Guten Morgen 22.02.2010 – Geschenke Willkommen!
Schönen Guten Morgen!
Die Sonne begrüßt uns heute am Montag Morgen und lässt den Start in die neue Woche schon viel angenehmer erleben als in den letzten Wochen. Zumindest in Wien haben wir vor dem gestrigen Sonntag schon länger keine Sonnenstrahlen ergattern können. Wie schön, dass das heute wieder anders ist. DANKE für dieses Montag-Morgen-Geschenk!
Weil wir gerade bei Geschenken sind, dachte ich mir: Da bleiben wir doch auch gleich, Geschenke sind schließlich immer gut.
Wie oft hat dir das Leben wohl schon ein Geschenk gemacht und du hast es gar nicht gesehen und wenn doch, es abgelehnt?
Der Chef sagt: “Sie brauchen das heute nicht zu erledigen, es eilt wirklich nicht und hat locker bis morgen Zeit.”
“Nein ist kein Problem, ich bekomme das heute noch hin.” sagst du und versuchst trotz immensem Stress die Kalkulation noch heute fertigzustellen, obwohl es keinesfalls nötig wäre und es dich nur zusätzlich stresst.
„Weißt du was? Ich fahr dich nach Hause, dann musst du nicht mit auf den Bus warten.“ sagt dein Bekannter. „Nein nein, keine Umstände bitte, es macht mir wirklich nichts aus zu warten.“ antwortest du, obwohl es wirklich angenehm wäre, wenn du einfach in ein Auto einsteigen könntest um direkt vor die Haustüre gebracht zu werden.
„Fühl dich eingeladen heute. Es ist mir eine Freude!“ und du antwortest: „Das kann ich nicht annehmen. Es ist wirklich nett von dir, aber das geht wirklich nicht…“
Und weil wir gerade dabei sind, fällt mir ein Witz ein, den ich vor Kurzem gehört habe:
Ein Mann kämpft am offenen Meer mit dem Ertrinken. Es kommt ein Boot vorbei und der Matrose ruft dem beinahe Ertrinkenden zu: „Keine Angst, wir retten dich!“ Der Ertrinkende antwortet: „Nein, keine Sorge! Gott wird mich retten!“ Das Boot fährt weiter. Eine Stunde später – der Mann ist schon am Ende seiner Kräfte – kommt wieder ein Schiff und entdeckt den Mann. Die Sirenen ertönen und der Kapitän ruft: „Halten Sie durch! Wir retten Sie!“ Der Ertrinkende antwortet: „Nein, fahr weiter. Gott wird mich retten!“ Und das Schiff fährt weiter. Schließlich ertrinkt der Mann. In der anderen Welt angekommen tritt er vor Gott und fragt erzürnt: „Warum hast du mich nicht gerettet! Ich habe dir vertraut!“ Und Gott antwortet: „Mein Lieber, ich habe zwei Schiffe geschickt, aber du hast abgelehnt!“
Eine nette Metapher, ich weiß. Tatsächlich geht es uns aber auch im wahren Leben oft so, dass wir Chancen, Gelegenheiten und Geschenke bekommen und sie dennoch ablehnen. Manchmal tun wir das, weil wir die Dinge nicht als Geschenk erkennen. Aber oft genug lehnen wir ab weil…
- …es sich nicht gehört teure Geschenke anzunehmen.
- …man von Fremden nichts annimmt.
- …man schon für sich selbst sorgen sollte.
- …es einem der Anstand verbietet.
- …der Stolz es nicht zulässt.
- …man einem andren nichts wegnehmen will.
- …man glaubt, man würde dann in jemandes Schuld stehen.
- Etc.
Aber wer hat diese Regeln aufgestellt? Wurden sie erprobt und haben sie sich als „bessere Wege“ herausgestellt? Ich glaube nicht. Davon abgesehen, dass wir überhaupt oft blind starren Glaubenssätzen folgen, die uns einst als Wahrheit verkauft wurden, ist es ziemlich eigenartig, dass wir auch noch Geschenke dadurch ablehnen.
