gehen oder bleiben? Sie sind deshalb sinnvoller, weil sie dir Möglichkeiten offenlassen und dir einen Blick dahingehend öffnen, dass sich möglicherweise in dir etwas verändert hat. Und diese Veränderungen sind wichtig, denn wenn wir uns verändern, aber sich unser Denken nicht ändert, dann geraten wir in Schwierigkeiten. Situationen, die eigentlich auch hätten einfacher sein können.</p>
<p>Jeder Gedanke, jede Unsicherheit steht und fällt mit der Antwort auf eine Frage:</p>
<ul>
<li>Wonach sehnt sich dein Herz?</li>
<li>Was lässt dein Herz tanzen?</li>
<li>Was macht dich glücklich?</li>
<li>Welcher Mensch, welches Bild, welcher Ort fällt dir ein?</li>
<li>Was wünschst du dir aus der tiefe deiner Seele?</li>
<li>Ich meine nicht das Haus im Grünen, das neue Auto, den Urlaub, den Strand am Meer, das neue Bike, den neuen Job&#8230; ich meine das, was dahintersteckt.</li>
</ul>
<p><strong>Ich meine die Frage: </strong></p>
<ul>
<li> Welches Gefühl möchtest du gerne erleben?</li>
</ul>
<p><strong>Es sind die sinnvollen Fragen auf die unser Herz immer eine Antwort hat. </strong>Und <strong>es sind die Ego-Fragen, die Prägungsgeschichten, die Sorgen-Fragen auf die wir nie oder nur selten eine klare Antwort bekommen</strong>. Sie zermürben uns. Nicht das Leben. Das Leben kann sehr einfach sein, wenn wir es einfach leben. Wenn wir loslassen und uns ganz auf das einlassen was gerade passiert. Ja, auch wenn es schmerzhaft ist. Auch, wenn du deine Verletzlichkeit spürst, deine Grenzen kennenlernst, auch wenn du Angst hast und dir etwas weh tut. Alles das ist nichts weiter als &#8211; auch etwas, das zum Leben dazugehört. Nichts weiter als ein anderer Aspekt von Polarität. Nichts Schlimmeres ist es &#8211; dramatischer wird es nicht werden. <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die momentane Zeit birgt <strong>Chancen</strong>, die sich gewaschen haben. Und es könnte sein, dass sich gerade Dinge auftun, von denen du nicht ein Mal zu träumen gewagt hast. Es könnte alles ganz anders kommen als du es dir gedacht hast und weißt du was? Es könnte besser kommen! Viel besser!!</p>
<p>Frage dich nicht, ob es richtig ist was du tust. Frage dich nicht, ob du dies oder jenes tun sollst. Frage nicht, ob du Chancen verpasst hast oder gerade im Begriff bist etwas zu verpassen. Höre auf, dich selbst einzuschränken. Frage dich lieber: Wo fühle ich mich wohl? WIE fühle ich mich wohl? Und darauf, wirst du IMMER eine Antwort bekommen. Immer dann, wenn du bereit bist, dich auch auf sie einzulassen. Und wie durch ein Wunder, klärt sich alles auf und du wirst klar sehen.</p>
<p>Die Wahrheit ist, du verpasst immer etwas. Während du das eine tust, tust du nicht das andere und wirst nicht die Konsequenzen des anderen erleben. Während du an den einen Ort fährst, bist du nicht am anderen Ort und wirst die Dinge nicht sehen, die es dort gibt. Alles verpasste Chancen? Pure Hektik, weil du gerne ALLES sehen möchtest?</p>
<p>Das tust du doch in Wahrheit schon. Du hast EIN Herz, EINEN Körper, EINE Seele, EINEN Geist und du erlebst ALLES was ein Mensch im Stande ist zu erleben. Nämlich DEIN LEBEN. Du bist im Stande zu lieben, im Stande dich zu freuen, im Stande ein Lächeln zu empfangen, im Stande mit eigenen Augen die Welt zu erkunden. Du tust bereits alles was du tun kannst! Dein EINES Herz will nur eines: Leben und Glücklichsein. Und dazu brauchst du dich nicht zu verdoppeln. Es würde nichts bringen.</p>
<p>Wenn du dich ein Mal umsiehst, dann wirst du feststellen, es gibt Menschen, die du liebst. Du wirst feststellen, es gibt Dinge, die dir Freude bereiten. Du wirst erkennen, dass dir das Leben Geschenke bietet, die du einfach nur anzunehmen brauchst. Nimm sie und genieße sie. Es reicht völlig aus die Chancen wahrzunehmen, die sich dir bieten und allein die auszuwählen bei denen der Herz tanzt und springt und singt und sagt:</p>
<p><strong>&#8220;Hier bist du richtig.&#8221;</strong></p>
<p>Ich wünsche dir von Herzen, dass deines tanzt und springt und schreit:</p>
<h3>Hier bist du richtig!</h3>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Ein unschätzbares Geschenk</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[polarität]]></category>
		<category><![CDATA[universum]]></category>
		<category><![CDATA[yin yang]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Lieben. Eigentlich, wollte ich euch eine Geschichte erzählen. Ich wollte euch über ein wunderbares Erlebnis berichten. Über eines der größten Geschenke, darüber wie ich es entdeckt habe und darüber wie verwirrend und unlogisch der Weg dorthin war. Ich wollte euch genau beschreiben, wie es dazu kam, euch das Außmaß der daraus folgenden Erkenntnisse erzählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Lieben.</p>
<p>Eigentlich, wollte ich euch eine Geschichte erzählen. Ich wollte euch über ein wunderbares Erlebnis berichten. Über eines der größten Geschenke, darüber wie ich es entdeckt habe und darüber wie verwirrend und unlogisch der Weg dorthin war. Ich wollte euch genau beschreiben, wie es dazu kam, euch das Außmaß der daraus folgenden Erkenntnisse erzählen um euch etwas mitzugeben und um sicherzugehen, dass für Außenstehende begreiflich wird, was hier passiert ist und warum das Leben einfach wunderbar ist. <span id="more-632"></span></p>
<p>Aber nach drei Stunden Schreibarbeit, ergebe ich mich dem Leben in Demut <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Denn es gibt keine Worte, die das beschreiben könnte was ich erlebt habe. Es scheint, als würde es jeder wissen, wenn er es erlebt und dürfe es niemand erfahren, bevor er es nicht selbst erlebt hat.</p>
<p>Die ganze Geschichte übrigens, hat sich so verhalten. Sie ist nicht zu beschreiben, die Regie wurde komplett vom Leben übernommen und ich hatte nur noch die Möglichkeit zuzustimmen. So als könnte ich nichts dagegen tun, nur mitfließen.</p>
<p>Und aus diesem Grund werde ich aufhören zu versuchen es zu beschreiben. Ich möchte euch nur soviel sagen:</p>
<p><em>Ich habe erlebt, was es bedeutet sein Yang zu finden, Liebe <strong>ausschließlich </strong>von Herzen zu fühlen, ohne guten Grund und ich weiß jetzt was es bedeuet, wenn sich bewusstes Denken &#8211; nicht der Verstand, sondern der klare Geist! &#8211; und das Herz zanken und das Herz gewinnt. Grundlos und vollkommen unnachvollziehbar. Es ist ein Gefühl der Vervollständigung, das ich nur jedem Menschen wünschen kann. Und ich kann euch sagen: Was wir glauben über Energie und das Universum zu wissen, was spirituelle Lehrer glauben erkannt zu haben, ist bei Weitem nicht auch nur annähernd das, was sich tatsächlich abspielt.</em></p>
<h1>Mit Yin und Yang zur Einheit</h1>
<p>Gibt es doch mittlerweile unzählige Bücher darüber, dass wir Menschen in Wahrheit niemand anders als uns selbst brauchen. Es wird uns erzählt wir könnten ganz allein zu Bewusstsein kommen, wir könnten vollkommen alleine (als einzelner Mensch) durch und durch erfüllt sein, erleuchtet werden und wir könnten unabhängig von allen anderen bestehen. So als wäre nur das eigene Selbst wichtig um Glückseeligkeit  zu empfinden. Ich weiß vielleicht nicht viel. Aber ich weiß, dass das ein Irrtum ist. Ich weiß, dass wir nicht umsonst das Schöpfungsspiel Beziehung immer wieder spielen, dass nicht umsonst ausschließlich das weibliche ALS AUCH das männliche Leben erschaffen können, ich weiß, dass es nicht um sonst zwei Pole gibt anstatt nur einen einzigen und ich weiß, dass es &#8211; ob von Gott gewollt, vom Universum bestimmt oder vom Leben bedingt &#8211; nur möglich ist vollständig zu werden, wenn wir es schaffen Yin und Yang, Plus und Minus und Licht und Schatten <strong>gleichermaßen </strong>anzunehmen, zu lieben und sein zu lassen. Und deshalb können alljene erleichtert aufatmen, die es auch nach Jahren des Bücherlesens, Seminarbesuchens und Sich-selbst-geißelns, nicht geschafft haben vollkommen von dem Gedanken abzulassen, sich vereint zu fühlen &#8211; mit jemandem <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie gesagt, es war mir &#8211; auch unter größter Anstrengung nicht möglich das Geschehen der letzten Tage in begreifbare Sätze zu packen, aber ich möchte &#8211; und ich hoffe sehr die Energie kommt in dem Maße an in dem ich sie fühle &#8211; dir gerne etwas sagen:</p>
