Pea Niedermoser
Ein lieber Bekannter, mit dem ich mein Interesse für Energie- und Bewusstseinsarbeit teile hat mal zu mir gesagt: “Weißt du Pea, dein Nachname, der holt dich wieder runter
” Er war es auch, der mir vorgeschlagen hat, mir einen “besonderen” Namen zuzulegen. Einen, der für mein Licht steht und für das was ich verkörpere. Wer weiß, vielleicht werde ich das noch machen.
Für den Moment bin ich wohl einfach die Pea und ich möchte mich hier kurz vorstellen. Wozu es diese Seite hier gibt, habe ich ja bereits in Über GUMO erzählt. Nun darf ich dir über mich erzählen.
Bevor ich dich mit Hardfacts zumülle, die wichtigen Dinge:
Zunächst ein Mal bin ich ein sehr freundlicher und herzlicher Mensch. Und das obwohl ich doppelter Wassermann bin
Ich arbeite und lebe im spirituellen Umfeld was soviel heißt wie: Mein ganzer Tag ist erfüllt von Licht. Zumindest ist es an den meisten Tagen so. Andere gibt es aber auch. Obwohl ich Trainerin, Coach und spirituelle Begleiterin bin, behaupte ich nicht von mir bereits erleuchtet zu sein. Ich durfte feststellen, dass mich das ein wenig von einigen Kollegen unterscheidet. Ich glaube, wäre ich erleuchtet, wäre ich nicht mehr hier. Frei nach dem Motto: “Wenn du einen Buddha siehst, dann erschlage ihn!”
Der Buddhist
Womit wir beim nächsten Thema wären. Nachdem ich einen Streifzug durch so manche Religionen machen durfte, fand meine Geisteshaltung im Buddhismus ihr zuhause. Das schöne am Buddhist sein ist, man kann gleichzeitig an Jesus glauben, den Koran lesen, Krishna interessant finden usw. und das ohne dass man von irgendjemandem “eins auf den Deckel bekommt”. Ich darf einfach sein wie ich gerade bin.
Wenn ich mir den Buddhismus so ansehe, dann erklärt er die Dinge schon sehr logisch und schlüssig und das praktische daran ist: Ich muss nicht alles in neuen Worten beschreiben, also das Rad nicht neu erfinden. Dennoch gibt es auch hier Aspekte, die ich noch zu verstehen lernen darf, denn im Moment bin ich hier und da noch nicht mit allem einverstanden bzw. kann es nicht als meine innere Haltung bezeichnen. Das Gute daran: Niemand verlangt das von mir
In Wahrheit durfte ich erkennen, dass alles Eins ist und somit alle liebevollen und annehmenden Aspekte verschiedenster Geisteshaltungen den selben Kern verinnerlichen. Und das ist doch mal eine schöne Erkenntnis.
Das Indigo-Kind
Bevor das Thema der Indigokinder so in Mode gekommen ist, wurde ich mehrmals gefragt, warum ich eigentlich noch hier sei. Ich hätte angeblich nicht mehr herkommen müssen, denn ich sei ein Engel. Ein Engel, der wiedergekommen sei. Für mich klang das sehr befremdend am Anfang, aber nachdem ich von unterschiedlichsten Quellen immer wieder die selbe Frage gestellt bekommen hatte, war mir klar, dass es zumindest nicht ganz bei der Nase herbeigezogen sein kann. Ein paar Jahre später sagte man mir, ich sei ein Indigokind und auch das sagte mir zu Beginn recht wenig. Nachdem ich auch das etliche Male hören durfte und ich mich mit anderen Inigos unterhielt würde mir klar: Hey, das würde einiges erklären… Die heutigen Indigos sind schon ein wenig rebellischer als wir es waren. Sie tanzen oft schon als kleine Kinder aus der Reihe, was für die Eltern meist nicht leicht zu verstehen ist. Ich durfte meine Mutter zumindest in meiner Kindheit noch verschonen. Jedenfalls die Rebellion entwickelte sicher erst ein paar Jahre später. Bis dahin bevorzugte ich es im Wald zu spielen, mit Bäumen zu sprechen und ein paar Pläuschchen mit der ein oder anderen Pflanze abzuhalten. Was man eben so macht als Kind. Und wie jedes Kind wusste ich, dass mich der Baum vor mir ganz genau verstehen würde. Weil es nun mal so ist.