Als ich noch in meinem früheren Job war, habe ich einmal zu meinem Team gesagt: „Es ist mir ganz gleichgültig wer es erledigt. Hauptsache es ist getan.“ Und heute beispielsweise lautet meine Devise: Es ist mir ganz gleich woher das Geld kommt, das ich zum Leben brauche. Hauptsache es ist da. Ob mir eins geschenkt wird, weil jemand so zufrieden mit meiner Leistung war, dass er noch ein paar Euro drauflegen will; Ob mich jemand zum Essen einladen will, weil er mir eine Freude machen will; Ob mir jemand einen Gefallen tun will, obwohl ich gar nicht darum gebeten habe… all das nehme ich mittlerweile dankend an. Und es ist nur gerecht, dass ich diese Geschenke erhalte, denn ich würde sie nicht bekommen, wäre ich nicht in Resonanz mit diesen Dingen und hätte ich sie mir nicht angezogen. Aber das habe ich. Genauso wie ich Dinge angezogen habe, die mir nicht gefallen. Auch die sind da, weil ich es erschaffen habe.
Wir dürfen aufhören zu glauben, dass uns nur das zusteht, was wir uns mit bloßen Händen erarbeitet haben. Denn wir vergessen dabei, dass alles was wir sind, tun, denken und fühlen eine Konsequenz hat und sich diese Konsequenz ergibt, weil wir die Ursache dafür erschaffen haben. Sich zum Beispiel ständig einzureden man wäre arm und hätte kein Geld, wird die Konsequenz haben, dass tatsächlich kein Geld da ist, auch wenn wir noch so viel arbeiten.
Wenn du dich ein bisschen mit Resonanz und Anziehung beschäftigst, wenn du „the secret“ zB. gelesen hast oder Bestellungen vom Universum von Bärbel Mohr, dann ist dir mittlerweile doch klar, dass auch jene Energie ihre Wirkung hat, die du nicht in materieller Form sehen kannst. Dann wirst du wissen, dass auch ein Gedanke etwas erschaffen kann. Wenn dir das klar ist, dann solltest du wissen, dass in deinem Leben nur Dinge passieren, die in Resonanz mit dir sind.
Das Blöde ist nur, dass wir bei Geschenken oft dem Glauben unterliegen, sie nicht annehmen zu können. Aus den verschiedensten Gründen, von denen ich einige schon genannt habe.
Wollen wir doch ein Mal kurz auf diese Gründe eingehen und sie uns genauer ansehen:
Es gehört sich nicht Geschenke anzunehmen.
Woher kommt dieser Glaubenssatz? Ich würde stark annehmen er kommt aus der Kindheit. Mama, Papa, Oma oder Opa haben uns irgendwann gesagt, dass man Geschenke (besonders die großen) nicht einfach so annehmen kann. Das tue man einfach nicht. Aber was bitteschön soll das denn bringen? Meine Großmutter zum Beispiel glaubt an Gott. Sie glaubt so fest an ihn, dass sie jeden Sonntag in die Kirche geht und betet. Sie betet für unsere Gesundheit, sie bittet um ein sorgenfreies Leben, darum, dass wir alle glücklich sind usw. Trotzdem hat sie mir sehr oft gesagt: „Nein, das musst du wieder zurückgeben. Das kannst du nicht annehmen.“ Wenn ich ehrlich bin, ich habe das nie verstanden. Was, wenn Gott einfach entschieden hat, dass er mir ein Geschenk machen will? Meine Großmutter hat doch genau darum gebeten? Darum, dass wir glücklich sind. Hat sie tatsächlich geglaubt, Gott käme höchstpersönlich zu mir und würde mir ein Geschenk überreichen? Ist doch ganz klar, dass er jemand anders damit beauftragen muss, wie sollte denn das sonst funktionieren? Das ganze gilt aber auch, wenn wir nicht an Gott glauben. Auch Atheisten erhalten nämlich Geschenke