<p>Aber noch vorher &#8211; bzw. währenddessen &#8211; bitte sieh dir dieses Video an&#8230;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vr3x_RRJdd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/vr3x_RRJdd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>&#8220;Lass das Leben zu!&#8221;</h3>
<blockquote><p>Lasse den Menschen zu, der dir gerade gegenübersteht &#8211; ganz gleich wer es ist und wie er ist.</p>
<p>Lasse das Gefühl zu, das du gerade fühlst &#8211; egal wie sinnlos es dem Verstand erscheint.</p>
<p>Lasse die Situation zu, in der du gerade bist &#8211; ganz gleich ob du sie als gut oder schlecht bewertest.</p>
<p>Lasse das Leben einfach zu, denn es könnte dir genau jetzt &#8211; in diesem einzigartigen Moment ein Geschenk machen, das dein ganzes Sein vervöllständigt. Lasse dem Leben freie Hand und lass dich überwältigen. Es ist großartig und es gibt keine Grenzen. Es gibt sie nicht.</p>
<p><strong>Nimm dich so wie du bist und <em>suche nicht dich selbst</em>.</strong> Sondern suche das andere. Denn nicht DU sondern das Andere wird dich vervollständigen und dich in die Einheit bringen. Wenn du dein Yin gefunden hast, wenn du dein Yang gefunden hast, dann ist alles möglich. Alles. Wirklich alles.</p>
<p>Lass das Leben zu.</p></blockquote>
<p>So leid es mir tut, aber das ist alles was ich sagen kann. Aber es ist auch das Wertvollste was ich bisher gesagt habe.</p>
<h2>JoyJoy!</h2>
<p><strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Sei die liebe, die du in der Welt sehen möchtest</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/du-bist-liebe</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sei die liebe, die du in der Welt sehen möchtest.&#8221; TUT, a note from the Universe Die Menschen sind so unfreundlich. Es gibt so viel Leid und Armut in der Welt. Alles ist so mühsam im Moment. Das Wetter macht nicht gerade Frühlingsstimmung. Du kennst diese Sätze irgendwoher? Dann… Guten Morgen! Wir Menschen können schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;">&#8220;Sei die liebe, die du in der Welt sehen möchtest.&#8221;<br />
<em>TUT, a note from the Universe</em></p>
</blockquote>
<ul>
<li>Die Menschen sind so unfreundlich.</li>
<li> Es gibt so viel Leid und Armut in der Welt.</li>
<li> Alles ist so mühsam im Moment.</li>
<li> Das Wetter macht nicht gerade Frühlingsstimmung.</li>
</ul>
<p>Du kennst diese Sätze irgendwoher? Dann…</p>
<h3>Guten Morgen! <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </h3>
<p>Wir Menschen können schon überaus lustig sein. Wir schimpfen über die kleinsten Kleinigkeiten, beschweren uns über dies und jenes, ärgern uns über das Verhalten anderer, verneinen Krieg und Streit, verurteilen Kapitalismus, bemitleiden „arme“ Menschen…</p>
<p>…und dabei bleiben wir schön brav dort stehen wo wir sind.</p>
<p>Lieber ärgern als etwas verändern, lieber verurteilen als uns den Kopf über mögliche Lösungen zu zerbrechen, lieber schimpfen als Positives beisteuern, lieber mitleiden als helfen. Vielleicht finde es nur ich persönlich lustig, aber dafür um so mehr.</p>
<p><em>Herr Meier steht jeden Morgen auf und macht sich zurecht für die Arbeit. Er mag schon seit einem Jahr nicht mehr gerne hingehen. Auf seinem Weg in die Firma begegnet er lauter missmutig dreinschauenden Menschen – „Wie die Leute heute wieder unfreundlich aus der Wäsche schauen…“  – zu guter Letzt seinem Chef. Über den regt er sich dann auf. „Der glaubt auch er wisse alles besser.“ Er setzt sich auf seinen Platz und beginnt zu arbeiten. Am Abend kommt er heim und seine Frau fragt: „Na wie geht es dir mein Schatz?“ Und Herr Meier antwortet: „Ach, das fragst du noch. Wieder mal ein mühsamer Tag gewesen. Die Arbeit ist langweilig, die Leute unfreundlich und der Chef, der konnte mich noch nie leiden.“</em></p>
<p><em><br />
Sabine ist der Meinung, dass Tierquälerei keine gute Sache sei. „Tiere sind auch Lebewesen, wir dürfen sie nicht so schlecht behandeln. Es ist schrecklich wie manche Menschen mit Tieren umgehen.“ Die Sabine ist es auch, die jede Woche zum Zielpunkt rennt und sich „irgendein“ Hendlfleisch aus dem Kühlregal holt. Manchmal auch Riesengarnelen. (Die, die bekanntlich mit Antibiotika gefüttert werden – man bekommt bei uns kaum andere – schon gar nicht aus dem Tiefkühler.) Aber macht nichts, sie spendet schließlich jedes Monat 20 Euros an Greenpeace, denn die versuchen Massentierhaltung zu bekämpfen.</em></p>
<p><em><br />
Frau Mag. Sowieso ist Mutter zweier Kinder. „Kinder müssen Werte vermittelt bekommen, sie müssen lernen was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.“ Und Frau Magister Sowieso hat auch einen Mann. Und mit dem telefoniert sie gerade: „Du allein bist daran Schuld, dass unsere Ehe in die Brüche geht…“<br />
Thomas lehnt Kapitalisten dezitiert ab. „Denen geht es doch nur um’s Geld. Sie wollen immer mehr und mehr. Ganz klar, dass dieses Geld dann an anderer Stelle fehlt. Wie kann man nur so egoistisch sein?“  Thomas findet auch, dass Geld nicht wichtig ist um glücklich zu sein. „Es gibt wichtigeres als Geld. Wichtig ist, dass man selbst Gesund ist und es der Familie gut ist. Es sollten wieder andere Werte zählen…“ Und Thomas legt sich auch jeden Monat EUR 100,&#8211; beiseite, die in eine Lebensversicherung fließen. Thomas macht das, weil er einen guten Zinssatz bekommt und am Ende mehr herausbekommt, als er eingezahlt hat.</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Was sagen uns diese Geschichten?</strong></p>
<p>Sie sagen uns, dass wir bei weitem nicht was leben, was wir gerne in der Welt sehen möchten. Sie zeigen uns, dass wir uns über Dinge aufregen, die wir mit unserem eigenen Verhalten geradezu begünstigen und sie sagen uns, dass wir weit weniger bereit sind vor der eigenen Haustüre zu fegen als wir meinen.</p>
<p>Keine Frage – wir alle tun das. Manche mehr, manche weniger. Aber wir tun es.</p>
<p>Was ich einfach nur ein Mal in den Raum stellen möchte ist die Frage:<br />
<em> Wie kommt es, dass du dich wunderst darüber, dass die Dinge sind wie sie sind, wenn du doch keinen Finger rührst um sie positiv zu verändern?</em></p>
<p>Fast so als würden wir ein grimmiges Gesicht machen, dann in den Spiegel sehen und uns fragen: „Wieso schaut der mich denn so unfreundlich an?“</p>
<p>„Be the love, Pea, you wish to see in the world.“ Das ist die gestrige Botschaft von <a href="http://www.tut.com">TUT</a>, Nachrichten vom Universum.</p>
<blockquote><p>Sei du selbst die Liebe, die du in der Welt sehen möchtest. Sei du die Freundlichkeit, der du begegnen möchtest. Sei selbst das Mitgefühl, das du erleben willst. Sei die Herzlichkeit, die du dir wünschst. Sei der Friede, den du dir für die Erde wünschst. Sei der Respekt, den Menschen verdient haben…</p>
<p><strong>Sei einfach das, was du dir für die Welt wünschst!</strong></p></blockquote>
<p>Es mag kitschig klingen. Aber überleg dir das doch mal. Wie meinst du würde eine Welt aussehen in der jeder Mensch selbst genau das ist, was er sich wünscht. Für sich und andere? Ein Mal abgesehen von dem utopischen Gedanken, alle Menschen würden von heute auf morgen genau das tun… abgesehen davon, wie meinst du könnte sich die Welt überhaupt ändern, wenn nicht wenige von uns damit anfangen etwas dafür zu tun? Ich meines wirklich so, bitte frage dich ein Mal wie das gehen soll?</p>
<p>Und wie sieht es mit deinem eigenen Leben aus? Wie freundlich werden die Menschen zu jemandem sein, der ihnen gegenüber genervt, gestresst und schlecht gelaunt gegenüber tritt? Wie liebevoll wird</p>
<div id="attachment_560" class="wp-caption alignright" style="width: 445px"><a href="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/04/2010.png"><img class="size-full wp-image-560" title="2010" src="http://gutenmorgen.cc/wp-content/uploads/2010/04/2010.png" alt="" width="435" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Ein kleines Geschenk von jemandem, der uns allen eine Freude machen möchte. Das ist nämlich das Jahr 2010! Wer also daran zweifelt, dass es ein gutes Jahr wird, dass die kalte Zeit und alle damit verbundenen Herausforderungen bald vorbei sein werden, der darf sich dieses Bild ein Mal genauer ansehen... 60 Marienkäfer, die den Winter gemeinsam überstanden haben und sich auf den Sommer freuen... Weißt du, wir gehören da auch dazu! JoyJoy!!!</p></div>