Mittlerweile konnte ich meine Kanäle wieder freischaufeln und darf mich dafüber freuen – zumindest ist es meistens ein “freuen” – dass ich Menschen ein wenig “farbiger” sehe als vielleicht üblich. Ich darf Gefühle und Gedanken anderer Wesen wahrnehmen – sogar jene, die sie selbst nicht wahrnehmen wollen. Dazu ist auch meine eigene Transparenz wichtig und genau so würde ich mich auch bezeichnen. Als sehr transparent. Was für den Einen negativ tönen mag, ist für mich einfach so wie es eben ist. Ich bin sozusagen (fast) wie ein offenes Buch
Der Freigeist
Meine spätere innere Revolution – die noch immer andauert – erlebte ich zu Beginn sehr dramatisch. Nicht, dass ich mich über Gesetze hinwegsetzte. Ich stellte nur so ziemlich alles Frage, was wir an Moral, Normen und Anstand so unbedacht als “normal” bezeichnen würden. Heute ist für mich nichts mehr “normal”. “Normal” ist ein Wert wie die “Durchschnittskörpergröße”. Auf jeden Fall war ich sehr hin- und hergerissen zwischen familiär moralischgeprägen Wertvorstellungen und meinen eigenen inneren Ansichten, die sich stetig weiterentwickelten. Mein Horizont erweiterte und erweiterte sich und es nimmt noch immer kein Ende. Für Tradition, gesellschaftliche Normen, die üblichen Tugenden, Beständigkeit und das Denken in Maßstäben war einfach wenig Platz. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil ich nicht konnte und das brachte mich auch innerhalb meiner Familie in so manche unverstandene Lage. Bei aller liebevollen Unterstützung bemerke ich noch heute das Unverständnis für meine innere Geisteshaltung und meinen Sinn für Leben. Und das obwohl man mir ansieht, wie glücklich ich bin
Weggefährtin und Trainerin
Als spirituelle Begleiterin, aber auch als Trainerin (Mentaltraining, alternative Medizin, Lehrerin etc.) bin ich in vielerlei Hinsicht für Menschen da, die Unterstützung benötigen. Einerseits bilde ich Menschen in vielen gesundheitlichen Bereichen aus, anererseits bin ich als Beraterin und Begleiterin in verschiedensten Lebenslagen diejenige, die ihnen dabei hilft ihr Leben in die Hand zu nehmen und sich auf den Weg ins Glück zu begeben. Es mag kitschig klingen “Der Weg ins Glück” aber tatsächlich ist das doch der Wunsch aller Menschen – glücklich zu sein. Wenn ich ganz offen sein soll, dann muss ich sagen, dass es meistens und in Wahrheit darum geht, den Menschen hinsichtlich ihrer Selbstliebe zu helfen. Und eng damit verbunden sind die Themen Verantwortung, Freiheit und das was wir als “Ego” bezeichnen. Und weil ich das gut kann, mache ich das auch beruflich.
Und nun zu den harten Fakten, die schon so manch einen verwundert haben. Ich kann nur “von Glück” reden, dass ich immer älter werde, denn sonst würde sich das wohl nie ändern…
Unwichtige Fakten
- Geboren am: 15.02.1985 in Kitzbühel/Tirol, Österreich
- Sternzeichen: Wassermann mit Aszendent Wassermann. Mond im Steinbock.
- Ehemals: im Gewerberecht tätig, als Texterin in einer Agentur, zuständig gewesen für Marketing und Sales in einer Softwarefirma, gewesener – und jetzt kommt’s Account Manager Online Advertising Solutions”, Personalberraterin, Trainerin Mitarbeiterbindung und Mitarbeitermotivation und auch sonst gab es noch Abstecher, die gerne persönlich erfragt werden können. Und das auch nur, weil ich mir über vergangene Jobs im Moment keine Gedanken machen mag.
- Was mir sonst noch einfällt: Vater Mutter selbständig, Lieblingsfarbe Blau, manchmal Rot, Orange und Gelb, schreibe gerne, hätte gerne einen Hund, aber glaube die Zeit nicht zu haben und nicht mehr so flexibel zu sein, Leselampe Rot, trage gerne Silber, beliebteste Jahreszeit Sommer, werde bald auf einer Insel leben, mag lieber Temperaturen über 20 Grad, Meditiert täglich, trinkt Red Bull auch wenn es ungesund ist, Ernährungscoach (in diesem Zusammenhang eigenartig, aber ich will ja ehrlich sein), male sehr sehr gerne, überhaupt sehr visueller Mensch, auditiv weniger obwohl ich sehr gerne gute Musik höre und so weiter… vielleicht wird die Liste noch länger irgendwann.