Dass es sich nicht gehörte ist einfach ein sehr unüberlegter Satz. Alles was passiert ist eine Konsequenz deiner Energie. Bitte merke dir das. Wenn du schon auch die unangenehmen Dinge annimmst, dann nimm doch bitte auch die angenehmen Dinge an. Du hast sie dir selbst erschaffen. Und nur weil jemand kommt und dir bei der Konsequenz hilft, heißt es nicht, dass du sie nicht selbst angezogen hast! Vielleicht hast du ein Mal etwas Gutes getan und hast dafür noch keinen Ausgleich erhalten. Vielleicht hast du jemandem mal geholfen, aber er konnte dir damals nicht danken… Und jetzt kommt eben ein anderer und gibt es dir zurück. Anstand ist etwas ganz Schreckliches. Das klingt jetzt so als wäre es schlecht „gute Manieren“ zu haben, aber das meine ich nicht. Ich meine nur, wir dürfen diese alten Glaubenssätze heute ein Mal bewusst überdenken und uns fragen: Wem sind sie von Nutzen und welchen Nutzen haben sie? Wenn sie nämlich niemandem einen Vorteil verschaffen, dann können wir sie getrost über Bord werfen. Anstand ist hausgemacht und dominiert bzw. unterdrückt oft ganz natürliche Verhaltensweisen, die wir nur deshalb verurteilen, weil uns beigebracht wurde es zu tun. Für wen ist es ein Nachteil, wenn du deine Vorspeise mit der Hauptspeisengabel isst? Warum stört es jemanden, wenn einer beim Essen seinen Hut auf dem Kopf behält? Nein ich meine es wirklich ernst, wer hat erfunden es wäre ein Zeichen von Respektlosigkeit, wenn einer das tut? In Wahrheit ist der Hut auf dem Kopf, doch nur ein Hut auf dem Kopf oder hast du schon ein Mal einen Hut gesehen auf dem steht: „Achtung, ich bin respektlos. Aber nur dann, wenn ich beim Essen getragen werde.“ Und für wen ist es denn ein Nachteil, wenn du ein Geschenk annimmst?
Ich habe Geschenke nicht nötig, ich kann selbst für mich sorgen.
Das ist ein interessantes Missverständnis. „Selbst für sich zu sorgen“ was bedeutet das? Die meisten Menschen verstehen darunter, dass sie nur die unmittelbare Konsequenz der Arbeit ihrer Hände in Empfang nehmen dürfen. Sie haben leider keine Ahnung von Physik und deshalb auch keine von Resonanz, von Anziehung und auch nicht von Polarität. Das ist nicht schlimm, es ist nur eine Wissenslücke. Leider aber eine, die ihnen das Leben so richtig schwer machen kann. Jeder Mensch sorgt nämlich in Wahrheit für sich selbst. Auf die eine oder andere Art und Weise. Aber auch, wenn du ein Geschenk erhältst: Es ist eine Wirkung, die du dir selbst zuzuschreiben hast.
Ich will jemand anders nichts wegnehmen.