<p>dich jemand behandeln, den du anschreist? Wie sehr wird er dir entgegenkommen, wenn du dich hinter seinem Rücken über ihn lustig machst? Wie gnädig wird die Umwelt mit dir sein, die du verschmutzt? Welchen Pokal würdest du wohl bekommen, wenn es jemanden gäbe, der dein Verhalten und Sein nach Ehrlichkeit, Mut, Respekt und Liebe beurteilen würde? Es gibt „so jemanden“ nicht. Aber dennoch bekommst du eine Rechnung präsentiert. Nein, du bist kein Sünder. Vergiss das gleich wieder. Du bist aber ein Schöpfer und ganz gleich was du bekommst, du hast es zumindest miterschaffen. Du hast es angestoßen, mitgemacht, begünstigt, Energie investiert, es nicht versucht zu verändern etc. Und zwar alles. Das was dir gefällt und das was dir nicht gefällt. In Wahrheit ist es für die Welt, die Energie, das Universum nämlich ganz gleich.</p>
<p>Du hast die Chance heute etwas zu tun. Beobachte dich einfach nur. Beobachte dich und deine Gedanken, dich und deine Gefühle und erkenne ein Mal was du den lieben langen Tag so treibst.</p>
<p>Wenn ich dich frage: „Was findest du an der momentanen Gesellschaft schlecht?“ Was antwortest du dann?</p>
<ul>
<li> Was tust du um eine Veränderung zu bewirken?</li>
<li> Was hast du unternommen um aus dieser Gesellschaft auszusteigen?</li>
<li> Was hast du getan um zu begünstigen, dass es anders wird?</li>
<li> Und was tust du NICHT?</li>
</ul>
<p>Niemand erwartet von dir, dass du immer nach deinen eigenen Wertmaßstäben lebst. Aber erwarte auch du nicht, dass die Welt und die Menschen dir immer geben, was du dir wünschst.<br />
Aber sobald du selbst zur Wunscherfüllung wirst, wirst du glücklich sein. Wenn du dir Liebe wünschst und wenn du deshalb Liebe bist, dann ist alles gut. So, wie du es dir gewünscht hast.</p>
<p>Probier’s aus!<br />
JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Werde zur Quelle &#8211; oder &#8211; schätze was um dich herum ist&#8230;</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/werde-zur-quelle-oder-schatze-was-um-dich-herum-ist</link>
		<comments>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/werde-zur-quelle-oder-schatze-was-um-dich-herum-ist#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Achtung]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fass ohne Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen! Die Sonne strahlt vom Himmel – zumindest hier nahe Wien. Der Tag ist so herrlich, wie viele Menschen in meinem Leben. Und um diese Menschen – jene, die uns umgeben, die wir schätzen, die uns lieben und die wir lieben – geht es heute. Ein Fass ohne Boden Bei einem Fass ohne Boden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen!</p>
<p>Die Sonne strahlt vom Himmel – zumindest hier nahe Wien. Der Tag ist so herrlich, wie viele Menschen in meinem Leben. Und um diese Menschen – jene, die uns umgeben, die wir schätzen, die uns lieben und die wir lieben – geht es heute.</p>
<h2>Ein Fass ohne Boden</h2>
<p>Bei einem Fass ohne Boden können wir zwei Aspekte beobachten. Es kann ein Fass sein, aus dem wir immer heraus schöpfen. Wir schenken uns immer wieder ein und es wird niemals leer. Oder es kann ein Fass sein, das wir gerne befüllen würden. Wir füllen etwas hinein, wir bemühen uns, es endlich voll zu bekommen, aber es sieht so aus, als würde es niemals überlaufen. Täglich schütten wir Energie hinein, aber es wird und wird nicht voller.</p>
<p>Manchmal sind wir selbst das Fass ohne Boden und bemerken nicht, wie sehr sich Menschen um uns herum bemühen, uns einzuschenken. Sie geben Liebe, Energie, Aufmerksamkeit und wir verhalten uns wie ein Fass ohne Boden. Wir nehmen einfach nur an und geben nichts zurück. Dabei würden wir uns selbst niemals als bodenloses Fass sehen. Aber offensichtlich glauben wir, das Gegenüber habe Energie ohne Ende. Irgendwann bemerken wir, dass das Fass leer ist. Wir bekommen nichts mehr und dann stehen wir verwundert da und fühlen uns unglaublich enttäuscht, weil wir nicht mehr aus dem Vollen schöpfen können.</p>
<p>Was ist da wohl passiert?</p>
<p>Ich möchte ein wenig ausholen. Wenn du dich so umsiehst in deinem Leben, nachdenkst über die Menschen, die im Moment für dich da sind – jene, die dich aus ehrlichem Interesse heraus immer wieder fragen wie es dir geht, die dir schreiben, dich anrufen – wer von ihnen würde dir fehlen, wäre er nicht mehr da? Na, wer fällt dir ein?</p>
<ul>
<li> Wer gibt dir besonders viel Zuneigung, die du vermissen würdest?</li>
<li> Wen kannst du anrufen, wenn du reden willst?</li>
<li> Wer gibt dir ehrliches Feedback, wenn du eine zusätzliche Meinung einholen willst?</li>
<li> Wer umarmt dich, wenn du Geborgenheit brauchst?</li>
</ul>
<p>Diese Menschen sind es, die für uns da sind. Diese Menschen sind es, die uns Halt geben, wenn wir selbst keinen finden. Sie sind es, die uns immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Diese Menschen lieben uns und vermutlich lieben wir sie auch.</p>
<p>Der Grund warum ich all diese Fragen stelle ist der, dass ich dir gerne einen Denkanstoß geben möchte.</p>
<p>Nur zu oft nehmen wir das was wir bekommen als selbstverständlich an. Mit allem was wir bekommen, scheinen auch die Erwartungen zu steigen bezüglich dessen, was wir als nächstes erhalten möchten. Es muss immer mehr her. Und auch mit manchen Menschen gehen wir so um. Sie bemühen sich, für uns da zu sein und sie sind es auch, aber wir sind blind und taub.</p>
<p>Ich persönlich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass alles was passiert, nicht nur einen Grund, sondern auch einen Sinn hat. Und so verhält es sich auch, wenn ein Mensch (fast) ständig gibt und einer (fast) ständig nimmt. Menschen, die notorisch Energie aufwenden und in jemanden investieren, der ihnen nichts zurückgibt, ziehen natürlich auch ihren Nutzen daraus, keine Frage. Sie wollen es so und das kann vielerlei Gründe haben. Man könnte sie also einfach lassen und sich drüber freuen, dass wir immer etwas bekommen. Der Punkt ist nur der, dass auch dieser Mensch irgendwann wieder zu Bewusstsein kommen wird. Und dann ist es vorbei. Und vielleicht, werden wir dessen Energie, Liebe und Zuneigung dann vermissen.</p>
<h3>Ein Tropfen auf dem heißen Stein oder unerschöpfliche Quelle</h3>
<p>Wenn wir uns also so umsehen und uns derer bewusst werden, die für uns da sind, dann dürfen wir uns gut und gerne hin und wieder fragen: „Ist meine Dankbarkeit für das was ich bekomme so groß wie das Geschenk, das ich erhalte? Lasse ich die Menschen, die sich so herzlich um mich kümmern wissen, dass ich es überaus schätze (natürlich nur, WENN ich es schätze <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )? Wie sieht das Verhältnis aus von Geben auf der einen und Geben auf der anderen Seite? Ist es ausgeglichen?“</p>
<p>Und nur zu oft werden wir erkennen, dass eine grobe Unausgeglichenheit besteht. Wir erkennen das ganz klar an Disharmonie. Verhältnisse, Beziehungen, Partnerschaften und Freundschaften, die nicht ausgeglichen sind in dem was  von beiden Seiten gegeben und genommen wird, sind selten harmonisch.</p>
<p>Weißt du, worum es hier geht ist keinesfalls das sagenumwobene „Schlechte Gewissen“. Sondern es geht um Wertschätzung, Dankbarkeit und Respekt und darum, dass wir &#8211; nicht zu Letzt um unser Selbst Willen – Ausgeglichenheit anstreben dürfen.</p>
<p>Liebe mag unerschöpflich und grenzenlos sein, aber wir Menschen können erst dann Grenzenlosigkeit erfahren, wenn wir sie selbst leben. Wir können Liebe, Zuneigung und Wärme nur dann aus einer unerschöpflichen Quelle beziehen, wenn wir selbst eine unerschöpfliche Quelle sind.</p>
<p>Ich kenne Menschen, die ständig unzufrieden sind – ihnen fehlt meistens etwas. Geld, Liebe, Zuneigung, Geborgenheit, Schlaf, Gesundheit. Und sie jammern. Manche versinken in Selbstmitleid, manche lenken sich ab, manche versuchen vor diesem Mangel davonzulaufen und andere stopfen sich mit allerlei Schmarren voll, der das was ihnen eigentlich fehlt kompensieren soll. Essen, Alkohol, Drogen, irgendetwas Gekauftem (das kurzfristig Freude bereiten soll) und manche stopfen sich sogar mit Menschen voll, von denen sie meinen, sie könnten ihnen das geben, was sie so dringend wollen. Es ist oft nicht einfach diesen Menschen transparent zu machen, was hier vor sich geht und was sie sich selbst antun. Viele dieser Menschen verstehen nicht, dass sie sich verhalten wie ein Fass ohne Boden und manchmal sogar wie ein heißer Stein.</p>
<p><em>Ein Mensch wünscht sich Nähe und Zuneigung. Schon lange hat er diese angenehmen Dinge nicht mehr bekommen. Er sehnt sich danach. Rund um ihn herum gibt es gute Freunde, Bekannte, Familie, vielleicht sogar einen Partner, aber all diese Menschen geben ihm augenscheinlich nicht das, was er sich wünscht. Seine Gedanken drehen sich um Selbstmitleid, dem Streben nach Nähe, der ständigen Suche und während er unglaublich viel Energie für Gedanken, Selbstmitleid und Suchen aufwendet – Energie für das was er sich von der Zukunft wünscht &#8211; wird er blind und taub für das Jetzt. Er sieht nicht, dass seine Familie für ihn da ist, seine Freunde ihm ebenso Zuneigung schenken, sein Partner immer wieder auf ihn zukommt. Jedes Zeichen, das einer seiner Freunde, sein Partner, seine Familie setzt, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein für ihn. Dieser Mensch wird noch sehr lange suchen…</em></p>
<p>Es kann mehrere Gründe haben, warum dieser Mensch nicht das erfährt, wonach er sich sehnt. Zwei Aspekte möchte ich ansprechen, denn ihr Vergessen, kann unangenehme Folgen nach sich ziehen…</p>
<p><strong>Nur im Jetzt können wir tatsächlich etwas erleben und fühlen</strong></p>
<p>Weil er mit seinen Gedanken und Wünschen ständig in der Zukunft ist, sieht er die Gegenwart nicht mehr. Er bleibt nicht stehen und sieht sich dort um wo er gerade ist. Er kann die Schönheit, die ihn umgibt nicht sehen, weil sein Blick ständig versucht in der Ferne etwas zu erkennen. Folglich wird er nicht dankbar sein für das, was gerade da ist. Er kann es weder schätzen, noch achten, noch lieben. Und auch die Menschen, die ihm Energie schenken möchten, beachtet er nicht. Die Konsequenz daraus wird sein, dass genau diese Menschen irgendwann aufhören werden ihm Geschenke machen zu wollen. Sie werden aufhören sich um ihn zu kümmern, weil sie fühlen, dass es nie genug sein wird. Weil sie irgendwann erkennen werden, dass das was sie zu geben bereit waren, nicht geschätzt wird. Und das wird diesen Menschen natürlich nur noch bestätigen in seinem Glauben und seinem Verhalten…</p>
<p><strong>Das Prinzip von Saat und Ernte</strong></p>
<p>Zum Zweiten hat dieser Mensch Eines vergessen: Das Prinzip von Säen und Ernten. Was immer er bekommen möchte, er kann davon ausgehen, dass er es nur ernten kann, wenn er vorher eine Saat gestreut hat. Keine Sorge, ich werde jetzt nicht biblisch werden <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Es ist ein einfaches Prinzip, das in seinem Ursprung mit einer Bibel oder anderen religiösen Haltungen rein gar nichts zu tun hat. Es ist einfach eine natürliche Abfolge gegen die wir uns einfach nicht wehren können. Wir können uns auf den Kopf stellen, wir können schreien und mit Händen und Füßen wild um uns schlagen, auf die Barrikade steigen, aber es wird alles nichts nutzen. Erst die Saat, dann die Ernte. Dieser Mensch hat das Prinzip vielleicht noch nicht verstanden oder kennt es nicht, oder er will es nicht sehen. Er muss auch nicht. Aber wenn er jemals bekommen möchte, was er sich wünscht, dann wird er einen Anlass dazu geben müssen. Wenn er nicht beginnt, die Menschen in seinem Umfeld und das was sie tun zu sehen, wenn er nicht aufhört in der Ferne zu suchen, wenn er nicht endlich seine Augen öffnet um Dankbarkeit empfinden zu können, dann wird er auch in Zukunft nichts zu ernten haben. Manche mögen jetzt sagen: „Aber wenn ich zum Beispiel Liebe und Zuneigung brauche, weil sie mir fehlt, was bitteschön soll ich dann säen, wenn ich es ja nicht mal habe!“ Dazu kann ich nur sagen: Wenn du 10 Orangen ernten willst, dann musst du auch nicht erst 10 Orangen vergraben um sie später wieder ernten zu können  Es reicht aus, wenn du ein paar Kerne verstreust und dich um sie kümmerst und die Pflänzchen pflegst.</p>
<h3>Ein geliebter Mensch als bodenloses Fass</h3>
<p>Manch einer ist in der umgekehrten Situation. Es gibt jemanden, den er liebt, den er schätzt und in den er investiert. Er gibt Liebe, Nähe, Geld, Energie in welcher Form auch immer und das Gegenüber scheint es nicht zu bemerken. Zu Beginn wird er vielleicht noch nachfragen, wo die Energie denn geblieben sei. Er wird versuchen mit dem geliebten Menschen zu sprechen. Wenn das nichts verändert, dann taucht irgendwann meist Wut auf. „Nichts was ich tue, wird gesehen.“ Und dann äußert sich das, was eigentlich da ist. Tiefe Traurigkeit. Wenn es dir einmal so erging oder du das Beschriebene gerade erlebst, dann wirst du wissen wovon ich spreche. Du bemühst dich, gibst vermeintlich alles, aber dein Gegenüber bemerkt es nicht ein Mal, geschweige denn kommt es zurück. Bevor du nun einen weiteren Schritt tust, möchte ich dich einladen dich, dir selbst ein paar Fragen zu stellen und sie ehrlich zu beantworten:</p>
<ul>
<li> Was genau gibst du deinem Gegenüber?</li>
<li> Inwiefern weißt du, dass er das auch wirklich braucht?</li>
</ul>
<p>Und wenn du feststellst, dass der Mensch, den du liebst nachdem was du gibst, vielleicht gar nicht verlangt, dann ist vielleicht die Frage angebracht:</p>
<blockquote><p>„Für wen tue ich das eigentlich?“</p></blockquote>
<p>Oft geben wir einfach nur um etwas zu bekommen. Wir wünschen uns etwas und versuchen es zu bekommen indem wir das was wir noch zusammenkratzen können hinausblasen in der Hoffnung, dass etwas zurückkommt. Eigentlich wünschen wir uns Aufmerksamkeit von unserem Partner und was tun dann manche? Sie versuchen dem Partner zu zeigen „wie das geht“. Ein Geschenk hier, eine Aufmerksamkeit da, ein Gefallen hier, eine kleine Geste da. Aber es zeigt keine Wirkung. Es zeigt deshalb keine, weil auch wir krampfhaft den Blick in der Zukunft haben. „Ich wünsche mir..“, „Ich hätte gerne bitte…“ Das, was wir haben, das was im Jetzt da ist, verlieren wir aus den Augen. Außerdem wird es nichts nützen aus einem Mangel heraus etwas zu geben. Eine gute Möglichkeit ist es, den Blick auf das zu richten, was in uns ist und uns unmittelbar umgibt. Überall sind Schönheiten zu erkennen, überall Dinge, für die es lohnt dankbar zu sein. Und diese Dankbarkeit wird uns Energie schenken. Energie, die wir wieder säen können.</p>
<p>Wenn du tatsächlich ein Fass ohne Boden hast, einen Menschen der vermeintlich nimmt, aber es nicht bemerkt und es dir nicht ein Mal dankt, dann wird es irgendwann an der Zeit sein aufzuhören ständig etwas zu geben. Wenn es nichts geholfen hat, deine Lage transparent zu machen, sie anzusprechen, wenn nichts was du versucht hast Früchte getragen hast, dann ist die Zeit gekommen, die Strategie zu verändern und einen neuen Weg zu gehen. Dieser Weg kann hart sein, denn es mag sein, dass das Fass zu dir kommt und dir ein schlechtes Gewissen einreden will. „Du bist nicht mehr für mich da.“ „Du kümmerst dich nicht mehr um mich.“ All das und vielleicht noch viel mehr, wirst du vermutlich zu hören bekommen. Oder dein Gegenüber zieht sich einfach zurück und zeigt dir im Stillen, dass er enttäuscht ist von dir. Bewusstsein ist gefragt. Mach dir bewusst wie viel du schon gegeben hast. Und wenn es genug ist, dann lass es genug sein. Lass es wirklich ein Mal genug sein, ganz gleich was von dir verlangt wird. Aber bitte sei dir auch darüber im Klaren, dass dir dein Gegenüber indem was er tut etwas wichtiges beibringt. Sein Verhalten dir gegenüber zeigt dir Aspekte in dir selbst und wenn du es ein Mal geschafft hast das zu erkennen, dann wird sich von ganz allein der nächste Schritt ergeben.</p>