Lieber Mensch, wenn jemand dir etwas gibt, was bitteschön nimmst du ihm dann weg? Er gibt es dir doch. Der verschwindend geringe Anteil jener, die etwas hergeben und es eigentlich nicht wollen ist so zu behandeln: Es gibt einen Grund, warum dir etwas gegeben werden soll. Also nimm es an. Denn wenn es um negative Dinge geht, nimmst du sie ja auch an! Bestimmt wurdest du schon ein paar Mal verletzt. Und bestimmt war schon ein Mal ein Mensch darunter, der dich verletzt hat ohne es bewusst zu wollen. Der Grund warum du diese Verletzung erlebt hast, ist der, dass du daraus etwas mitnehmen solltest. Du hattest etwas zu lernen und obwohl man dir eigentlich gar nicht weh tun wollte, ist es passiert. Du hast es angenommen. Das Gegenteil passiert, wenn dir jemand etwas Gutes tut, dir etwas schenkt obwohl er vielleicht gar nicht so gerne „geben“ will. Du hast dir etwas gewünscht oder etwas getan, was eine Konsequenz verursacht und jemand – auf den diese Tat gerade passt weil auch er etwas getan hat, das eine Konsequenz nachsichzieht – trifft deshalb auf dich und erfüllt dir die deine und du somit seine (nochmal lesen, wenn auf den ersten Blick zu verschachtelt). So ist das Leben – einfach gerecht. Es ist eigentlich ganz einfach: Wenn du jemandem ungefragt etwas vom Teller isst, dann hast du ihm etwas weggegessen. Wenn du das nicht tust, sondern er dir anbietet zu kosten, dann hast du ihm nichts weggegessen. Einfach oder?
Wenn ich dieses Geschenk annehme, dann muss ich sicher was dafür tun.
Das ist eine der schwierigsten Lektionen. Ein Geschenk annehmen und sich nicht schuldig deshalb zu fühlen. Diese Muster kennen bestimmt viele von uns. Anstatt dankbar zu sein, fühlen wir uns tief in der Schuld von jemandem stehend und so verhalten wir uns auch. Wichtig ist zu begreifen, dass es einen Unterschied gibt zwischen einem Geschäft/einem Tausch und einem Geschenk. Den Unterschied erkennen lernst du, indem du ein Mal ganz bewusst auf dich selbst achtest. Du wirst erkennen, dass du selbst selten wirklich „schenkst“ wenn du „schenkst“. Ein Geschenk ist etwas, was du hergibst und akzeptierst, dass es gegeben ist und aus. Danach kommt nichts mehr. Schenken tust du, wenn du nicht auch nur im Geringsten daran denkst, dass du etwas zurückbekommen solltest. Und das tun wir erschreckend selten. Du schenkst deinem Partner ein Wochenende in der Therme zum Geburtstag. Und als du Geburtstag hast, bekommst du von ihm ein Parfum. Du bist enttäuscht, schließlich hattest du ihm doch ein so großzügiges Geschenk gemacht damals!
Deine Tante schenkt dir Geld zum Geburtstag. Zwei Monate später fragt sie dich ob du ihr beim Umzug helfen kannst, aber du hast gerade Urlaub und wolltest endlich ein Mal richtig entspannen, weil der Job wirklich anstrengen war und du eine Pause unbedingt brauchst. Du sagst deiner Tante ab. Eine Woche später telefonierst du mit deiner Mutter und sie sagt: „Du hättest deiner Tante wirklich helfen können. Ich hab mit ihr gesprochen und sie findet es unerhört, dass du nach so einem großzügigen Geschenk nicht in der Lage bist ihr einen so kleinen Gefallen zu tun!“
All diese Dinge waren nicht als Geschenke gedacht, sondern als Investition. Es war ein Tausch von dem der Geschäftspartner nichts wusste! Achte ein Mal auf deine Art des Schenkens. Schenkst du wirklich oder willst du etwas dafür haben? Tu dir selbst etwas Gutes und verkaufe nichts als Geschenk, was nicht auch wirklich eines ist! Denn der beschenkte wird sich vielleicht wirklich beschenkt fühlen und das wird zur Folge haben, dass er sich keineswegs in deiner Schuld fühlt! Vertraue lieber darauf, dass das Leben gerecht ist und du auf andere Art und Weise etwas zurückbekommst. Vielleicht in Form von Geschenken… (die du nicht annimmst
) Und auch du darfst dich beschenkt fühlen, wenn du beschenkt wirst. Irgendwie logisch oder? Du musst überhaupt nichts tun, wenn du ein Geschenk erhalten hast. Wenn du dich freust, dann sag einfach, dass du dich freust. Und wenn du dankbar bist, dann sage einfach: „Danke!“ Weißt du, da alles so gerecht abläuft, ist es ganz natürlich, dass du ohnehin für ein Geschenk etwas tust. Entweder hast du schon etwas getan, oder aber du wirst noch etwas dafür tun. Wie von selbst. Aber Schuld gibt es nun wirklich nicht.
Für mich war es eine sehr schwierige Lektion an der ich noch immer manchmal zu knabbern habe. Und ich wurde schon des Öfteren mit diesem Thema konfrontiert. Jemand schenkte mir etwas und wollte dann einen Gefallen von mir haben dafür. Und wenn ich ihn nicht erfüllen wollte, kamen Worte wie: „Aber ich hab dir doch auch…“ Dann zu sagen: „Und dafür bin ich dir auch heute noch dankbar. Ich bin dir dankbar für dein Geschenk, ich war nur der Ansicht es handle sich um ein Geschenk aus freien Stücken und nicht um einen Tausch. Hätte ich gewusst, dass das ein Geschäft war, hätte ich mich vielleicht anders entschieden, weißt du.“ Ist wirklich nicht einfach, aber es kann sehr therapierend sein, das ein Mal zu sagen
Und umgekehrt kenne ich es ja auch! Ich habe jemandem etwas „geschenkt“ und dann ergab sich eine Situation in der mir dieser Jemand hätte helfen können, aber nicht konnte. Und ich dachte mir: „Also wirklich! Das ist ja eine Frechheit. Ich habe dies und jenes gemacht und der! Der dankt es mir nicht ein Mal!“ Und mit „danken“ meinte ich kein Wort des Dankes, sondern ich meinte „er tut nichts für sein Geschenk“. Und ich musste mich selbst an der Nase nehmen und mir eingestehen: „Hm, offensichtlich war das gar kein Geschenk.“ Dabei ist es keine Schande zu sagen: „Weißt du was? Ich mach das für dich und wenn ich mal was brauch, dann hilfst du mir einfach auch, gut?“ Dann kann sich das Gegenüber entscheiden. Geht er auf den Deal ein oder nicht – er hat die Wahl. Wenn du aus freien Stücken „zurückhelfen“ willst oder „zurückschenken“ dann kannst du das natürlich gerne tun! Das wird dich und den Beschenkten freuen, aber fühle dich keineswegs in seiner Schuld, denn das bist du nicht. So war es nämlich nicht ausgemacht!
Und wenn du total unsicher bist, ob du etwas annehmen sollst, weil du nicht weißt ob das mit einer Gegenleistung verbunden ist, dann frage einfach nach! „Wirklich, du willst mir das schenken? Einfach so?“ Und wenn die Antwort „ja“ lautet, dann perfekt!
Lieber Leser, viel Worte ich weiß und das alles nur um dir eines zu sagen:
Nimm Geschenke an! Die Kleinen und auch die Großen!
Du würdest sie nicht bekommen, wenn du sie nicht verdient hättest. Und wenn du dich davon schon nicht überzeugen lässt, dann schenke einfach auch etwas.
„Geben und Bekommen“ lautet die Devise. Denn wenn du selbst gibst, dann wirst du nicht „nehmen“ müssen, sondern du wirst wie von selbst bekommen. Aber wenn du etwas bekommst (natürlich nur wenn du es auch haben willst), dann bitte nimm es an. Denn sonst bringst du alles durcheinander!
Übrigens: Jemandem etwas zu schenken, obwohl du selbst nicht genug davon hast, etwas zu schenken für das du eine Gegenleistung erwartest, ist keine besonders gute Idee. Du schenkst dann nämlich nicht wirklich und dein Geschenk wird bestimmt nicht so angenommen, wie du es dir erwartest. Deine Energie, dein Mangel und deine Erwartungen werden nämlich mitschwingen und auch das zieht seine Wirkung nach sich.
Versuche es einfach! Probier es aus!
Viel Spaß und
JoyJoy!