<p>Weil wir alle keine Buddhas sind, sondern Menschen, dürfen wir auch menschlich sein. Wir dürfen all die wunderbaren Fehler begehen, die es zu begehen gibt und all die wunderbaren Dinge tun, die es eben auch zu tun gibt. Und wenn ein Fass ohne Boden nicht verstehen will, was es den lieben langen Tag so macht, dann lass das Fass Fass sein und wende dich lieber einer Quelle zu.<br />
Und wenn du diese Quelle hast, dann sei dankbar und schätze sie.</p>
<p>Und am besten ist: Du schnappst dir gleich jetzt dein Handy und rufst den ein oder anderen Menschen an, dem du dankbar bist und sagst es ihm gleich jetzt.<br />
Einfach so <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
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<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/jahreshoroskop-2010" rel="bookmark" title="Januar 6, 2010">GUMO Jahreshoroskop 2010</a></li>
<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
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		<title>Abhängigkeit ist natürlich!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Geben]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hoffe diesmal ich werde es schaffen einen kürzeren Beitrag zu schreiben&#8230; Leicht fällt mir das ja nicht gerade. Deshalb versuche ich einfach nur ein paar Gedankengänge anzustoßen&#8230; Vor ein paar Tagen ist mir die immer stärker werdende Tendenz in Richtung Unabhängigkeit das erste Mal wirklich bewusst geworden. Etliche Autoren schreiben darüber, wie wichtig es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe diesmal ich werde es schaffen einen kürzeren Beitrag zu schreiben&#8230; Leicht fällt mir das ja nicht gerade.</p>
<p>Deshalb versuche ich einfach nur ein paar Gedankengänge anzustoßen&#8230;</p>
<p>Vor ein paar Tagen ist mir die immer stärker werdende Tendenz in Richtung Unabhängigkeit das erste Mal wirklich bewusst geworden. Etliche Autoren schreiben darüber, wie wichtig es sei, unabhängig zu sein, wie essentiell es wäre, selbst alles geregelt zu bekommen etc. Sie sagen uns, dass wir wahre Freiheit nur dann erlangen würden, wenn wir &#8211; jeder für sich &#8211; selbst alles denken, machen, schaffen und verändern würden und wir uns keinesfalls abhängig machen sollten von anderen Menschen&#8230;&#8221; Die Grundessenz dessen, was sie uns da so mitteilen ist keine schlechte: &#8220;Warte nicht darauf bis sich etwas tut, sondern mach es selbst. Du bist der Schöpfer.&#8221;</p>
<p>Diese Botschaft ist wichtig und gut und hat meiner Meinung nach ihre Berechtigung.</p>
<p>Aber die Sache mit der Unabhängigkeit&#8230; das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Du, ich, jeder von uns ist aus Abhängigkeit heraus entstanden. Es waren Mann und Frau nötig um dich zu erschaffen. Damit du etwas zu essen hast, ist ein andere nötig, der Nahrung anbaut oder die Tiere hält, die wir später verspeisen. Damit du etwas zum Anziehen hast, braucht es jemanden, der deine Klamotten herstellt etc. Sogar der Einsiedler auf der Insel lebt nicht völlig autonom. Um sich ernähren zu können, um die Schätze der Natur nutzen zu können, ist er darauf angewiesen, dass die Menschen in der Welt auf die Natur achten, darauf dass sie sie erhalten anstatt zu zerstören. Und ganz sicher ist er auf die Natur selbst angewiesen. (Auch wir Menschen sind Teil der Natur <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Der Grund warum wir ständig versuchen wollen unabhängig zu sein ist der, dass wir Abhängigkeit als etwas Negatives ansehen. Wenn wir zugeben würden wir seien von etwas abhängig, dann würden wir uns unselbständig, schwach, minderwertig fühlen &#8211; so als könnten wir nicht alleine leben. Und die Wahrheit ist: Wir können es auch nicht. Niemand von uns kann es.</p>
<p>Die gute Nachricht:</p>
<p>Das ist völlig<strong> in Ordnung </strong>so <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jeder Mensch trägt alle Potenziale in sich. Dennoch kann kein Mensch alles sehr gut. Der Eine kann singen und erfreut sein Publikum, der Andere kennt sich mit dem Gesetz aus und hilft Menschen, die gerne ihre Rechte kennen würden, der Nächste ist ein talentierter Maler, der Andere ein toller Zahnarzt und wieder ein Anderer ist besonders gründlich und sorgt für saubere Wohnungen. Tatsache ist: Jeder kann alles können, aber niemand kann alles tun und sein zur gleichen Zeit.</p>
<p>Und so ist es auch mit unseren Gefühlen. Einer ist gerade unglücklich und ein Anderer glücklich und heitert den Ersten auf. Einer ist gerade hilflos und der Andere hat gerade viel zu geben.</p>
<p>Was ich damit sagen will ist:</p>
<h6>Abhängigkeit ist nichts Schlimmes, sie ist nur natürlich.</h6>
<p>Das Problem an der Abhängigkeit ist nicht die Abhängigkeit selbst. Die Schwierigkeit beginnt, wenn wir etwas brauchen, es aber nicht bekommen. Und aus den Enttäuschungen heraus, die wir erleben wenn wir nicht bekommen, was wir brauchen oder wollen, entsteht der Widerstand gegen die natürliche Ordnung der wechselseitigen Beziehungen. (Der Punkt ist nur der: Mit dem Widerstand gegen diese Ordnung, machen wir die wechselseitigen Beziehungen zu Nichte. Weil wir aufhören zu geben.)</p>
<p>Schwierig wird es immer dann, wenn wir uns auf der Abhängigkeit ausruhen und bequem werden. Denn sobald wir so bequem sind, dass wir selbst nicht mehr in der Lage sind, selbst Schöpfer zu sein, haben wir ein gewaltiges Problem. Dann beginnen wir zu fordern, zu erwarten und wir sind dann sogar für das <strong>was </strong>wir bekommen, nicht mehr dankbar.</p>
<p>Und hier kommt das Thema Beziehung ins Spiel und damit meine ich Beziehungen in jeder Hinsicht. Nehmen wir das Beispiel zweier Verliebter. Sie sind bereit alles zu geben, alles zu investieren, sie sind erfüllt von schönen Gefühlen. Schon von Anbeginn, stellt sich eine Abhängigkeit ein. <strong>Eine ganz Natürliche</strong>. Einer ist traurig, der andere heitert auf. Einer will gerne etwas zu essen, der andere schlägt vor gemeinsam zu kochen. Der eine will einen Kuss, der andere gibt ihn ihm. Zwei Menschen beziehen sich aufeinander.</p>
<p>Wenn du das Wort &#8220;Abhängigkeit&#8221; nicht magst, wenn es dir zu negativ behaftet ist, dann tausche es aus gegen &#8220;wechselseitige Beziehung&#8221;. Diese beiden Verliebten leben in einer wechselseitigen Beziehung zueinander und Spielen noch das &#8220;Geben und Bekommen Spiel&#8221;. Sie geben aus freien Stücken und sie bekommen aus freien Stücken und sind dankbar dafür. So lange bis sie sich auf das, was sie bekommen nicht nur verlassen sondern es als einfach gegeben hinnehmen. Sie  lernen schnell, wo der andere mehr zu geben hat als man selbst und stellen die eigene Fähigkeit &#8220;dieses etwas&#8221; selbst zu generieren ab.  Einer ist vielleicht immer besonders gut gelaunt, ist voller Energie und meistens voller Tatendrang. Der andere ist ein wenig ruhiger, sinniert eher gerne und ist passiver. Bevor er den anderen kennengelernt hat, konnte er sich dennoch selbst motivieren und aufrappeln. Aber seitdem er den anderen hat, muss er das nicht mehr tun. Er lehnt sich bequem zurück und ist sich gewiss: &#8220;Der andere wird das schon für mich machen.&#8221; Und dann kommt der Punkt wo dieser Andere mal nicht kann. Vielleicht über einen längeren Zeitraum, einfach weil das mal passieren kann. Manchmal langsamer, manchmal schneller passiert es dann, dass sich Unzufriedenheit einstellt. Schließlich bekommt Einer da ja nicht mehr, was er aber braucht und eigentlich immer vom anderen bekommen hat&#8230; Vermeintliche Ent-Täuschung entsteht. Erwartungen werden nicht mehr erfüllt. Das Ego schaltet sich ein und sagt: &#8220;Aber ICH habe meinen Teil erfüllt. ICH habe gegeben, was ich immer gegeben habe, aber DU gibst mir plötzlich nicht mehr, was ich will. Das ist unfair.&#8221;</p>
<p>Menschen, die oft enttäuscht wurden, die in vielen Beziehungen immer wieder die Erfahrung gemacht haben beispielsweise keine Zuwendung mehr zu bekommen, ziehen leider oft ihre falschen Lehren daraus und entscheiden sich für den Glaubenssatz: <strong>&#8220;Man darf sich sowieso niemals auf andere verlassen.&#8221;</strong> Die richtige Schlussfolgerung wäre: <strong>&#8220;Es kann ungeschickt sein, sich auf anderen auszuruhen.&#8221; </strong>Und diese beiden Aussagen unterscheiden sich wesentlich von einander!</p>
<p><em>(Ich schaffe es natürlich wieder nicht mich kurz zu halten <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</em></p>
<p>Und leider hören wir Menschen oft irgendwann auf aus freien Stücken zu geben. Und die nächste Beziehung ist dann schon kein &#8220;Geben und Bekommen&#8221; mehr, sondern ein &#8220;Geben und Nehmen&#8221;. Wie ein Geschäft. Wir geben etwas um dann etwas nehmen zu können und wenn wir so kurzfristig denken wie wir das eben meistens tun, dann werden wir schon nach absehbarer Zeit in der wir nichts bekommen haben und nicht nehmen konnten, verärgert oder enttäuscht sein.</p>
<p style="text-align: center;"><em>In Wahrheit wissen wir, dass wir alle voneinander abhängig sind,<br />
aber wir wollen es nicht wahrhaben und dort beginnt die Schwierigkeit&#8230;</em></p>
<h3>Die bequeme Abhängigkeit</h3>
<p>Die ungesunde Abhängigkeit &#8211; die, die sich tatsächlich negativ auf uns auswirkt, weil wir uns auf jemand anders ausgeruht haben und dies oder jenes erwarten anstatt es auch mal selbst in die Hand zu nehmen &#8211; nenn ich die <strong>bequeme Abhängigkeit</strong>.</p>
<p>Bequeme Abhängigkeit wird für uns &#8211; neben den Momenten in denen wir nicht bekommen was wir brauchen &#8211; auch dann besonders zum Problem, wenn sie aufgedeckt wird. Weil niemand gerne abhängig ist, fühlt es sich natürlich schlimm an, wenn das Gegenüber bemerkt und transparent macht: &#8220;Du bist von mir abhängig.&#8221; Bzw. noch schlimmer wird es, wenn er sich erdrückt fühlt von dem, was von ihm erwartet wird. Denn zu hohe Erwartungen werden dem Gegenüber Angst machen und weil er spürt, dass es sich nicht um eine natürliche Abhängigkeit, eine wechselseitige Beziehung handelt, wird er entweder den Hahn zudrehen oder ab sofort ständig im Zweifel leben, ob er den Anforderungen auch gerecht werden kann. Das tut keiner Beziehung gut.</p>
<h3>Umgang mit der Abhängigkeit</h3>
<p>Ideal wäre es, wenn wir Menschen verstehen lernen würden, dass es in Ordnung ist, etwas von jemand anders zu brauchen. Und ideal wäre es, wenn wir verstehen lernen würden, dass wir selten JEMANDEN brauchen, sondern wie gesagt: <strong>Etwas von </strong>jemandem. Es geht nicht darum, dass wir selbst nicht genug sind, sondern darum dass uns das Leben eine unglaubliche Fülle an Energie zur Verfügung stellt. Ob es nun das Jausenweckerl ist, dass du isst weil du Hunger hast oder die Zärtlichkeiten eines Menschen, weil dir gerade danach ist.</p>
<p>Je mehr wir selbst bereit sind zu geben und &#8220;anbieten&#8221; desto mehr steht auch zur Verfügung.</p>
<p>Wichtig ist &#8211; meiner Ansicht nach &#8211; auf jeden Fall, dass wir die Ordnung der wechselseitigen Beziehungen sehen, verstehen und annehmen wollen und wir uns nicht mehr in der Getrenntheit erleben wollen. Denn tatsächlich existieren wir keinesfalls getrennt von unserem Umfeld. Wir leben in Wahrheit getrennt von gar nichts, weil wir alle verbunden sind, alle in einer wechselseitigen Beziehung zueinander stehen.</p>
<p>Wenn wir das verstehen, dann</p>
<ul>
<li>können wir aufhören die Abhängigkeit eines anderen auszunutzen.</li>
<li>Wir können aufhören von anderen etwas zu erwarten.</li>
<li>Wir können aufhören uns schlecht zu fühlen, weil wir gerade nicht selbst erschaffen können, was wir brauchen und Hilfe benötigen.</li>
<li>Und vor allem werden wir begreifen, dass es das Beste ist, aus der Fülle heraus zu geben.</li>
</ul>
<p>Das Schöne am Annehmen von wechselseitigen Beziehungen ist, dass wir begreifen werden wie viele wunderbare Talente und Gaben es auf dieser Welt gibt und <strong>wir können schließlich dankbar sein dafür, dass wir obwohl wir selbst nie alles auf ein Mal sein und tun können, es Menschen gibt, die uns an ihrem Sein und Tun teilhaben lassen.</strong></p>
<p>Alles ist eins. Wir sind eins.</p>
<p>JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
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<li><a href="http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/ueberforderung" rel="bookmark" title="März 25, 2010">Pause von der Welt. Wenn alles zu viel wird&#8230;</a></li>
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<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
<p><!-- popular Posts took 1.753 ms --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Licht und Schatten machen uns ganz</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/licht-und-schatten-machen-uns-ganz</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<category><![CDATA[polarität]]></category>
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		<description><![CDATA[Guten Abend! Ja es ist immer noch der 17te Februar und ich möchte gerne ein paar wichtige Dinge mit dir teilen. Nachdem ich mit den Teilnehmern vieler meiner Kurse intensiv am Thema Polarität arbeite, möchte ich  auch dich gerne &#8211; zumindest an einem Ausschnitt davon &#8211; teilhaben lassen. Es ist mir deshalb ein Anliegen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend!</p>
<p>Ja es ist immer noch der 17te Februar und ich möchte gerne ein paar wichtige Dinge mit dir teilen. Nachdem ich mit den Teilnehmern vieler meiner Kurse intensiv am Thema Polarität arbeite, möchte ich  auch dich gerne &#8211; zumindest an einem Ausschnitt davon &#8211; teilhaben lassen.</p>
<p>Es ist mir deshalb ein Anliegen, weil der Trend in Richtung Wellness, Esoterik, absichtliche Harmonie kaum zu übersehen ist und im Grunde zeichnet sich damit auch die wunderbare Tendenz ab, dass Menschen beginnen möchten <strong>ganz bewusst</strong> eine harmoniesche, gesunde und glücklichere Richtung anzusteuern. Natürlich kann es nur von Vorteil für jeden Menschen sein, wenn er in Harmonie ist, glücklich ist und den Weg geht, den er ganz bewusst und gewollt selbst gewählt hat.</p>
<p>Aber bei all der Suche nach Harmonie und Wohlbedinden, werden leider Aspekte vernächlässigt, die wichtig sind und verstanden werden wollen, damit der Weg auch so glücklich eingeschlagen werden kann, wie es vorgesehen ist. Die anfängliche Begeisterung über viele Bücher, Motivationsseminare und Kurse lässt nämlich schnell nach, wenn eines klar wird:</p>
<h4>&#8220;Ich schaff es aber nicht immer alles positiv zu sehen.&#8221;</h4>
<p>&#8220;Ich bekomm&#8217;s einfach nicht hin, immer in meiner Mitte zu sein, immer in Harmonie zu sein, immer in Liebe mit den Dingen umzugehen. Genau das ist ja mein Problem!&#8221; Weißt du, das Problem ist, dass hier einfach etwas missverstanden wird. Es wird etwas als Problem identifiziert, was keines sein muss und genau DAS ist das eigentliche Problem. Wir haben ein Problem mit einem Problem und dann wird alles noch viel schwieriger und undurchsichtiger.</p>
<p>Viele dieser Schwierigkeiten entstehen, weil wir nicht mit Polarität umgehen können. Vor lauter Affirmationen und Motivationen zum &#8220;besseren Leben&#8221; vergessen wir, dass wir immer noch in einer polaren Welt leben in der <strong>Licht und Schatten</strong> gemeinsam das große Ganze ergeben. Kein Atom könnte bestehen, gäbe es nicht Plus und Minus. Es gäbe keinen Schatten, wenn es nicht auch Licht gäbe und wenn es nicht &#8220;das Böse&#8221; gäbe, könnten wir &#8220;das Gute&#8221; gar nicht erkennen. Und so ist es auch mit uns. Nicht nur unser Körper besteht aus Plus und Minus &#8211; wie jedes Atom &#8211; sondern auch nichtmaterielle Dinge wie unsere Gedanken und Gefühle können erst da sein, weil sie aus Plus und Minus <strong>ent</strong>stehen und <strong>be</strong>stehen. Dass es also zwei gegensätzliche (die Wertung fügen übrigens erst wie selbst hinzu <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) Aspekte in allem gibt ist nicht die Erklärung für vieles was passiert, sondern &#8211; und vor allem &#8211; die Basis. Es ist essentiell!</p>
<p>Mit einem einfachen Beispiel veranschaulicht: Ein Mensch beschäftigt sich mit Energiearbeit, mit Mentaltraining usw. und sammelt erste Erfahrungen. Er lernt und ist eifrig, probiert aus und übt sich in einer positiven Betrachtungsweise. Ein paar Wochen klappt alles wunderbar und dann passiert etwas. Irgendetwas, das er als &#8220;schlimm&#8221; oder &#8220;unangenehm&#8221; bezeichnen würde. Er findet sich in einem emotionalen Loch wieder, ist traurig oder verletzt wegen etwas und denkt sich: &#8220;Das gibts ja nicht! Jetzt hab ich so viel gelernt und weiß so viel, alles hat geklappt und kaum passiert wieder etwas, kann ich nicht damit umgehen.&#8221; Er zermartert sich seinen Kopf und seine Gedanken kreisen. Das Problem ist nicht, dass er sich gerade im Moment in einer vielleicht ausweglosen Situation sieht. Denn weißt du, &#8220;schlimme&#8221; Dinge passieren eben. Natürlich nicht ohne Grund und Sinn, aber sie passieren. Das wirkliche Problem ist, dass er nicht damit umgehen kann, dass es auch mal &#8220;schlechte&#8221; Tage, &#8220;traurige&#8221; Momente gibt. Er kann nicht annehmen was passiert.</p>
<p>Es ist leicht und einfach schöne Dinge anzunehmen und sie zu lieben. Aber es ist nicht einfach unschöne Dinge anzunehmen und zu lieben. Aber in Wahrheit ist eben alles nur Energie und auch die unerliegt der Polarität.</p>
<p>Angst beispielsweise verliert seine Macht, wenn sie einfach da sein kann, weil sie gerade da ist. Sie verliert an Macht über dich, sobald du sie annimmst und nicht k(r)ampfhaft versuchst sie irgendwie loszuwerden. Der Trick darin etwas loszuwerden besteht nicht darin gegen es anzukämpfen. Sondern darin einfach etwas anderes hereinzulassen! Du darfst FÜR etwas anderes sein, anstatt gegen das zu sein, was weg soll. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Was du begreifen darfst ist:</p>
<h3>Licht und Schatten machen dich GANZ!</h3>
<p>Es ist okay einen schlechten Tag zu haben! Und wenn er da ist, dann nimm ihn einfach an und habe keine Angst davor. Wenn du traurig bist, dann sei traurig und nimm diese Traurigkeit an. Denn dann verliert sie die Macht über dich. Und dann wirst du feststellen, dass es nicht so schlimm ist Traurigkeit zu empfinden, denn es darf sein. Es darf einfach sein. So wie Freude da sein darf. Du würdest die Freude nicht erkennen, wenn du nicht auch die Traurigkeit kennen würdest und deshalb freue dich über die Traurigkeit. Denn sie ist es, die dir zeigt was Freude ist, wenn sie wiederkommt!</p>
<p>Ich persönlich wünsche mir &#8211; und das nicht für mich und diese Seite, sondern für Menschen, denen es helfen kann &#8211; dass das hier gelesen wird. Denn es ist einfach wichtig. Es ist wichtig, dass die Menschen lernen Licht und Schatten als das anzunehmen was es ist. Ein und das Selbe.</p>
<p>Wenn ein Kind unglaublich viel Energie hat, dann heißt das Potenzial: ENERGIE! Und dieses Kind kann diese Energie einsetzen um etwas zu zerstören. Aber es kann die Energie auch einsetzen um etwas aufzubauen. Das Grundpotenzial ist aber immer das Selbe. Das Eine ist das Andere und erst wenn wir beginnen das zu akzeptieren, werden wir mit allen Herausforderungen umgehen können, die auf uns zukommen. Und wir werden das Beste daraus lernen.</p>
<p>JoyJoy!<strong>Popular Posts:</strong>
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</ul>
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		<title>Guten Morgen 12.02.2010 &#8211; Mitgefühl statt Ärger</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[gute laune]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen Freitag! Wieder ist eine Woche um und ich freue mich schon auf Montag, den 15ten. Februar. Einerseits natürlich weil ich Geburtstag hab, andererseits weil ich an diesem Tag ja das Buch von Pierre Franckh verlose unter all jenen, die sich zum Newsletter angemeldet haben. Aber das soll jetzt nicht Thema des Beitrages für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Guten Morgen Freitag!</strong></span></p>
<p>Wieder ist eine Woche um und ich freue mich schon auf Montag, den 15ten. Februar. Einerseits natürlich weil ich Geburtstag hab, andererseits weil ich an diesem Tag ja das Buch von Pierre Franckh verlose unter all jenen, die sich zum Newsletter angemeldet haben. Aber das soll jetzt nicht Thema des Beitrages für heute sein. Sondern das Motto des Tages lautet:</p>
<h2>Gratis Mitgefühl für Alle!</h2>
<p>…und eigentlich auch „Verständnis für Alle“. Wie ich darauf komme…<br />
Du kennst das vielleicht: Du bist eigentlich recht gut gelaunt, der Tag hat fein begonnen und auf ein Mal schnalzt dir ein nicht so gut gelaunter Zeitgenosse eine spitze Bemerkung um die Ohren. Die Kollegin schenkt dir einen missachtenden Blick, ein unaufmerksamer Miteinkäufer im Supermarkt drängelt sich an der Kassaschlange vor, die Kassiererin verdreht genervt die Augen, während du nach Kleingeld suchst, der Partner schnauzt dich unnötiger Weise an, der Herr Parkscheriff zeigt kein Verständnis für „Ich war ja eh gleich wieder da“ oder dein Nachbar dir geistig den Mittelfinger indem er sich wegen der lauten Musik von gestern Abend aufregt.</p>
<p>Manchmal reichen uns schon Blicke oder Gesten um unsere Laune ein wenig in Richtung Keller sinken zu lassen. Heute geht es aber nicht darum, warum das so ist und warum es Tage gibt an denen man einfach mehreren solcher Menschen und Situationen begegnet. Sondern darum wie wir damit am besten umgehen können.</p>
<p>Und meiner Ansicht nach ist eine der besten Varianten wie immer LIEBE. Liebe in Form von Mitgefühl und Verständnis.</p>
<p>Dass wir einen schlecht gelaunten Menschen treffen und dass er gerade UNS über den Weg läuft, das mag vielleicht an unserer eigenen Schwingung liegen. Aber DASS er so schlecht gelaunt ist, das hat bestimmt wenig bis nichts mit uns selbst zu tun. Du weißt ja selbst, das Leben kann manchmal schon herausfordernd sein. Nicht alles geht uns leicht von der Hand und du weißt selbst sehr gut wie es sich anfühlt keinen guten Tag zu haben, grantig oder traurig zu sein. Du weißt du selbst wie es ist genervt zu sein und in Schwierigkeiten stecken und deshalb weißt du sicher auch, dass es dann oft nicht so leicht ist sein Lächeln zu bewahren, immer gleich freundlich zu sein und immer gerecht zu sein. Manchmal schaffen wir das einfach nicht. Und genau so geht es vielleicht auch dem Menschen, der dich gerade anschnauzt, der dich gerade angerempelt hat, dich beschimpft hat oder gerade ungerecht war.</p>
<p>Das Missverständnis dem wir unterliegen besteht darin, dass wir dazu tendieren immer alles auf uns selbst zu beziehen. Wir fühlen und schnell angegriffen und beleidigt, verletzt und missverstanden. Dabei kann es einfach nur sein, dass es unser Gegenüber im Moment nicht so leicht hat und damit so umgeht, wie er es eben tut. Es hat nichts mit dir selbst zu tun <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Maximal kann dir soetwas zeigen in welcher eigenen Schwingung du dich befindest, dass gerade dir das jetzt passiert.</p>
<p>In solchen Momenten – und ja es ist oft nicht leicht, aber es geht!  &#8211; zu denken „Ich habe Mitgefühl für dich. Ich weiß, es geht dir gerade einfach nicht gut.“ kann eine Situation nicht nur generell entschärfen und für Harmonie sorgen, sondern es hebt DEINE Laune (weil du dich nicht ärgerst) und die Laune des Gegenübers wird auch geschont und bestenfalls angehoben!<br />
Ich habe heute gerade mit einem Menschen telefoniert, den ich mag. Und er war irgendwie gereizt. Er hat in einem Gespräch in dem es gerade um etwas ganz anderes ging, plötzlich von einer alten Geschichte angefangen und wollte mir ein schlechtes Gewissen einreden. Aber darüber hatten wir gerade gar nicht gesprochen. Also habe ich gefragt: „Hey du, sag mal ich hab das Gefühl, als wäre etwas nicht okay bei dir. Wie fühlst du dich eigentlich?“ Und auf ein Mal brach dieser Mensch heraus mit einigen Problemen, die er hat und mit Sorgen, die ihm zu schaffen machten. Außerdem hatte er gerade einen Streit mit seinem Chef und das alles machte ihn irgendwie gereizt.</p>
<p>Es war nicht einfach, aber anstatt mich gleich angegriffen zu fühlen, habe ich mich einfach für Mitgefühl und Verständnis entschieden und das hat seine Früchte getragen. Mir ging’s gut und meinem Gesprächspartner besser, weil er mal alles rauslassen konnte <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn du bewusst bist, im Jetzt bist, dann kannst du in solchen Situationen selbst entscheiden: „Entscheide ich mich dafür in die miese Stimmung einzusteigen oder entscheide ich mich für die Liebe.“ Und ich wette, du wirst dich besser fühlen, wenn du dich für die Liebe entscheidest.</p>
<p>Der einzige Grund dafür warum wir das oft nicht können ist unser Ego, das uns verbietet, dass so mit uns umgegangen wird. Das Ego meint tatsächlich, da könnte uns jemand wirklich angreifen. Aber dem ist nicht so.</p>
<p>Wir sind einfach Menschen. Und wir haben Launen. Und weißt du was? Das macht gar nichts. Das ist eben so in einer Welt der Polarität. Plus und Minus halten nicht nur die Atome zusammen, sondern auch uns selbst <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h5>JoyJoy!</h5>
<p><strong>Popular Posts:</strong>
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		<title>Schön, dass es dich gibt!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachricht! Du bist auf dieser Seite, weil jemand wollte, dass du folgendes weißt: Du bist ein wunderbarer Mensch! Jemand hat dir diesen Link geschickt, weil er dich unheimlich gern hat und er dich einfach wundervoll findet. Er findet du bist eine Bereicherung für sein Leben und er möchte dir DANKE sagen dafür, dass du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Gute Nachricht!</strong></h2>
<p>Du bist auf dieser Seite, weil jemand wollte, dass du folgendes weißt:</p>
<h4>Du bist ein wunderbarer Mensch!</h4>
<p>Jemand hat dir diesen Link geschickt, weil</p>
<ul>
<li>er dich unheimlich gern hat und er dich einfach wundervoll findet.</li>
<li>Er findet du bist eine Bereicherung für sein Leben und</li>
<li>er möchte dir DANKE sagen dafür, dass du da bist.</li>
<li>Und er möchte dir sagen, dass ganz gleich was du tust, wie es dir heute geht, was auch immer passiert &#8211; er dir nur das Beste wünscht.</li>
</ul>
<p>Vielleicht hat dir dieser Mensch das schon persönlich gesagt, aber er möchte gerne, dass du es genau JETZT weißt.</p>
<p>Und er will dich auch wissen lassen, dass es sehr wichtig ist das hier nicht zu vergessen. Weil wenn du dich mal allein fühlst oder traurig bist, dann wäre es sehr praktisch, wenn dir einfallen würde, dass das gar nicht nötig ist. Weißt du warum? Weil du ja ein besonders wundervoller Mensch bist und wenn du dir das merkst, dann werden dir besonders wundervolle Dinge passieren.</p>
<p>Wenn du das Gefühl hast, du willst auch jemanden wissen lassen, dass er ein ganz besonders wundervoller Mensch ist, dann schick ihm diesen Link weiter <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/schoen-dass-es-dich-gibt</p>
<p>JoyJoy<strong>Popular Posts:</strong>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Show me some Love</title>
		<link>http://gutenmorgen.cc/gutenmorgen/show-me-some-love</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guten Morgen!]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[show me some love]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja flott ist es gegangen, schon ist Samstag! Ein herzliches GUTEN MORGEN! (oder guten Mittag, je nachdem was ihr gestern Nacht so alles gemacht habt ) Das Guten-Morgen-Thema des Tages hier auf www.gutenmorgen.cc lautet: &#8220;Show me some love!&#8221; Ja ganz richtig gehört! Es ist der &#8220;Zeig-mal-ein-bisschen-Liebe-Tag!&#8221; Woher diese Idee schon wieder kommt? Naja, nicht etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja flott ist es gegangen, schon ist Samstag!</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Ein herzliches GUTEN MORGEN!</strong></span><br />
(oder guten Mittag, je nachdem was ihr gestern Nacht so alles gemacht habt <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Das Guten-Morgen-Thema des Tages hier auf www.gutenmorgen.cc lautet:</p>
<h2>&#8220;Show me some love!&#8221;</h2>
<p>Ja ganz richtig gehört! Es ist der &#8220;Zeig-mal-ein-bisschen-Liebe-Tag!&#8221; Woher diese Idee schon wieder kommt? Naja, nicht etwa aus den tiefen meiner wirren Kreativität, nein sondern sie ist aus aktuellem Anlass entstanden: Ich habe gestern miterlebt wie es ist mal nicht so froh zu sein. Zwar nicht lange, aber doch. Und als ich dann für etwas tiefe Liebe aufbrachte *Schwuppsdiwupps* war die Freude wieder da. Dass ich in der Situation in der ich war und in meinem Nichtfrohsein eine Schattenseite in mir habe erkennen und gleich bearbeiten konnte, das ist eine andere Geschichte (Danke übrigens!!). Wichtig ist für das Thema des Tages nur: &#8220;Liebe aufbringen zeigen macht happy!&#8221;</p>
<p>Da sind Hormone bzw. Botenstoffe am Werk, die ihre Arbeit wirklich gut machen, das kann ich dir sagen!</p>
<p>Ganz gleich wie du es machst:</p>
<ul>
<li>Du ärgerst dich über jemanden und wechselst plötzlich bewusst die Perspektive und kannst Mitgefühl und Liebe für den Menschen oder die Situation aufbringen.</li>
<li>Du denkst an jemanden, den du liebst und rufst ihn gleich an, nur ihm das zu sagen!</li>
<li>Du schreibst einen Liebesbrief an die Welt und zählst darin alle möglichen Dinge an, die du toll findest (hey, lass die unguten Dinge diesmal einfach weg, klar?!).</li>
<li>Du hörst dir genau JETZT deinen Lieblingssong (meiner ist uA. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0ltAGuuru7Q" target="_blank">DER HIER</a>) an und spürst wie er dich erfreut und dich in eine liebevolle und angenehme Stimmung bringt (und schickst ihn am Besten gleich weiter!!) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xe3RqgnXaT4" target="_blank">DER HIER</a> ist auch gut <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Von Collin Hay&#8230;</li>
<li>Du loggst dich augenblicklich in Facebook ein, meldest dich <a href="http://www.facebook.com/pages/Breitenfurt-bei-Wien-Austria/GutenMorgencc/426736445031" target="_blank">als Fan von www.gutenmorgen.cc an</a> und sagst mir wie unglaublich sehr du diesen Blog liebst! [<a href="http://www.facebook.com/pages/Breitenfurt-bei-Wien-Austria/GutenMorgencc/426736445031" target="_blank">Hier klicken <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</a>] Ich werd dich dann gern auch zurücklieben! <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Du meldest dich auf Twitter an und twitterst in die weite Welt hinaus: &#8220;ICH LIEEEBE EUCH&#8221;!</li>
<li>Oder du druckst ein Shirt auf dem steht: &#8220;Show me some love&#8221;! Hey, das ist eine gute Idee, da werd ich gleich was draus machen!</li>
</ul>
<p>Es ist ganz gleich wie du es machst&#8230; aber drück mal deine ganze Liebe aus, die so da ist und ich bin sicher, da ist jede Menge!</p>
<p>Mich macht es schon glücklich das zu schreiben <img src='http://gutenmorgen.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Unglaublich, wie schnell und einfach das mittlerweile geht. Und nein. Ich bin nicht Milionär, ich lebe nicht am Strand (noch nicht), ich steh auch täglich vor Herausforderungen usw. Also bitte keine Ausreden hier ja.</p>
<p>Vertrau mit mal: Liebe ausdrücken macht dich selbst wirklich glücklich.</p>
<p><strong>Ganz wichtig dabei:</strong> Tu es weil du DICH glücklich machst damit und nicht um jemand anders glücklich zu machen oder gar, weil du etwas dafür bekommen willst. Tu&#8217;s einfach nur dir zu Liebe.</p>
<p>Was ich jetzt tun werde? Ich werd einem besonderen Menschen in meinem Leben sagen, dass ich ihn lieb und dann bedruck ich mir ein Shirt. HA! Jawohl.</p>
<h1>HEY! Viel Liebe wünsch ich dir!</h1>
<p>JoyJoy!</p>
<p>Gesagt getan:<br />
<a class="boxl" onclick="window.open('http://gutenmorgen.spreadshirt.at/','shopfenster','scrollbars=yes,width=650,height=450')" href="#"><img title="11758626-17253609" src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/product/17253609/view/1/type/png/width/190/height/190" border="0" alt="test" /></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xe3RqgnXaT4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/xe3RqgnXaT4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><strong>Popular Posts:</strong>
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<li><a href="http://gutenmorgen.cc/liebe/konflikte-loesen-verantwortung" rel="bookmark" title="Januar 5, 2010">„Du bist schuld, dass ich mich so fühle“ oder Konflikte mit Verständnis lösen</a></li>
</ul>
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